Mein Blog-Archiv

Thema: privat/Urlaub

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Freitag, 1. Juni 2018 22:29

CERN und Genf

Da wir schon mal in der Schweiz waren, haben wir endlich unseren Traum verwirklicht und in Genf das CERN besucht. Die Anmeldung zu der Tour war aber sehr mühselig. Nicht nur, dass die Touren ca. 14 Tage vor Datum erst freigeschaltet werden zur Buchung, sondern sie sind auch innerhalb von Sekunden nach 8.30 Uhr ausgebucht. So ging es uns damals, als wir Karten für Die Anstalt kaufen wollten, die sind auch ein paar Minuten nach Mitternacht ausgebucht gewesen.

Deshalb hatte ich im Vorfeld schon von allen Teilnehmern (vom Trekdinner und von den Geburtstagsgästen am Samstag) die notwendigen Daten wie Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit etc. eingesammelt. Am Vorabend habe ich schon geübt, das Bestellformular zu reloaden und auszufüllen. Man bucht gleich für die Gesamtzahl der Leute und hat dann 48 Stunden Zeit, die Daten einzugeben. Danach ist die Buchung fix, man kann sie aber jederzeit online ändern oder stornieren. Das hat ganz schön Nerven gekostet.

Aber es hat sich gelohnt. Die beiden Ausstellungen in der Holzkuppel und im Besucherzentrum sind jederzeit ohne Anmeldung zu besichtigen. Aber die Tour ist natürlich noch einmal etwas Besonderes. Unsere Führung hat eine junge Spanierin geleitet. Ich hatte erst ein wenig Probleme, bis ich mich in ihr Englisch eingehört habe, aber dann war es wirklich toll. In die unterirdischen Gänge konnten wir zwar nicht, weil sich dort im laufenden Betrieb niemand aufhalten darf, auch keine CERN-Mitarbeiter. Das liegt wohl an den starken Magneten, die auch die intimsten Piercings durch jeden Jeansstoff reißen würden, schätze ich. Aber wir durften eines der ersten Collidern aus bewundern, dass durch mehrere Beamer so bestrahlt wurde, als könne man hineinsehen und die physikalischen Vorgänge live miterleben.

Am Ende haben wir noch den Kontrollraum durch eine Glasscheibe sehen können. Dort saßen ein paar Leute und wirkten ziemlich gelangweilt. Wenn man bedenkt, dass es mehrere Millionen Kollisionen pro Minute gibt, aber nur alle Jubeljahre mal eine wirkliche Entdeckung gemacht wird (siehe Higgs-Boson 2012), dann kann man sich das gut vorstellen. Vielleicht ist es dann für die Mitarbeiter mehr eine willkommene Abwechslung statt einer Strafe, die Touris durch die Gegend führen zu müssen und mehr oder weniger qualifizierte Fragen beantworten zu müssen. Insgesamt haben wir uns fünf Stunden im CERN aufgehalten und danach rauchten unsere Köpfe.

Mit Nobbse und Britta haben wir dann Genf angeschaut und das Bankenviertel gemieden. Wir waren beim UN-Gebäude, im Botanischen Garten und sind dann bis zum Jet d'Eau gelaufen, dem Wahrzeichen der Stadt. Da wird aber tatsächlich abends das Wasser abgedreht. In einem American Diner sind wir dann eingekehrt und waren dann noch in dem amerikanischen Supermarkt im ersten Stock. Ich war überrascht, wie locker mir das "C'est aussi pour moi" über die Lippen kam, weil ich gleich zwei Getränke bestellt hatte. Ganz weg ist mein Französisch also noch nicht ;-) Schee war's!

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Mittwoch, 30. Mai 2018 23:57

Fahrt nach Zürich - Arena Kino OnyxLED Solo in Mall Sihlcity

Heute sind wir in die Schweiz aufgebrochen zu unserem letzten Urlaubsfragment. Wegen meiner unzureichenden Geographiekenntnissen habe ich auch nicht gleich gecheckt, dass wir auch für Österreich wenigstens eine 10-Tages-Vignette benötigen. Der junge Mann an der Tankstelle, wo wir die Schweiz-Vignette gekauft haben und auch noch blöd gefragt haben, wo man die überhaupt hinklebt, ist auch nicht auf die Idee gekommen, uns darauf hinzuweisen, dass wir evtl. eine Österreich-Vignette brauchen. Naja, kurz nach der Grenze nach dem Tunnel haben wir dann die nächste Tankstelle angesteuert und eine geholt. Wenn wir in die Videofalle getappt sind, dann kostet das 120 Euro Lehrgeld. Menno!

In Zürich waren wir im Hotel ibis Zürich Adliswil. Auch da hätte ich vielleicht mal wenigstens Gugl Mäps fragen können, aber es lag dann zumindest für unseren ersten Programmpunkt recht günstig. Wir waren nämlich am Abend im Einkaufszentrum Sihlcity, wo im Arena-Kino auf der ersten Onyx-LED-Leinwand Solo - A Star Wars Story angeschaut haben.

Die Mall war auch interessant. Uns ist eine Frau mit Dalmatiner zwei Mal begegnet, wie sie am Aufzug gewartet hat. Das muss ein Fehler in der Matrix gewesen sein. Außerdem gab es ein tolles Zoogeschäft, indem es noch viele Tiere zu kaufen gab. Wegen des Tierschutzgesetzes ist es in Deutschland sehr schwierig geworden, einfach mal so ein Tier zu kaufen, was ich grundsätzlich begrüße. Und in einem Burgerladen gab es Insekten-Burger mit Mehlwurm-Patty. Hin- und hergerissen zwischen Ekel und Neugierde habe ich mich dann für Ekel entschieden.

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Dienstag, 22. Mai 2018 23:24

Leipziger Zoo, FSociety und Texas Inn

Da wir heute Florians Geb. feiern wollten, statt den Tag auf der Autobahn zu verbringen, haben wir noch einen Tag an das WGT-Wochenende drangehängt und sind heute in den Leipziger Zoo gegangen. Der Zoo ist wunderschön und ich habe mich an kein einziges Detail aus meiner Kindheit erinnern können, so viel wurde inzwischen umgebaut und verschönert. Einzig der Löwe aus Bronze, ich bin ziemlich sicher, dass ich da als Kind draufgesessen bin. Aber ob es davon Fotos gibt, glaube ich nicht. Es gibt nur Schwarz-weiß-Fotos von mir auf weißen Ponys.

Sehr lehrreich war das Haus, in dem die alten Haltungsbedingungen mit den neuen verglichen wurden. Man hätte vielleicht noch die Kaninchen aus ihren Ställen befreien können. Oder es wurde auch anschaulich erklärt, wie man Elefantenbullen hält. Mit unserer EOS haben wir zahlreiche sehr schöne Bilder schießen können.

Anschließend waren wir noch einmal imn derFSociety, diesmal aber nicht zur Depeche-Mode-Party, sondern zum spielen von einigen Virtual Reality Games. Es hat Spaß gemacht, als Godzilla durch ein Dorf zu trampeln oder als fliegender Feuerwehrmensch über die Dächer einer Großstadt zu fliegen und ein Brand nach dem anderen zu löschen.

Danach waren wir im Texas Inn, nicht, weil die bei Show Mein Lokal dein Lokal auf Kabel 1 gewonnen haben, das haben wir erst vor Ort auf einem Schild im Eingangsbereich gelesen, sondern weil das in Fußreichweite zur FSociety war. Das Ambiente ist nicht vegan, aber das würde ich von einem Steakhouse auch nicht erwarten. Dafür würde ich erwarten, dass die Steaks erstklassig sind. Waren sie aber nicht, weshalb ich froh war, dass wir uns für die günstigen Standardsteaks entschieden haben. Vielleicht haben sie gute Burger, das haben wir nicht mehr getestet. Das Essen war okay, aber für den Preis hätte ich schon etwas anderes erwartet.

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Montag, 21. Mai 2018 23:35

Leipzig - WGT - 4. Tag

Leider haben wir erst heute entdeckt, dass es in unserem Hotel auch ein Langschläfer-Frühstück bis 12.00 Uhr gab. Das haben wir natürlich genossen. Unser erster Programmpunkt war am frühen Nachmittag der Vortrag von Lydia Benecke, aber irgendwie haben wir uns zu lange in der Agra-Halle aufgehalten und einen sensationell schönen Mantel für Florian erworben, und kamen deshalb erst am König-Albert-Haus an, als die Schlange schon frustrierend lang war. Es kam, wie es kommen musste, wir kamen nicht mehr in den Saal hinein. Ich schätze mal, dass Lydia Benecke über die Grenzen des WGTs bereits so bekannt ist, dass sie locker auch die Oper füllen könnte. Aber nicht so schlimm.

Wir sind dann zur Absintherie Sixtina gegangen und haben dort die Kunstausstellung Absurd Art angeschaut und sogar die Künstlerin persönlich getroffen. Dem habe ich einen separaten Blogeintrag gewidmet. Die Sixtina ist sehr kultig. Natürlich haben wir einen Absinth gekauft und es gab sogar Slush mit Absinth. Danach sind wir wieder in die Agra-Halle, haben ein wenig geshoppt und dann wieder recht früh ins Hotel. Das war unsere erste WGT :)

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Samstag, 19. Mai 2018 22:20

Leipzig - WGT - 2. Tag

Der zweite Tag auf der WGT war etwas geruhsamer. Unser erster Termin war im Blauen Salon, wo Sascha Lange aus seinem Buch [Unser Amazonstore: ] Behind the Wall [/Amazonstore Ende] vorlas. Das war eine Reise in meine Jugend, denn genau so war es, wenn ich mich mit Jugendlichen in Glauchau oder Pirna getroffen habe, wir Parties im Keller geschmissen haben und ich mit meinen LPs "Black Celebration" und "Music for the Masses" alle in Verzücken versetzte. Anschließend wurde noch ein Film gezeigt, der teilweise in der MDR-Doku Depeche Mode und die DDR verwurstet wurde. Besonders interessant war der Bericht über das einzige Depeche Mode-Konzert in der DDR in Ostberlin. Die Karten wurden über die FDJ verteilt und auf dem Schwarzmarkt für mehrere Hundert DDR-Mark verhökert. Die Infos dazu hatte Sascha Lange aus der Stasi-Akte.

Die Preise von 30 Euro für das Buch und 58 Euro für die DVD haben mich dann doch etwas abgeschreckt. Das Buch zumindest ist jetzt auf meiner Wunschliste.

Anschließend waren wir im Wonderland 13 und DarXity shoppen. Auf dem Weg habe ich ein schwarzes Eis mit schwarzer Waffel und bunten Zuckerstreußeln gegessen. Es hätte sogar einen schwarzen Burger gegeben, aber ich hatte noch keinen Hunger. Auf Snakes Empfehlung hin haben wir uns noch Kipkalinkas Fine Skull Jewelry angeschaut.

Danach waren wir relativ früh im Hotel zurück und haben dort ein schönes Abendessen und einen ruhigen Abend genossen. Und Pläne für den nächsten Tag geschmiedet.

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Freitag, 18. Mai 2018 23:57

Leipzig - WGT - 1. Tag

Das Frühstück in unserem Best Western Hotel Windorf war sehr gut. Mich hat nur der komische Käse gewundert, der aussah wie ein toter Nacktmull. In Mittelalteroutfit sind wir dann losmarschiert zum heidnischen Dorf. Wir haben das Auto dort geparkt, da wir am Abend das Schandmaul-Konzert besuchen wollten, damit wir dann nicht nochmal nachts mit der Straßenbahn in die Stadt und parallel wieder raus zum Hotel fahren müssen. Mit dem Auto brauchten wir nämlich nur ungefähr 20 Minuten, während wir mit der Straßenbahn regulär schon fast eine Stunde gebraucht hätten und nachts wahrscheinlich entsprechend länger.

Das heidnische Dorf bzw. das Wikingerlager sind wirklich sehr schön. Es gab sehr hochwertige LARP-Bekleidung und Schmuck. Wir haben einen neuen Drachen gekauft, passend zum Klorollenhalter ein Schlüsselbrett. Allerdings werde ich da wohl eher Handtücher aufhängen.

Das erste Highlight war das Konzert von Fairytale, die wir schon von der RPC kannten. Diesmal haben wir sie mit ihrer eigenen Musik bewundern dürfen. Es ist nicht nur traumhaft schöne Musik, sondern es wird gleich auch noch ein Märchen dazu erzählt, mit Drachenei, Nebel und einem Schwert. Also haben wir natürlich auch gleich noch die CD erworben. Danach waren wir kurz in der Zinnfigurenausstellung, die leider am Wochenende und den Feiertagen geschlossen hatte.

Anschließend haben wir den Anfängerfehler begangen und sind zum Clara-Zetkin-Park, wo das Viktorianische Picknick (nicht Frühstück) stattfand. Natürlich ist der Park hoffnungslos überlaufen, aber wenn man auch als Ziel hat, viele tolle Gewandungen (Gothik, Steampunk etc.) zu fotografieren, dann ist man hier schon gut aufgehoben. Mag sein, dass man sich daran irgendwann sattgesehen hat, wenn man jedes Jahr auf die WGT geht, aber für uns war es durchaus ein Highlight.

Dann waren wir in der Agra-Halle, wo ich mich in einen sündhaft teuren Hut (ZD134) verliebt habe. Der war aber schon verkauft. Den in smaragdgrün mit Fledermaus aus Metall/Silber, das wär's!

Abends sind wir dann in die Konzerthalle, schon frühzeitig, damit wir nicht vor verschlossenen Türen stehen. Das kann durchaus passieren, wenn das Konzert sehr begehrt ist. Davon sind wir bei Schandmaul natürlich ausgegangen. Wir haben uns dann draußen hingesetzt und gewartet, dabei etwas getrunken und eine Raupe beobachtet.

Zum Konzert standen wir dann tatsächlich in zweiter Reihe. Das war großartig. Thomas war zwar frisch operiert und konnte daher nicht so für die üblichen Tanzeinlagen sorgen, aber es war auch schön, wie er einfach auf dem Barhocker saß und über das Microphon schimpfte. Die Geigerin war von Subway to Sally Ally Storch, weil Anna Katharina Kränzlein nicht mehr bei Schandmaul ist. Reisende soll man nicht aufhalten. Viele bekannte Lieder haben sie gespielt, Narrenkönig, Walpurgisnacht und das wichtigste in dieser Oststadt: bunt statt braun.

Nach diesem weiteren Highlight waren wir froh, dass wir schnell mit dem Auto wieder zurück im Hotel waren und ins Bett plumpsen konnten.

85 Fotos

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Donnerstag, 17. Mai 2018 22:52

Fahrt nach Leipzig

Heute Vormittag habe ich mich das erste Mal richtig mit dem Programm der WGT beschäftigt. Das war auch sehr gut, denn man muss schon Prioritäten setzen, was einen am meisten interessiert. Bisher hatten wir nur ausgemacht, dass wir uns unbedingt das Konzert von Schandmaul ansehen wollten. Ich war erschlagen von den vielen Bands, die an verschiedenen Standorten auftreten würden, und außer Schandmaul und seit letztem Wochenende auf der RPC Fairytale. In Extremo oder Nightwish standen nicht auf dem Programm.

Nachdem ich unseren WGT-Fahrplan grob erstellt hatte, fuhren wir dann auch endlich los. Nach Leipzig ist es nicht ganz so weit. Deshalb kamen wir auch sehr entspannt am Abend an. Zunächst fuhren wir zum Hauptbahnhof, unseren ersten Programmpunkten: Lego-Store, damit Florian seinen Stempel für den Pass holen kann, EMP-Store shoppen, Schlange stehen und Bändchen holen und Essen fassen.

Im Lego-Store waren schon einige schwarze Figurenteile vorsortiert, damit man passend zur WGT seine Mini-Figs zusammenstellen konnte. Ich glaube, wir haben die letzte Fledermaus ergattert. Und wir hatten ein paar nette Plausche geführt, u.a. mit einem Händler aus der Agra-Halle. Im EMP-Store habe ich einen durchsichtigen Rucksack erstanden, der bei Conventions praktisch ist, da man den Inhalt sehen kann, ohne ihn öffnen zu müssen. Es gab auch ein paar Mergandize-Artikel zu Walking Dead, aber Carls Sheriff-Hut suche ich immer noch vergeblich. Bei Daryls Lederweste mit den Flügeln habe ich kurz überlegt, aber dann doch nicht genommen.

Die Schlange war auch nicht schlimm, denn die Bändchen wurden von einem gut eingespielten Team angebracht. Später fanden wir heraus, dass man mit den Bändchen auch während der WGT hätte die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen können, da hatte ich aber das Wochenticket bereits gekauft gehabt. Vielleicht kann ich mir das endlich merken, dass bei Veranstaltungen manchmal der ÖPNV dabei ist. Vorher prüfen lohnt sich also ;-)

Zum Abendessen waren wir mal nach langer Zeit wieder im Pizza Hut. Ich war klug genug, aus Rücksicht auf meinen kleinen Magen nur einen kleinen Salat zu nehmen und mir von Florian ein Stück Pizza zu schnorren. Dafür konnte ich beim Nachtisch nicht widerstehen, den ich leider nicht ganz geschafft habe. Gut gesättigt sind wir dann in unser Hotel Best Western in Windorf zurückgekehrt.

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Sonntag, 13. Mai 2018 21:10

Role Play Convention in Köln - Tag 2

Heute Morgen habe ich mir wieder eine leckere Waffel im Ibis gebacken. So kann der Tag starten. Wir mussten ja Tommy Krappweis weiter stalken und pünktlich 10.30 Uhr in der Experience Arena (jetzt wussten wir ja, wo die ist) der Aufzeichung von Bumm bei Beans für Rocketbeans.tv (wird am 23.06.2018 um 19.15 Uhr gesendet) beizuwohnen. Der Stargast war Michael Kessler (Neues vom Wixxer, Er ist wieder da) eingeladen. Wir hatten unseren Spaß, u.a. mit Tommys Vorbereitungen auf die Sendung, da am Boden der Bühne noch so rote Flüssigkeit klebte, von... äh... den Blutelben? War halt eine heiße Party die Nacht davor.

Diesmal hatten wir es auch zum Kostümwettbewerb um 13.00 Uhr auf der Mainstage geschafft. Wenn wir schon vom Stalken reden, als ich auf Toilette war, hat mich eine blonde Frau angesprochen, die sich gerade in eine Seidenstrumpfhose hineinwand. Haha, ich habe sie schon wieder nicht erkannt: Kes, die sich auf ihren Auftritt vorbereitete. Nein, es gibt keine Fotos ;-) Wir haben uns extra vorher zu Georgia Hirst (Vikings) gesetzt, damit wir nicht wieder außen vor bleiben. Dafür hatten wir Superplätze! Das Motto des zweiten Kostümwettbewerbs war jedoch League of Legends, aber auch für uns Nichtspieler absolut sehenswert :) Nachdem aber kaum jemand mit "Demacia!" gebrüllt hat, gab es wohl mehrere, die das Spiel gar nicht kannten.

14.00 Uhr haben wir dann Tommy weiter gestalkt und sind wieder zur Mittelalterbühne bei Regen gegangen. Wenn man schon stalkt, dann richtig, da darf man sich nicht durch so ein bisschen Nass von oben entmutigen lassen. Diesmal hat er sich auch eine Band organisiert. Mit ihm spielten bezaubernd Fairytale :) Das nannte sich dann Olli und die fünf lustigen Vier. Die Geige, ich fand die Geige unglaublich schön :)

Auf dem Mittelaltermarkt hat sich Florian dann mit der Kordillierenadlerdame Artemis von der Falknerei Skyhunters Frechen fotografieren lassen. Sie wirkte gar nicht gestresst und die Vögel hatten auch regelmäßig Pause. Ein Velociraptor wurde auch freigelassen und hat gleich mal den Doktor angegriffen. Ist halt schon gefährlich, so eine Convention.

Dann versank Florian wieder in Details und wir bewunderten die filigran bemalten Figuren der verschiedenen Tabletop-Serien. Anschauen kann ich das auch stundenlang, nur spielen strengt mich furchtbar an. Ein wenig geschoppt haben wir zum Abschluss dann auch noch. Vielleicht werde ich mit dem Brainbows-T-Shirt mein Image als Einhornliebhaberin wieder los. Obwohl, will ich das überhaupt?

So ging die Tommy&Kes-Stalking-Con Role Play Convention zu Ende. Es war ein tolles Wochenende, bei dem wir unsere Hobbys richtig ausleben konnten. Aber ich denke nicht, dass wir jedes Jahr hinfahren müssen. Vielleicht in ein paar Jahren wieder, wenn uns die Gäste interessieren :)

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Samstag, 12. Mai 2018 22:57

Role Play Convention in Köln - Tag 1

Morgens beim Frühstück im Hotel stand ich geistesabwesend vor dem Kaffeeautomat, noch völlig im Zombiemodus, als ich eine weibliche Stimme aus dem Off hörte: "... und ich kann auf keine Con gehen, ohne dass ich jemanden treffe, den ich kenne." Und ich sah mich um und erkannte Kes, mit schwarzen Haaren, unglaublich wandlungsfähig, und wir umarmten uns erst einmal.

Dann ging es zum Messegelände, wo eine riesige Schlange davor stand und ich schon befürchtete, hier erst einmal festzusitzen, bis alle Taschen durchsucht sind... Aber es ging dann wirklich flott und mit unserem ausgedruckten Ticket kamen wir problemlos in das Messegelände.

Auf die RPC sind wir ein klein wenig unvorbereitet gekommen. So hatte ich mir das Programm im Vorfeld nicht angesehen. Aber zumindest Florian wusste, dass er gleich als erstes zu Tommy Krappweis in der Experience Arena wollte, wo er zusammen mit Professor Dr. Simek den Vortrag "Fantasy und Wissenschaft" hielt. Bloß... Wo ist die Experience Arena? Die war - wie wir später herausfanden und handschriftlich notierten - als "Stage 2" in den Lageplan eingezeichnet. Gut, dass Kes das wusste, der wir noch einmal über den Weg gelaufen sind. Tommy hat uns auch erkannt und kurz umarmt, und dann war er auch schon wieder voll in seinem Element beschäftigt. Einen Sitzplatz haben wir zwar nicht mehr bekommen, aber man konnte auch vom Rand aus dem Vortrag gut folgen. Mara und der Feuerbringer hat den Anspruch, möglichst korrekt an der Mythologie zu bleiben, was nicht immer ganz einfach ist. Aber wir hatten unseren Spaß, Tommy sowieso, und Professor Simek offensichtlich auch.

Danach haben wir uns erst einmal mit dem Messegelände vertraut gemacht. Und irgendwo habe ich auch ein Programm gefunden, in dem wir dann mal so unsere Tommy Krappweis- und Kes von Puch-Events ankreuzten, damit wir auch nichts verpassen. Trotzdem haben wir den Autoren-Talk mit Bernhard Hennen und Robert Corvus versäumt. Es gab aber auch verdammt viel zu sehen. Außerdem haben wir Frank getroffen, der auf seine Adriana wartete. Ich habe mich dann auch in die Katakomben begeben und festgestellt, dass man sich mächtig verlaufen kann, wenn man die Toilette suchte bzw. hinterher wieder raus wollte. Irgendwie haben wir sie dann gefunden und Wiedersehen gefeiert.

14.00 Uhr wollten wir eigentlich zum Kostümwettbewerb, den Kes moderierte, aber da waren so ungeheuerlich viele Leute, dass wir keine Chance hatten, da auch nur vom Rand oder irgendwie einen Blick darauf zu erhaschen. Deshalb begnügten wir uns damit, ein paar Fotos vom hinteren Bühneneingang zu machen und weiterzuziehen. Wir haben ungefähr eine Million Fotos gemacht von Kostümen, Modellen und ganz besonders von Tabletop, Florians neuestem Hobby. Und er hat mit einem Langbogen geschossen, wobei er ihn losgelassen hat ;-) Andere Technik.

