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Thema: Interessen/Claus von Wagner

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Mittwoch, 23. März 2016 19:18

Einweisung

Gestern waren wir in den ARRI Studios bei Die Anstalt. Aber das Abenteuer begann schon ein paar Monate vorher, als wir beschlossen, uns die Pflichtsendung einmal live anzusehen. Es war aber gar nicht so einfach, Karten zu bekommen. Die waren immer schon ausverkauft. Also hatte ich mir für die nächstmögliche Sendung den Tag des Vorverkaufsstarts notiert. Aber als ich dann irgendwann tagsüber Karten kaufen wollte, waren die auch schon wieder ausverkauft.

Bei nächster Gelegenheit hatte ich mich dann um Mitternacht an den Rechner gesetzt, aber bis ich mich mein Passwort gefunden und im Lustspielhaus angemeldet hatte, vergingen wertvolle Minuten. Wieder ausverkauft!

Vierter Versuch. Ich loggte mich bereits vor Mitternacht ein und mein Herz klopfte wie in den letzten 20 Sekunden einer eBay-Autkion, als ich endlich Karten kaufen konnte. Maximal vier Stück. Eigentlich wollte ich mehr, aber nach der Bestellung der ersten vier Stück waren die Karten dann auch schon wieder ausverkauft! Aber immerhin, vier Stück!

Also fanden wir uns gestern nach einem leckeren Burgermahl im Hans im Glück im Foyer der ARRI Kinos ein. Es gab zwei Schlangen, eine vor der Tür zu den Studios und eine bei der Garderobe. Es gab tatsächlich Leute, die sich bereits 1½ Stunden vor dem Einlass dort platziert haben. Wie Apple Fanboys, die vor Erscheinen eines neuen iPhones vor Apfelgeschäften lagern. Für sowas habe ich keine Zeit, aber es war auch relativ sinnfrei, weil sich das Foyer der ARRI Kinos kurz vor Einlass schlagartig füllte und sehr viele Leute seitlich in die Schlange drängten, die natürlich erst viel später gekommen waren. Es wurde zwar darauf hingewiesen, dass es ein paar Leute gab, die schon länger warteten, aber darauf nahm natürlich niemand mehr Rücksicht. Schlangestehen wie in amerikanischen Themenparks ist hier eben nicht. Aber ich war froh, nochmal schnell auf Toilette gegangen zu sein, denn es gibt nur welche im Kino, keine im Studio. Schlecht für Auslaufmodelle wie mich.

Als wir dann in das Studio kamen, verteilten sich die Leute recht schnell. Und auch die geduldigen Ansteher fanden gute Plätze. Die besten waren sowieso reserviert. Ob sich das gelohnt hat? Ich denke nicht.

Was sich auf jeden Fall gelohnt hat, war die Sendung live zu sehen. Gäste waren Abdelkarim, Lisa Fitz und Nils Heinrich (den kannte ich noch nicht). Es ging um die Vermögensungleichheit. Wegen der Anschläge in Brüssel wurde die Sendung jedoch nicht live ausgestrahlt, sondern aufgezeichnet. Also, angucken: Am Dienstag, 5. April 2016 Pflichtprogramm oder danach in der Mediathek. Die einzige Sendung, die unsere Rundfunkgebühren verdient. Und vielleicht sieht man mich ja im Publikum ;-)

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[ 1 Mal Senf dazugegeben ]

Montag, 8. Oktober 2012 20:54

Claus von Wagner als Fernsehaufzeichnung

Eigentlich hatten wir das Programm ja schon gesehen, aber als mein Schatz Florian über Facebook erfahren hat, dass diesmal im Lustspielhaus eine Fernsehaufzeichnung gemacht wird, haben wir natürlich sofort Karten reserviert. Als wir am Sonntag eintrafen, war der Saal schon gut gefüllt, aber wir bekamen trotzdem noch zwei Plätze direkt am Bühnenrand.

Claus von Wagner war wie immer nicht von schlechten Eltern. Will sagen, dass das Programm Theorie der feinen Menschen hammermäßig gut war, dass er für den Schnitt nur einmal neu ansetzen musste, weil er selbst ins Lachen kam und es sich absolut gelohnt hat, da noch einmal reinzugehen. Wir hatten uns sogar richtig hübsch gemacht, ich ein wenig dirndlfrei-oktoberfestmäßig und Florian in Anzug und Krawatte. Vielleicht werden wir da auch mal irgendwo im Hintergrund kurz zu sehen sein, wir werden sehen.

Ein Sendetermin steht leider noch nicht fest, aber ich bin sicher, dass wir es rechtzeitig über Facebook erfahren werden. Irgendetwas habe ich auch von DVD verlauten hören, aber ich bin mir nicht sicher, ob dafür die gestrigen Aufnahmen verwendet werden.

