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Thema: Interessen/Filme

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Samstag, 24. Oktober 2020 20:38

Sandra schaut...

Mal zusammengefasst:

Two and a Half Men

Nachdem Angus T. Jones meinte, dass Two and a half Men Dreck sei, habe ich mich gefragt, wie eine Serie aus einem jungen Menschen so etwas machen kann. Die Serie ist ja ganz lustig, aber zeichnet ein furchtbares Frauenbild. Und mir tat Jake immer leid, weil er als dämlich dargestellt wurde, aber keinerlei Unterstützung durch seine Eltern erfuhr. Nachdem Charlie Sheen die Serie verlassen musste, wurde es nicht besser. Meiner Meinung nach wäre es besser, Serien einzustampfen, wenn der Cast auseinander fällt, auch wenn es bedeutet, dass ein Teil des Casts dann seinen Job verliert. In dem Punkt hat es "The Big Bang Theory" besser gemacht und die Serie würdig beendet, als Jim Parsons ausstieg.

Mir ist es ja immer wichtig, dass eine Serie würdig endet, und nicht qualvoll dahinsiecht. So hat es "Two and a half Men" getan. Ashton Kutcher hat zwar frischen Wind in die Serie gebracht und der Cameo-Auftritt seiner zuckersüßen Frau Mila Kunis war herrlich selbstironisch, aber retten konnte es die Serie auch nicht mehr. Das Niveau sank und sank. Einmal hatte Alan Harper eine Freundin, die darauf hinwies, dass es nicht in Ordnung ist, wie er seinen Sohn Jake behandelt. Ansonsten wurde es immer unerträglicher, auch für die Schauspieler, so dass immer wieder hämische Selbstironie das Ende herbeisehnen ließ. Die letzte Folge ist dann ein Zusammenführen vieler Stränge, die absurd und komisch waren. Charlie taucht dann doch wieder kurz auf, auch wenn er nicht mehr von Charlie Sheen gespielt wurde, nur um von einem Flügel erschlagen zu werden. Und Jake hat seinen letzten Auftritt.

Anger Management

In "Anger Management" hat Charlie Sheen genau das getan: In der allerersten Eingangsszene lässt er seiner Wut freien lauf und erzählt in die Kamera, dass man ihn nicht feuern könne, er kündigt. Die Serie ist witzig, hat aber das gleiche, fürchterliche Frauenbild. Die Produktion der Sheen und Estevez-Familie hatte aber auch unter Charlie Sheens Eskapaden zu leiden, weshalb Selma Blair gehen musste. Nach 100 Folgen war dann aber auch Schluss.

Grey's Anatomy

Ich hatte schon Angst, dass ich jetzt einen Faible für unterirdisch schlechte Serien entwickel. Schließlich habe ich jetzt auch die 14. Staffel von "Grey's Anatomy" angeschaut. Staffel 15 und 16 sind noch zahlpflichtig, da warte ich noch. Aber auch hier ist ein stetiger Wechsel in der Belegschaft, der mir zu schaffen macht und ein Zeugnis von Streitigkeiten hinter den Kulissen ist. Ich verstehe, wenn Schauspieler ihre Karriere vorantreiben wollen und deshalb eine Serie verlassen, aber wenn es wegen Streitereien ist, dann finde ich spürt man das auch als Zuschauer.

Grey's Anatomy ist so grottig schlecht, dass ich wirklich keine Ahnung habe, warum ich den Sch***ß überhaupt noch weiter angucke. Da geht es um Superreiche, die nicht wissen, wohin mit ihrem Geld, aber auch manchmal um das kranke US-Gesundheitssystem. Und jede Staffel endet mit einer Katastrophe, die einen Cliffhanger hervorquält. Und jeder Arzt hat schonmal irgendeine furchtbare Krankheit zu überstehen, amputierte Beine, Hirntumor, das ganze Arsenal. Und immer wieder verlassen Figuren die Serie auf Nimmerwiedersehen. Und wenn Szenen im OP spielen, wunder ich mich immer darüber, wie mit chirurgischem Besteck in den offenen Wunden herumgestochert wird.

Das Dilemma mit den sozialen Medien (Netflix-Doku)

Dann hat mich die Netflix-Doku Das Dilemma mit den sozialen Medien durchaus beeindruckt. Doch ich denke, dass es mit einer gewissen Medienkompetenz durchaus möglich ist, sich nicht zur Marionette von Facebook & Co. machen zu lassen. Wenn man die Tricks wie Infinite Scroll und andere Psychofallen kennt, dann ist man schon etwas gewappnet. Und man kann sein Profil auch verwässern, indem man Werbung bevorzugt anklickt, die einen überhaupt nicht betrifft. So wird mir ständig Werbung für Treppenlifte angezeigt, das ist schon ein Running Gag bei uns.