Auf dem Mittelaltermarkt gab es natürlich lecker Essen. Und 15.30 Uhr trat dann Tommy Krappweis mit Band (welcher Band?) auf. Dabei hätte ihm der Captain Jack Sparrow doch fast die Show gestohlen. Aber nur fast. Ein Highlight war, als er für den Song "Wahre Helden" ein paar textsichere Fans auf die Bühne bat, die wirklich leidenschaftlich mitgesungen haben. Und da so ein komischer brauner Mopp das Lied für ihre Zwecke missbrauchen wollte, wird für jeden Download der gesamte Gewinn an Flüchtlingskinder gespendet. Dankeschön! Und Sam Winter hat eine unglaublich schöne Stimme :)

Danach haben wir 16.30 Uhr Tommy weitergestalkt und seine Autorenlesung zu Ghostsitter 5 - Tanz der Untoten angehört. Da stand dann "Standnummer F-081" im Programm, so dass man den Ort im Lageplan tatsächlich finden konnte. Und jetzt steht auf meiner Packliste für Urlaube "Lesebrille" mit drauf. Die Ghostsitter-Reihe hat im Gegensatz zur Mara-Reihe nicht den Anspruch, wissenschaftlich korrekt zu sein (Wie, es gibt keine Vampire und Geister?). Dadurch sind die Bücher etwas locker-flockiger, sage ich jetzt mal, und ganz besonders die Hörspielreihe ist so unglaublich gut gelungen, dass ich auch in meinem fortgeschrittenen Alter das Kind in mir hier mächtig Spaß daran hat. Und ich frage mich immer, wieviel von Tommy im Hauptcharakter Tom steckt. So unerreichte Liebe zu einem Geist und so. Kann einem als Teenager ja mal so vorkommen, wenn man nicht weiß, wie gut man bei den Mädels eigentlich ankommt :D Zwischendurch kam uns noch ein Riesenpummeleinhorn besuchen. Da hat Tommy angekündigt, dass er mit dem Pummeleinhorn demnächst ein Projekt haben wird, er konnte aber noch nicht verraten, was das sein würde :) Anschließend hat er uns noch alle frisch erworbenen Ghostsitter-Bände mit Bernds verschandelt :D

Abends 19.00 Uhr war dann noch der RPC Fantasy Award, der von Tommy und Youtuberin Mháire Stritter präsentiert wurde. Obwohl der Programmpunkt zur Primetime angesetzt war, hatte er deutlich weniger Interessenten als der Kostümwettbewerb, der meistens am Samstagabend Conventions beherrscht. Ein Arbeitskollege von Florian kannte Mháire, dachte ich, aber dann hat sich herausgestellt, dass er sie auch nur aus Youtube kennt. Und ich dachte, er kennt sie persönlich... Nachdem sie mit Interviews beschäftigt war, haben wir dann auf ein Autogramm verzichtet.

212 Fotos (die Reihenfolge stimmt nicht ganz, da die Uhren der Kameras nicht synchronisiert waren)

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Freitag, 11. Mai 2018 22:17

Fahrt Berlin nach Köln - Lego-Store-Hopping

Weil unsere Fahrt von Berlin nach Köln anstand, hatte mein Schatz Florian die lustige Idee, wir könnten doch alle auf dem Weg liegenden Lego-Stores abklappern. Begonnen haben wir natürlich in Berlin. Da er erst um 10.00 Uhr aufmachte, konnten wir erst danach zu unserer Tour aufbrechen. Aber der Berliner Store ist schon etwas besonderes, da er über drei Etagen geht und das Brandenburger Tor bzw. der halbe Trabbi einfach nur eine Schau sind. Man kann sich dort auch ein Lego Mosaik vom eigenen Foto anfertigen lassen, aber das war uns dann doch ein wenig zu hochpreisig.

Der nächste Lego-Store war in Essen. Man muss sowieso regelmäßig Pausen machen, wenn man so weite Strecken fährt. Dort in der Fußgängerzone haben wir dann den zweiten Store an einem Tag besucht. Da sich Florian immer Stempel in seinen Lego-Reisepass hat geben lassen, kamen wir auch immer mit den Mitarbeitern ins Gespräch. Sie sind durchaus deutschlandweit vernetzt und manchmal werden sie auch in andere Stores vorübergehend versetzt.

Danach waren wir im Lego-Store Oberhausen. Der liegt im Einkaufszentrum CentrO. Florian ist sofort aufgefallen, dass bei den Mini-Figuren der klassische Polizist von 1978 fehlte, den es nur ein Mal pro Box gab. Da hatte wohl jemand seine Überredungskünste an den Tag gelegt, um den letzten Polizisten aus dem Display kaufen zu dürfen. In Oberhausen gab es auch ein Discovery Center, das aber schon geschlossen hatte, als wir dort waren. Später haben wir in Facebook gesehen, dass ein Bekannter von uns an diesem Tag auch dort gewesen war, allerdings während der Öffnungszeiten.

Den Lego-Store in Köln haben wir an diesem Tag leider nicht mehr geschafft, weil er um 20.00 Uhr schon zu machte. Dafür haben wir es uns in unserem Hotel gemütlich gemacht.

Florian hat auch über die Lego-Stores in Deutschland gebloggt.

40 Fotos

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Sonntag, 28. August 2016 19:54

Sommerurlaub 2016

Dieses Jahr haben wir auch noch einmal in Deutschland Urlaub gemacht: Berlin - Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) - Glauchau (Sachsen).

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Freitag, 26. August 2016 23:02

Zwickau - Horch-Museum

Am Freitag waren wir in Zwickau, insbesondere im Horch Museum. Das Museum lässt Freunde von Oldtimern höher schlagen. Die Fahrzeuge werden in zeitgenössischem Umfeld präsentiert, z.B. in einer alten Standard-Tankstelle, einer alten Straßenzeile, vor einem alten Hotel mit entsprechend gekleideten Schaufensterpuppen. Wirklich sehenswert!

Bei unserem anschließenden Rundgang durch die Altstadt haben wir auch wieder eine tolle Eisdiele gefunden: Dolce & Freddo.

26 Fotos

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Donnerstag, 25. August 2016 22:54

Altenburg

Am Donnerstag haben wir uns Altenburg in Thüringen angeschaut. Das Schloss ist wirklich sehenswert. Dort kann man sogar heiraten. Im Erdgeschoss gibt es auch eine interessante Spielkartenausstellung. Die Stadt ist geprägt vom Kontrast zwischen Zerfall und renovierten Altbauten.

Abends haben wir noch den Friedhof mit der verfallenen Fürstengruft angeschaut. Auch hier ist der Kontrast zwischen Zerfall und gepflegten Gräbern enorm, was aber einen besonderen Reiz hat.

45 Fotos

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Montag, 22. August 2016 23:59

Rügen - Prora - Quad - Störtebeker

Am Montag waren wir den ganzen Tag auf Rügen. Zuerst haben wir uns die Ausstellung MachtUrlaub im Dokumentationszentrum Prora angeschaut, wo es u.a. darum ging, wie der zweite Weltkrieg in Asien und Afrika erlebt wurde. Darüber ist wirklich wenig bekannt. Die Prora ist ein häßlicher, riesiger Klotz. Der größte Hotelkomplex der Welt, der von den Nazis aber wegen dem zweiten Weltkrieg nie in Betrieb genommen wurde. Nach der Ausstellung habe ich vor dem Gebäude gewartet. Meine Familie war noch ein Stockwerk höher gewesen, wo es noch ein Modell der Anlage gab. Das habe ich verpasst, weil ich den Treppenaufgang übersehen hatte. Den Strand haben wir uns auch angeschaut, von dem aus man den Komplex hinter den Bäumen nur erahnen kann. Mittlerweile wurde ein Teil renoviert und mit Balkonen versehen und als Ferienwohnungen verkauft. Das haben wir leider nur auf Bildern gesehen.

Anschließend waren wir nochmal Quadfahren, weil das so Spaß gemacht hatte. Wir hatten sogar daran gedacht, unsere Sturmhauben mitzunehmen. Ich durfte wieder die Lila Lily fahren, der Quad für die Mamas. Anschließend ging es zu einem frühen Abendessen ins Bibo Ergo Sum, der Gastwirtschaft am Markt, wo wir leckere Burger gegessen haben.

Abends ging es dann zu den Störtebeker Festspielen inklusive der sehenswerten Adlershow vorneweg. Da gab es so viele tolle Pferde in Aktion zu bewundern, dass ich mich teilweise gar nicht auf die Handlung konzentrieren konnte. Das Bühnenbild und die Kostüme waren aber gigantisch und auch mit Pyrotechnik wurde nicht gespart. Trotz der Böller blieben die Pferde gelassen. Erstaunlich! Der Sänger kam mir die ganze Zeit bekannt vor, und als am Ende die Namen aller Schauspieler genannt wurden, wusste ich auch warum. Es war Wolfgang Lippert, der eine Zeit lang Wetten daß...? moderiert hatte. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, nochmal auf Rügen zu fahren.

Und anschließend konnten wir noch zum REWE schoppen gehen, weil der bis 24:00 Uhr offen hatte. Wie entspannt :)

75 Fotos

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Dienstag, 16. August 2016 23:58

Berlin - Naturkundemuseum - Things to come - IMAX Star Trek Beyond

Einer der Gründe, weshalb wir vor unserem Familienurlaub in Meck-Pomm ein paar Tage Berlin eingeplant hatten, war die Ausstellung im Naturkundemuseum mit dem T-Rex Tristan, die auf zwei Jahre angelegt war. Die Besitzer von Tristan Otto haben ihn für die Forschung und für das interessierte Publikum untentgeltlich zur Verfügung gestellt, wofür ich sehr dankbar bin. Ich frage mich, was mit solchen Schätzen geschieht, wenn sie Superreiche einfach in einem ihrer Landhäuser bunkern. In meinen Augen ein Verbrechen an der Menschheit. Die Ausstellung ist sehr gelungen.

Außerdem hatten wir Glück, dass es noch eine weitere interessante Sonderausstellung über Kometen und Rosetta gab.

Relativ spät haben wir von der Ausstellung in der Kinemathek: Things to come erfahren, nämlich über Heise. Deshalb mussten wir das noch in unseren Kurzaufenthalt reinquetschen, weil dort Montag geschlossen ist. Für Berlin kann man ruhig immer noch einen Extratag frei lassen für solche unvorhergesehenen Dinge. Die Ausstellung war auch toll, viele Science Fiction Klassiker wurden beleuchtet. Die oberste Etage war für Jugendliche unter 16 Jahren nicht empfohlen, aber unser 15jähriger Ferdinand durfte trotzdem rein. Wer Prometheus geschaut hat, wird dort auch nicht weiter geschockt. Selbst Star Trek kam nicht zu kurz und wir Nitpicker haben sogar einen Fehler in der Beschriftung eines Fotos gefunden.

Anschließend waren wir mit unserer Berliner Verwandtschaft im 12 Apostel. Sehr leckere Pizza und Pasta.

Und ruhelos ging es dann gleich weiter ins IMAX, wo wir ein weiteres Mal Star Trek Beyond anschauten. Aber es hat sich gelohnt. Die Technik im IMAX ist einfach hervorstechend. Und weil wir die letzte U-Bahn verpasst haben, sind wir dann mit dem Taxi ins Hotel gefahren.

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Freitag, 21. August 2015 18:53

Ich war in Bielefeld

Es gibt immer wieder Leute, die behaupten, Bielefeld gäbe es gar nicht. Als Internetfreak hatte ich deshalb dieses Jahr unseren Urlaub so geplant, dass wir auf unserer Fahrt nach Hamburg einmal nachsehen, ob es Bielefeld tatsächlich gibt. Also, ich habe es gesehen. Aber mein Schatz Florian behauptet steif und fest, wir wären einfach nur irgendwo in der Pampa gewesen und ich hätte Halluzinationen gehabt. Ich habe immer wieder gerufen: "Du siehst das nicht?" wie Casey in A World Beyond. Aber dann gäbe es doch diese Fotos nicht, oder? Kleiner Tip: JavaScript aktivieren ;-)

Sandra vor der Bielefelder Sparrenburg

Sandra vor der Bielefelder Sparrenburg

Sandra auf der Bielefelder Sparrenburg mit Höhenangst

Sandra auf der Bielefelder Sparrenburg mit Höhenangst

Sandra vor dem Bielefelder Naturkundemuseum Namu

Sandra vor dem Bielefelder Naturkundemuseum Namu

Sandra vor einem Bielefelder Ortseingangsschild

Sandra vor einem Bielefelder Ortseingangsschild

Themen: Patchwork-Familie | Urlaub | Fotografie | Computer und Internet
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Mittwoch, 5. August 2015 18:37

Freizeit-Land Geiselwind

Nach dem eher enttäuschenden Besuch im Skyline-Park hatten wir von Geiselwind nicht allzu viel erwartet. Florian meinte, er hätte eine Autobahnraststätte mit Achterbahn erwartet. Um so positiver waren wir von dem Park überrascht. Er ist sehr sauber und gepflegt und liebevoll gestaltet. Für kleine Kinder gibt es etwas genauso wie für große Kinder. Natürlich kann man ihn nicht mit Europapark Rust oder Phantasialand vergleichen, aber uns hat es sehr gut gefallen.

Genau wie der Bayern-Park ist das Freizeit-Land Geiselwind auch ein wenig als Tierpark angelegt. Es gibt jede Menge Vögel, einen Streichelzoo und Makaken. Mit Ferdinand bin ich dann auch zwei Achterbahnen gefahren, die Cobra und den Boomerang. Die Show Splash 'n Work war ganz witzig. Leider haben wir die Show Mystery Night verpasst.

Für mich als Dino-Fan gab es auch jede Menge zu sehen. Die Dinoskulpturen waren war nicht wirklich lebensecht, aber im 4D-Kino konnten wir eine Katastrophenfahrt durch einen Dinopark erleben.

Wenn ich etwas verbessern würde, dann diese drei Punkte:

  1. Bestellte Online-Tickets zum selbst ausdrucken.
  2. Drachen-Express mit einem Fahrzeug ziehen lassen, das nicht nach Diesel stinkt.
  3. Im Top of the World würde ich Sitzplätze einbauen.

Sandra im Streichelzoo

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Freitag, 12. September 2014 19:46

Urlaub 15. Tag: Rückflug

Heute sind wir nach dem Frühstück gemütlich wieder nach Hause geflogen. Jetzt ist erst einmal Wäsche waschen angesagt und wieder ankommen. Es ist schon schön, wenn man nicht gleich am nächsten Tag wieder ins Büro rennen muss.

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Freitag, 12. September 2014 01:06

Urlaub 14. Tag: Unterwelten Mauerdurchbrüche

Besser noch als gestern war die heutige Führung zu den Mauerdurchbrüchen. Zwar gibt es von den zahlreichen Tunneln, die für die Flucht aus der DDR gegraben wurden, keine Originale zu besichtigen, aber zahlreiche Fotos und die anschauliche Beschreibung des Vortragenden verdichten sich dann im Kopfkino zu einem bewegenden Bild. In einem alten Kellergewölbe einer ehemaligen Brauerei sind dann auch kurze Stücke von Tunneln nachgebaut, so dass man einen gewissen Eindruck bekommen konnte, wie solche Tunnel ausgesehen haben.

Wir waren 18.30 Uhr zum Abendessen verabredet, aber irgendwie kamen wir dann wieder in Zeitnot. Erst weil die Tour am Donnerstag gar nicht um 14.30 Uhr startet, sondern nur 15.30 Uhr. Dann war das Ende 17.30 Uhr vorgesehen, das hätten wir knapp geschafft. Und dann wurde unsere Gruppe wegen dem großen Andrang in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir waren in der zweiten und mussten erst einmal 10 Minuten warten und dann hatte unser Vortragende so viele tolle Geschichten zu erzählen, dass wir erst gegen 18.00 Uhr mit der Tour fertig waren.

Dann hatten wir wieder das Pech, dass in der S-Bahn ein Polizeieinsatz war. Aber statt Taxi sind wir dann einfach mit dem Bus weitergefahren und kamen sogar noch vor 19.00 Uhr bei den 12 Aposteln an, wo wir schon erwartet wurden. Wir haben uns eine wagenradgroße Pizza geteilt, die sehr lecker war. Leider hat das Crème brûlée dann bei mir nicht mehr reingepasst.

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Donnerstag, 11. September 2014 00:05

Urlaub 13. Tag: Unterwelten Kalter Krieg

Heute waren wir bei den Berliner Unterwelten und haben die Führung Kalter Krieg und Bunker mitgemacht. Es war sehr interessant zu sehen, wie man hätte 10 Stunden oder zwei Wochen im Falle eines Atomkriegs überleben sollen. Aber ich denke, dass das alles nur graue Theorie ist, dass es im Ernstfall wohl besser gewesen wäre, weit weg von den Hauptstädten zu sein. Noch weiter weg. Aber ich bin dafür, dass jetzt der erste Weltfrieden ausbricht. Das wäre für alle besser. Außerdem werden die Bunker seit 2007 nicht mehr betrieben. Warum?

Anschließend sind wir über den Alexanderplatz wieder zurück gefahren. Wir haben uns den Bikini angeschaut, eine Shopping Mall. Aber dort gibt es nur ausgesuchte Läden und das Design der Mall, Stahlträger und Betondecken mit Rostflecken fanden wir jetzt auch nicht wirklich ansprechend. Im Europa Center hat es uns da schon besser gefallen. Dort haben wir dann sogar etwas Geld gelassen, weil wir noch eine SD-Card für die DigiCam brauchten.

Anschließend waren wir noch im Lego Store, und weil es gerade geregnet hat, haben wir eben etwas Lego gebaut. Denn im Lego Store Berlin gibt es die Möglichkeit zu bauen, weil der Shop größer ist und über mehrere Stockwerke geht.

Spontan sind wir dann noch ins Kino gegangen und haben Lucy angeschaut. Der Zoo Palast ist schon ein großes Kino, aber wir waren nicht im Hauptsaal, weil dort nur Guardians of the Galaxy lief, und den wollte ich so schnell nicht nochmal angucken.

Schließlich waren wir noch kurz bei meinem Großcousin in der Schöner-Wohnen-Wohnung und haben ein wenig gequasselt. Leider war meine amerikanische Verwandschaft bereits im Bett, aber ich hoffe, dass wir uns morgen noch kurz sehen.

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Dienstag, 9. September 2014 22:26

Urlaub 12. Tag: IFA

Heute waren wir auf der IFA. Unsere erste Anlaufstelle war der Stand vom Heise-Verlag, wo wir die Oculus Rift ausprobiert haben. Wir sind eine winzige Mäuseachterbahn durch ein Wohnzimmer gefahren, allerdings war es schon komisch, weil man sich selbst und seinen Sitznachbar natürlich nicht mehr gesehen hat. Als wir in der Schlange gewartet hatten, haben wir ein C't-Cover-Puzzle gemacht. Ich habe es in 14 Zügen geschafft und war damit einmal besser als Florian. Kommt sonst nie vor bei Spielen ;-)

Danach sind wir einmal rum von Halle zu Halle. Manche Firmen hatten eine Halle ganz für sich alleine, wie Sony oder Samsung. Bei Sony haben wir natürlich ein wenig Playstation 4 gespielt. Erstaunlich war wirklich, dass kaum Schlangen waren und wir eigentlich überall recht schnell dran kamen. Vielleicht lag das daran, dass heute Dienstag und nicht Wochenende war.

Am Aiptek-Stand hat Ferdinand einen Energy Drink geschenkt bekommen. Die Dose habe ich gleich mal abgestaubt. Aber an anderen Ständen habe ich keine mehr entdeckt. Unsere schwaren Hüte vom C't-Stand hätten wir gerne noch durch weiße Samsung-Hüte ergänzt, aber die waren bereits aus. Überhaupt gab es relativ wenig Give-aways. Aber das finde ich prinzipiell nicht schlecht, denn Messen sind in dieser Hinsicht eigentlich gigantische Müllproduzenten.

Bei Samsung gab es einen abgesperrten Bereich hinter Glaswänden, in den man nur portionsweise hineingelassen wurde. Dort konnte man mit den neuesten Smartphones spielen, z.B. dem Edge. Mal sehen, ob sich das druchsetzt. Außerdem waren außen herum lauter Kabinen, in denen man den Oculus mit einem Galaxy Notes testen konnte. Zuerst habe ich Dreamworks gesehen, aber das war langweilig. Man saß in der Wüste und vor einem war eine Hüpfburg, in der auf einer Leinwand der Trailer für den Film Madagascar Pinguine gezeigt wurde. Danach habe ich mich noch einmal bei The Blue angestellt. Das war richtig cool. Man war praktisch im Meer und es ist ein Buckelwal, drei Walhaie und eine ganze Menge Mantarochen um einen herum geschwommen.

Danach hatten wir nicht mehr so viel Zeit und sind relativ schnell durch die restlichen Hallen gehetzt. Es war dann auch schon nach 18.00 Uhr, so dass die meisten Stände eh abgebaut wurden. Aber das war schon mal cool, das alles zu sehen. Vor allen Dingen Curve TVs haben wir gesehen, aber auch einen mit 3D ohne Brille und einen mit Dual View, damit man sich nicht um das Fernsehprogramm streiten muss, sondern zwei Programme gleichzeitig laufen können und man eben nur verschiedene Brillen aufsetzt.

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Montag, 8. September 2014 21:01

Urlaub 11. Tag: Wilmersdorfer Arcaden

Heute haben wir mal einen gemütlichen Tag eingelegt und sind nur in die Wilmersdorfer Arcaden gegangen. Weil ich meine Schuhe durchgelatscht hatte, habe ich mir beim Reno neue Trotteurs gekauft. Dabei habe ich meine alten Schuhe gleich recycled.

Ansonsten haben wir nichts weiter gemacht heute, außer nachzusehen, ob Kater Zappa im Zwiebelfisch ist. Und er war heute Vormittag da und auch heute Abend. Ein stattlicher Kerl ist er ;-)

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Sonntag, 7. September 2014 23:48

Urlaub 10. Tag: Flugplatzfest Gatow und Marjan

Heute waren wir auf dem Flugplatzfest des Militärhistorischen Museums Gatow. Es gab eine Menge Flugzeuge und Hubschrauber zu sehen. In einem durften wir uns sogar ins Cockpit setzen. Wir hatten tolles Wetter. Am besten hat mir in der Modellbauausstellung die Messerschmidt aus Metall mit beweglichen Teilen gefallen, die aus dem Modellbaukasten aus der DDR gebaut wurde und noch nicht ganz fertig ist.

Auf dem Rückweg stand unser Bus still im Stau vor der IFA. Dort ist echt die Hölle los.

Deshalb kamen wir dann auch zum Abendessen mit Florians ARG-Freunden etwas verspätet, aber es war schon lecker im Marjan Grill. Und lustig, wir haben viele Katzenvideos angeschaut :D Dabei haben wir auch die Geschichte vom Kater Zappa gehört, der sich die Kneipe Zwiebelfisch als Heimat ausgewählt hat. Auf dem Rückweg haben wir dort einen kurzen Blick reingeworfen, aber der Kater war leider gerade auf Tour.

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Samstag, 6. September 2014 22:48

Urlaub 9. Tag: Teufelsberg

Heute waren wir auf dem Teufelsberg mit der ehemaligen US Abhörstation. Wir hatten uns für 13.00 Uhr zur historischen Führung angemeldet. Allerdings hatte ich den Fußmarsch von der S-Bahn-Station Grunewald bis zum Teufelsberg etwas unterschätzt. Man braucht eigentlich schon 45 Minuten mindestens. Wir waren erst 12.25 Uhr am Bahnhof und mussten dann ganz schön hetzen. Die Führung hatte dann leider auch schon begonnen, aber wir wurden dann netterweise noch "nachgeliefert". Es ist wirklich sehr interessant, auch wenn man eigentlich nur ein halb abgerissenes Bürogebäude voller Graffiti vorfindet, in dem überall Glas zerschlagen wurde und Sperrmüll herumliegt.