Leute, schaut euch das Programm an. Danach kann man mit Fug und Recht behaupten, dass man die Finanzwelt durchschaut. Und dann vertraut man sein Geld bestimmt keinem Banker und keinem Versicherungsheini mehr an, sondern gibt es sofort in der Realwirtschaft aus, z.B. für Kabarett-Karten ;-)

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Sonntag, 29. Juli 2012 23:58

Philipp Weber - Futter

Nachdem wir noch einen Verzehrgutschein für die Lach- und Schießgesellschaft hatten, mussten wir uns natürlich noch ein weiteres Programm nach Claus von Wagner aussuchen. Die Wahl fiel sehr schnell auf Philipp Weber mit seinem Programm Futter, zumal ich mich für Ernährung und die Lügen der Nahrungsmittelindustrie und dem Diätwahnsinn interessiere.

Da ich fast täglich auf die Website der Lach- und Schießgesellschaft gegangen bin, bis die Tickets endlich reservierbar waren, saßen wir diesmal sogar ganz vorn an der Bühne - was jetzt nicht unbedingt ein Vorteil ist, weil man sich da schon ganz schön den Kopf verrenkt. Wir waren wieder eine gute Stunde vorher da, um das leckere Essen zu genießen. Und dann ging es los.

Es war so ein bißchen wie einen Vortrag von Udo Pollmer anzuhören, nur in lustig. Und auch, wenn die Nahrungsmittelindustrie nicht wirklich gut weg kam, ging es aber doch viel mehr um die Verbraucher, die sich einerseits viel zu viele Gedanken ums Essen machen aus den unterschiedlichsten Gründen, aber am Ende auch um den ökologischen Wahnsinn, der auf diesem Planeten Erde betrieben wird. Vielleicht sollte ich noch mehr aufpassen beim Einkaufen, und mich nicht darauf beschränken, im Winter keine Erdbeeren zu kaufen ;-)

Am Schluss haben wir uns noch eine signierte CD und das obligatorische Foto geholt. Wer das Programm noch angucken möchte (und deshalb blogge ich jetzt mitten in der Nacht, obwohl ich lieber ins Bett gehen würde), der kann das morgen und übermorgen noch in der Lach- und Schießgesellschaft tun. Es gibt noch Restkarten.

Bühne

Lach- und Schießgesellschaft

Knoblauchbrot

Das Knoblauchbrot hätte einen Hauch mehr Knoblauch vertragen können.

Ofenkartoffel

Die Kartoffel war sehr lecker. Die marinierten Champignons waren leider kalt.

Schweinrücken mit Schinken und Käse gefüllt

Crème brûlée

Auch die Crème brûlée war leider kalt und hätte ein wenig mehr karamellisierten Zucker vertragen können. Die Kruste knackte nicht beim Zerteilen mit dem Löffel. Aber sie war um Längen besser als die Crème brûlée, die man uns im Schloß Neufahrn vorgesetzt hatte, die keine Ahnung wie viele Stunden im Kühlschrank gestanden hatte. Diese hier war frischer. Die beste Crème brûlée habe ich haber einmal auf einer Weihnachtsfeier im Lenbach gegessen.

Florian, Philipp Weber und Sandra

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Samstag, 7. April 2012 00:06

Claus von Wagner - Theorie der feinen Menschen

Ich habe mich ja wie blöd gefreut, als ich von meinen Arbeitskollegen nachträglich zu meinem runden Geburtstag Tickets und Menügutscheine für Claus von Wagners neues Programm "Theorie der feinen Menschen" geschenkt bekommen habe.

Heute war es dann so weit. Wir haben uns schick angezogen und sind zur Lach- und Schießgesellschaft gefahren. Leider hat das mit dem Menügutschein nicht geklappt, denn es war angeblich kein Menü bestellt. Aber dann haben wir eben á la carte bestellt und mit einem Gutschein bezahlt. Das nächste Mal (wir wissen auch schon, was wir uns anschauen wollen *g*) können wir dann den zweiten Gutschein verfuttern ;-)

Das Essen war wieder sehr lecker, die Stühle dicht an dicht gedrängt und neben mir saß jemand, der sah aus wie Justin Timberlake. Leider musste ich wieder einmal feststellen, dass ich für Kellner anscheinend unsichtbar bin. Aber als dann Florian und Justin für mich mitgewunken haben, hat er mich dann doch endlich bemerkt :-)