Kleine Germanen – Eine Kindheit in der rechten Szene (Dokumentarfilm im Ersten)

Diese Doku war auch erschreckend. Die hat Tommy Krappweis empfohlen. Die Indoktrination von Kindern ist in meinen Augen ein Verbrechen. Aber die Jugendämter haben da kaum eine Handhabe, die Kinder aus den Familien zu nehmen, da der Grundsatz gilt, dass Kinder nunmal zu ihren Familien gehören. Das ist im Prinzip auch richtig so. Die Hürden müssen sehr hoch sein und die Kinder nur dann weggenommen werden können, wenn das Kindswohl stark gefährdet ist. Ansonsten wäre es staatliche Indoktrination, was auch nicht richtig ist.

BlacKkKlansman

BlacKkKlansman ist ein Spielfilm, der auf einer wahren Begebenheit aus den 70er Jahren beruht, als sich ein schwarzer Polizist in den Ku-Klux-Klan einschleust. Adam Driver (Kylo Ren aus Star Wars) spielt einen jüdischen Polizisten, eine fantastische Rolle! Leider ist der Film bei Netflix nicht mehr zu sehen, aber er ist auf jeden Fall empfehlenswert!

Star Trek Discovery

Die dritte Staffel hat begonnen. Lasst es mich so ausdrücken: Nicht überall, wo "Star Trek" draufsteht, ist auch "Star Trek" drin. Das trifft auf Discovery am meisten zu. The Orville hat mehr Star Trek als Discovery. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, wieso die Gefühlsausbrüche von Michael Burnham stören, da gibt es für mich ganz andere Baustellen. Aber es ist auf jeden Fall Alex Kurtzman drin, der es gemeinsam mit J.J. Abrams und Roberto Orci geschafft hat, Star Trek kaputt zu machen. In den Filmen die Rote Materie und die vollkommen unnötige Zerstörung von Vulkan, und jetzt eben Discovery.

Florian und ich sind uns einig, dass das die erste Star Trek-Serie ist, die wir uns nicht ins Regal stellen werden. Ich bin gerne bereit, hin und wieder mal über Logikfehler hinwegzusehen. Aber die gequirrlte Sch***ße, die uns hier präsentiert wird, vom Sporenantrieb, rotem Engel bis zum parasitären Eis, ist wirklich unerträglich. Wieso legt Bryen Fuller kein Veto ein? Und das alles für Coolness und optische Effekte.

In Staffel 3 befindet sich die Discovery jetzt im Jahr 3000 oder so. Muss man sich nicht merken. Das einzig Gute daran ist, dass die da jetzt nicht mehr am Kanon herummurksen können. Ich finde Prequels immer problematisch. Aber es mangelt trotzdem an Ideen. Da fliegen Felsbrocken herum wie in Avatar und auf Facebook mehren sich die Stimmen, dass es an Andromeda erinnert, die in der Zukunft strandet, wo es kein Commonwealth mehr gibt. So ist es jetzt mit der Discovery, denn die Föderation gibt es auch nicht mehr.

Logische Handlungsstränge und Physik werden auf dem Altar der Effekthascherei und optischer Schönheit geopfert. Wie schön, dass wir uns die alten Serien noch reinziehen können. Derzeit wiederholen wir Voyager. Die Serien hatten auch ihre Schwächen, aber das war trotz allem noch Star Trek.

Twitch WildMics #ZEITVERSCHREIB und #FERNGESPRÄCH

Diese Woche natürlich wieder #ZEITVERSCHREIB mit Tommy Krappweis, diesmal zum Thema "Vorbilder - Früher wollte ich sein wie...". Es ging viel um die Marx-Brothers und Buster Keaten. Mein persönliches Highlight war am Ende, als Tommy mit seiner Leihguitarre generdet hat, einer VOX Guilietta, eine Guitarre, mit der man aber viele verschiedene Guitarren spielen kann, eine 12-saitige Akustikguitarre und sogar Banjo. Geiles Teil! Dabei hat Tommy hinten sogar ein echtes Banjo. Witzigerweise hat Ferdinand letzte Woche auch ein Banjo gekauft :)

In der Folge #FERNGESPRÄCH zum Thema Die Brüsseler Gurkenbieger - Über EU-Mythen hatte ich leider das Gefühl, dass die positiven Geschichten zur EU ziemlich zusammengesucht werden mussten. Die Norm, dass Gurken gerade zu sein haben, ist inzwischen wohl wieder aufgehoben, der Handel macht jedoch damit weiter, weil sich gerade Gurken besser stapeln und transportieren lassen. Aber auf die Von der Leyen-Personalie hatte auch niemand der schlauen Gäste eine Erklärung. Und auf die intransparenten TTIP-Verhandlungen und die Schiedsgerichtsproblematik, das Personalproblem, die iPhone-Ladekabel oder die Troika wurden gar nicht und auf Orbanistan und Polen nur am Rande eingegangen. Statt dessen wurde der Brexit als gutes Beispiel dargestellt, dass es möglich ist, die EU wieder zu verlassen. Und welche Folgen das hat.