Aber da das Gelände ein Paradies für Graffiti-Künstler ist, gab es da auch eine Menge toller Kunstwerke zu besichtigen. Heute waren auch Künstler da, die leider u.a. das Wolverine-Bild übersprühten, aber so ist Graffiti wohl, dass die Kunstwerke immer nur für eine kurze Zeit bestehen bleiben und dann etwas Neuem weichen müssen.

Auf dem Gelände lief auch ein junges Wildschwein herum, das ein verbundenes Hinterbein hatte. Es hieß Schweini und wurde vor ca. zwei Wochen von einem Hund angefallen wurde. Schweini ließ sich zwar nicht streicheln, aber es rüsselte kurz an meiner Hand. So nah war ich noch nie einem Wildschwein gekommen.

Ganz oben auf dem höchsten Turm hatte man auch ein tolles Klangerlebnis, wenn man sich in die Mitte auf den Podest stellte und etwas sagte. Dadurch hörte man sich selbst praktisch von allen Seiten und verlor das Gefühl für die Räumlichkeit, die man normalerweise durch die Klangwelt erhält. Sehr interessant. Außerdem hatte man dort einen phantastischen Blick über Berlin, auch wenn ich mal wieder mit meiner Höhenangst zu kämpfen hatte und mich nur an der Betonwand entlang hangelte. Das Geländer bestehend aus drei Drahtseilen sah mir nicht sehr vertrauenserweckend aus.

Abends waren wir dann im Buddah Republic essen. Es war wahnsinnig lecker, aber auch nicht ganz billig. Es gab Grillfleisch aus dem Tandoori-Ofen und Berberitzen :)

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Samstag, 6. September 2014 01:07

Urlaub 8. Tag: Reichstag und Sommernachtstraum

Unser erster Tag in Berlin fing mit einem gemütlichen Frühstück an. Wir hatten um 14.00 Uhr eine Familienführung im Reichstag gebucht, gemeinsam mit meiner Cousine und ihrem neuen Freund. Das hat auch wunderbar geklappt. Zuerst wird man durch einen Sicherheitsbereich geschleust, wie am Flughafen. Dann ging die Tour los. Es war wirklich sehr interessant, das alles mal zu sehen und bei der kindgerechten Führung habe ich auch alles verstanden ;-)

Anschließend ging es dann hoch auf die Kuppel. Das war auch mal schön zu sehen. Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir einen Bombenblick über die Stadt. Und einen Latte Macchiato haben wir uns da oben gegönnt.

Ferdinand wollte einen Crepes, deshalb sind wir dann zum Brandenburger Tor und dann Unter den Linden entlang gegangen, bis wir einen Crepesstand gefunden hatten. Ich habe mir eine Himbeer-Mascarpone-Torte gegönnt. Das war dann auch gleich mein Abendessen.

Abends waren wir dann mit unserer Verwandtschaft im Monbijou-Theater. Auf der Hinfahrt stoppte unsere S-Bahn wegen einem Polizeieinsatz auf unbestimmte Zeit, deshalb liefen wir los und hatten Glück, ein Taxi zu erwischen. Die Sitze sind leider nicht nummeriert, weshalb es am Eingang natürlich zu den üblichen Drängeleien kam. Das hat ein bisserl genervt. Aber dafür war das Theaterstück Sommernachtstraum um so lustiger. Mit phantasievollen Kostümen wurde hier Shakespeare modern interpretiert. Lustig, mit Luft-Akrobatik und eine optische Augenweide, so dass die Zeit wie im Fluge verging. Wir fielen wie tot in unsere Pensionsbetten...

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Freitag, 5. September 2014 01:06

Urlaub 7. Tag: Nochmal Quadfahren und Fahrt nach Berlin

Der 4. September war unser letzter halber Tag auf Rügen. Deshalb wollten wir nochmal was machen, was Spaß macht. Wir sind in das Haus auf dem Kopf gegangen. Das war echt spaßig. Weil das Haus zusätzlich noch ein wenig schief steht, hat man darin ein ganz mulmiges Gefühl.

Danach sind wir noch einmal Gokart und Quad gefahren, weil das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und wann hat man schon mal die Gelegenheit, Quad zu fahren. Außerdem war das echt günstig.

Und dann mussten wir auch schon Richtung Berlin, damit wir unseren Mietwagen rechtzeitig abgeben konnten. Das Navi hat uns allerdings über die B96 geführt, was ziemlich anstrengend war, statt über die A20 und A11 zu brettern. Aber vielleicht war dort Stau? Jedenfalls war in Berlin dann Stau auf der A111, so dass wir zeitweise schon Angst hatten, dass wir unsere Rückgabezeit überschreiten. Aber wir haben es dann doch rechtzeitig geschafft.

Die Jungs wohnen bei meiner Tante in Berlin und wir haben uns in einer kleinen Pension daneben einquartiert. Meine Cousine kam dann auch noch spät abends vorbei und wir haben mit ihrem neuen Freund noch lange gequatscht.

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Mittwoch, 3. September 2014 22:36

Urlaub 6. Tag: Quadfahren und mehr

Heute haben wir mit einem Erlebnis angefangen, auf das sich die Jungs schon gefreut haben. Wir waren auf der Kartbahn. Wir haben eine 10er-Karte gekauft und sind dann erst einmal Gokart und dann Quad gefahren. Die Jungs durften sich dann aussuchen, was sie ein zweites Mal fahren möchten. Sie haben Quad gewählt. Das ist schon eine colle Sache.

Danach waren wir noch Minigolf spielen. In der Erlebniswelt Rugard hätte es auch noch eine Rodelbahn und einen Kletterwald gegeben, aber darauf hatten wir keine Lust. Also sind wir dann zum U-Boot Otus gefahren. Dort im Hafen gab es auch eine lustige Hängebrücke, die auf dem Minigolfplatz auch schon in klein zu sehen gewesen war. Da mussten wir natürlich rüber.

Außerdem mussten wir natürlich die Seebrücke in Sellin einmal mit eigenen Augen sehen. Schon cool. Die Tauchgondel ist auch cool, aber ich glaube, da hätte ich Angst gehabt in dem Ding. Nur das UFO haben wir nicht mehr geschafft.

Statt dessen sind wir nur noch zum Griechen lecker essen gegangen und dann zurück ins Hotel. Dabei wäre das UFO gleich um die Ecke gewesen...

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Dienstag, 2. September 2014 21:39

Urlaub 5. Tag: Kap Arkona und Dinosaurierland

Heute waren wir nach dem Frühstück erst einmal beim Netto, uns mit Wasser und kleinen Snacks eindecken. Dort konnten wir nämlich auch Geld abheben.

Danach sind wir nach Kap Arkona gefahren, wo drei Leuchttürme stehen. Man hätte auch mit Planwagen eine Rundfahrt mit Zwischenstops machen können, aber ich wollte lieber zu Fuß gehen, damit wir flexibler sind. Auf dem höchsten Leuchtturm habe ich dann wieder vergeblich versucht, meine Höhenangst zu kurieren. Aber immerhin bin ich einmal ringsrum gegangen. Mit dem Rücken zur Wand.

Später waren wir noch im Dinosaurierland. Da waren meine Jungs zwar eigentlich schon zu groß für die Riesenplastiksaurier, aber mir zu Liebe sind sie doch alle reingegangen. Danach waren wir platt und sind Florians Vorschlag gefolgt und haben im Nautilus-Restaurant zu Abend gegessen, ohne Reservierung ;-) Nur Fotos durfte man keine machen, wahrscheinlich um die anderen Gäste nicht zu belästigen. Aber auf der Website kann man sehen, wie toll es dort aussieht.

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Montag, 1. September 2014 21:48

Urlaub 4. Tag: Fahrt nach Rügen

Gestern Abend habe ich mich noch der Ice Bucket Challenge gestellt. Florian hat Eis aus dem Eisspender im Hotel geholt und mir den Eimer dann in der Badewanne über den Kopf geschüttet. Natürlich haben wir das gefilmt, aber das Ergebnis gibt es wohl leider erst nach dem Urlaub zu sehen...

Heute haben wir unseren Mietwagen von Sixt abgeholt, direkt im Hotel. Auch irgendwie cool, wenn man von der Rezeption vom Checkout gleich um die Ecke geht und seinen Autoschlüssel abholt. Wir haben sogar ein Upgrade bekommen, vom VW Touran auf einen VW Sharan. Tolles Auto. Mit dem sind wir dann ca. 675 km bis nach Lauterbach auf Rügen gefahren, wo wir eine Ferienwohnung haben. Toll, zwei Schlafzimmer, eine Küche mit Eßtisch, Wohnzimmer, zwei Balkone, zwei Bäder. Echt unglaublich.

Danach wollte ich keinen Meter mehr fahren. Es hat teilweise ziemlich geregnet, aber es ging gut. Wir waren sogar vor 18.00 Uhr im Hotel, danach wäre die Rezeption nicht mehr besetzt gewesen. Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht hatten, sind wir zur Straße vorgelaufen und in ein tolles Restaurant mit Steaks und Burgern und Fisch gegangen. Leider hatten wir für die großen Portionen zu wenig Hunger...

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Sonntag, 31. August 2014 20:27

Urlaub 3. Tag: FanCon, Filmmuseum und Space Burger

Heute ging die FanCon weiter. Wir hatten eine Menge Spaß beim Gruppenfoto und beim Trekdinnerfoto. Außerdem habe ich nochmal unseren Mietwagen umgebucht, weil hier im Hotel eine Sixtstation ist, aber man mir gestern mittag nicht mehr helfen konnte. Jetzt bin ich gespannt, ob wir morgen unseren Mietwagen hier bekommen. Dann gab es noch eine Diskussion darüber, ob und wie und überhaupt diese Veranstaltung nächstes Jahr wieder stattfinden soll. Aber ich fürchte, dass das nicht klappen wird, da die Veranstaltung gerade durch ihre Spontanität und Improvisation zu einem so tollen Erlebnis geworden ist. Einen passenden Namen hat sie jedenfalls schon: Phönix-Con.

Wir sind nicht bis zur Closing geblieben, denn auch diesmal hatten wir Alternativprogramm. Wir sind mit Vroni zum Filmmuseum gegangen. Das war dem in Frankfurt ganz ähnlich, allerdings waren wir auch in gut einer Stunde durch. Anschließend sind wir zum SpaceBurger gegangen, das tatsächlich ein Restaurant ist und nicht nur ein Heimservice. Es war ganz lecker, aber leider viel zu viel für mich. Aber an unseren Belicious oder Hans im Glück kommt der Laden nicht ran ;-) Aber cool war es trotzdem.

Jetzt sitzen wir gerade im Foyer und unterhalten uns noch mit den anderen gestrandeten Trekkies und Gatern und Congängern. Deshalb mach ich mal Schluss für heute ;-)

News vom DVD-Magazine über unsere FanCon (etwas negativ angehaucht)

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Und hier noch spaßenshalber ein animiertes GIF, wie sich das Programm im laufe des Wochenendes spontan angepasst hat.

Programm

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Sonntag, 31. August 2014 19:57

Urlaub 2. Tag: FanCon und Kino

Nachdem die TrekGate to your Star leider ausgefallen ist, haben sich rund um Martin Netter einige Fans versammelt und innerhalb von nur zwei Tagen ein tolles Programm zusammen gestellt, einerseits um die umsonst angereisten Fans zu beschäftigen, andererseits natürlich auch, um für Manu Intiraymi, der die Absage erst im Flieger nach Düsseldorf bekam, doch noch ein paar Einnahmen zu generieren, damit er wenigstens seine Spesen gedeckt bekommt.

Herausgekommen ist eine improvisierte Con, bei der auch das Programm öfter mal über den Haufen geworfen wurde, aber bei der alle Teilnehmer viel Spaß hatten. Und Manu ist eine coole Socke. Wir haben uns auch zwei Autogramme von ihm geholt, einmal als Badass und einmal mit dem obercoolen Spruch "Yes we con", unter dem die FanCon an diesem Wochenende im Hilton Düsseldorf stattgefunden hatte.

Die beiden Schwestern Yvonne und Nicole vom Stargate Project haben ihre Arbeit an der Fanseite vorgestellt und ein Quiz gemacht. Das war wirklich beeindruckend. Sogar Ferdinand hat ihnen eine Frage gestellt.

Manu hat auch ein paar Trailer von aktuellen Projekten gezeigt. Unter anderem einen Film, in dem er eine Jeans bekommt, aus deren Hosentasche er jede Stunde einen 100-Dollar-Schein zog. Allerdings schien das Geld von einem Drogendealerboss zu verschwinden, weshalb er dann ziemliche Schwierigkeiten bekommt. Bestimmt ein toller Film. Benjamin Troubles heißt er. Er erinnerte mich allerdings an eine Serie, in dem das gleiche einem Jungen passiert, bloß dass hier das Geld aus einem Banktresor verschwand: Der Junge mit den Goldhosen.

Am Nachmittag war dann Parviz da, der tolle Geschichten aus seinem Leben als Kinoreporter zum Besten gab. Unter anderem die Geschichte, als er sich auf das Set von [zensiert] geschlichen hatte, wo er dann auch tatsächlich Post von [zensiert] und [zensiert] bekommen hatte, dass er doch bitte das geschossene Foto aus dem Internet entfernen möge. Haha! Ja...

Wir haben aber das Programm nicht die ganze Zeit verfolgt, weil wir dann ins Kino gegangen sind. Davor hatten wir im Ristorantino Pomodoro zu Abend gegessen und dann sind wir in den Ufa-Palast gegangen, um Guardians of the Galaxy anzuschauen. Danach fiel ich dehydriert mit Kopfschmerzen ins Bett.

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Samstag, 30. August 2014 12:54

Urlaub 1. Tag: Flug nach Düsseldorf

Eigentlich hätte ich heute schon Urlaub haben wollen. Aber nachdem ich sowieso schon eine Woche zeitgleich mit meiner Vertretung weg bin und wir eine Sonderregelung finden mussten, wollte ich den Freitag nicht auch noch Urlaub nehmen und war ab 7.00 Uhr im Büro und habe bis 14.30 Uhr rangeklotzt, damit wir unseren Flieger noch ohne Hetze erreichen. Ich war sogar die erste auf dem Frauenparkplatz (Nachtsparker mal nicht mitgerechnet).

Leider ist unsere Convention am Wochenende in Düsseldorf sehr kurzfristig am Mittwoch abgesagt worden. Das war natürlich nicht schön, zumal dann auch das Hotel nicht mehr kostenlos stornierbar war. Also habe ich mich ein wenig nach einem Alternativprogramm umgeschaut und außerdem haben ein paar Fans und Filmwelt Center spontan eine FanCon auf die Beine gestellt. Da sind wir natürlich dabei.

Wir sind dann ganz relaxt zum Flughafen gefahren und haben auch unseren pünktlichen Flieger erwischt. In Düsseldorf haben wir uns erst einmal im REWE (Für Sie auf Mission) mit Wasser und Snacks eingedeckt, etwas gegessen und sind dann mit dem Taxi zum einzigen Hilton in Düsseldorf gefahren. Yes, we con.

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Donnerstag, 22. August 2013 21:28

Urlaub 21.+22. Tag - Heimflug

Beinahe hätten wir heute verschlafen, weil Florians Wecker nicht angegangen war. Aber da ich in dem letzten Hotel sowieso nicht so gut schlafen konnte, bin ich rechtzeitig aufgewacht, um meine Familie aus dem Bett zu werfen. Es war jedoch total relaxt. Erst hatte ich ein wenig Angst, dass die Zeit knapp werden würde, weil es draußen in Strömen regnete und ich auf der Hauptstraße viele Autos Stoßstange an Stoßstange sah, aber dann ging alles doch recht flott. Da ich die Koffer bereits am Vortag gepackt hatte, brauchten wir nur noch die Schlafanzüge und Kulturtaschen verstauen und los ging es.

Der Verkehr war dann auch nicht so schlimm, die Rückgabe des Mietwagens ging schnell und problemlos und wir hatten dann noch genügend Zeit am Flughafen, um nochmal bei dem dortigen Fridays zu essen. Ich wollte einfach nochmal ein Stück von dem superleckeren (weil nicht so süßen) Vanilla Bean Cheesecake essen. Aber jetzt können wir keine Burger mehr sehen.

Vanilla Bean Cheesecake von TGI Fridays

Der Flug nach Philadelphia in unserer Embraer 175 und dann nach München in unserem Airbus 330 verliefen problemlos. Da der Rückflug nur sieben statt neun Stunden dauerte, haben wir auch nur drei Filme geschafft. In der kurzen Nacht war nicht an Schlaf zu denken. Das ist das erste Mal, dass ich es nicht geschafft hatte, etwas zu schlafen, vielleicht auch wegen der etwas überdurchschnittlichen (trotzdem nicht wirklich schlimmen) Turbulenzen. Ferdinand hatte deswegen etwas Kreislaufprobleme und eine eiskalte Stirn, deshalb habe ich ihm gesagt, er soll einfach seine Beine bewegen. Nach kurzer Zeit ging es ihm wieder besser.

Sandra und Farid auf dem Heimflug

Zu Hause wollten wir dann wieder über Daglfing mit dem Bus fahren, aber irgendwie haben wir vor lauter Müdigkeit die falsche Station erwischt und sind bereits in Johanniskirchen ausgestiegen. Um zum 189er Bus zu kommen, mussten wir ein ganzes Stück laufen. Das hatte jedoch den Vorteil, dass wir dann wieder einigermaßen wach waren und die Kopfschmerzen waren auch weg. Irgendwann sind wir dann auch endlich zu Hause angekommen.

Seit dem habe ich drei Maschinen gewaschen, ein bisserl im Edeka eingekauft, die Urlaubsfotos gesichert und Schnitzel/Cordon Bleu mit Kartoffeln und Blumenkohl gemacht. Die Jungs sind schon kurz nach 20.00 Uhr ins Bett, die waren völlig neben sich. Florian und ich hatten am Nachmittag ein wenig geschlafen.

Urlaub ist schon schön, aber auch anstrengend. Und Heimkommen ist auch schön.

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Dienstag, 20. August 2013 21:34

Urlaub 20. Tag - Georgia Aquarium und Biergarten

Heute waren wir im Georgia Aquarium. Das war wirklich ein Highlight und absolut eine Reise wert, falls es einen mal nach Atlanta verschlagen sollte. Zunächst haben wir im Cafe etwas gegessen, weil wir hier erst mittags aufgeschlagen sind. Die Auswahl ist wirklich sehr gut hier. Dann sind wir in den Ocean Voyager gegangen, in dem es vier große Tanks so groß wie Fußballfelder gibt. Dort sind Sandbank Sharks, Zebrasharks, Blacktip Reef Sharks, Guitarsharks, Sägezahnhaie, viele andere Fische, Mantarochen und vier junge Walhaie. Der größte ist erst ca. 4 Meter lang, aber die Tanks sind groß genug, um die Walhaie auch noch als erwachsene Tiere zu beherbergen, wenn sie 15 Meter lang sind. Es war trotzdem beeindruckend.

Wir mussten aber 2.30pm im Dolphin Tale Theater sein, wo eine richtig tolle Delfinshow gezeigt wurde. Leider durfte man dort nicht fotografieren. Aber wozu gibt es Youtube ;-) Es war eine Mischung aus Delfinshow und Musical, mit Wasserspiel und Lichteffekten. Die Delfine haben auch sehr interessante Sprünge gemacht, ich fand die Show sogar einen Tick besser als die Show im SeaWorld :)

Anschließend standen wir noch am Delfinbecken und ich hörte einer Angestellten vom Aquarium zu, wie sie uns auf die Bauchnabel der Delfine aufmerksam machte und erzählte, dass sie die 5 Männchen und 6 Weibchen getrennt halten, um Geburtenkontrolle zu betreiben. Eine der Trainerinnen ist Psychologin, und es scheint kein so großer Unterschied zwischen Menschen- und Tierpsychologie zu sein.

Danach sind wir wieder in den Raum mit dem Riesenaquarium gegangen, wo wir hätten stundenlang verweilen können. Außerdem kam dann die Angestellte wieder, die uns auch wiedererkannte und freudig weitererzählte, weil sie merkte, dass ich mich wirklich für die Meerestiere interessierte. Im Becken waren dann auch drei Taucher. Wer ein Tauchzertifikat hat und das entsprechende Kleingeld, kann im Georgia Aquarium tauchen. Ein Mitarbeiter filmt dann das Ganze und man bekommt von dem Abenteuer eine DVD. Vielleicht sollte ich doch Tauchen lernen, nachdem mir das Schnorcheln so Spaß gemacht hat und ich mich wirklich für Meerestiere interessiere?

Die Haie sind darauf trainiert, nach oben zu schwimmen und sich von Hand füttern zu lassen, damit sie die Fische im Becken nicht wegfressen und damit sichergestellt ist, dass ihr Magen auch voll ist. Die Mantas haben über den Tauchern bei den Blasen Loopings geschlagen, weil sich in den Blasen Krill sammelt und sie dadurch leichter an Nahrung kommen. Sie haben also nicht - wie ich zuerst vermutet hatte - die Blasen mit Futter verwechselt. Wenn sie nicht fressen, rollen sie die Lappen rechts und links von ihrem Maul ein. Beim Fressen klappen sie sie wie Segel auf, damit mehr Wasser hineinströmt und sie mehr Futter bekommen. Die Kehle von Mantas und den Walhaien ist nur Tennisballgroß, so dass sie höchstens kleine Fische schlucken können. Das Georgia Aquarium hofft, dass sich die Walhaie auch fortpflanzen, wenn sie erwachsen sind. Man weiß so wenig über diese Tiere und es ist noch eine Menge zu erforschen.

Georgia Aquarium

Vor lauter Begeisterung haben wir fast die Zeit vergessen, und es gab noch so viel zu sehen. Deshalb sind wir dann durch die anderen Showräume recht schnell gegangen, auch wenn wir sie nicht mehr alle geschafft haben und das 3D-Kino mit einem Filmchen wie Findet Nemo haben wir gar nicht mehr gemacht. Aber wir haben viele bunte Frösche gesehen, ein Streichelbecken mit jungen Haien mit Bogenkopf (ich glaube, die gehören zu den Hammerhaien, hab aber ihren Namen vergessen) und so braunen Rochen wie im SeaWorld. Insgesamt hatten die Delfine, Belugas und alle anderen Fische hier jedoch deutlich mehr Platz als im SeaWorld, trotzdem gab es immer etwas zu sehen.

Schade, dass das Aquarium schon 5pm zumacht. River Scout und Tropical Diver (Quallen) haben wir leider nicht mehr geschafft zu sehen :( Wirklich ein tolles Aquarium, kann ich nur empfehlen.

Zum Abschluss haben wir dann im Biergarten gegessen, wo es Schnitzel, Rouladen, Käsespätzle und Bratwurst gab. Manches war nicht ganz so gut, aber der Rotkohl und der Kartoffelbrei waren wirklich klasse. Aber diesmal hat außer uns niemand deutsch gesprochen, nicht so wie 1989, als wir im Happy Wanderer gegessen haben und die Bedienung deutsch sprach. Aber lustig war es schon so zum Abschluss. Apropos TGI Fridays... Wahrscheinlich ist die Kette doch nicht so gut, aber die Filiale bei unserem Springhill Mariott in Orlando war absolut klasse, frisches Essen und ein megaleckerer Vanilla Bean Cheesecake. Ich wünschte, es hätte bei mir noch ein ganzes Stück reingepasst und nicht nur die Reste von Farids Kuchen :( Vielleicht das nächste Mal in Orlando :)

Biergarten

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Montag, 19. August 2013 21:39

Urlaub 19. Tag - World of CocaCola und Legoland Discovery Center

Heute waren wir in der World of CocaCola. Das war ganz witzig, ähnlich wie das Currywurstmuseum in Berlin hoch drei. Allerdings wurde beharrlich verschwiegen, dass die Originalcola grün war und Kokain enthielt. Aber immerhin wurde die Geschichte über die New Coke beschrieben, die als Marketingdesaster gilt.