Aber vielleicht sollte ich noch etwas über das neue Programm schreiben: Claus war wieder grandios und hat sich völlig verausgabt. Er ist seinem Stil treu geblieben, befand sich in einer ungewöhnlichen Situation und hat dann angefangen zu philosophieren. Diesmal lag der Schwerpunkt in der Finanzkriese. Nach Isaak Nix (immer noch mein Lieblingsname), namenlos und Joachim Wagner kam diesmal Claus Neumann. Ich glaube, das ist wirklich das bisher beste Programm gewesen. Und wie auch zuvor musste man von Anfang an gut zuhören, denn er kam immer wieder auf Dinge zurück, die er vorher gesagt hatte. Sogar die Oregano-Fake-Hasch-Plätzchen aus einem alten Programm kamen wieder vor ;-)

Und auch wenn sein imaginärer Vater aus dem Programm nicht besonders gut wegkommt, bleibe ich dabei: Er ist nicht von schlechten Eltern ;-)

Also, wer wissen möchte, mit welchem Zauberwort man einen Goldesel dazu bringt, Dukaten zu sch***en und zu k***zen, warum man über den Satz "Wer ruft denn um die Zeit noch an?" herzlich lachen kann, eine Parodie auf Sekundenkleber-ist-kein-Spielzeug-Merkel sehen möchte und wissen möchte, was es mit dem § 1619 BGB auf sich hat, der muss sich das Programm unbedingt angucken. Falls es noch Karten gibt ;-)

Gutschein

große Nachfrage

Sandra und Florian vor der Lach- und Schießgesellschaft

Theorie der feinen Menschen

Claus von Wagner - es geht los

Florian, Sandra und Claus von Wagner

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Samstag, 9. Oktober 2010 12:34

Nuhr die Ruhe - Dieter Nuhr

Das nächste Mal verschenke ich nur Gutscheine. Denn als ich dieses Jahr Karten für Dieter Nuhr zu Weihnachten um mich geschmissen habe, musste ich erfahren, dass eine Beschenkte zu diesem Zeitpunkt im Urlaub ist und ein Beschenkter wollte nicht hin, weil sich Dieter Nuhr uninformiert über die Piratenpartei mit Stammtischparolen geäußert hatte. Deshalb bin ich mit zwei anderen Leuten hingegangen.

Wenn sich Dieter Nuhr wieder über die Piratenpartei ausgelassen hätte, dann wäre der Titel dieses Blogeintrags wohl "Nuhr Stammtischparolen" gewesen. Aber er ließ es bleiben und zog statt dessen unsere schwarz-gelbe Regierung durch den Kakao. Ein wenig zumindest, denn es ging in seinem Programm eigentlich um alles Mögliche, über das Sterben, über Entspannung, über die Katastrophen und Weltungergänge, die wir seit den 80er Jahren alle durchgemacht haben. Wir haben schon viel gelacht.

Nicht lachen konnte ich über Stuttgart 21, denn dort geht es um mehr als nur um Juchtenkäfer, nicht zu verwechseln mit dem Borkenkäfer... Aber zu mehr hat es bei Dieter Nuhr nicht gereicht, zu diesem Thema wollte er wohl nicht Stellung beziehen. Ist wohl auch besser so gewesen.

Alles in Allem gefällt mir Claus von Wagner schon besser. Er ist politischer und hat mehr Biss.

Und noch ein Wort zum Circus Krone. Es ist absolut nicht mehr zeitgemäß, Tickets mit freier Sitzplatzwahl zu verkaufen, zumal die Sitze dort eigentlich sogar nummeriert sind. Man könnte durch eine einfache Softwarelösung verhindern, dass sich schon lange vor Showbeginn vor der Tür diese Menschentrauben bilden und dann bei Einlass sich halb zerquetschen. Das war wirklich das letzte Mal, dass ich dort war.

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Donnerstag, 12. März 2009 23:48

Nicht von schlechten Eltern

Heute war es mal wieder so weit. Wir, d.h. mein Schatz Florian, meine Schwiegermutter in Lauerstellung und meine Mama haben ihre Weihnachtsgutscheine bei mir eingelöst und wir sind zu Claus von Wagner gegangen, um sein neues Programm "3 Sekunden Gegenwart" in der Lach- und Schiessgesellschaft anzuschauen. Das war mal wieder großartig, eine direkte Fortsetzung von "Im Feld", denn seine Freundin, mittlerweile Ex-Freundin Penthiselia... Leute, schaut es euch selber an!!! Allerdings ist die Show diese Woche restlos ausverkauft.

Vielleicht nur so viel: Er bleibt seinem Stil treu, dass er vordergründig die Geschichte eines ganz normalen Menschen erzählt, der so seine kleinen Problemchen hat, aber dann immer wieder ausschweift, um über die Politik und die Bankenkrise und über den Klimawandel zu wettern. Dabei bezieht er sich immer wieder gerne auf Pointen, die er bereits gebracht hat, also immer schön zuhören ;-) Und es gibt einen gigantischen Showdown, in dem er von Rolle zu Rolle wechselt und wortgewaltig die Zuschauer in seinen Bann zieht.