Was die EU aber auf jeden Fall bringt, ist Frieden, zumindest auf unserem Kontinent, durch die wirtschaftliche Verflechtung, und ich bin auch ein großer Fan vom Schengener Abkommen, das uns einfaches Reisen ohne Visum ermöglicht. Aber die EU ist noch immer ein bürokratischer, träger Koloss, der noch einige Baustellen hat. Trotzdem befürworte ich die EU und würde sie auf keinen Fall abschaffen oder aus ihr austreten wollen.

Themen: Filme | Star Trek | Star Wars
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Dienstag, 6. Oktober 2020 18:46

Jurassic Road (DVD)

Es gibt so liebenswert durchgeknallte Menschen, die verrückte Sachen auf die Beine stellen. So auch Mháire, Basti, Steff und Kameramann Nico, die fanden, dass es ja langweilig ist, einen Dino bei Only Dinosaurs in China zu bestellen und ihn sich dann einfach liefern zu lassen. Also haben sie sich in ein Wohnmobil Baujahr 1990 gesetzt und sind einmal quer durch Russland, Kasachstan, Kirgistan und China gefahren, um "Malcom" abzuholen.

Natürlich ging das nicht ohne kleine und größere Katastrophen vonstatten. Aber Orkenspalter.TV hat eine der großartigsten Communities (inkl. Tommy Krappweis), denn sie haben diesen außergewöhnlichen Roadtrip nicht nur live via Facebook, Twitter und Youtube verfolgt, sondern ihnen auch aus der Ferne unter die Arme gegriffen, als das alte Wohnmobil mal nicht mehr so wollte, wie es sollte.

Unser verrücktester Trip war wohl 2018, als wir sämtliche Lego-Stores in Deutschland abgeklappert haben, damit Florian alle Stempel in seinen Reisepass bekommt. Um das Ziel zu schaffen, sind wir dann nach Dillingen zu einer Lesung mit Tommy Krappweis in die Buchhandlung Drachenwinkel gefahren, um in den Lego-Store in Saarbrücken einfallen zu können. Und beim Schandmaul-Konzert in Köln waren wir ja schon nah genug an Hamburg, so dass wir auf dem Rückweg dann dort den Stempel holen konnten. Aber das war nix gegen diesen Roadtrip!

Selten habe ich bei einer Doku so mitgefiebert. Das liegt nicht nur daran, dass das alles so wundervolle Menschen sind - auch wenn ich sie (noch) gar nicht persönlich kenne -, sondern auch, weil ich viele Dinge emotional total nachvollziehen konnte. Als wir in Florida auf dem Weg von Cape Canaveral nach Orlando nachts auf Reserve fuhren und sehnsüchtig auf die nächste Tankstelle gewartet haben, war ich schon totally freaked out - aber in Kirgistan?!? O.o

Nachdem ich dienstlich manchmal Visa für Russland und China für Kollegen beantragen musste, stehen Reisen in diese beiden Länder sowieso auf meiner Not-Todo-Liste. Kasachstan und Kirgistan haben es noch nicht einmal auf diese Liste geschafft. Und Camping hasse ich wie die Pest. Mein Schatz Florian macht sich ja manchmal über mich lustig, weil ich unsere Urlaube plane wie Dienstreisen. Aber ich möchte einfach wissen, wo ich abends ins Bett falle und dass ich ordentliche, sanitäre Einrichtungen habe. Alles andere geht einfach an die körperlichen und psychischen Grenzen. Das weiß ich auch so, deshalb würde ich mich auch nie-niemals-nich auf so ein Abenteuer einlassen. Was natürlich auch irgendwo schade ist, weil ich so bestimmt einige tolle Menschen nicht kennenlernen und wunderschöne Landschaften nie mit eigenen Augen sehen werde.

Aber abgesehen davon bin ich auch ein totaler Schisser. Vor der Bürokratie und Korruption in willkürkratischen Ländern habe ich einfach eine Heidenangst. Das steht definitiv auf meiner Not-Todo-Liste. Ich habe so mitgefiebert, das hatte ich das letzte Mal, als die in der Miniserie "Surface" mit einem zum U-Boot umgebauten Tank in die Tiefsee abgetaucht sind.

Fazit: Eine Hammer-Doku über das Abenteuer einer Gruppe von Supernerds, die einfach nur mitreißt. Auf dem Cover sind sieben wohlverdiente Auszeichnungen aufgedruckt, von denen ich noch nie etwas gehört habe und die so klein gedruckt sind, dass ich sie sogar mit Brille (ja, so ist das, wenn man alt wird) kaum lesen kann. Einfach nur HACHTZ!!!