Das Beste an World of CocaCola ist jedoch der Taste It-Room, wo man über 60 verschiedene Sorten aus dem Hause CocaCola kosten kann, die es weltweit gibt und sicherlich auf den jeweiligen Geschmack in den Ländern abgestimmt ist. So schmeckte Beverly (France) und Thumbs up (India) einfach nur ekelhaft. Ich habe nicht alle Sorten geschafft, da mir bei der 50 Sorte schon schlecht wurde, obwohl ich immer nur einen kleinen Schluck kostete.

World of CocaCola

Danach waren wir im Legoland Discovery Center. Das ist in einer Mall, die ziemlich an die Mall at Millenia in Orlando erinnerte: lauter superteure Geschäfte. Nur mit dem Unterschied, dass man hier auch fast keine Kundschaft sah. Ich frage mich, wie sich solche Geschäfte dann halten können, aber wahrscheinlich reicht ein Kunde pro Woche, um die Miete zu bezahlen. Aber die Verkäufer sahen alle tödlich gelangweilt aus. Das Discovery Center war dann doch recht lustig und wir haben den neuen Film "Land of Chima" das erste Mal gesehen. Dafür dass keiner Lust hatte, dort hinzugehen, hatten wir dann doch viel Spaß.

Legoland Discovery Center

Ein AMC Kinocenter wäre auch dort gewesen, aber Despicable Me 2 lief dort um die Zeit nicht mehr und auf Planes oder Smurfs 2 konnten wir uns dann nicht einigen. Also sind wir zum nahegelegenen Toys'r'us gefahren und haben erst einmal dort geguckt, bevor wir im Figo Pasta essen gegangen sind. Aber dort war es nicht so der Hit, die Nudeln waren total zerkocht und die Soßen einfach nur Pampe. Da schmecken die beiden Nudelgerichte von Pizza Hut aus der Aluschale noch besser.

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Sonntag, 18. August 2013 21:12

Urlaub 18. Tag - Fernbank Museum of Natural History

Heute haben wir wieder einmal ausgeschlafen. Schon anstrengend, so ein Urlaub. Dann sind wir in das Fernbank Museum of Natural History gefahren. Das ist wirklich schön, mit vielen Dinosaurierskulpturen und extreme Mammals, sehr schön gestaltet. Im Obergeschoss gibt es sogar einen Spielplatz für Kinder. Erstaunlicherweise haben die Jungs auch nicht geschimpft, dass es langweilig wäre, auch wenn sie völlig durchgedreht sind mal wieder. Um 5pm schließt das Museum leider schon, aber man kann dann noch einen IMAX Film anschauen. Wir haben Titans angeschaut, ein Film über die Eiszeit und Mammuts und dem Mammutbaby, das in Sibirien gefunden wurde.

Fernbank Museum of Natural History

Leider hatten die nahen Fridays alle dauerhaft geschlossen, und zum Flughafen wollten wir nicht extra fahren. Statt dessen sind wir zum Longhorn Steakhouse gefahren. Das hatte keine laute Musik, leider auch keine Pasta, war einen Tick teurer, aber dafür gab es auch gutes Essen. Das Ambiente ist auf jeden Fall sehr ansprechend gewesen, eine Mischung aus Saloon und American Diner.

Longhorn Steakhouse

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Samstag, 17. August 2013 19:59

Urlaub 17. Tag - Flug nach Atlanta

Heute morgen war es überhaupt nicht stressig, vom Hotelzimmer zum Delta Bag Drop Off zu gehen, durch die Sicherheitsschleuse und dann zu unserem Gate. Insofern ist es schon schön, wenn man so nah am Flughafen übernachtet. Jedenfalls wenn der Flug schon am Vormittag geht.

Der Flug hat auch super geklappt, niemand hat versucht, uns zu überreden, einen späteren Flug zu nehmen. Nachdem wir am Vorabend auch eingecheckt hatten, hatte Florian da auch keine Bedenken mehr, ich Schisser schon. Delta Airlines... Ansonsten war der Flug okay, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass alle ständig per Durchsage zur Eile aufgerufen wurden und das Flugzeug auch nicht richtig gereinigt wurde, als es kurz am Gate stand. Time is money...

Delta Airlines

Mit dem Mietwagen bei Hertz hat auch alles gut geklappt. Und über billiger-mietwagen.de waren dann auch alle nötigen Versicherungen schon drin, wir haben nur eine Klasse höher genommen, weil in den Toyota Corolla nicht alle vier Koffer gepasst hätten. Jetzt haben wir einen schwarzen Chevrolet Impala. Aber der Chrysler vorher hatte mir besser gefallen. Egal, die Sitze sind bequem und wir kommen von A-B.

Unser Hotel ist leider nicht sooo toll. Von der Ausstattung zwar Amerikanischer Standard, aber irgendwie nicht so supersauber. Und wir haben einen Smoking-Room bekommen, weil wir sonst nicht neben den Kindern hätten wohnen können. Deshalb haben wir während wir shoppen und essen waren, die Klimaanlage auf volle Pulle gestellt und unterwegs ein Raumaroma Apfel geholt, jetzt geht es einigermaßen.

Shoppen waren wir wieder im Target, unser erklärter Lieblingsmarkt. Dort gibt es San Pellegrino, Evian und SuperSoaker. Und ein paar Knabbereien und Obst für unser Hotelzimmer haben wir auch geholt. Allmählich habe ich das Gefühl, dass man deshalb keine Nahrungsmittel mit in die USA einführen darf, weil es sonst sein könnte, dass jemand davon kostet und herausfindet, dass Lebensmittel ohne künstliche Zusatzstoffe viel besser schmecken ;-)

Bei Aquafina hatten wir das Gefühl, dass nach wenigen Tagen die Weichmacher im Wasser waren und sich die Plastikflaschen deformiert hatten und mehr knisterten. Das Wasser hat dann auch entsprechend nicht mehr geschmeckt. Deshalb sind wir wieder zum teureren Evian zurückgekehrt. Und die Jungs trinken sowieso nur San Pellegrino oder Schweppes Club Soda.

Eigentlich wollten wir zu diesem Target auch, weil in der Nähe ein Pizza Hut sein sollte, der war aber geschlossen. Das ist uns diesen Urlaub schon einmal mit einem Denny's passiert. Aber wir sind dann einfach zu einem anderen Pizza Hut gefahren. Die Gegend hier ist schon etwas komischer. Der Mann, der uns im Pizza Hut bedient hat, war auch sichtlich überrascht, als er 20% Trinkgeld bekommen hat, aber er war auch wirklich sehr aufmerksam gewesen.

Pizza Hut

Danach waren wir nochmal kurz im Family Dollar, einen günstigeren Supermarkt, und im Dollar Tree, das kann man mit unseren Ein-Euro-Shops vergleichen. Aber da müssen wir nicht nochmal hin. Jetzt sind wir im Hotel, ruhen uns aus, regnet eh, und schauen mal, was wir morgen machen...

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Freitag, 16. August 2013 23:11

Urlaub 16. Tag - Legoland und Hyatt Regency

Heute waren wir im Legoland, das fast eine Autostunde außerhalb von Orlando in Richtung Tampa liegt. Der Park wurde an die Stelle gebaut, an der früher der erste Themenpark Floridas lag, der Cypress Gardens. Heute erinnert nur noch ein kleiner Abschnitt vom Legoland an den Themenpark und ich vermute, dass Legoland die Achterbahnen vom Cypress Gardens zum Teil integriert hat (stimmt), denn dort gibt es auch eine Holzachterbahn, eine Flying School und natürlich den Dragon und den Project X wie bei uns. Der Park hatte heute nur wenige Besucher, aber ein Mitarbeiter meinte, dass wir in der Nebensaison gekommen sind, dass normalerweise mehr los ist. Ich hatte schon befürchtet, dass es vielleicht nicht so eine gute Idee gewesen wäre, den Park so weit außerhalb von Orlando zu platzieren. Nicht dass er gleich pleite geht...

Von der Factory waren wir total enttäuscht. Zwar musste man den Film nicht zum 100. Mal sehen, aber dafür gab es keinen Stein. Florian meinte aber, dass wir damals in California auch keinen Stein bekommen hätten. Es hatte nur zur Eröffnung einen Duplostein gegeben :/

In der World of Chima ist das, was bei uns im Piratenteil ist, wo man sich gegenseitig aus dem Boot heraus ordentlich nassspritzen kann. Da mach ich nie mit, selbst hier nicht, wo es eigentlich ganz angenehm ist, ein nasses T-Shirt zu haben. Dann sind wir The Dragon gefahren. Im Lost Kingdom Adventure kann man wieder mit Lasern auf Mumien und anderes ägyptisches Zeug ballern. Da ist Florian unschlagbar, weswegen Noah auch keine Lust hatte, da mitzumachen.

Danach sind wir mit dem Coastersaurus gefahren, einer Holzachterbahn. Die mag ich eigentlich überhaupt nicht, weil ich dem Gerüst irgendwie nicht traue, aber sie ging dann nur ein bisserl bergauf-bergab. Loopings und Twists gehen dann halt mit Holz doch nicht ;-)

Dann sind wir auf dem schnellsten Weg zur Pirates Cove gegangen, wo eine lustige Show mit Wasserskiakrobatik. Das ist wohl einzigartig für dieses Legoland, so etwas gibt es sonst in keinem. Mir haben die Schauspieler leid getan, die in Legofiguren-Kostümen Wasserski fahren mussten. Wahnsinn!

Wasserski im Legoland

Die Wasserskishow hat Legoland auch von Cypress Gardens übernommen, ebenso wie einen kleinen Teil des historischen, botanischen Gartens mit einem tollen Banyan Baum, der von den Ästen herab viele weitere Wurzeln schlägt. Dort waren wir nach der Show, ein wirklich lauschiges Plätzchen. Alligatoren haben wir zwar nicht gesehen, dafür aber einen jungen, hungrigen Kater und viele Eidechsen.

Banyan Baum

Am Schluss haben wir noch die Flying School ausprobiert. Alle drei Rollercoaster waren relativ harmlos, so dass wir sie alle zusammen fahren konnten. Leider kann man in dem Park keinen Rundgang gehen, so dass wir fast den gleichen Weg zurückgehen mussten, um ins Miniland zu kommen. Trotzdem gefällt mir der Park sehr gut, besonders wegen seiner interessanten Geschichte mit Cypress Gardens.

Das Miniland ist auch sehr schön, mit Kennedy Space Center (allerdings nicht so, wie wir es jetzt kennengelernt haben), Las Vegas, San Francisco, Washington DC, Miami Beach und Key West (ebenfalls nicht so, wie wir es in Erinnerung hatten). Einen Star Wars Teil gab es auch, dem in Günzburg sehr ähnlich. Dann taten mir aber die Füße weh...

In dem Park wurden wir von vier Angestellten angesprochen, weil wir ziemlich eindeutig als Star Trek- und Star Wars Fans zu erkennen waren. Dadurch kamen wir auch ein wenig ins Gespräch, und ich wollte ja auch a) meine Schüchternheit etwas überwinden und b) mehr englisch sprechen :)

Nach dem Rückweg standen wir dann mit dem Auto in der Einfahrt vom Hyatt Regency, aber da es gleich neben dem Rental Car Return war, sind wir dann nochmal schnell umgekehrt, haben getankt und haben dann erst einmal das Auto weggebracht. Zum Hyatt konnten wir dann zu Fuß gehen, weil es ähnlich wie das Sheraton in Düsseldorf gleich am Flughafen Orlando liegt, praktisch im Terminal. Es ist ein Atriumhotel, weswegen es eine kleine Herausforderung für meine Höhenangst ist. Man kann es kaum glauben, aber es ist nur geringfügig teurer als unser Avalon in Key West.

Zum Abendessen hatten wir dann die Wahl zwischen dem Hotel-eigenen Restaurant oder McDonalds. Da haben wir uns für die günstigere Variante entschieden.

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Donnerstag, 15. August 2013 23:10

Urlaub 15. Tag - Pool und Florida Mall

Heute waren wir wieder morgens das Frühstücksbuffet plündern und dann haben wir wieder ausgeschlafen, bevor wir im Zimmer in Ruhe zu unserer Zeit gefrühstückt haben. Das ist echt ein bewährtes System, nur leider nehmen die Speisen mit der Zeit den Geschmack von den blöden Styroportellern an, so dass es irgendwie komisch schmeckt. Und das Toast mit dem Fön aufzuwärmen ist jetzt auch nicht so der Hit.

Aber dann waren wir wieder lange am Pool und haben es richtig ausgekostet, dass wir so einen tollen Hotelpool haben. Ich bin auch ganz fasziniert, weil der reguläre Zimmerpreis über 200 Dollar pro Tag ist und ich über booking.com lange im Voraus weniger als 100 Dollar pro Tag zahlen muss. Das hat sich schon gelohnt, das vorher zu planen. Und das Hotel ist auch so zentral, dass wir überall in höchstens 15 Minuten sind. Heute haben sich die Jungs sogar mit einem Jungen aus Deutschland angefreundet. Schade, dass wir morgen schon auschecken.

SuperSoaker im Pool

Am späten Nachmittag sind wir dann in die Florida Mall gefahren. Ich war etwas verwirrt, weil an den großen Säulen mit dem Mall-Logo waren keine Einfahrten, aber dazwischen konnte man auf einen riesigen Parkplatz fahren. Ich weiß nicht, ob die Mall einen Haupteingang hat, wir haben jedenfalls vor JCPenney geparkt und sind dann einfach so in die Mall rein. Die ist auf jeden Fall eher unsere Preisklasse, auch wenn die meisten Shops Kleidung, Caps, Sportschuhe, Sonnenbrillen oder Schmuck führen, genau wie die Riem-Arcaden, weswegen ich dort selten einkaufe.

Aber ein paar Shops gab es schon für uns, auch wenn das Spielzeuggeschäft leider keine SuperSoaker hatte. Aber dafür gab es einen Pretzel-Stand, an dem wir Mini-Dogs gegessen haben, einen Disney-Store (und ich frage mich, ob ich langsam zu alt für Disney bin) und der coolste Store überhaupt, ein M&M-Store, in dem wir unsere eigene Mischung kreieren konnten und es den irrsten Fanstuff gab. Noah war im Paradies. Und weil Florian über Foursquare 15% Off als Newbie-Special bekommen hat, haben wir natürlich ein wenig zugeschlagen ;-)

M&M-Mixer

Irgendwie hatten wir dann leider keinen Hunger mehr, so dass wir das Abendessen mehr oder weniger haben ausfallen lassen. Wir hatten ja noch Obst und Cookies und Pringles auf unseren Zimmern.

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Mittwoch, 14. August 2013 22:49

Urlaub 14. Tag - SeaWorld

Den Tag gestartet haben wir mit einem Hamsterlauf zum Frühstücksbuffet und danach haben wir uns erst noch einmal ins Bett gelegt, bis Frühstückszeit war. Außerdem haben wir dann Bacon aus der Microwelle probiert, was gar nicht so schlecht war.

Danach waren wir in SeaWorld. Ich hatte schon Tickets online gekauft und dachte, die würden nur heute gelten, dabei hätten wir sie ein Jahr lang nach Kauf benutzen können.

Als erstes habe ich Noah den Gefallen getan und bin mit ihm die Manta-Achterbahn gefahren. Die war schon krank irgendwie, weil man da drin hing und Kopf voraus fuhr, aber eigentlich gar nicht so schlimm. Dann waren wir im Dolphins Cove, bevor wir uns die Dolphin Show angeschaut haben. Die war echt klasse. Da dürfen die Trainer nämlich noch mit ins Wasser.

Dolphin Show

Anschließend haben wir uns den TurtleTrek angeschaut, ein 360°-Kino über das Leben einer Schildkröte und ein paar Umwelthinweisen. Danach konnte man Manatees, Schildkröten und Alligatoren angucken. Leider zogen dann ziemlich schwarze Wolken auf und es blitzte, weswegen die Atlantis-Bahn geschlossen werden musste. Die ist hier aber eine normale Wasserbahn und nicht wie in San Diego eine Mischung aus Wasser- und Achterbahn. Ins Antarctica sind wir nicht rein gegangen, weil man da hätte 60 Minuten anstehen müssen. Auch später wurde das nicht besser, wahrscheinlich weil das eine neue Attraktion war. Schade, dass man nur die Pinguine hätte sehen können, wenn man den Ride mitmacht.

Wegen dem Gewitter ging ich davon aus, dass auch die 5pm-Orca-Show ausfiel, weswegen wir erst einmal ins Sea Lion & Otter Theater gingen, in dem es eine wirklich lustige Show mit Piraten gab. Am Besten war die Pantomime am Anfang, ein frecher Seeräuber, der sich über die Leute lustig machte, die ins Stadion gingen. Zum Beispiel nahm er einfach einen Rollstuhl und schob ihn herum oder scheuchte eine Familie zum anderen Eingang wieder raus.

Als es dann richtig zu Duschen begann, sind wir zum Shark Encounter reingegangen. Als wir wieder draußen waren, stand überall das Wasser und viele Leute hatten Regencapes an. Um die Wartezeit auf die letzte Orca Show zu überbrücken, sind wir noch ins Wild Arctic gegangen, wo es Belugas, Polar Bears und Walrusses zu sehen gab. Danach haben wir uns beeilt, in das Shamu Statium zu gehen. Trotz des leichten Regens und der dicken Wolken wurden die Leute hereingelassen, so dass ich die Hoffnung hatte, dass wir die Show sehen können.

Die Show startete dann auch planmäßig, aber sie ist leider nicht so spektakulär wie die Show, die wir damals in San Diego gesehen haben, da die Trainer nach dem Unfall 2012 nicht mehr mit den Orcas ins Becken dürfen. Die Rettungssysteme, bei denen der Boden sofort angehoben werden können und die Orcas und Trainer aus dem Wasser gehoben werden können, sind noch nicht installiert, weswegen die Trainer aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen noch nicht ins Wasser dürfen. Langweilig fand ich die Show aber nicht.

Orca Show

Anschließend haben wir nochmal geschaut, ob das Atlantis inzwischen offen war, aber das war noch aufgrund technischer Probleme geschlossen. Ebenso die Kraken-Achterbahn, die Noah unbedingt noch fahren wollte. Aber die öffnete dann zehn Minuten vor Parkschluss doch noch, so dass wir noch eine Runde fahren konnten.

Völlig ausgehungert sind wir dann ins Fridays gegangen, ein Lokal, von dem wir im Fernsehen Werbung gesehen hatten und das in Fußreichweite von unserem Hotel ist. Das war eine sehr gute Entscheidung und ich erkläre das Fridays ab sofort zu meinem neuen Lieblingsrestaurant. Dort konnte ich als Beilage tatsächlich Gemüse bestellen. Echtes Gemüse! Wow! Und es hat alles toll gescheckt, die Sparerips, mein Steak, die Nudeln, die Mozarellatomaten, der Vanilla Bean Cheesecake, Hammer! Und der Cheesecake hat mir sogar besser geschmeckt, als von der Cheesecake Factory, weil der nicht so extrem süß war.

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Dienstag, 13. August 2013 23:35

Urlaub 13. Tag - Pool, Walmart, Laundry und Pool

Heute haben wir wieder einen relaxteren Tag eingelegt. Diesmal haben wir das Hotelfrühstück sausen lassen und haben bis mittags geschlafen. Dann waren wir am Pool, bevor wir mal zum Walmart gefahren sind, um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Der Markt ist doof. Aber immerhin haben wir Club Soda kaufen können, nachdem es hier fast kein Sparkling Water gibt, außer vielleicht San Pellegrino (außer im Walmart). Danach sind wir noch in den Super Target gefahren, ein viel besserer Supermarkt als Walmart. Dort haben wir dann Super Soaker gekauft. Aber bevor wir sie im Pool ausprobieren konnten, mussten wir nochmal kurz zur Laundry. Wir sind sogar rechtzeitig bis 9pm fertig geworden.

Danach waren wir nochmal im Pool (zumindest meine Männer) und haben die Super Soaker ausprobiert. Wir haben die Poolöffnungszeiten dann bis 11pm ausgekostet. Dann gab es Pizzareste und ein Mikrowellennudelgericht. Und morgen geht es ins SeaWorld.

Pool

Super Soaker

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Montag, 12. August 2013 23:52

Urlaub 12. Tag - Universal Studios

Heute waren wir wieder in einem Park, nachdem wir uns gestern von den stressigen Tagen erholt hatten. Diesmal im Universal Studios, und zwar nur den einen Park. Den zweiten hätte man gar nicht mehr an einem Tag geschafft. Ich muss wirklich sagen, dass das der beste Park hier in Orlando bisher war, aber natürlich auch der teuerste. Terminator 2 war leider wegen technischer Probleme geschlossen und später haben wir nicht mehr geschafft, dort hinzugehen. E.T. war ein netter Ride. Der absolute Hammer war der Simpson-Ride, davon war sogar Farid begeistert.

Simpson-Ride

Bei MIB schießt man einfach nur auf Aliens, aber man wird auch ganz schön rumgewirbelt, weswegen man seine Taschen vorher in einen der kostenlosen Spinde einschließen muss. Bei Desaster haben wir dann einen kurzen Katastrophenfilm gedreht, ganz nett. Die Mummy musste ich mit Noah alleine fahren. Da wurde uns ganz schön eingeheitzt, als oben an der Decke ein Flammenmeer entzündet wurde.

Gegen Abend wurden dann die Warteschlangen länger, beim Rockit 60 Minuten, außerdem wollte da nur Noah mit fahren, bei den Transformern 60 Minuten, bei Minion 60 Minuten. Also sind wir erst einmal in den Twister rein, eine Tornado-Simulation, wie das Desaster ganz nett. Dann in Shrek 4D. Dann war Transformer nur noch 45 Minuten, die sich aber echt gelohnt haben. Das ist ein ähnlicher Ride wie die Simpsons, allerdings wird der Wagen nicht nur in die Kinokuppel gehoben und etwas hin- und hergerüttelt, sondern man wurde zwischen mehreren Kinos weitergereicht, echt der Hammer. Danach war die Wartezeit bei den Minions auf 115 Minuten gestiegen, weswegen wir die dann haben doch sausen lassen. Beim nächsten Mal dann ;-)

Dann waren wir im Hard Rock Café essen, allerdings war den Jungs die Auswahl zu gering, weil es größtenteils Burger gab. Ich kann irgendwie auch keine Burger mehr sehen, weshalb ich Mac&Chicken&Cheese gegessen habe. Superlecker, aber unglaublich sättigend. Und da wir bereits am Vormittag die Reservierung im City Walk gemacht hatten, bekamen wir sogar 5 Dollar Rabatt :) War trotzdem nicht billig. Und irgendwie auch nicht so unser Ding, denn es ist wegen der Musik doch recht laut da drin.

Zum krönenden Abschluss haben wir dann noch eine Runde Minigolf Sci Fi gespielt mit niedlichen Aliens, UFOs und Kühen. Diesmal sind wir wirklich sehr spät nach Hause gekommen, aber es hat wirklich großen Spaß gemacht. Universal Sudios Florida sind einfach klasse!

Minigolf

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Sonntag, 11. August 2013 21:51

Urlaub 11. Tag - Pool, Mall at Millenia und Cheesecake Factory

Heute haben wir einen ruhigen Tag eingelegt. Erst haben wir uns im Hotelzimmer ausgeruht, dann sind wir an den Pool gegangen und später dann in die Mall at Millenia gefahren. Allerdings sind wir absolut nicht die Zielgruppe, denn dort gibt es Geschäfte wie Prada, Gucci und Rolex, es gibt Valet-Parking und Concierge wie in einem Luxushotel. Man könnte sagen, die Mall ist eine Luxus-Mall.

Als wir dann in die Cheesecake Factory gehen wollten, haben wir einen Pager bekommen und uns wurde gesagt, dass wir etwa eine Stunde warten müssten. Wenn der Pager vibriert und blinkt, dann sollen wir wiederkommen. Aus der Stunde wurden dann aber nur 40 Minuten, was gut war, weil in der Mall die Geschäfte bereits 19.00 Uhr schlossen und man gar nicht mehr gucken konnte. Mit dem Pager hätten wir aber sowieso nicht weiter weg gehen dürfen als bis zu den Aufzügen.