Etwas nachdenklich gestimmt hat mich die Stelle, an der er über Hauptschulen und Gymnasien gesprochen hat... Ein Zeichen?

Im Anschluss blieben wir noch einen Augenblick da, nicht um eine CD zu kaufen, denn die haben wir beide schon, sondern um ein Groupiefoto zu machen ;-) und ein paar Worte zu wechseln. Claus von Wagner trug einen Schal. Ob das noch die letzten Auswirkungen seiner Kehlkopfentzündung war, wegen der er im November nicht auftreten konnte? Ich fragte ihn, wieso er seinem Literarischen Ich (ein paar Kabarett-Besuche sind fast ein Germanistikstudium) Isaak Nix nicht treu geblieben ist und die Figur nun Joachim Wagner heißt ("Im Feld" hatte das Literarische Ich überhaupt keinen Namen). Er meinte, dass Isaak Nix zu sehr Kalauer wäre. Dabei fand ich den Namen so genial. Wir werden Claus von Wagner auf jeden Fall treu bleiben.

Sandra und Claus von Wagner

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Montag, 17. November 2008 23:21

Eigentlich...

... hätte hier jetzt ein Blogeintrag "Nicht von schlechten Eltern" stehen sollen, denn wir wollten uns Claus von Wagner / Im Feld ansehen. Leider bekam ich heute jedoch eine Mail, dass Claus von Wagner krank ist, dafür aber Philipp Weber auftreten würde. Den kannten wir schon aus Mach 3, also haben wir uns eben Philipp Weber angeschaut... und es nicht bereut.

In der Lach- und Schießgesellschaft zeigte er sein Programm Honeymoon Massaker, das thematisch "Im Feld" ähnelte: Ein junger Mann denkt darüber nach, ob er in der heutigen Zeit noch Vater werden soll, weil doch alles so ... ist. Trotzdem sind beide Programme völlig unterschiedlich. Wir bekamen ein Pointenfeuerwerk serviert, dass uns die Tränen kamen. Außerdem reagierte er schlagfertig auf Gesichtsausdrücke (z.B. mein Actimel-Gesicht) oder Zurufe aus dem Publikum. Es war göttlich!

Claus von Wagner bringt nächstes Frühjahr sein neues Programm raus. Dann werden wir auf jeden Fall wieder dabei sein. Und Philipp Weber hat ein paar neue Fans gewonnen :-)

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Dienstag, 28. März 2006 23:44

Nicht von schlechten Eltern

Claus von Wagner hat sich selbst übertroffen. Er präsentierte sein neues Programm "Im Feld" in der Münchener Lach- und Schießgesellschaft und befand sich dort in guter Gesellschaft (siehe Ahnengalerie). Vordergründig ging es darum, ob man heute denn noch Kinder in die Welt setzen sollte (und ich habe mich gefragt, welcher Teil denn nun "auf einer wahren Begebenheit" beruht...), hintergründig ging es aber knallhart um die Zukunft Deutschlands. Ich habe Tränen gelacht. Claus von Wagner war mal wieder spitze!

Nach seinem Auftritt im Otti's Schlachthof dachte ich schon, es würde um Sinn und Unsinn der Bundeswehr gehen, und das, obwohl er keinen Wehrdienst geleistet hat (Lob!). Da hatte ich mich wohl getäuscht.

Eine Sache sei noch angemerkt: Er stellt einen hohen Anspruch an sein Publikum. Einem Lehrer gleich, der seine Schüler mit unangekündigten Exen traktiert ;-), streut er ständig Worte ein, zu denen er zu einem früheren Zeitpunkt seines Auftritts bereits eine Pointe gebracht hat. Wehe dem, der dann nicht lacht ;-). Der hat wohl nicht richtig aufgepasst!

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Samstag, 22. Oktober 2005 23:57

Oachkatzl zweistimmig rückwärts...

Wir haben uns letztendlich entschieden, unser Abendessen auf nächsten Samstag zu verschieben, da heute Abend Claus von Wagner seinen (vor-)letzten Auftritt in München hat und das Restaurant uns nicht wegläuft. Es war ein gelungener Abend, obwohl ich tierisch Kopfschmerzen hatte, weil es die Leute nicht lassen können, die Bude vollzuqualmen.

Das Programm war jedenfalls grandios und Florian und ich konnten uns gut in Claus von Wagners alter Ego "Isaak Nix" (dann sagst halt nix) hineinversetzen, da wir doch beide auch nur "Zuagroaste" sind, die zwar Händlmeier Hausmacher Senf gegessen haben, bis er uns zu den Ohren wieder rausgekommen ist, Oachkatzl zweistimmig rückwärts sagen können, aber dann doch beim Bäcker wieder ein Brötchen bestellen ;-). Lztakhcaolztakhcao!

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