Auf Orkenspalter.TV findet ihr den dazugehörigen Trailer auf Youtube und den Link zum Bestellen auf (leider nur) Amazing. Und dann gibt es noch ein paar wichtige, herz-am-rechten-fleck-habende Nachgedanken von Mháire über die Uiguren-Thematik und das chinesische Überwachungsregime.

Ich bin keine Rollenspielerin und werde es wohl auch nie werden. Florian versucht zwar immer wieder, mir das schmackhaft zu machen, aber es bleibt bei der Bewunderung der bemalten Minifiguren, selbstgebauten Landschaften und aufwändigen Cosplaykostümen. Mir sind die Regeln einfach zu kompliziert, selbst Exit ist mir fast schon zu anstrengend. Und dann habe ich ja noch mein zeitintensives Hobby Reiten, das für mich die notwendige Hirnspülung bringt.

Aber ich muss es einfach sagen: Ich bin zu einem großen Fan vom Menschen Mháire Stritter geworden. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie wir die DVD von ihr persönlich signiert bekommen :D


Updates

Twitter Spitzohr (05.+06.10.2020) darüber, dass ich blogge und mit Antwort von Mháire :)

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Sonntag, 25. Oktober 2015 22:09

bummfilm event 2015

Dieses Wochenende war von Freitag bis Sonntag das bummfilm event 2015, eine kleine Convention rund um den Film [Unser Amazonstore: ] Mara und der Feuerbringer [/Amazonstore Ende], aber es ging auch um bummfilm insgesamt. Von denen wird u.a. Bernd das Brot produziert.

Morgens ging es los mit einem Vortrag von Professor Simek über Trolle, den wir leider nur zum Teil gesehen haben. Hobbits kamen auch darin vor. Anschließend gab es mehrere parallele Workshops, für die man sich vorher anmelden musste. Am beliebtesten war der Puppenbau-Workshop, für den kurzerhand noch zwei weitere Termine aus dem Boden gestampft wurden, um der großen Nachfrage gerecht zu werden. Florian und mich haben der Schulterblick zu den Visual Effects am meisten interessiert, so dass wir uns dort angemeldet hatten. Hier wurde uns näher gezeigt, wie Fafnir, die Midgardschlange und der Feuerbringer animiert wurden, auf welche Details geachtet wurde und welche Zeit das Ganze in Anspruch nimmt. Mit Mara hat Big Hug FX angefangen, aber mittlerweile bekommen sie sogar Aufträge aus Hollywood. Hammer!

Danach waren wir im Hinterhof der Menterschwaige, wo wir kurz beim Wikingerkochkurs über die Schulter schauen und dann die Schaukämpfe bewundern konnten. Zur Modenschau haben wir es nicht mehr geschafft, weil uns der Magen zu sehr geknurrt hatte. Die beiden Gerichte, die extra für das Event zu einem günstigen Preis angeboten wurden, haben uns nicht so angesprochen (Graupen bzw. Kesselfleisch). Deshalb haben wir uns ein köstliches Mahl in der Menterschweige geleistet.

Dann ging es auf der Studiobühne nonstop Panel für Panel weiter. Zuerst kam "Learning by doing" von Norman Cöster und David Gromer, die uns Sketche und mehr mitgebracht haben. Wir haben herzhaft gelacht. Anschließend kam Carin C. Tietze und ein wenig später wegen Stau Josef Hannesschläger (Die Rosenheim-Cops), die die Polizisten in Mara gespielt haben. Eigentlich durften Fragen gestellt werden, aber wie so oft, fiel dem Publikum gerade keine ein, oder sie waren zu schüchtern, oder hatten sich nichts vorher überlegt. Moderatorin Sophie Adell ist dann dankenswerter Weise eingesprungen und hat einige Fragen gestellt, um das Panel am Laufen zu halten. Da Carin gleich wieder weg musste, haben die beiden Schauspieler ihre Signierstunde anschließend gehalten.

Nachdem wir uns die Autogramme auf dem bluray-Cover geholt hatten, haben wir noch die zweite Hälfte vom Vortrag Making of Mara gesehen. Dazu stand Tommy mit Stephan Schuh (Kamera) und dem Mann, der 250 LKWs mit Lavagestein in das Studio gebracht hat, auf der Bühne und sie haben wunderbare Stories über den Dreh erzählt.

Anschließend kam das Panel von Eva Habermann (Sigyn), dem Haflingerpony :D Eine wirklich tolle Frau. Ich hätte sie jedoch nicht wiedererkannt. Mir hat aber ihre Rolle im Mara-Film als Sigyn am besten von allen gefallen, auch wenn es nur eine Nebenrolle war. Florian kannte sie noch als Zev aus Lexx: The Dark Zone. Muss ich mal wieder anschauen. Ob deutsche Schauspielerinnen genau wie ihre Hollywood-Kolleginnen unter enormen Druck stehen, einem unnatürlichen Schlankheitsideal zu entsprechen? Eva Habermann sah jedenfalls absolut Klasse aus!