Wir saßen draußen auf der Terrasse und haben erst mal nur Pasta und Burger bestellt. Und das war auch gut so, denn der Nachtisch Cheesecake hätte beim besten Willen nicht mehr reingepasst. Gut, dass man dort auch eine Take Away-Theke hat, wo wir dann unsere Lieblingskuchen haben einpacken lassen können. Die stehen nun in den Hotelkühlschränken und warten auf genussvolle Verspeisung. Florian hatte extra geschaut, welches Sheldons Lieblingsburger ist. Allerdings ist der Barbeque Bacon Cheeseburger gar nicht mehr auf der Karte, aber die Küche hat ihn extra für Florian gemacht :)

Sandra im Pool

Sheldons Barbeque Bacon Cheeseburger

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Samstag, 10. August 2013 22:59

Urlaub 10. Tag - Disneys Epcot Center

Heute waren wir im Epcot Center. Das ist schon ein großer Park. Leider sind wir links rum gegangen, ich denke rechts rum wäre für uns besser gewesen. Jedenfalls sind wir zuerst in der silbernen Kugel gewesen, in der in einer langsamen Fahrt die Geschichte der Kommunikation gezeigt wurde, sponsored by Siemens.

Epcot

Die nächste Fahrt war Mission Space, wir haben die grüne Fahrt gemacht, aber es war trotzdem lustig, unser Flug zum Mars. Die Deutsche Ecke war ganz witzig, weil wir uns mit einigen Angestellten unterhalten haben. Auf ihren Namensschildern stand immer der Name und darunter die Stadt in Deutschland, aus der sie kamen. Kennt jemand den Brauch, zu Weihnachten eine Gurke an den Baum zu hängen? Mir war der jedenfalls neu. Zum Buffet sind wir dann leider wegen den Oktoberfestpreisen nicht gegangen. So viel Hunger hat man gar nicht bei der Hitze, dass sich das gelohnt hätte.

Irgendwo im Showcase haben wir dann ein Squirrel gesehen, das sich mit Almonds und Cashews füttern ließ. Das war so süß, wie es seine Angst überwand, um uns die Nüsse aus den Händen zu holen. Da haben wir tatsächlich eine ganze Weile gebraucht, um uns wieder loszureißen. Vielen Dank an den Angestellten, der uns die Nüsse zur Verfügung gestellt hat.

Squirrel

Eher aus Versehen waren wir dann im Imagination, der wohl eher für Kleinkinder war. Aber witzig war er schon. Danach hatten wir schon befürchtet, 90 Minuten beim Soarin' anstehen zu müssen, es waren dann aber doch "nur" 50 Minuten. Eine tolle Fahrt, bei der wir in einer Art Hollywoodschaukel saßen und ein 360°-Kino-Film über California sahen, als würden wir darüber schweben. Einfach toll!

Als wir aus dem Soarin' wieder rauskamen, war dann auch schon das Feuerwerk. Schon eine tolle Show! Diesmal waren wir dann zu kaputt, um noch in den Pool vom Hotel zu gehen. Mal sehen, was wir morgen machen.

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Freitag, 9. August 2013 20:45

Urlaub 9. Tag - Disneys Animal Kingdom

Heute beim Frühstück (relativ gut für amerikanische Verhältnisse, immerhin mit Rührei und sowas ähnlichem wie Bacon) haben wir beschlossen, es etwas ruhiger angehen zu lassen. Deshalb sind wir ins Disney's Animal Kingdom gefahren.

Wir sind ziemlich schnurstracks zur Safari gegangen. Das ist schon toll, wie man da in kleinen Trucks durch das Gebiet kutschiert wird, in dem Zebras, Giraffen und andere Tiere einfach frei rumlaufen. Wir haben auch einen Löwen gesehen, allerdings hatte der sich gut versteckt, so dass wir keine Fotos machen konnten. Aber dafür später dann von Tigern und Gorillas. Im Grunde ist das Animal Kingdom ein großer Zoo mit vielen Gift Shops, Fressalien und ein paar wenigen Fahrgeschäften.

Tiger

Ich hatte mir dann noch die Dinosaurier-Tour eingebildet, aber das war auch nichts anderes als eine ruckelige Fahrt im Dunkeln, in dem hin und wieder Plastikdinosaurier angeleuchtet wurden, sich etwas bewegten und brüllten. Etwas infantil ;-)

Dinosaurier

Danach wollte ich im Restaurantosaurus essen, weil mich der Angus-Burger so angesprochen hat. Aber die Auswahl dort war sehr mager, wir hätten dann einfach weiter gehen sollen. Die Grillrippchen im Flame Tree Barbecue sahen dann nämlich doch leckerer aus. Witzig fand ich, dass die Teller aus Pappe bestanden und auch die Strohhalme aus Papier waren, statt aus Plastik. Daher kam dann der witzige Spruch des Tages: "Mein Strohhalm ist nass, ich brauch einen neuen."

Uns taten dann schon ganz schön die Füße weh, obwohl wir oft Pause gemacht haben. Dann sind wir auch schon wieder zurück zum Hotel gefahren, um uns dann am Pool etwas auszuruhen. Mal sehen, was wir morgen machen.

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Donnerstag, 8. August 2013 23:23

Urlaub 8. Tag - Kennedy Space Center Up-Close Mega Tour

Nachdem wir unsere Tagestickets in Annual Passes verwandelt hatten, sind wir heute wieder im Kennedy Space Center gewesen. Die Jungs waren ganz begeistert von dem Laser Challenge im Angry Bird Encounter, so dass wir dort heute zwei Mal waren.

Um 12.00 Uhr ging dann unsere Bustour los, die uns auf das offizielle Gelände der NASA am Cape Canaveral führte, wo wir in das Vehicle Assembly Building hinein durften (das Ding, das so aussieht wie Dagobert Ducks Geldspeicher) und ziemlich nah an das Launch Pad 39-A, von wo aus sämtliche Apollo-Missionen zum Mond gestartet waren. Leider wird dieses Launch Pad vermutlich demnächst an SpaceX oder eine andere Raumfahrtfirma verpachtet, die sie dann natürlich modernisieren. Das ist sehr schade, denn dadurch wird dieses historische Gebilde zerstört. Interessant war, wie verbrannt die Bricks ausgesehen haben, und einmal sind die Dinger auch bei einem Start durch die Gegend geschleudert worden.

Vehicle Assembly Building

Die Tour dauerte ungefähr 2,5 Stunden. Das Gelände ist Naturschutzgebiet und bevölkert von über 300 Vogelarten und eine Menge anderer, gefährdeter Tiere und natürlich Aligatoren. Einen hat Florian sogar gesehen. Die Apollo/Saturn V-Tour war dann anschließend, die im normalen Preis mit enthalten war und im Gegensatz zur Up-Close-Tour nicht extra gekostet hat. Die Mondlandungen sind auch heute noch faszinierend.

Astronaut

Völlig ausgehungert waren wir dann im Moon Rock Cafe essen, mit Blick auf einer lebensgroßen Nachbildung der Saturn V-Rakete. Diesmal waren wir nicht bis zum Ende im Park, sondern sind schon etwas früher gefahren, hatten keine Lust mehr in die Astronauts Hall of Fame zu gehen, sondern fuhren in den nächsten Supermarkt, um uns mit Obst und Wasser einzudecken, und dann wollten wir noch Wäsche waschen und tanken.

Im Target-Markt habe ich dann mehrere Leute gefragt, wo eine Coin Laundry ist, aber Florian hatte glücklicherweise im Navi eine gefunden. Dort haben wir die größte Waschmaschine Floridas gesehen (stand zumindest dran), mit der man hätte 12 Wäscheladungen auf einmal waschen können. Uns hat die Maschine für 5 Ladungen für Buntwäsche (23 Minuten) und für 2 Ladungen für helle Wäsche (18 Minuten) gereicht, danach noch 25 Minuten in den Trockner, zusammenlegen und die Wäsche war gewaschen.

Vor lauter Freude über die frisch gewaschene Wäsche haben wir völlig vergessen, noch schnell nebenan zu tanken. Das fiel mir dann erst auf dem Highway auf, als ich die Tanknadel schon recht nahe am roten Bereich sah. Mir ist richtig schlecht geworden, weil Florian im Navi nicht wirklich in der Nähe eine Tankstelle finden konnte. 25 Minuten bis zur nächsten Tankstelle? In Amerika? Äh...

Dann hat er aber doch noch eine gefunden, die in 9 Minuten erreichbar war. Dort wurde nur leider meine Kreditkarte nicht angenommen. *schwitz* Aber ich konnte dann drinnen 50 Dollar mit der Karte autorisieren. Ich hatte auch richtig geschätzt, denn genau so viel passte dann auch in den Tank. Der war also tatsächlich schon ziemlich leer... Ich hatte auch etwas Angst, dass vielleicht Kriminelle gesucht wurden, weil an den Anzeigen auf dem Highway etwas von einem Silver Alert stand und dann Fahrzeuge beschrieben waren, die gesucht wurden. Aber wie sich herausstellte, waren das keine Kriminellen, sondern vermisste Personen, die gesucht wurden.

Unser Hotel Springhill Suites ist der Hammer! Ich bin echt am Überlegen, ob wir nicht noch die letzte Nacht vor unserem Flug nach Atlanta auch noch hier bleiben, statt am Flughafen zu übernachten. Allerdings müssen wir am Vorabend den Mietwagen schon zurückgeben... Acht Nächte hier, ich freu mich schon.

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Mittwoch, 7. August 2013 22:26

Urlaub 7. Tag - Kennedy Space Center und Rocket Launch

Ich hatte unseren Urlaub so geplant, dass wir unseren 4. Hochzeitstag im Kennedy Space Center verbringen würden. Aber es wurde noch besser, denn heute war ein Raketenstart geplant und daher war der Park bis 21.00 Uhr statt nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Und weil wir dann noch Lust hatten, eine Bustour über das tatsächliche Gelände der NASA zu machen (wann hat man dafür schon Gelegenheit?), die Busse aber auf dem Visitor Center starten, haben wir unsere Tagestickets in Annual Passes umgewandelt, mit dem wir dann auch verbilligt einkaufen und essen konnten. Ich denke, es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Ein besonderes Highlight war der neu eröffnete Atlantis-Komplex, in dem die Originalatlantis ihre letzte Ruhestätte hat. Es war wirklich ein ergreifendes Gefühl, das echte Space Shuttle zu sehen, das schon 33x im All gewesen ist. Noah hat es als sein Lieblingsshuttle bezeichnet und wir haben dann festgestellt, dass genau an seinem Geburtstag eine Atlantis-Mission gestartet war.

Atlantis

Außerdem konnte man in einen Shuttle Start Simulator gehen. Das war allerdings nur etwas gerüttel und so, aber angeblich genau wie ein Shuttlestart. Allerdings war er natürlich verkürzt und keine 9 Minuten lang. Das könnte man den Zuschauern vermutlich nicht zumuten. Während Noah und ich den Shuttle Start miterlebten, haben uns Florian und Farid vom Observer Deck beobachtet.

Im Shop gab es jede Menge Sachen, aber kaum etwas, das uns richtig angesprochen hat. Florian hat sich ein Nanoblock-Shuttle gekauft (richtig gelesen, kein echtes Lego), Noah eine Bronzemünze seiner Atlantis-Mission und ich einen Schlüsselanhänger mit Termometer und Kompass zur Mission Apollo XIII mit dem Text "Failure is not an option".

Zum Raketenstart saßen wir dann auf Rampen, aber das war fast unnötig, weil man sowieso nicht zum Startplatz gucken konnte. Wir hatten aber über Lautsprecher Funkkontakt zur Zentrale und dann den Countdown laut mitgezählt. Dann haben wir hinter den Bäumen ein kleines, grelles Licht sehen können, dass in den Himmel schoss. Einige Sekunden später waren wir dann auch vom Grollen der Maschinen überrollt worden. Mann muss ja mindestens 4 Meilen Abstand von der Rakete haben, sonst wird man gegrillt bzw. von der Lautsärke umgebracht.

Rocket Launch

Anschließend habe ich auf dem Boden einen Aufnäher einer Mission gefunden. Ich wollte ihn schon einstecken, als mich Florian auf eine Frau aufmerksam machte, die suchend auf den Boden guckte. Als ich ihr den Aufnäher dann gab, war sie richtig froh :) Und ich irgendwie auch.

Danach haben wir leider noch eine halbe Ewigkeit auf dem Parkplatz verbracht, bis wir endlich runterfahren konnten. Die Leute haben die Parkplatzwächter fast schon zusammengefahren, der arme Kerl. Zurück im Hotel kamen wir leider erst weit nach Sonnenuntergang an, so dass wir hier nicht mehr in den Pool kommen werden. Und jetzt freue ich mich schon auf unsere Mega-Bus-Tour morgen über das Gelände der NASA.

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Dienstag, 6. August 2013 22:27

Urlaub 6. Tag - Roadtrip nach Titusville

Heute hatten wir unseren längsten Roadtrip. Von Key West bis nach Titusvill (bei Cape Canaveral) sind es 6:30 h reine Fahrzeit. Wir sind nach dem Frühstück gegen 11.00 Uhr gestartet und gegen 20.30 Uhr in unserem Hotel Quality Inn angekommen. Das ist ein typisch amerikanisches Hotel, viel Platz und alles was man braucht.

Auf der Fahrt haben wir mehrere kurze Pausen gemacht zum tanken, ein bisschen shoppen, Beine vertreten und Burger essen. Ich fand es recht anstrengend, vor allen Dingen weil die Landschaft in Florida nicht so reizvoll ist wie in California, Arizona und Nevada, wo wir das letzte Mal waren. Nachdem wir von den Keys runter waren, ging es eigentlich nur noch Meilen um Meilen mehr oder weniger gerade aus, mit etwas leicht veränderter Vegetation. Gut, dass wir später dann von Orlando nach Atlanta fliegen, sonst hätten wir noch zwei Tage auf solchen Straßen verbracht.

Autofahrt

Noah und Farid

Nachdem ich von 4.30 - 5.45 Uhr nicht schlafen konnte, weil die vier Mädels in unserem Nachbarzimmer so laut geredet hatten und die Wände so hellhörig sind, brauchte ich auch dringend einen Monster Energy Drink - und diesmal nicht wegen der Dose ;-)

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Montag, 5. August 2013 22:50

Urlaub 5. Tag - Dolphin Safari

Heute Morgen war ich ganz begeistert von dem Frühstück in unserem Hotel Avalon. In Amerika ist das Frühstück in den Hotels meistens nur ein Witz, aber hier gibt es frisches Obst, verschiedene Sorten Weißbrot, Wurst, Käse, Eier, Cerealien, Kaffee und Tee. Da kann man nicht meckern.

Danach sind wir zum Banana Bay Resort Marina gefahren, von wo aus unsere Dolphin Safari startete. Irgendwie war ich überrascht, dass alle Swimsuits anhatten. Unser Captain sagte dann auch, dass wir Snorkeling gehen würden. Ich hatte irgendwie nur Dolphin Watching im Sinn, aber es steht tatsächlich auf der Website, dass auch geschnorchelt wird.

Zunächst sind wir recht flott hinaus auf's Meer gefahren, wo wir tatsächlich einige Delfine sehen konnten. Manche sind sogar recht nah an unser Boot herangekommen, aber es war richtig schwierig, sie zu fotografieren. Aber ein paar Aufnahmen sind uns dann doch gelungen.

Delfin

Anschließend sind wir zu einem Riff gefahren, wo wir dann Schnorcheln konnten. Bei den Jungs brauchte ich etwas Überredungskünste, dass sie einfach in ihren Shorts ins Wasser hüpfen. Schnorchel, Taucherbrille und Flossen wurden uns ausgeliehen. Ich zog mich auch einfach aus und sprang in Unterwäsche in das schöne, warme Wasser. Es hat sich auch gelohnt. Zwar haben wir nur normale Fische in schönen Farben gesehen, keine Schildkröte und keine Rochen, aber es war trotzdem ein schönes Erlebnis. Florian blieb trotzdem im Boot und hat sich mit unserem Captain unterhalten.

Schnorcheln

Danach haben wir uns noch einen Jachthafen angeschaut und sind dann wieder zurück ins Banana Bay Resort Marina. Zurück ins Hotel, dann haben wir einmal den Mini-Mini-Pool ausprobiert. Zunächst hatten die Jungs keine Lust, aber dann waren sie kaum noch aus dem Wasser zu bekommen.

Heute hatten sie Lust auf Pizza, also sind wir in das Onlywood gegangen, wo es Holzofenpizzen gab, sehr lecker, echt italienisch. Danach haben wir noch Tiramisu und Ricotta Cheese Cake gegessen, das war sehr lecker. Aber auch ein wenig teurer, als die Family Restaurants und Fast Food Ketten. Aber nachdem Florian es heute morgen geschafft hatte, sich mit dem Handy über WLAN in die Fritzbox einzuwählen und von dort aus zu telefonieren, und bei unserer Bank angerufen hat, um das Limit unserer EC-Karten zu erhöhen, und es heute auch geklappt hat, bin ich endlich etwas relaxter. Es funktioniert nur eben leider nicht an allen Automaten...

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Sonntag, 4. August 2013 21:47

Urlaub 4. Tag - Roadtrip nach Key West

Heute waren wir zum Frühstück wieder im Manolo wie gestern. Das war wirklich toll, ich hab dort einen Obstsalat gegessen :) Noah hat einen Bananensplit bestellt, von dem auch noch Farid und Florian satt geworden sind. Schade, dass Manolo keine große Kette ist, das war wirklich schön dort.

Danach sind wir zu unserem ersten Roadtrip aufgebrochen Richtung Key West. Landschaftlich haben wir die Everglades gesehen und es ging über viele Brücken von Insel zu Insel bis ans Ende Key West. Hier ist es malerisch, mit vielen viktorianischen Gebäuden. Unser Hotel ist auch absolut süß und sogar gleich neben dem südlichsten Hotel der USA. Alles viktorianisch eingerichtet, fehlen nur noch die aufgeklebten Gears und es wäre Steam Punk.

Nachdem wir unser hübsches Hotel bezogen haben, sind wir an den kleinen Strand gegangen und sind nochmal ins Meer gegangen. Hier ist das Wetter schöner als in Miami und weit weg von Dorian, dem tropischen Sturm, der sich gerade dem Norden Floridas nähert. Am Abend an den Strand zu gehen ist eh schöner, tagsüber wäre es viel zu heiß. Ein Mädchen hat plötzlich gekreischt und etwas von einem großen Fisch gequietscht. Wir sind dann an der Stelle gucken gegangen und haben einen recht großen viereckigen Rochen gesehen, der sich dann im Sand verbuddelt hat. Cooles Tier!

Palmen am Strand

Danach haben wir uns wieder straßentauglich gemacht und sind etwas flanieren gegangen. Wie alle Touristen, mussten wir uns natürlich an dem Mal fotografieren lassen, das in etwa den südlichsten Punkt der USA markiert.

Southernmost

Danach wollten wir in das New York Pizza Café, nur um festzustellen, dass das jetzt New York Pasta Garden heißt. Also keine Pizza. Aber wirklich leckeres Essen, leider viel zu große Portionen. Wahrscheinlich muss ich morgen einfach einen Salat bestellen. Bei der Hitze kann man nicht so viel essen, und mir tut es immer leid, wenn ich einen halben Teller voll zurückgeben muss.

In dem Restaurant gab es auch Papageien und am Ende haben wir uns mit einer Dame von ihnen fotografieren dürfen. Das sind schon sehr schöne Tiere, aber wenn man bedenkt, dass sie 60 Jahre und älter werden können und viel Platz benötigen, dann überlegt man es sich schon drei Mal (und lässt es dann besser bleiben).

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Samstag, 3. August 2013 21:42

Urlaub Tag 3 - South Beach

Weder auf Fort Lauderdale noch auf Everglades hatten wir heute Lust, aber dafür hatte Florian vorgeschlagen, dass wir nach South Beach zum Lummus Park fahren könnten, die Touristenfalle und Partymeile ;-) Wir sind dann nach dem Frühstück bei Denny's dort hingefahren, aber einen Parkplatz zu finden ist gar nicht so leicht, aber dann haben wir doch einen gefunden und 20$ dafür bezahlt. Die Beach sieht nur auf Google Maps weiß aus, der Sand ist dort genauso braun wie an unserem Hotel-Strand.

South Beach

Zunächst hatten wir die Badesachen im Auto gelassen, weil ich die Tasche nicht die ganze Zeit mit rumtragen wollte, dann zogen aber so dicke Wolken auf, dass wir das mit dem Baden doch lieber bleiben ließen. Außerdem mussten wir erst noch eine Badehose für Florian kaufen. Und Goggles für Noah. Aber in den Touristenfallen ist das kein Problem. Ich bin wirklich begeistert von der amerikanischen Hilfsbereitschaft, nicht nur von den Verkäufern, sondern auch von den normalen Leuten, die uns dann unaufgefordert halfen, wenn wir blöd vor dem Parkautomat standen oder in der Damentoilette...

Überall ist auch eine starke Polizeipräsenz zu sehen, so dass wir uns eigentlich immer recht sicher fühlen, sogar in der Gegend, wo unser Hotel ist. Miami Beach ist nämlich ziemlich teuer. Wenn man bedenkt, dass wir hier in unserem Minihotel mehr bezahlen als in dem großen Hotel am Flughafen...

South Beach ist eine typische Touristenfalle. So ungefähr stelle ich mir den Ballermann vor. Viele Clubs mit Musik, Beachvolleyball hätten wir spielen können, Skater, hier wird viel mit dem Fahrrad gefahren, ein Hotel am anderen und diese Shops mit "I was in Miami Bitch" und anderen Sprüchen. Wenn es nicht angefangen hätte zu regnen, wären wir sicher auch nochmal ins Wasser gegangen. Aber so haben wir uns dann entschlossen, einfach wieder zurückzufahren.

Diesmal haben wir im Manolo zu Abend gegessen, davon waren wir sehr angetan. Es ist zwar kubanisch, aber es gibt auch Burger, Pizza und Pasta. Es war nicht teuer und hat sehr gut geschmeckt, und es war definitiv sauberer als Denny's. Eigentlich wollten wir zum Pizza Hut, aber die hatten hier alle so schlechte Bewertungen, dass wir das lieber gelassen haben. Und jetzt ist chillen im Hotel angesagt, morgen geht's weiter nach Key West.

Manolo

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Freitag, 2. August 2013 22:17

Urlaub Tag 2 - Miami Beach

Heute Morgen sind wir bereits relativ früh wach geworden. Endlich sind wir alle in Florians Zeitzone ;-)

Dann sind wir mit dem Shuttlebus (den es doch gab) zum Flughafen gefahren, dann mit der MIA-Bahn zum Rental Car Center und dort haben wir unseren Chrysler von Budget geholt.

Chrysler

Unser erstes Ziel war ein Denny's, wo wir endlich frühstücken konnten. Danach sind wir noch in ein Marshalls und ein Target gefahren, um uns etwas einzudecken mit fehlenden Kleidungsstücken und ganz viel Wasser und etwas Obst.

Danach ging es in unser kleines, aber feines Hotel Beach Corner, von wo aus wir dann zu Fuß zum Strand gegangen sind. Es ist zwar nicht die South Beach, aber es war trotzdem ziemlich schön, ein öffentlicher Park mit Lifeguards und Toiletten. Das Wasser war auch so warm, dass ich sofort hinein bin.

Miami Beach

Später gingen wir noch zum Subway Abendessen und ein wenig flanieren. Es ist wirklich heiß und schwül hier. Ich hoffe, wir werden nicht krank ;-)

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Donnerstag, 1. August 2013 23:16

Urlaub 1. Tag - Flug nach Miami

Am Donnerstag saß ich wie beim Ende einer eBay-Auktion am Rechner, weil man sich 24 Stunden vor Abflug einchecken konnte. Doch das war echt der Witz bei US Airlines. Erst einmal musste ich noch einen Notkontakt angeben und dann noch die Adresse des ersten Hotels. Bis ich dann endlich auf die Seite mit der Platzvergabe kam, waren die meisten Plätze bereits besetzt. Woran das lag, kann ich nur raten, ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass so viele Leute gleichzeitig eingecheckt haben.