Anschließend kam Bernhard Hoëcker auf die Bühne. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Tommy war köstlich. Bernhard Hoëcker ist bekennender Atheist und das, obwohl er katholisch erzogen wurde. Bei dem Panel hat er erklärt, was eine Kontaktreliquie ist, nämlich eine Second Hand Reliquie bzw. ein Gegenstand, der mal mit einer echten Reliquie in Kontakt gekommen ist. Oder mit einer Kontaktreliquie der zweiten Generation usw. Naja, gesunder Menschenverstand war in der Kirche noch nie hilfreich. Ich bin kein Freund von Religionen, egal aus welchem Stall. Aber ich muss zugeben, dass mir Franziskus sympathisch ist. Aber Themawechsel: Falls es Mara III in die Kinos schaffen sollte, dann könnt ihr eventuell Bernhard als Stimme des Eichhörnchens bewundern :D (Für das "ë" einfach "Alt" gedrückt halten und 137 tippen, danach "Alt" wieder loslassen.)

Nach dem lustigen Panel ging die Signierstunde los. Zunächst mussten alle den Raum räumen, damit umgebaut werden konnte. Dann standen wir an. An der Midgardschlange ;-) Vor uns stand ein Azubi aus Berlin, mit dem wir uns prächtig unterhalten haben. Er hat mir auch einen silbernen Stift geliehen, damit ich mir auf dem Cover noch die Autogramme von Wolfgang und Daniel holen konnte, die als Statisten im Film aufgetreten waren. Wenn schon, denn schon. Wir haben die Schauspieler auf dem bluray-Cover unterschreiben lassen, alle sonstigen Anwesenden auf der Karte vom bummfilm-Event und Tommy hat noch [Unser Amazonstore: ] Ghostsitter [/Amazonstore Ende] für Sandra und Florian signiert :)

Mit etwas Verzögerung gab es dann das Gruppenfoto. Diesmal ging es etwas schneller und alle Gäste waren auch fix. Manche ließen sich dann auch zu mehreren fotografieren, so wie wir. Eine schöne Erinnerung an einen schönen Con-Tag.

Der krönende Abschluss war jedoch das Lagerfeuerkonzert mit Nico und Tommy Krappweis, fast der Hälfte von Schandmaul und Bina Bianca, für die jemand extra angereist war, nachdem er sie auf der Gamescom kennengelernt hatte, obwohl er weder Mara und der Feuerbringer noch bummfilm kannte :D Das Konzert war wunderschön und stimmungsvoll und zwischendurch auch mal lustig.

Vielen Dank an Tommy Krappweis und alle Mitwirkenden, dass ich endlich mal wieder echtes Confeeling erleben durfte, inklusive winziger technischer Pannen und zeitlicher Verzögerungen, die nunmal dazugehören und dem Event keinen Abbruch taten. Und jetzt habe ich Conblues, wie es sich gehört.

65 Fotos

Der fast gleichzeitig entstandene und nicht abgesprochene Blogpost hierzu von meinem Schatz Florian.

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Fotografie | Mittelalter | Filme | Conventions | Tommy Krappweis
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Freitag, 22. Mai 2015 17:23

Firefly und Serenity

Kaum eine Serie hatte solche Vorschusslorbeeren bekommen, wie Firefly. Also stand sie schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Und nun haben wir es endlich geschafft, die Serie anzusehen.

Handlung: Ein bunt zusammengewürfelter Haufen fliegt mit dem Schiff Serenity, einer Firefly (engl. für Glühwürmchen), durch die Randgebiete der Zivilisation und versuchen sich mit diversen, oft krummen Geschäften über Wasser zu halten. Captain Malcom Reynolds ist dabei ziemlich grobschlächtig und stößt schonmal einen unliebsamen Typen in das Triebwerk. Es ist halt nicht Star Trek.

Aber die Figuren werden im Laufe der Serie liebevoll entwickelt. Es werden mit Western-Touch schöne Geschichten erzählt. Ich habe mich gefreut, hier Adam Baldwin (Full Metal Jacket, Chuck), Jewel Staite (Stargate Atlantis) und Summer Glau (Sarah Connor Chronicles) wiederzusehen. Schade, dass die Serie bereits nach nur einer Staffel abgesetzt wurde.

Allerdings durften die Macher mit dem Film Serenity einige Handlungsstränge noch zu Ende führen und ein paar Rätsel lösen. Das ist für mich als jemand, der schöne Abschlüsse bei Serien liebt, ein wahres Geschenk. Auch wenn es mal wieder nicht ohne tote Hauptcharaktere ging :(

Fazit: Die Serie hat ihre Vorschusslorbeeren mehr als verdient. Wer sie noch nicht gesehen hat und Science Fiction liebt, dem möchte ich sie wirklich ans Herz legen.

Themen: Serien | Star Trek | Filme
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Freitag, 23. Mai 2014 18:03

The Sound of Hollywood

Am Mittwoch Abend waren wir gemeinsam mit Freunden vom Trekdinner in der Philharmonie und haben uns The Sound of Hollywood angeschaut. Moderiert wurde das Konzert von Steven Gätjen, der humorvoll Anekdoten von seinen Begegnungen mit Hollywoodstars erzählte.

Die Musik war Gänsehaut pur. Ich habe so Lust bekommen, die alten Schinken Klassiker nochmal anzugucken. Nur mit Pearl Harbor konnte ich nicht wirklich etwas anfangen. Davor waren wir im Biergarten vom Café Haidhausen gewesen. Also ein rundum gelungener Abend :)

Themen: Freunde | Filme | Star Trek | Musik | Trekdinner
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Mittwoch, 27. Februar 2013 20:41

DVD: V wie Vendetta

Der Film handelt davon, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient. Und dass man sich zusammentun und sich gegen die Regierung auflehnen muss, wenn diese nicht im Sinne des Volkes regiert.

Die Maske von V ist die von Guy Fawkes, der eigentlich das Parlament in London sprengen wollte. Ihm ging es damals um die Verfolgung der Katholiken (echt, sowas gab's?), im Film geht es V um die Verfolgung von Homosexuellen und vielen anderen Dingen. Nur diesmal gelingt es, das Parlament zu sprengen.

Aber wieso ist es so weit gekommen? Wieso konnte eine Welt fast wie ihn 1984 entstehen? Wieso ließen sich die Menschen ihrer Freiheit berauben?

Es ist jedoch nie zu spät, sich dagegen zu wehren.

Fazit: Eine Glanzleistung von Natalie Portman. Und wer verbarg sich hinter der Maske? Man erfährt es und man erfährt es auch wieder nicht. Das muss man sich schon selbst ansehen :)

Thema: Filme
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Montag, 31. Mai 2010 20:48

DVD Away we go - Auf nach irgendwo

Eher durch Zufall bin ich auf den Film Away we go gestoßen. Was für ein Juwel :-)

Story: Burt und Verona erwarten ihr erstes Kind, als sie erfahren, dass Burts Eltern endlich ihren langgehegten Traum wahrmachen und auswandern, dabei ihr Haus gleich mal an jemanden vermieten. Und das kurz bevor ihr Enkelkind geboren werden soll. Die beiden hält nichts mehr in der Gegend und sie beschließen, auf einen Roadtrip zu gehen, um ihre Verwandten und Freunde abzuklappern und dann zu entscheiden, wo sie ihr Baby zur Welt bringen möchten.

Auf ihrer Reise treffen sie auf die irrsinnigsten Charaktere, zum schreien komisch, aber stimmt manchmal auch nachdenklich, manchmal traurig.

Fazit: Wer sich gerne auf ein Wechselbad der Gefühle einlässt und einen wirklich intelligenten Film sehen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse. Der kommt auf meine Wunschliste :-)

Thema: Filme
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Mittwoch, 11. März 2009 20:29

DVD: Sharkwater

Eigentlich wollte Rob Stewart nur eine Dokumentation über den wunderbaren Fisch drehen, den es schon seit 400 Millionen Jahren auf unserem Planeten gibt: SharkWater. Der Hai, ein wichtiges Glied in der Nahrungskette, ist nicht nur ein Überlebenskünstler, sondern ohne ihn würden wir wohl weniger Sauerstoff zum Atmen haben. Denn der Hai dezimiert die Planktonfresser, und wenn sich Planktonfresser unkontrolliert vermehren würden und das Meer leerfressen würden, wäre eine wichtige Sauerstoffproduktionsstätte unseres Planeten in Gefahr.

Doch während der Dreharbeiten wurde Rob Stewart Zeuge vom grausamen Sharkfinning. Was wie eine Sportart klingt, ist nichts anderes als das brutale Fangen aller möglichen Haiarten, das Abschneiden ihrer Flossen bei lebendigem Leib (!) und das Zurückwerfen des blutenden, jeder Überlebenschance geraubten Körpers in das Meer. Millionen Haie werden jedes Jahr Opfer dieser furchtbaren Geldmacherei, denn in einigen Ländern zählt Haifischflossensuppe (100 Dollar pro Teller) als Delikatesse. Es geht nur um's Geld. Und den meisten Menschen ist das egal, denn Haie haben keine Lobby, Haie haben kaum Fans und sie haben einen denkbar schlechten Ruf.