Hätte ich einen der wenigen freien Plätze noch auswählen wollen, hätte ich pro Platz nochmal zustätzlich 99 Dollar zahlen müssen. Bei denen piept es wohl...

Ansonsten habe ich Wäsche gewaschen und die Koffer gepackt, während sich Florian um die Elektronik gekümmert hat.

Am Freitag sind wir dann gegen acht Uhr aufgebrochen, sind mit dem Bus nach Daglfing und von dort mit der S-Bahn weitergefahren. Am Flughafen ging dann auch alles nach Plan, durch die Passkontrolle und Sicherheitscheck, dann haben wir noch in Ruhe gefrühstückt, bevor wir durch die letzte Kontrolle gegangen sind. Unser Flug nach Philadelphia war pünktlich und der Flug verlief ruhig. Wir haben alle jeweils vier Filme nach unserem Geschmack gesehen. "Date Night" hat mir am besten gefallen. Ich habe manchmal so laut gelacht, dass es das ganze Flugzeug mitbekommen hat. Das Essen war auch ganz okay, wenn ich beim zweiten Durchgang aber schon richtig Hunger hatte, weil es so lange gedauert hatte. Zu trinken gab es auch zu wenig, nur 4x, aber nach dem letzten Securitycheck gab es keine Plastikflaschen mit Wasser mehr zu kaufen :(

Flugzeug

In Philadelphia hätten wir regulär zwei Stunden Zeit zum Umsteigen gehabt. Durch unseren problemlosen Flug waren wir aber bereits eine halbe Stunde früher dort angekommen. Die Zeit wäre trotzdem beinahe zu kurz gewesen. Allein an der Einreise mit dem Fingerabdruckscan und dem Willkommensfoto haben wir zwei Stunden gebraucht. Dann Koffer holen, durch den Zoll, Koffer wieder abgeben, ging dann relativ schnell. Aber wehe, man hat etwas zu verzollen oder wird rausgezogen...

Schließlich kamen wir völlig genervt und durchgeschwitzt an unserem Gate zum Connect Flight an, nur um dort festzustellen, dass unser Flieger Verspätung hat und wir noch eineinhalb Stunden Zeit haben... Gut für uns, denn dann konnten wir noch etwas essen und trinken.

Die letzten drei Stunden Flug nach Miami haben wir dann mehr oder weniger verschlafen, da es für uns eben schon sehr spät war. Am Flughafen mussten wir dann feststellen, dass wir kein Geld am ATM abheben können. Aber an einem Automat, der nicht von der Bank of America war, ging es dann doch, aber nur 100 Dollar. So ein Mist. Man muss das von der Bank freischalten lassen...

Unseren Shuttlebus zum Hotel haben wir auch nicht gefunden und auf meinem Ausdruck stand auch nicht, dass unser Hotel einen Shuttleservice hätte, deshalb sind wir mit einem Blue Taxi zum Hotel gefahren, was 15 Dollar gekostet hatte. Gut, dass wir schon etwas Bargeld hatten, denn Kreditkarten wurden nicht akzeptiert.

In unserem Hotel Sofitel sind wir dann nur noch in die Betten gekippt. Ich war echt froh, jetzt nicht noch den Mietwagen holen und fahren zu müssen, denn wir waren wirklich fix und alle.

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Mittwoch, 19. September 2012 18:04

Kurzurlaub in Berchtesgaden - 07.-11.09.2012

Wir sind eigentlich keine Bergmenschen, aber in der Nähe von Berchtesgaden gab es ein paar Ausflugsziele, wo ich gerne mal hinwollte, und satt an verschiedenen Wochenenden die Strecke mehrmals zu fahren, fand ich es netter, einfach ein paar Tage in der Gegend zu verbringen.

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Dienstag, 11. September 2012 20:46

Lokschuppen Tiefsee-Ausstellung

Am Dienstag sind wir wieder nach Hause gefahren. Da der Lokschuppen auf dem Weg lag, haben wir die Gelegenheit genutzt, uns die Tiefsee-Ausstellung im Lokschuppen anzuschauen. Die Ausstellung ist wirklich interessant und man kann sogar echte Exemplare aus der Tiefsee bewundern, natürlich nur tot. Aufgrund des Partnermangels haben sie verschiedene Methoden entwickelt, die Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung zu sichern. Besonders interssant fand ich, dass sich einige Männchen an ein Weibchen festbeissen und dann an ihr regelrecht festwachsen und von ihrem Blutkreislauf versorgt werden. Das nenn ich Treue ;-)

Die Ausstellung kann ich also durchaus empfehlen. Was ich nicht empfehlen kann, ist das Bistro direkt daneben. Der unmotivierte junge Mann brachte uns zwar Getränke, aber als er nach 25 Minuten (ich weiß, wir sind zu geduldig) trotz Winken, Blickkontakt und er hätte Bescheid wissen müssen, immer noch nicht unsere Bestellung aufgenommen hatte, haben wir bezahlt und sind gegangen. Das Mitnehmeis hätte ich eigentlich auch lieber woanders gekauft, wo man nicht verarscht wird und die Bedienung nicht mit iPod-Stöpsel im Ohr sich plötzlich auf's Rad schwingt und davonfährt.

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Montag, 10. September 2012 22:14

Salzbergwerk und Königssee

Am Montag war der letzte Programmpunkt an der Reihe, das Salzbergwerk Berchtesgaden. Es war wirklich schön gemacht. Zunächst zogen wir die dunkelblauen Overalls an, wovon Ferdinand nicht sonderlich begeistert war. Mit einem rasanten Zug fährt man zunächst durch einen engen Tunnel tief in den Berg hinein. Dort wird man mit Lasershows und Musik verwöhnt, was ein wenig Total Recall- und Phantom-der-Oper-Feeling gab. Wir durften zwei Mal auf der berühmten Holzrutsche und einmal mit einem Holzboot fahren. In zwei Räumen war auch eine Art Museum. Schade nur, dass der Führer uns nicht ein paar Minuten länger Zeit gelassen hatte, uns die Exponate anzusehen. Generell wirkte er ein wenig lustlos und spulte gelangweilt den Text herunter.

Eine Frau meinte am Schluss, dass sie vor über zwanzig Jahren das letzte Mal hier gewesen war, damals mit der Schule (das war und ist ein beliebtes Ausflugsziel). Es hätte sich tatsächlich enorm viel verändert.

Nachdem wir aber an keiner langen Schlange anstehen mussten und alles doch recht flott ging, hatten wir dann plötzlich wieder Zeit. Spontan sind wir dann an den Königssee gefahren. Eigentlich sollte dort vom Obersee hinab der höchste Wasserfall Deutschlands, so quasi die Niagara-Fälle 400 Meter hinabstürzen. Allerdings waren wir da bereits in der Touristenfalle gelandet, und der Aufstieg wäre für uns Nichtalpinisten wohl wieder etwas zu schwierig gewesen. Dabei wollte ich ihn bloß von unten sehen...

Als wir uns dann durch die Touristenfalle gekämpft hatten, nicht ohne ein paar Sachen zu kaufen und zu essen, und wir den nördlichsten Zipfel des Königssees erreichten, begann es langsam zu tröpfeln und dunkle Wolken schoben sich über das Bergmassiv. Das störte uns aber nicht, wir spielten auf einem alten, ungepflegten Platz eine Partie Minigolf, bis wir ganz nass waren.

Danach sind wir wieder in die Akropolis zum Essen gegangen. Ich wäre fast geplatzt ;-)

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Sonntag, 9. September 2012 22:37

Untersberg (Eishöhle)

Eigentlich wollten wir zur Schellenberger Eishöhle. Es las sich eigentlich auch ganz easy-going hoch mit der Seilbahn, 1½ Stunden laufen (trittsicher sind wir ja) und dann rein in die Höhle. Warme Klamotten hatten wir im Rucksack.

Der Weg entpuppte sich aber als ziemlich herausfordernder, zerklüfteter Weg durch das hochalpine Karstgelände. Wir hatten eine phantastische Aussicht, aber leider sollte der Gondelführer recht behalten, dass wir doch eher underdressed sind. Nach einer guten Stunde führte der Weg ziemlich steil bergab und uns begegneten immer weniger Leute in Sandalen und Mini-Röckchen. Das war dann der Punkt, an dem wir uns entschieden, lieber umzukehren.

Über das gastronomische Erlebnis in der Hütte direkt an der Seilbahnstation oben hülle ich mal lieber den Mantel des Schweigens. Aber die Seilbahn selbst ist schon eine Schau. 1961 in Betrieb genommen, war es zu seiner Zeit eine technische Höchstleistung. Nur zwei Pfosten tragen die zentimeterdicken Stahlseile, die allein schon fast 50 Tonnen wiegen. Die Gondel schwebt sehr steil nach oben über ziemliche Abgründe, weshalb ich auf der Fahrt nach unten wegen meiner Höhenangst lieber nicht aus dem Fenster geschaut habe und mir einfach versucht habe vorzustellen, ich säße in einer Straßenbahn. Hat auch funktioniert.

Danach hatten wir noch etwas Zeit übrig und sind in das Berchtesgadener Kino gegangen, wo wir eine Privatvorstellung von Ice Age 4 bekamen. Es war schon ein Erlebnis zuzusehen, wie der Kinovorführer die Datei mit den Werbefilmchen auf dem Windows-Rechner startete. Sowas hat man in München eher nicht ;-)

Am Abend gingen wir dann in die Akropolis griechisch Essen. Die Portionen waren reichlich und lecker, auch wenn ich fand, dass es etwas zu sehr nach Grill geschmeckt hat und statt Gemüse, wie wir es vom Nefeli gewohnt sind, gab es selbstgemachte Pommes.

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Samstag, 8. September 2012 22:26

Triassic Park

Unser erstes Ausflugsziel war der Triassic Park, wo wir bequem mit einer Gondel hochfahren konnten. Dort gingen wir zuerst durch ein kleines Museum, das erklärte, wieso sich der Meeresboden aus dem Trias plötzlich hoch oben auf den Bergen befand, und welche Tiere damals hier gelebt hatten. Der Spielplatz ist sehr schön angelegt, man sollte die Badesachen nicht vergessen, wenn die Kinder mal mit einem Floß durch das Wasser schwimmen. Außerdem stehen ein paar verniedlichte Riesen-Plastik-Saurier rum, die man auf dem Dino-Trail erkunden kann.

Höhepunkt ist sicherlich die Aussichtsplattform, die für Leute wie mich mit Höhenangst aus blickundurchlässigen Stahlträgern erbaut ist. Aber die haben eine verästelte Form, zwischen den einzelnen Steben kann man sich dann wahlweise auf Gitter oder Panzerglas stellen und senkrecht hinabsehen. Darauf habe ich dankend verzichtet ;-)

Später kamen wir noch an ein Gewässer, aus dem ein Riesenfischsaurier per Knopfdruck auftauchte. Wirklich sehr nett angelegt, der Park, und es hat sogar meinen Jungs gefallen, die normalerweise immer nörgeln, egal, was wir unternehmen.

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Freitag, 7. September 2012 22:18

Fahrt nach Berchtesgaden

Am ersten Urlaubstag sind wir am Nachmittag aufgebrochen. Doch als erstes haut es uns die Birne vom Scheinwerfer durch, so dass wir erst einmal in die Werkstatt gefahren sind. Das warf uns aber nur eine halbe Stunde im Zeitplan zurück.

In Berchtesgaden bezogen wir unser kleines Hotel, bevor wir zu Fuß in den Ort liefen, um nach Abendessen Ausschau zu halten. Als wir in die Gaststätte eines Hotels einkehren wollten, wurden wir doch glatt gefragt, ob wir "von der Straße wären". Dem Saison-Arbeiter fiel wohl gerade das Wort "Laufkundschaft" nicht ein. Aber als er uns im Stehen noch fragte, ob wir Seelachsfilet oder irgendeinen anderen Fisch haben wollen würden, fand ich das schon sehr blöd. Hallo? Wir würden gerne erst in Ruhe die Karte studieren, bevor wir uns entscheiden. Aber offensichtlich haben die da nicht mit Gästen gerechnet, deshalb wollten wir sie nicht bei der Arbeit stören und liefen weiter.

Im Panorama-Restaurant im Hotel Edelweiss haben wir dann doch noch etwas zu Essen bekommen, lecker und nicht so teuer, wie man zunächst hätte befürchten können. Zwar kamen wir uns in unseren Jeans und T-Shirts etwas fehl am Platz vor, aber dafür war das Gesicht der Bedienung göttlich, als ich bar bezahlte und für die Tage eben etwas mehr Geld im Geldbeutel hatte als normalerweise...

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Sonntag, 10. Juni 2012 20:57

Sherlock Holmes Museum und Rückflug

Am Samstag war unser letzter Tag. Den haben wir recht ruhig angehen lassen, da Check-Out-Time im Hotel erst 12.00 Uhr war (darauf lege ich Wert). Unser Gepäck konnten wir dort unterstellen. Danach haben wir ein letztes Mal im Pret-a-Manger gefrühstückt, bevor wir gemütlich zum Sherlock-Holmes-Museum gewandert sind. Das Häuschen ist liebevoll mit alten Assecoires eingerichtet, wie man sich vorstellen kann, dass die Romanfiguren Sherlock Holmes und Dr. Watson damals gelebt haben könnten. In den oberen Zimmern sind Crime Scenes aus den Geschichten mit Wachsfiguren nachgestellt. Es gibt einen niedlichen Shop und vor der Eingangstür kann man sich mit einem Schauspieler, der als Polizist verkleidet ist, fotografieren lassen. Und sogar die Gästetoiletten im Keller muten altertümlich an, wirklich liebevoll gestaltet, das Museum.

Farid, Noah und Sandra vor dem Sherlock Holmes Museum

Danach sind wir noch etwas im nahegelegenen Regent's Park spazieren gegangen, sind etwas Tretboot gefahren, Ferdinand war genervt, weil er eine Schwimmweste tragen musste, und dann haben wir uns wieder geärgert, dass wir keine Nüsse dabei hatten, denn auch hier gab es sehr zutrauliche Squirrels.

Schließlich haben wir den Rückweg angetreten, das Gepäck vom Hotel geholt, und dann haben wir gestaunt, da die Underground Circle Line von der Baker Street 1863 (!) erbaut worden war. Das alte Gemäuer war noch geziegelt und wir haben nicht schlecht gestaunt, wozu man damals bereits fähig war. Am Flughafen hatten wir dann noch etwas Zeit zu shoppen und eine Kleinigkeit zu essen. In München waren wir dann gegen Mitternacht am Ostbahnhof, so dass wir uns dann völlig erschöpft doch ein Taxi nach Hause geleistet haben. Ich wollte einfach nicht um eins oder so noch mit den Koffern in der Messestadt rumlaufen.

Der Urlaub war sehr anstrengend gewesen, deshalb haben wir am Sonntag dann sehr lange geschlafen. Die Hälfte der Wäsche ist gewaschen und ab Morgen hat uns der Alltag wieder...

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Freitag, 8. Juni 2012 22:20

Buckingham Palace, Cleopatras Needle und Shakespeares Globe

Unser letzter ganzer Tag in London. Heute haben wir die Sehenswürdigkeiten abgeklappert, die wir die letzten Tage nicht geschafft haben. Zuerst waren wir im Buckingham Palace. Wir hatten es zwar pünktlich bis 11.30 Uhr geschafft, dort zu sein, aber weil die Abbauarbeiten für die Jubliäumsfeier der Queen noch immer andauerten, gab es keine Guard Change Ceremony. Man konnte also nur rein und ein paar Fotos machen. Die Guards hatten auch einen grauen Übermantel an, sahen also nicht so traditionell aus, wie man es von Youtube-Videos her kennt.

Noah, Sandra und Farid vor dem Buckingham Palace

Dafür waren die Squirrels im St. James Park unglaublich zutraulich. Wenn wir das gewusst hätten, hätten wir unsere letzten Nüsse mitgebracht. Wir haben uns fast länger bei den Squirrels aufgehalten, als am Buckingham Palace. Das erinnerte uns an die Spatzen vor dem Louvre im Paris, wo wir auch ewig geblieben waren. Danach sind wir zu Fuß zum Trafalgar Square, und nach einer kurzen Busfahrt waren wir wieder in der Tottenham Court Road, wo wir im The Diner (all day breakfast) erst einmal gefrühstückt haben. Die Banana Pancakes are really to die for ;-) Danach waren wir zum dritten Mal im Forbidden Planet.

Das reichhaltige Frühstück mussten wir uns dann erst einmal wieder abarbeiten, so sind wir zu Fuß zur Cleopatra's Needle gegangen. Ich wollte einfach mal vergleichen mit der Cleopatra's Needle am Place de la Concorde in Paris. Die Säule hier steht einfach nur in einer Nische an der Thames und hat nicht ihren eigenen Platz. Danach sind wir über eine Brücke gegangen, was sehr windig war. Als wir an der Thames entlang gegangen sind, haben wir sogar einen kleinen Standstrand entdeckt.

Shakespeare's Globe ist natürlich nur ein Nachbau. Für die Tour waren wir schon fast zu spät (hat mich jetzt aber auch nicht so interessiert), weil abends Theaterstücke aufgeführt werden. An einer Wand hing ein Poster mit Terminen, wo überall auf der Welt Shakespeares Stücke aufgeführt wurden, nur im Juni. Das ist schon faszinierend. Auch wenn eigentlich gar nicht klar ist, ob er die Stücke wirklich alle selbst geschrieben hat oder ein cleverer Geschäftsmann war, der seine Ghostwriter hatte...

Danach waren wir noch im Hamley's Toy Store. Das wurde 1760 erbaut und erstreckt sich über fünf Stockwerke. Im Erdgeschoss gibt es vor allen Dingen China-Schrott, weiter oben dann die höherwertigen Spielsachen. Sie hatten überall Angestellte stehen, die Spielzeug vorführten, z.B. Helicopter und an der Wand fahrende Autos. Das seltsame UFO haben Florian und die Kinder jedoch entlarft, es hängt an einer fast unsichtbaren Schnur wie Wurli. Deshalb haben wir es dann doch nicht gekauft. 13 Pfund für eine Anglerschnur und einem Papp-Falt-UFO sind dann eben doch zu viel. Überhaupt ist der Store unheimlich teuer. Die Star Wars Figuren, die Noah im Forbidden Planet für zwei Pfund gekauft hat, kosteten hier sechs Pfund, also drei Mal so viel! Aber so viel Personal ist eben auch teuer.

Abends waren wir dann noch zum Abschluss im Angus Steak House essen. Leider war ich von den Banana Pancakes noch pappsatt, so dass ich nur Risotto gegessen habe, aber das Steak von Florian sah lecker aus und hat auch lecker geschmeckt. Die Jungs haben sich ein halbes Brathähnchen geteilt. Diesmal kamen wir wieder relativ spät ins Hotel zurück. Morgen fliegen wir wieder nach Hause.

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Donnerstag, 7. Juni 2012 20:24

Westminster Abbey, Downing Street und Buckingham Palace

Heute haben wir erst einmal nach dem anstrengenden Tag gestern ausgeschlafen und dann wollten wir den Rest in Westminster besuchen, den wir nicht geschafft haben, als wir zum Goldeneye London Eye gegangen sind. Zunächst waren wir bei der Westmister Abbey und waren schockiert, dass die dort für ein Family Ticket 32 Pfund (inkl. einem Kind) und für jedes weitere Kind 6 Pfund haben wollten. Da wäre ich nur reingegangen, wenn es kostenlos gewesen wäre. Leider hat es dann auch ziemlich zu schütten angefangen.

Noah und Farid vor dem Gitter zur Downing Street

Bei der Downing Street konnte man gar nicht die berühmte Tür von vorn sehen, weil die Straße bereits vorn an der Kreuzung vergittert und bewacht wird. Die sollten da eine Fake-Tür vorne aufstellen, wo sich die Touris fotografieren lassen können ;-) Aber beim Household Cavalry Museum gab es dann etwas Pferdeduft und zwei Pferde der Kavallerie zu sehen. Als wir dann durch den St. James Park gelaufen sind, wurden wir so langsam bis auf die Haut nass. Den Buckingham Palace durften wir nur aus der Ferne sehen, da dort noch die Tribüne abgebaut wurde, wo das Jubiläum der Queen gefeiert worden war. Die Menschenmasse hat Florian nur am Montag aus dem Fenster des Busses gesehen, mit dem wir über den Charing Cross gefahren waren, und das Spektakel hatten wir abends gemütlich im Fernsehen angeschaut. Später haben wir dann aus der Ferne noch das abschließende Feuerwerk bewundert und waren froh, nicht bei diesen Menschenmassen zu sein.

Gut, morgen in Allerherrgottsfrühe 11.30 Uhr gibt es dann den Wachwechsel zu sehen, aber das ist nur über das Buckhingham Gate zu erreichen, wie uns die netten Bauarbeiter erklärten. Auf dem kürzesten Weg sind wir dann noch einmal zum Forbidden Planet shoppen gegangen. Zum Aufwärmen ging es dann in das amerikanische Restaurant The Diner, bevor wir zurück ins Hotel fuhren, damit wir endlich die nassen Klamotten loswerden konnten. Das war ein eher ruhiger Tag, aber das hatten wir mal gebraucht.

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Mittwoch, 6. Juni 2012 23:18

Legoland Windsor

Am Mittwoch waren wir im Legoland Windsor. Um dort hinzugelangen, mussten wir erst mit dem Zug bis nach Windsor fahren, einem hübschen Vorort von London, und von dort mit dem Legoland Shuttle bis zum Main Entrance.

Main Entrance von Legoland Windsor

Kurz nach dem Eingang ist schon der Star Wars Bereich mit großem Shop (in den wir sofort geflüchtet sind, als es kurz gehagelt hatte) und dem Mini Land Experience, in dem im Prinzip die gleichen Szenen ausgestellt sind wie im deutschen Miniland, allerdings innerhalb eines Gebäudes und mit Licht- und Soundeffekten. Danach sind wir mit dem Cablecar hinunter gefahren, denn Legoland Windsor liegt an einem Hang.

Nachdem doch relativ viel los war und man an den Hauptattraktionen lange anstehen musste, haben wir uns darauf beschränkt, die Dinger zu fahren, die es in Günzburg nicht gibt. Land of the Vikings: Florian und Noah hatten keine Angst, nass zu werden, und sind mit dem Vingings' River Splash gefahren, während Farid und ich uns mit der Spinning Spider begnügt hatten.

Im Kingdom of the Pharaohs sind wir mit dem Laser Raider gefahren, wobei die im Cart angezeigten Punkte sich von denen, die dann im Foto eingeblendet waren, unterschieden. Die Fahrt war auch recht kurz für eine Stunde anstehen. Danach sind wir nochmal 40 Minuten angestanden für die Atlantis Submarine Voyage. Da fährt man eine kleine Runde mit einem "U-Boot", das unten verglast ist und man sieht einige Rochen und Black Tip Reef Sharks, aber um ehrlich zu sein finde ich den Glastunnel in Günzburg beeindruckender, da kann man die Haie besser beobachten.

Zum Schluss sind wir noch relativ zügig durch das Miniland gegangen, in dem vor allen Dingen britische Gebäude ausgestellt waren. Das ist sehr schön angelegt, aber auf die Schnelle habe ich keine lustigen Sachen entdecken können wie der Captain, der die Stewardess küsst oder den Predator, der das Alien an der Leine spazieren führt.

Der letzte Shuttlebus fuhr 19.00 Uhr los. Wir kamen erst sehr spät zurück in Marylebone an, wo wir nur noch Pizza zum Mitnehmen bekamen und die dann im Hotel aßen. Wir sind völlig erschöpft eingeschlafen, obwohl The Fugitive (Auf der Flucht) im Fernsehen lief.