Doch wer diesen Film gesehen hat, der kann unmöglich die Augen vor den Qualen dieser wunderschönen Tiere verschließen, die sie für ein paar geschmacklose (!) Einlagen in Hühner- oder Rinderbrühe erleiden müssen. Unglaublich, wie Rob Stewart nahezu zärtlich einen Hai streichelt, der von ihm mit Fischen gefüttert wird. Oder wie er am Schluss ohne jeglichen Schutz nur mit Badehose, Flossen und Taucherbrille/Schnorchel bekleidet zwischen vielen Haien schwimmt, ohne dass diese den geringsten Versuch unternehmen, von ihm zu "kosten". Auch in Rob Stewart haben diese Bilder etwas bewirkt und er versteht es, dieses Entsetzen und die Faszination auch im Zuschauer hervorzurufen.

Dennoch möchte ich erwähnen, dass die Idee, dem Hai eine Lobby zu geben, nicht neu ist. Auch das Ehepaar Ron und Valerie Taylor, die als erstes mit weißen Haien ohne Käfig schwammen, und die Autoren Hans Hass und Irenäus Eibl-Eibesfeldt versuchten dies im Jahr 1986 mit ihrem Buch Wie Haie wirklich sind.

SharkWater ist keine schöne Dokumentation mit gewaltigen Naturaufnahmen geworden. Es ist eine Dokumentation von der Ungeheuerlichkeit und Grausamkeit der Menschheit geworden. Und - nebenbei bemerkt - versteht es der junge und durchaus gut gebaute Rob Stewart, sich selbst in Szene zu setzen. Also wer gerne Haie mag oder wer gerne einen gutaussehenden, jungen Mann beim Tauchen beobachten möchte, der ist mit dieser DVD bestens bedient.

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Dienstag, 5. August 2008 22:27

4. Tag - Los Angeles: Venice Beach und Dark Knight

Das war mal ein Tag zum Relaxen. Wir sind zur Venice Beach gefahren und dort am Strand entlang spazieren gegangen. Wir haben uns zwar mit Sonnenmilch Faktor 30 eingeschmiert, aber an den Stellen, die ich vergessen habe (Fußfesseln, schmaler Streifen um die Uhr, Teile der Schultern), habe ich doch einen ordentlichen Sonnenbrand bekommen. Nach einem Spaziergang über den Pier sind wir im Venice Whaler eingekehrt. Florian hat eine Pepperoni Pizza (Salami Pizza) gegessen und ich Chicken Breast on Angel Hair Pasta (dünne Spaghetti). Unsere Coke wurde ständig nachgefüllt, das könnten die in Deutschland auch einführen. Aber meine Portion war so heftig, dass ich höchstens die Hälfte geschafft habe... Und ich bin immer noch satt.

Florian am Strand

Anschließend sind wir wieder zurück in unser Hotel gefahren. Das war ein kleines Abenteuer, da der Akku vom Navi plötzlich leer war. Aber unser Hotel ist eingentlich leicht zu finden. Man muss nur dem Hollywood Sign folgen, dann findet man das schon.

Sandra fährt Toyota

Mit Hilfe des Internets haben wir dann ein paar Kinos in der Nähe ausgemacht und uns entschlossen, im ArcLight den neuen Batman-Film The Dark Knight anzusehen. Er ist sehr düster und heftig, voller Action und verwirrender Handlungsstränge. Trotz meiner Mütze mag ich nicht besonders gerne Batman. Aber das Kinocenter war schon toll :-) "Do you have reserved seats in Germany? And downstairs you can buy Drinks and Popcorn. Do you have this in Germany?" Ich frage mich manchmal, was die Amis für eine Vorstellung von Deutschland haben, aber die Kartenverkäuferin wollte eben nur nett sein.

43 Fotos

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Urlaub | Filme
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Dienstag, 24. Juli 2007 23:08

DVD: Schräger als Fiktion

Heute haben wir "Schräger als Fiktion" angeschaut. Der arme Finanzbeamte Harold Crick (Will Ferrell), der nur Zahlen im Kopf hat, und dessen Leben noch mehr getaktet ist als meins ;-) hört plötzlich eine Stimme in seinem Kopf. Eine Erzählerin kommentiert sein Leben. Ist ja nicht weiter schlimm, wenn sie nicht sowas sagen würde, wie: "Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass er bald sterben würde." Die Psychologin meint, er wäre schizophren, aber er glaubt das nicht. Also geht er zu dem Literaturprofessor Jules Hilbert (Dustin Hoffman), der versucht herauszufinden, wessen Stimme das sein könnte.

Achtung, Spoiler

Zufällig läuft im Hintergrund ein Interview mit der Schriftstellerin Kay Eiffels (Emma Thompson) und das Rätsel ist gelöst. Blöd nur, dass der Literaturprofessor weiß, dass ihre Romanhelden immer am Ende auf dramatische Weise sterben... Nun muss er alles daran setzen, diese Schriftstellerin zu finden und sie davon zu überzeugen, sich doch bitte ein netteres Ende für ihren Roman auszudenken, damit er nicht ins Gras beißen muss. Eine phantastisch originelle Idee :-)

Achtung, Spoiler

Mir hat die Bäckereibesitzerin Ana Pascal (Maggie Gyllenhaal) gefallen, in die sich Harold verliebt hat. Sie hat so eine wunderbare Ansicht über Steuern vertreten. Für die Staatsausgaben, mit denen sie einverstanden ist (Bau von Schulen und Kindergärten, Straßen, soziale Projekte) hat sie Steuern bezahlt, für die, mit denen sie nicht einverstanden ist (Subvention von Industrie, Kriege), hat sie eben keine Steuern bezahlt, und glaubte damit im Recht zu sein (sie hat mein vollstes Verständnis dafür). Ein Konzept, das man ruhig in die Praxis einführen könnte :-)

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, woher ich diese Frau kannte mit ihrem süßen Lächeln. Heute habe ich es dann auf kino.de gelesen und es ist mir wie Schuppen aus den Haaren gefallen. Es war die Kleine aus Secretary, ein wirklich bewegender Film :-)

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Freitag, 11. August 2006 22:00

Movie Park Bottrop-Kirchellen

Heute waren wir im Movie Park Bottrop-Kirchellen. Hier war ich schon einmal gewesen, als er noch Warner Brothers Movie World hieß. Damals hatten wir zur Premiere des Films "Batman & Robin" Arnold Schwarzenegger, George Clooney, Chris O'Donnell und Alicia Silverstone gesehen. Bei Gelegenheit werde ich die Fotos mal wieder raussuchen. Wir hatten gigantisch viel Spaß. Nach dem Bermuda Dreieck - Alien Encounter gab es sogar eine Familientrockner. Wir haben so ziemlich alle Attraktionen (die offen waren) gefahren, ohne nennenswert anstehen zu müssen. Trotzdem haben wir gar nicht alle geschafft! Nur Alien Encounter und den Rocket Rider Roller Coaster haben wir zwei Mal geschafft. Der Cop Car Chase war leider geschlossen und der High Fall sogar aufgrund eines Blitzeinschlages außer Betrieb. Aber ich habe sowieso Höhenangst.

Beim Movie Magic wurde ein kleiner Film gedreht über einen Flug zum Mars. Das klang sehr interessant und wir haben uns auch riesig gefreut, als wir als Hauptdarsteller auserwählt wurden, weil wir wieder unsere Classic Uniformen angehabt hatten. Leider mussten wir dann erfahren, dass bereits drei Leute ausgewählt worden sind und bereits hinter der Bühne waren. Wir haben uns dann mit Nebenrollen zufrieden gegeben. Von dem Endprodukt waren wir dann jedoch enttäuscht. Ich hatte wenigstens die einzige Sprechrolle als Reporterin, die fragt: "Und was, wenn etwas schiefgeht?" Das hat uns aber nicht dazu bewogen, den trailerhaften Film auch auf DVD zu kaufen. Im Vergleich zum Traumschiff-Surprise-Film bei der Bavaria Filmtour gedreht wird, wo die Laienschauspieler relativ viel Text haben und im fertigen Film auch oft zu sehen sind, werden in den Mars-Trailer nur Sekunden reinkopiert.

Die Stunt Show war dafür sehr lustig und einfallsreich. Wieder wurde jemand aus dem Publikum gezogen und dazu genötigt mitzumachen, genau wie im Bavaria Filmstudio. Aber diesmal wurde nicht aufgeklärt, dass es sich um eine Stuntfrau handelte. Da wird man schon ein wenig veräppelt. Bei der Hypnoseshow von Aaron habe ich mich freiwillig gemeldet, weil ich das schon immer mal erleben wollte. Allerdings hat bei mir die Hypnose nicht funktioniert. Ich bin mir nicht sicher, woran es lag, aber wahrscheinlich war ich einfach zu aufgeregt, weil ich es erleben wollte. Für mich war es eher eine Jogastunde der Entspannung. Da war ich schon etwas enttäuscht. Es wäre interessant gewesen, das mal zu erleben.

Vielleicht sollten wir in den Movie Park mal mit den Kindern kommen. Ich denke, sie hätten hier auch ihren Spaß. Und wenn es nicht geregnet hätte, hätten wir auch noch mehr Spaß gehabt. Nach der Parade haben wir noch den Regiesseur der Movie Magic als Astronaut und den Kameramann als Alien betroffen.

Fotos vom Movie Park

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Urlaub | Filme | Star Trek | Freizeitpark
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