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Dienstag, 5. Juni 2012 23:08

Greenwich und Tower Bridge

Der Dienstag stand im Zeichen des Londoner Ostens. Zuerst sind wir bis nach Greenwich gefahren, wobei wir auch kurz in der Canary Wharf vorbeischauten, dem Londoner Bankenviertel. Da riecht es nach Geld und im Gegensatz zum Rest von London ist dort der Boden nicht zu 1% mit altem Kaugummi bedeckt. Greenwich ist dann auch nochmal eine große Touristenfalle. Aber wir haben uns davon nicht beeindrucken lassen, sind durch den schönen Park geschlendert und haben dann Tickets für das Observatory gekauft, um auf den Nullmeridian gelangen zu können. Dort gibt ist eine sehr schöne Ausstellung zur Erfindung von tragbaren Uhren, denn ohne sie ist eine Positionsbestimmung auf dem Meer fast unmöglich.

Nullmeridian in Greenwich

Anschließend haben wir eine kurze Bootsfahrt bis nach St. Katherine gemacht, wo wir einmal um den Tower spaziert sind, dann über die Tower Bridge, die nicht ganz so beeindruckend ist, wie die Golden Gate Bridge, und zur HMS Belfast sind wir dann zu spät gekommen. Aber nachdem wir schon das U-Boot im Bremerhafen und die USS Hornet in San Francisco gesehen haben, interessierte sie uns auch nicht unbedingt so sehr.

Eigentlich wollten wir dann noch zu Fuß an der Themse entlanglaufen bis zum Nachbau des berühmten Shakespeare's Globe Theatre, doch es regnete so in Strömen, dass wir es bleiben haben lassen. Mit dem Bus sind wir dann aus Versehen bis nach Covent Garden gefahren, wo wir zu Abend gegessen haben, und dann wollten wir, so durchnässt wie wir waren, nur noch ins Hotel zurück. Dort haben wir die Jacken alle auf die Heizkörper verteilt, damit sie über Nacht trocken werden.

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Montag, 4. Juni 2012 22:02

Madame Tussauds, Forbidden Planet und London Eye

Heute haben wir unser erstes online gekauftes Ticket eingelöst, weil man da ordentlich Rabatt bekommt. Wir wollten einmal vergleichen, wie Madame Tussauds in London ist im Gegensatz zu Berlin. Es ist auf jeden Fall größer, Hitler steht frei rum und nicht in einem peinlich abgetrennten Raum mit Fenster, es war wahnsinnig viel los, es gab einen Ride mit kleinen Londoner Taxis und am Ende gab es ein 4D-Kino mit The Avangers. Ansonsten kann sich das in Berlin aber durchaus sehen lassen. Am Eingang begrüßte uns als erstes Sir Patrick Steward.

Sandra, Ensign Sir Patrick Steward und Florian

Anschließend habe ich nur geheimnisvoll gesagt, dass wir jetzt Shoppen gehen, aber nicht verraten, wohin. Als wir dann im Forbidden Planet ankamen, war die Freude groß. Ich hatte mir den Laden viel größer vorgestellt, aber letztendlich gab es dort auch keine Sachen, die wir nicht schon kannten. Der Keller ist voll mit Büchern und Comics. Aber immerhin haben wir ein paar Kleinigkeiten gefunden und Florian hat beschlossen, dass wir dort noch einmal hingehen müssten.

Danach haben wir uns das erste Mal getraut, mit einem Londoner Bus zu fahren. Das macht wirklich Spaß, weil man dann sehr viel von der wunderschönen Altstadt sieht. Alles ist dekoriert für das 60-jährige Jubiläum der Queen. Da steppt echt der Bär. Das Polizeiaufgebot war auch recht groß, weil zur Zeit Bank Holiday ist und ein Haufen Veranstaltungen sind, um dieses Ereignis zu feiern. Das machte mir schon ein wenig Angst.

Unsere letzte Station war das London Eye, zu dem ich ständig Goldeneye sagte... Aber wegen meiner Höhenangst konnte ich nicht stehen, sondern blieb die ganze Zeit auf der Holzbank in der Mitte der Gondel sitzen. Da heute vermutlich der Tag mit dem schönsten Wetter war, haben wir diese Touriattraktion heute abgehakt. Aber man hat von dort oben tatsächlich einen schönen Blick über London, auch auf das Gebäude, das aussieht wie ein überdimenstioniertes Fabergé-Ei.

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Sonntag, 3. Juni 2012 23:52

Premium Tours zu Stonehenge

An unserem ersten Urlaubstag haben wir so ein echtes Touri-Ding gemacht. Ich hatte eine Bustour bei Premiumtours gebucht. Und zwar die Tour, bei der man länger schlafen kann. Trotzdem war es ein wenig stressig, pünktlich mit der Underground nach Victoria zu fahren, dort etwas zu frühstücken und dann 11.00 Uhr am Grosvenor zu sein, denn das Hotel heißt manchmal Thistle, manchmal Grosvenor, dann gibt es noch eine Bar mit diesem Namen und im Endeffekt war es näher am Bahnhof, als es auf Guglmäps ausgesehen hatte.

Aber nachdem wir noch ein Paar aus Brasilien fanden, die ebenfalls diese Bustour gebucht hatten, stieg die Wahrscheinlichkeit, dass wir am richtigen Ort zur richtigen Zeit waren. Der Bus hatte dann auch nur 10 Minuten Verspätung, was bei den Londoner Verkehrsverhältnissen gar nichts ist.

Zunächst ging es nach Bath, einer urigen Stadt, die unter den vier George-Königen erbaut wurde. Dort wurden die Ruinen eines alten, römischen Bades entdeckt, das touristentauglich aufbereitet wurde. Überhaupt war der Ort die reinste Touristenfalle. Aber gut, was macht man nicht alles, um in das Innere von Stonehenge zu gelangen ;-)

Der zweite Stop war das verschlafene Örtchen Lacock, in dem wir in einem englischen Pub, das von einem Polen geführt wurde, zu Abend aßen. Aber es war jetzt nicht so der kulinarische Hochgenuss, aber satt geworden sind wir. In Lacock wurden einige Szenen aus Harry Potter gedreht, und auch für andere Filme und Serien dient das Örtchen gerne als Kulisse, da dort keine oberirdischen Stromleitungen verlegt sind und es sich hervorragend dafür eignet, das alte England darzustellen.

Dann ging es endlich nach Stonehenge. Davon habe ich schon seit über zwanzig Jahren geträumt. Das fiel dann wohl in die Kategorie Erfüllung von Kindheitsträumen. Die meisten Touris waren schon gegangen, dann wurden wir in einem Reisebus angekarrt. Vor Ort trennten wir uns in zwei Gruppen, wobei eine Gruppe erst einmal außen rum die normale Touriroute ging, die andere Gruppe durfte in den Inner Circle, danach wurde getauscht.

Die Security-Leute müssen tagtäglich die Touristen und Betrunkene und allerlei anderes Gesindel davon abhalten, zu den Steinen zu gelangen. Bis 1976 war der Zutritt unbegrenzt, doch die Leute nahmen sich kleine Steinchen als Souvenir mit oder spühten Graffiti ran oder ritzten ihre Namen in den Stein. Was für dilletantische Idioten! Wir hatten also das große Privileg, hineingehen zu dürfen, wurden aber von den Security-Leuten nicht aus den Augen gelassen.

Es war schon beeindruckend, weil man sich überhaupt nicht vorstellen kann, wie die Leute diese riesigen Steine damals 250 km herangeschafft und aufgestellt haben könnten. Außerdem waren sie zurechtgeschliffen, denn oben hatten die Säulen große Noppen und die Steine, die oben draufgelegt wurden, hatten unten große Löchter für die Noppen. Trotzdem ist Stonehenge irgendwann zum Teil eingestürzt. Aber das mystische Gefühl, das ich eigentlich erwartet hatte, blieb irgendwie aus. Vielleicht lag es auch daran, dass es wieder regnete.

Stonehenge

Die Rückfahrt dauerte dann noch einmal fast zwei Stunden und wir kamen erst sehr spät ins Hotel zurück. Völlig kaputt, aber ich war froh, dass alles so gut geklappt hatte. Jetzt lassen wir es etwas ruhiger angehen :-)

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Samstag, 2. Juni 2012 23:20

London - Anreise

Heute ist unser erster Urlaubstag. Wir haben in Ruhe den Koffer gepackt, Florian hat die IT vorbereitet und dann 13.45 Uhr ging es langsam los. Unser Flieger von British Airways sollte eigentlich 16.25 Uhr starten, aber er hatte 45 Minuten Verspätung. Dann musste er auch noch drei Runden über London kreisen, bevor er landen durfte. Die Armen, die dadurch ihren Anschlussflug eventuell verpasst haben. Beim Ausstieg haben sie neon-orangene Karten bekommen, damit sie schnell zu ihrem Anschlussflug transportiert werden und überall bevorzugt durchkommen.

Heathrow

In Heathrow angekommen haben wir uns dann überlegt, dass wir uns mit dem Gepäck doch mal ein Taxi leisten. Aber in der Schlange stand ganz vorne leider kein klassisches, schwarzes, wie man sie aus Filmen kennt. Aber dafür hatte es Klappsitze, auf denen man rückwärts saß, das fanden die Jungs dann doch interessant. Der Spaß hat 80 Pfund gekostet.

In unserem Hotel angekommen war ich erst einmal erstaunt, dass überhaupt kein Name vom Hotel außen dranstand. Aber wir waren schon richtig. Befremdlich ist nur, dass die arme Sau an der Rezeption schlechter englisch sprach als ich. Unser Zimmer ist niedlich, es gibt zwei Sofas, einen Tisch mit Kunstlederstühlen, eine Kochnische, ein winziges Bad und über eine Treppe kommt man auf eine Art Empore, auf der die beiden Doppelbetten stehen. So kann man schon mal eine Woche aushalten.

Wir haben uns dann erst einmal mit Getränken im nahegelegenen Supermarkt Tesco Express eingedeckt, in dem wir auch deutsche Stimmen hörten. Und dann haben wir noch schnell im Restaurant zum goldenen Bogen gegessen. Aber wir waren fast schon zu erschöpft dazu.

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Freitag, 11. November 2011 19:45

Kurzurlaub in Günzburg - 29.10.-01.11.2011

Obwohl ich eigentlich mehr als urlaubsreif bin, war nur ein viertägiger Kurztrip nach Günzburg möglich. Ich hatte eben meinen Urlaub nicht als Erholungsurlaub genutzt, sondern als Umzugs- und Renovierungsurlaub, was sich körperlich sofort und mittlerweile leider auch psychisch bemerkbar gemacht hat. Aber das Jahr ist bald zu Ende, und dann habe ich neuen Urlaub :-)

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Dienstag, 1. November 2011 20:28

Legoland Village

Nachdem es uns so gut im Legoland Village gefallen hat (und Ferdinand einen Handschuh dort verloren hatte), sind wir am Dienstag noch einmal dort hingefahren. Die Jungs haben sich wieder bei den Winther-Fahrgeräten ausgetobt und wir sind einmal durch das Village gewandert, um die Bungalows zu besichtigen. Es sind immer einige Bungalows, in denen jeweils zwei Hotelzimmer für vierköpfige (oder sechsköpfige) Familien sind, in einem kleien Carré zusammen, in der Mitte ist jeweils ein Mottospielplatz (außer bei den Rennfahrern, da ist eine Wiese).

Es ist sehr nett angelegt, mit Dekoelementen aufgepeppt, mit und ohne Lego. Aber die Ausstattung ist absolut Standard, die Zimmer sind alle recht eng. Die älteren Bungalows mit Giebeldach haben zum Teil oben noch Betten. Insgesamt finde ich aber, dass die Preise für die Hotelzimmer doch ziemlich hoch sind. Leider habe ich im Internet nur Zimmer inklusive Zwei-Tages-Tickets gefunden, was für uns als Jahreskartenbesitzer eher uninteressant ist.

Anschließend sind wir nach Hause gefahren und haben unseren Kurzurlaub mit Faulenzen ausklingen lassen.

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Montag, 31. Oktober 2011 22:10

Halloween im Legoland

Am Montag haben wir uns dann den fünften Stempel im Legoland geholt. Was es damit auf sich hat? Ganz einfach: Wer es geschafft hat, bis zum 6. November 2011 fünf Mal ins Legoland zu gehen, der darf an einer Backstagetour teilnehmen. Ist das nicht etwas? Ich freue mich wie wahnsinnig! Nächstes Jahr werfen wir einen Blick hinter die Kulissen.

Die Kinder waren Verkleidungsmuffel, aber Florian hat seine neue Mittelaltergewandung getragen und ich natürlich mein Lily-Munster-Kleid und -Mantel, auch wenn es ein wenig kühl war. Die Deko war wieder sehr schön, auch wenn es langsam etwas langweilig wird...

Abends waren wir dann im Legoland Village zum Bowling. Leider war die supermoderne Anlage etwas störanfällig und die Hälfte der Bahnen fielen zwischenzeitlich aus. Aber ich fand es toll, dass man die Bahnen so programmieren konnte, dass für die Kleinen die Banden hochgefahren wurden. Außerdem gab es neben ganz vielen leichten Kugeln auch eine Kugelbahn, um den Kleinen das Rollen zu erleichtern.

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Samstag, 29. Oktober 2011 22:36

Legoland Village

Samstag, 29. Oktober 2011 - Legoland Village Nachdem dieses Jahr kein großer Urlaub drin ist, haben wir uns kurzfristig für einen weiteren kleinen Urlaub entschieden. Günzburg ist nämlich auch schön, wenn man nicht nur ins Legoland geht. Außerdem brauchten wir noch drei Stempel.

Am Tag der Anreise haben wir uns einmal das Legoland Village angeschaut, wo wir noch nie waren. Bis der Hochseilgarten öffnete, haben wir uns die Zeit mit Minigolf vertrieben. Der Platz ist mit vielen Legoelementen geschmückt und im Piratenmotto angelegt. Der Hochseilgarten bietet sechs verschiedene Touren in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und einen Rundumflug über den kleinen See. Nachdem ich meine Höhenangst überwunden hatte und sogar auf der dritten Ebene die schwierige Bahn nahm, hätte ich mich den Tarzanflug vielleicht sogar getraut. Aber nachdem ich den Schwierigkeitsgrad vollkommen unterschätzt hatte, mir die Knie schlotterten und ich kaum noch Kraft hatte, und Noah und ich auch noch auf den letzten Metern von einem Angestellten gerettet werden mussten, ließ ich es dann doch bleiben.

Im Village gibt es auch noch eine Bowlingbahn, wo wir gleich für Montagabend eine Bahn reservierten. Und auf der Bahn mit den Winther-Fahrgeräten konnten sich unsere Jungs noch einmal so richtig austoben.

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Montag, 12. September 2011 21:26

Rückflug nach München

Urlaub ist immer zu kurz. Und nachdem es in München keinen Flughafen gibt, sondern wir immer bis nach Hallbergmoos fahren müssen, um fliegen zu können, habe ich eine großzügige Anfahrtszeit zum Flughafen eingeplant. Voller Panic habe ich meine Familie ihren White Chocolate Caramel auch nicht in Ruhe im Coffee Balzac trinken lassen, sondern im Bus zum Flughafen Tegel. Dabei habe ich ganz vergessen, dass Tegel ja IN Berlin liegt. Schade, dass er jetzt so herunterkommt und bald geschlossen wird :-(

Naja, jedenfalls haben wir dann vor dem Bahnschalter etwas warten müssen, ehe wir unsere Koffer abgeben konnten. Der Rückflug verlief reibungslos. Aber irgendwie war der Urlaub viel zu kurz. Wir haben schon wieder ein paar Punkte, die wir beim nächsten Berlinbesuch unbedingt machen müssen:

Rückflug

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Sonntag, 11. September 2011 21:18

Schneeweiß, Computerspielemuseum und The Bird

Am Sonntag waren wir dann im Schneeweiß brunchen, ihr wisst schon wen besuchen. Es war schön, auch mal wieder mit Vuki zu knuddeln. Meine Patenonkels sind dann mit den Jungs zum Mauerpark gefahren.

Florian hatte Diptychs Herausforderung angekommen, mit ihm eine Partie Pain Station zu spielen. Also waren wir mit seiner Familie im Computerspielemuseum verabredet, wo Florian gleich noch einen neuen Spitzohr-Film gedreht hat (noch nicht online - Update, jetzt online).

Es war schon sehr lustig. Man konnte auf sehr alten Geräten noch Originalspiele spielen. Mit einem Riesenjoystick konnte man Pacman spielen. Und ich habe mich mal an Dance Dance Revolution probiert. Nur Tetris habe ich vergeblich gesucht :-(

Nachdem Florian Diptych aus Gründen einen Burger schuldete, waren wir anschließend noch im The Bird. Dort habe ich einen Cheddar-Bacon-Burger mit leicht angebranntem Fleisch in einem Toastrolli gegessen. Hmmm... Nö, ist nicht meins. Und die Musik war mir auch zu laut. Vielleicht hätte ich besser ein Steak essen sollen.

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Sonntag, 11. September 2011 00:52

Freiheit statt Angst, Tony Romas und Cocktails

Am Samstag waren wir auf der Demo Freiheit statt Angst am Alexanderplatz. Dort gab es eine Menge zu sehen. Damit die Jungs auch nicht zu kurz kamen, durften sie bei der AlexOase in einen Wasserball klettern und sich ein wenig austoben.

Wichtiger Link: #AntiAtomPiraten

Danach waren wir mit meiner Familie zum Sparerips-Essen im Tony Roma's auf MiM's Empfehlung. Reservierung Pflicht! Das Fleisch hat sich von den Knochen gelöst, wenn man den Teller nur anblickte. Vier verschiedene Saucen haben wir im Sampler probiert. Der Hammer!

Danach waren wir noch bei meinem Cousinchen zum Cocktails schlürfen, auf der Dachterasse chillen und die neue Wohnung begutachten. Schee war's!

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Freitag, 9. September 2011 21:45

Madame Tussauds und Currywurstmuseum

Am Freitag war dann nochmal ein Pflichtprogramm zu absolvieren, nämlich Madame Tussauds, ebenfalls relativ günstig, da Florian seine Merlin Jahreskarte benutzen konnte und ich die Tickets günstiger vorher im Internet gebucht hatte. Dort wurde damit beworben, dass man sich dann die Warteschlange an der Kasse sparen würde, es gab jedoch keine ;-)

Vor über 20 Jahren war ich einmal dort gewesen, als sie noch am Ku'Damm waren. Damals hat es im ersten Raum einen Wachskopf zum Anfassen, Zerkratzen und Beschädigen gegeben, mit der Bitte, die anderen Figuren unberührt zu lassen. Außerdem gab es einen Nebenraum, in dem der Zutritt erst ab 16 Jahren empfohlen war, da dort medizinische Wachsskulpturen ausgestellt waren, die früher Ärzten als Anschauungsobjekte gedient hatten, z.B. eine Mutter, die gestorben war, weil ihr Kind in Querlage nicht geboren werden konnte, Hautpartien mit Ausschlägen und von Syphillis verunstaltete Geschlechter.

Aber heute leben wir in einer permantenten Spaßgesellschaft, also durfte man mit den Figuren posieren, sie anfassen und Funfotos machen. Nur bei Jack Sparrow gab es dann eine Kasse, aber dafür auch ein schönes Familienfoto :-)

Anschließend sind wir noch spontan in das Currywurstmuseum gegangen. Lustig, aber da muss man nicht unbedingt hin... Ist zwar ganz witzig, aber ich habe schon bessere Currywurst gegessen.

Dafür haben wir am Checkpoint Charlie Angie vom Weiten gesehen. Es waren auch geschätzte 200-300 CDU-Anhänger da und ungefähr 10% Polizisten. Aber die hatten alle dieselbe Nummer auf dem Rücken :-)

Abends gab es dann bei meiner Tante Penne mit einer leckeren Sauce.

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Donnerstag, 8. September 2011 21:32

VM People und Naturkundemuseum

Nachdem VM People in der Nähe des Naturkundemuseums sind, haben wir ihnen im Büro der Kreativität einen Besuch abgestattet. Sie versorgen meinen Schatz Florian hin und wieder mit Positiver Energie, zumindest wenn er in die Zielgruppe passt ;-)

Anschließend waren wir dann im Naturkundemuseum. Einfach grandios. In der Eingangshalle türmt sich das Skelett eines Brachiosauriers. Wenn man durch die aufgestellten Fernrohre blickt, wird er (wie die anderen Dinos) lebendig und mit 3D-Effekt (ausnahmsweise mal sinnvoll eingesetzt) zum greifen nah. Für die Jungs war es leider ein wenig langweilig. Dabei gab es auch einen Kühlraum mit Klimaschleuse, in dem tote Fische in Formaldehyd aufbewahrt sind. Im angeschlossenen Bistro sollte man lieber nicht essen. Und leider schließt der Shop zur gleichen Zeit wie das Museum. Das wäre in einem Freizeitpark nicht passiert ;-)

Anschließend haben wir noch bei einem Coffee Balzac den Tag ausklingen lassen und einen White Chocolate Caramel genossen.

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Mittwoch, 7. September 2011 21:22

SeaLife, Aquadom und Blue Man Group

Das Besondere im SeaLife Berlin ist der Aquadom im Hotelfoyer des Radisson Blu Hotels. Deshalb haben wir es uns diesmal geleistet, auch wenn wir vom Münchner SeaLife eher enttäuscht waren (bloß ein Aquarium mit Amiflair). Mit der WelcomeCard und Florians Merlin Jahreskarte war der Preis aber erschwinglich. Der Unterwassertunnel ist nicht so schön wie in München, aber der Aquadom ist natürlich schon mal ein interessantes Erlebnis.

Kurz den ersten White Chocolate Caramel im Coffee Balzac getrunken, und schon mussten wir in unsere Vorstellung der Blue Man Group. Mir war unverständlich, wieso wir das letzte Mal die Jungs nicht mit reingenommen hatten, deshalb wollte ich ihnen das kulturelle Erlebnis diesmal unbedingt angedeihen lassen. Einfach unbeschreiblich anders. Muss man gesehen haben (aber nicht in den ersten Reihen). Die Jungs waren auch begeistert.

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Dienstag, 6. September 2011 23:32

Flug nach Berlin

Diesmal sind wir mit der Bahn nach Berlin geflogen... Gleich nach der Arbeit ging es los. Watt'n Stress...

Sandra und Farid im Flugzeug

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Montag, 6. September 2010 20:30

01.09.2010 - Legoland

Am Dienstag sind wir dann wieder in Richtung Heimat aufgebrochen. Aber erst einmal musste ich nach dem Frühstück ein wichtiges Telefonat führen, wobei ich nicht herumlaufen durfte, weil ich sonst vielleicht in ein Funkloch geriet... Danach sind wir in die Nähe von Stuttgart gefahren, wo wir zwei Kartons mit LTBs einsammelten und uns wirklich nett unterhielten.

Als wir dann in Günzburg aufschlugen, war es dann schon etwas spät, so dass wir nur noch im Hotel gegessen und dann ins Bett gegangen sind.

Am nächsten Morgen ging es dann ins Legoland. Das Wetter war schön und wir genossen es, durch den Park zu wandern. Am Wochenende wäre Star Wars Tag gewesen, und wir sind nicht dabei :-(

Dafür haben wir eine Vorführung des chinesischen Staatscircus gesehen und waren wirklich beeindruckt. Wobei mir bei manchen Darbietungen schon vom Zuschauen der Rücken wehtat...

Die Jahreskarten konnten wir leider noch nicht verlängern, weil das erst 6 Wochen vor Ablauf möglich ist. Dabei war das so schön, an der langen Schlange im Eingangsbereich vorbeizuschlendern ;-) Sieht so aus, als müssten wir da dieses Jahr noch einmal hin...

Ganz zum Schluss sind Noah und ich noch einmal mit Projekt X, also der wilden Maus gefahren. Wir haben uns kurz vor 18.00 Uhr angestellt, bevor die Attraktionen geschlossen werden. Etwa eine viertel Stunde später kamen noch zwei Jungs, die dann aber von dem Legomitarbeiter freudlich abgewiesen wurden. Darauf pöbelte eine Mutter aus der Warteschlage den armen Jungen an, dass er sich nicht so haben soll. Aber wenn Schluss ist, ist eben Schluss. Da hätten die Jungs eben früher kommen müssen.

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Montag, 10. Mai 2010 21:05

Nachlese - FedCon 29. April bis 3. Mai

Hier sammel ich mal die Berichte, Links und Fotogalerien, die zu den letzten Tagen gehören.

Und nicht vergessen: Nach der Con ist vor der Con.

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Montag, 10. Mai 2010 21:03

FedCon 3. Tag - 2. Mai 2010

Der Sonntag war dann nicht mehr ganz so aufregend. Nachdem wir am Samstag in Classic Uniformen und spitzen Ohren herumgelaufen waren, war heute TNG angesagt, diesmal mit Trillpunkten. Leider hatte ich vergessen, einen Spitzer für den Kajal mitzunehmen, deshalb gab es einen kleinen Transporterunfall ;-) Alternativ hätte ich auch behaupten können, dass mein Symbiont schwanger ist und dann die Punkte verschwinden.

Endlich hatten wir einmal Zeit, die Kunst- und Modellausstellung im Obergeschoss anzusehen, allerdings wird da am Sonntag bereits früh abgebaut, so dass wir uns das nächste Mal wohl wirklich am Samstag die Zeit hierfür nehmen müssen. Ich habe einen Flaschenöffner in Form eines Bathlets gekauft. Aber Florian wollte trotzdem nicht anfangen Bier zu trinken ;-)

Ein Highlight ist jedes Mal der Maschinenraum von Picard's Enterprise. Ich freue mich jedes Mal, ihn zu sehen. Und wenn wir mal einen Beamerraum einrichten sollten, dann wäre das schon die perfekte Wandverkleidung, oder? Danach schmissen wir uns in unsere Hochzeitsroben, wobei ich mich nochmal mit James Cawley und einem Alien beim Walzertanzen fotografieren ließ.

Die Panels bestanden nun aus gemeinsamen Auftritten der Schauspieler, für jede Serie ein Panel. Zunächst war Battlestar Galactica dran, aber das Panel war ein wenig träge. Geschockt war ich, als Aaron Douglas erzählt hatte, dass es für ihn ein Leichtes gewesen war, die bedrückende Atmosphäre von Battlestar mit seiner stark dezimierten Menschheit zu spielen, da zwischen der ersten und zweiten Season seine Frau an (Brust?)krebs gestorben war. Das erinnerte auf schockierende Weise daran, dass Schauspieler auch nur Menschen sind.

Michael Dorn und Terry Farrell waren ein ganz süßes Paar auf der Bühne. Diesmal schien sich Terry schon ein wenig an ihre Auftritte gewöhnt zu haben, die im Gegensatz zu Theaterstücken ihrer Person gewidmet sind. Jemand fragte sie, wer denn besser küssen würde, Michael Dorn oder David Hasselhoff? Wir mussten so lachen, als Michael dann hinter ihrem Rücken mit beiden Daumen auf sich selbst zeigte und wissend nickte :-)

David Hewlett und Joe Flanigan waren irgendwie wie Feuer und Eis. David hat genau wie Rodney die Angewohnheit, ständig mitteilen zu müssen, was er so alles gegessen hat. Anschließend hatten wir noch kurz Zeit, dass ich mich wieder aus dem Kleid schälen konnte, denn auf der Mainbridge ist es doch ein wenig kalt... Außerdem mussten wir noch schnell unsere Essensbons loswerden ;-)

Die Closing Ceremony war geprägt von Standing Ovations vor allen Dingen für Terry Farrell. Sie hatte sogar Tränen in den Augen und musste ihre rahmenlose Brille absetzen :-) Es war wundervoll gewesen und der Conblues setzte fast augenblicklich ein.

Auf der Suche nach etwas bezahlbarem Essbaren weigerte ich mich dann, die TNG-Uniform abzulegen und die Trillpunkte zu entfernen. In Laufreichweite haben wir dann aber nur die Rheinaue gefunden, die uns ein wenig zu teuer erschien und außerdem musste ich befürchten, als Trill nicht willkommen zu sein. Also zurück zum Maritim, wo wir dann mit dem Auto rein nach Bad Godesberg gefahren sind und in der Pizzaria Valtellina dann fündig und satt wurden. Und ich könnte schwören, dass das kein normales Oregano auf der Pizza gewesen sein kann ;-)

Die Frage lautet nun: Wurde ich im Tunnel geblitzt? Oder war das nur die Reflektion der Scheinwerfer? Ich werde es erfahren. Das erinnert mich daran, dass ich noch ein neues Buchungskonto in meiner Exceltabelle eröffnen muss. Das nenne ich dann "völlig überflüssige Ausgaben / Lehrgeld".

Ich hätte nie gedacht, dass es so angenehm ist, den Sonntag Abend auch noch in Bonn zu verbringen. Früher habe ich mich nach der Closing immer ins Auto oder ins Flugzeug gestürzt und bin heimgehechtet. Aber so konnten wir noch gemütlich auf unserem Hotelzimmer Fotos tauschen, den Abend bei einem immer noch billigen FedCon-Cocktail ausklingen lassen und Joe Flanigan und Chase Masterson an der Bar beobachten.

Diesmal ließ ich das Tanzen gleich ganz bleiben, aber dafür bewunderte ich eine Gruppe junger Damen, wie sie eine Art Square Dance zu Doctor Who darboten. Florian hat das gefilmt, aber mangels Einverständniserklärung der Damen und natürlich der Rechteinhaber des Musikstücks können wir das natürlich nicht bei Youtube hochladen. Aber es reicht, um die Schrittfolge einzustudieren :-)

Leute, das war eine wunderbare Con. Nächstes Jahr in Düsseldorf wird sie vier Tage dauern. Aber ob wir dabei sein werden??? Das steht noch in den Sternen.

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Rückfahrt von der FedCon - 3. Mai 2010

Am Montag haben wir dann noch einmal das gute Frühstück genossen. Diesmal habe ich auch endlich unsere Zimmernummer auf Anhieb richtig sagen können. Es war schon nach 11.30 Uhr, als wir endlich mit Tetris-Spielen fertig waren und alles in den Toyota verfrachtet hatten. Trotz Händlerraumverbot ist das Gepäck doch auf wundersame Weise mehr geworden, und schließlich wollten wir doch auch alle wieder heil nach Hause kommen, also die Sicherheit nicht aus den Augen lassen. Exokomp musste dann mit seinen Knien an den Ohren nach Hause fahren und unsere Witze über sich ergehen lassen, z.B. dass ich trotz des relativ günstigen Benzinpreises nicht tanken kann, weil der Tank voll ist, da hätte er auch noch etwas drin verstaut ;-)

Mit nur einer halben Stunde Stau und einer gemütlichen Rast habe ich wieder alle heil in München abgeliefert. Fliegen wäre vielleicht bequemer gewesen, aber längst nicht so lustig :-) Und wieder mal tröste ich mich über den Conblues hinweg, indem ich mir immer wieder sage: "Nach der Con ist vor der Con! Nach der Con ist vor der Con! ..."

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Sonntag, 9. Mai 2010 22:09

FedCon 2. Tag - 1. Mai 2010

Samstag ist immer der lustigste Tag auf der FedCon. Da laufen die meisten Leute in Kostüm herum, ein Panel jagd das nächste und dieses Mal wurde alles von unseren Paparazzi-Damen mit ihrer professionellen Kameraausrüstung festgehalten.

Unser erstes Panel war von Chase Masterson (Leeta - Deep Space Nine). Wahnsinn, wieviel die Frau schon wieder abgenommen hatte. Als sie einmal beim An Evening with aufgetreten war, hatte ich mich richtig erschrocken, was aus dem zierlichen Persönchen geworden ist (Wahrscheinlich denken das auch einige über mich, die mich noch mit 18 kg weniger in Erinnerung haben). Aber irgendwie hat sie auch ihre Sanftheit verloren, jetzt scheint sie ein Vamp geworden zu sein.

Als wir uns mit den Filmstudentinnen trafen, musste Florian twittern, dass er nun mit vier Damen auf das Hotelzimmer geht ;-) Dort haben wir ein paar Shots gemacht, wie wir Kostüme anziehen und uns die spitzen Ohren ankleben. Und weil wir so schnell waren, konnten wir auch gleich noch die geplanten Szenen im Händlerraum drehen und ein wenig Werbung für Starbase 8 in Köln machen.

Die Arschlöcher aus Spaceballs haben die Nummern für die Autogrammstunde verkündet. Da wir glücklicherweise recht gute Nummern hatten, konnte ich mich recht früh in die Schlange stellen. Terry Farrell und Michael Dorn haben auf ihrem Hochzeitsfoto von Dax und Worf unterschrieben, und David Hewlett auf einem anderen schönen Bild. Mehr Autogramme wollte ich nicht.

13.00 Uhr trafen sich dann alle, um den Weltrekord der Briten mit 99 Star Trek Kostümen zu brechen. Wir hatten eine harte Konkurrenz, denn zeitgleich versuchten Vulcan Events den Rekord zu brechen, doch es wurden nur 110 Kostümierte, während wir auf der FedCon doch tatsächlich 507 Star Trek Kostüme zusammenbrachten. Wahnsinn!

Leider hatten wir aufgrund dieser äußerst wichtigen Mission (sogar Dirk hatte ein gelbes Classic-Kostüm an) den Bericht von Robert Vogel über die Atlantis-Crew und das Meiste von Josef Philips Bericht über das Battlestar Galactica-Set verpasst. Aber es ist schon beruhigend zu hören, dass man die Requisiten auch bei Ikea kaufen kann, wenn man denn unbedingt möchte ;-)

Anschließend mussten wir mal etwas essen, damit wir nicht vom Fleisch fallen. Avatar war auch der Renner. Und auf welchem Planeten leben die Na'vis? Auf dem Saturn ;-) Eine Frau wurde mit Bodypainting in eine Na'vi verwandelt, das sah wirklich klasse aus.

16.00 Uhr trafen sich dann alle Trekdinner auf der Wiese vor dem Maritim, um das jährliche Gruppenfoto zu machen. Anschließend haben wir kurz bei Aaron Douglas (Chief Tyrol - Battlestar Galactica) und Kandyse McClure (Dee - Battlestar Galactica) vorbeigeschaut, doch das Wichtigste war der Costume Contest. Nessi hat durch das Programm geführt und sich erst einmal beschwert, dass sich viel zu wenige anmelden. Es war dann aber doch eine tolle Show, vor allen Dingen das Trekdinner Bonn mit ten times six waren der Brüller, also zehn Männer und Frauen in roten Schlauchkleidern *g* Und natürlich Vater Abraham mit seinem Schlümpfelied und den blauen Na'vis :-) Die Diva aus "Das fünfte Element" hatte eine Wahnsinnststimme. Ihr Zimmer muss in der Nähe des Zimmers einer Freundin gewesen sein, denn sie hatte Gesangsübungen durch die Wände gehört.

Anschließend kam außerplanmäßig Tahmoh Penikett (Helo - Battlestar Galactica), da sich so viele Leute mit Joe Flanigan fotografieren lassen wollten, dass sie ihn nicht früher gehen ließen ;-) Und dann dauerte sein Panel leider nur eine halbe Stunde, weil sonst der Zeitplan durcheinander gekommen wäre. Joe machte sich ziemlich über seinen Kollegen David lustig: "Oh, we're gonna die!!!" Oder er erzählte, dass seine Frau wie eine Prinzessin aussieht, aber wenn sie am Steuer sitzt, mutiert sie: "Get of the road, you son of a bitch!" Das kommt mir irgendwie bekannt vor ;-)

Michael Dorn war der letzte Gast diesen Abend, der sein Panel hielt. Er ist ein sehr ruhiger, sympathischer Typ, der noch einmal die klassische Geschichte von Marina Sirtis' kleinem Hund Skilaki und der Mikrowelle erzählte :-)

Anschließend wollten wir eigentlich noch kurz auf die Party, als wir beobachteten, wie G. vom Trekdinner Aaron Douglas und Gordon Michael Woolvett (Seamus Harper - Andromeda) zu einem Schnäpschen überredete. Da mussten wir doch gleich die Kamera zücken und diesen wunderbaren Augenblick festhalten. Ich konnte auch nicht widerstehen, mich mit Aaron fotografieren zu lassen.

Auf der Party habe ich dann wieder versucht, ein wenig in Tanzstimmung zu kommen, es war aber die gleiche Musik wie am Vortag, so dass ich doch lieber ins Bett gekrochen bin.

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Sonntag, 9. Mai 2010 20:53

FedCon 1. Tag - 30. April 2010

Freitag, der Tag zum Einstimmen. Es geht doch nichts über ein ordentliches Frühstück im Maritim, auch wenn sie das Rührei immer noch nur glibberig anbieten.

Anschließend haben wir das Maritim erkundet und die Stimmung genossen. Dieses Jahr waren drei Aliens gekommen. Und ganz besonders beliebt war Doctor Who. Der Händlerraum war wieder gut bestückt, auch wenn wir Martin Netter vermisst haben. Exokomp war dieses Jahr Helfer.

Gegen Mittag begann dann das offizielle Conprogramm. Da wir bereits ganz entspannt am Vorabend eingecheckt und unsere schönen, schwarzen Umhängetaschen entgegengenommen haben, konnten wir nun abseits der langen Schlangen das Gelände erkunden. Dieses Jahr gab es sogar eine Kinderbetreuung im Obergeschoss. Welche Qualifikation man als Betreuerin hierzu mitbringen musste, behalte ich mal für mich ;-)

Der Fanfilm Stargate Combination war leider relativ langweilig. Ich mag keine Fanfilme, die sich zu ernst nehmen. Wenn schon technisch unzulänglich, dann ist es nur erträglich, wenn es auch witzig ist. Und das war dieser Film leider nicht, weswegen wir dann auch wieder rausgegangen sind.

Star Trek Phase II haben wir nur die letzten Minuten angschaut. Den laden wir uns lieber runter und schauen ihn gemütlich auf dem heimischen Sofa an. Aber über den Gast James Cawley habe ich mich richtig gefreut, denn die New Voyages, wie Phase II früher hieß, haben wir uns schon einmal angesehen. Er spielt Kirk, wobei er immer etwas arrogant wirkt. Aber auf seinem Panel war er ein wirklich sympathischer Kerl. Als ich ihn später im Foyer noch einmal traf, fragte ich ihn, wie alt er ist. 43 antwortete er... Und ich konnte es gar nicht glauben.

Luciana Carro hätte ich fast nicht erkannt. Im Gegensatz zu ihrer Rolle Kat in Battlestar Galactica hatte sie nämlich eine wilde Lockenmähne.

Nachmittags trafen wir uns dann mit unseren persönlichen Paparazzi, nämlich drei Filmstudentinnen der Uni Eichstätt, die sich mit uns verabredet hatten und die Dreharbeiten für den Folgetag durchgesprochen haben. Ich bin mal auf die DVD zum Thema "Zukunft" gespannt :-)

Bei der Opening Ceremony wurde ein Video vorgeführt, in dem sich Terry Farrell (Jadzia Dax - Deep Space Nine) dafür entschuldigte, dass sie schon wieder nicht kommen konnte. Es war auch der Running Gag gewesen zu fragen, ob Terry denn schon abgesagt hätte. Doch das Video war nur ein Fake gewesen, Terry war da :-) Dafür fehlte Joe Flanigan (John Shepard - Stargate Atlantis). Er hatte eine SMS an Dirk geschickt, dass er die richtige Station verpasst hätte und zu weit gefahren war. Er würde später nachkommen.

Das erste Panel hielt dann auch Terry Farrell, die fürchterlich aufgeregt war und sich ständig die schweißnassen Hände an ihrem Kleid abwischen musste. Von einem Ex-Model erwartet man eigentlich eine gewisse Arroganz, aber Terry überraschte uns mit ihrem warmherzigen Wesen. Sie ist wie eine nette Mami aus der Nachbarschaft.

Dann kam David Hewlett (Dr. Rodney McKay - Stargate Atlantis), auf den ich mich ganz besonders gefreut hatte. Er war richtig witzig und wunderte sich, weshalb jeder mehrere Fragen stellte. Deutsche stellten zwei Fragen, Kroaten zwei ¼ Fragen, usw. Seine Schwester spielte tatsächlich Rodneys Schwester in der Serie, das war mir bisher nie aufgefallen.

Auf der Party habe ich dann nochmal einen Spaß am Strand probiert. Admiral TomTom hatte Recht, der FedCon-günstig-Cocktail schmeckte wirklich nicht so gut. Ich versuchte auch, in Tanzlaune zu kommen, aber die Musik war einfach nicht so mein Fall. Damals, als S.P.O.C.K. aufgetreten war, hätte ich die ganze Nacht durchtanzen können. Die hören sich auch an wie die frühen Depeche Mode. Auf den normalen Mainstream stehe ich eben nicht so und wir sind dann relativ früh ins Bett gegangen.

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Sonntag, 9. Mai 2010 19:56

Fahrt zur FedCon - 29. April 2010

Wir haben das Auto wirklich bis zum Anschlag vollgepackt. Sechs Sitze - sechs Leute... Was natürlich auch bedeutete, dass wir uns auf das Minimum an Gepäck beschränken mussten, also nur ein Kostüm pro Tag ;-) Denn Toyota Picnic bedeutet, dass in den Kofferraum nur ein Picnickorb Platz hat.

Auf der Fahrt standen wir am Frankfurter Flughafen fast 1½ Stunden im Stau. Die armen Leute, die deswegen ihren Flieger verpasst haben... Ursache war ein Wohnwagen, der in Einzelteilen wie die Schalen einer geknackten Nuss herumlag. Es sah so aus, als hätte der Fahrer vergessen, dass er einen Wohnwagen hinten dran hatte, als er vor einem Lastwagen wieder auf die rechte Spur einscheren wollte. Von drei Spuren waren zwei gesperrt.

Aber das Wichtigste ist doch, heil anzukommen. Es ist absolut Tradition, dass ich erst einmal am Maritim vorbei fahre, so auch dieses Mal ;-) Aber jedes Mal, wenn ich die Auffahrt hinauffahre und in die Tiefgaragenfahrt einfahre, fühlt es sich an, als würde ich nach Hause kommen.

Abends waren wir dann auf der Suche nach etwas bezahlbarem Essbaren. Das Jasmin war bereits hoffnungslos überfüllt. Aber der Il Duetto bot uns wirklich leckere Pizza. Leider hat er am Sonntag zu.

Zur Einstimmung waren wir abends in der Pianobar. Dort habe ich einen Spaß am Strand getrunken. Zwar sind 10 Teuronen schon ganz schön heftig, aber er war der leckerste Cocktail, den ich je getrunken habe! Jeden Cent wert! Admiral TomTom meinte dann, dass am Donnerstag die Cocktails immer am besten schmecken. Die anderen Tage gibt es dann für weniger Teuronen die FedCon-Version. Hm, das musste ich mir gleich mal merken.

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Mittwoch, 14. April 2010 20:46

5. Tag - Mannheim Planetarium und Technoseum

Freitag, 9. April 2010

Am letzten Tag waren wir in Mannheim. Verkehrstechnisch ist die Stadt eine Katastrophe, zumindest wenn man sich nicht auskennt und nach Navi fahren muss. Aber gut, irgendwann haben wir es doch geschafft, zum Planetarium zu kommen. Diesmal sogar vor Vorstellungsbeginn ;-)

Wir haben "Blick ins All" angesehen und die Jungs waren schon fasziniert. Mal sehen, ob ich davon etwas am echten Nachthimmel wiedererkenne. Die Ausstellung drumherum ist nicht ganz so groß wie in Bochum, aber dennoch sehenswert. Und man kann dort sogar eine Kleinigkeit essen. Außerdem haben wir ein kleines Stück Meteor-Gestein gekauft.

In Fußreichweite gibt es noch das Technoseum. Aber wie amerikanische Touristen habe ich zu wenig Zeit eingeplant. Oder es schließt mit 17.00 Uhr einfach schon zu früh ;-) Jedenfalls haben wir die Nano-Ausstellung angeschaut und anschließend noch ein wenig Zeit für Elementa gehabt. Für die Kinder war die Nanoausstellung aber noch ein wenig "zu hoch", denn sie konnten sich unter winzig-winzig-winzig-klein nicht so recht etwas vorstellen.

Ich selbst war fasziniert von den Möglichkeiten, die die Nanotechnologie bietet. Vor allen Dingen Oberflächen mit Lotuseffekt finde ich klasse.

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Dienstag, 13. April 2010 17:30

4. Tag - Landau Reptilium und La Ola

Mittwoch, 8. April 2010

Am Mittwoch waren wir in Landau. Dort gibt es den größten Reptilienzoo Deutschlands, das Reptilium. In schön angelegten Terrarien kann man dort alle möglichen Schlangen, Echsen, Lurche und Schildkröten bewundern. Im Außengehege sind sie zum Teil nur schwer zu entdecken. Oder vielleicht schon ausgebüchst?

Anschließend haben wir uns noch im La Ola Wellenbad abgekühlt. Aber nicht zu lange, denn abends wollten wir Semmeln für Rostige Ritter abschaben.

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Montag, 12. April 2010 20:38

2. Tag - Technikmuseum Sinsheim und IMAX 3D

Dienstag, 7. April 2010

Das Technikmuseum Sinsheim ist wirklich beeindruckend. Es besteht aus zwei großen Hallen, in denen alles was fährt und fliegt ausgestellt ist. Außerdem gibt es noch das Freigelände mit diversen Panzern und auf dem Dach kann man mehrere Flugzeuge bestaunen, u.a. eine Concorde und eine Tupolev.

Dazu gehört ein IMAX 3D-Theater, in dem wir uns die Filme Dinosaurier und Fly Me To The Moon angeschaut.

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Sonntag, 11. April 2010 19:55

1. Tag - Fahrt nach Zeiskam - Legoland und Lloyd

Ostermontag, 5. April 2010

Heute sind wir nach Zeiskam in die Rheinland-Pfalz gefahren. Da Günzburg so günstig auf dem Weg lag und dort gerade Lloyd sich für den Unterwasserrekord abstrampelte, haben wir im Legoland Zwischenstop gemacht, um Lloyd zu besichtigen und Mittag zu essen.

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Dienstag, 6. April 2010 23:44

2. Tag - Holidaypark

Heute waren wir bei bestem Wetter im Holidaypark. Es war kaum etwas los, obwohl Osterferien sind. Dadurch mussten wir nirgends lange anstehen. Der Park ist auch sauber, vielleicht weil wirklich an jeder Ecke ein Mülleimer erreichbar ist. Wir hatten sehr viel Spaß, auch wenn wir die Ge-Force nicht gefahren sind. Noah war noch zu klein, Farid wollte nicht, Florian bekam den Gurt nicht zu und alleine fahren wollte ich nicht.

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Dienstag, 5. Januar 2010 13:49

Brühl - 29.08.2009

Am Samstag war dann der letzte Urlaubstag, den wir mit Trekdinner United im Phantasialand bestritten. Meine Laune ging schon gegen Null, weil wir in unserem ersten Stau des gesamten Urlaubs standen, ausgerechnet heute, da wir eigentlich verabredet waren. Wir hatten keine Chance, pünktlich zu sein. Erst kamen wir viel zu spät auf dem Parkplatz vom Phantasialand an, dann hatten wir niemanden auf dem Handy erreicht, um herauszufinden, welcher der drei Eingänge denn nun als Treffpunkt gemeint war, dann wollten wir uns nicht in die Riesentraube beim Chinaparkplatz anstellen, wo das reinste Chaos herrschte, also sind wir ein Stück um den Park herumgelaufen, um an einer anderen Kasse reinzukommen, wo nur eine kurze, übersichtliche Schlange stand.

Wir hatten uns schon mit dem Gedanken abgefunden, dass wir wohl niemanden treffen werden, doch schon bei der Black Mamba wurden wir fündig und trafen Klingolaus. Dann gab es erst einmal Mittagessen beim Mexikaner, was gar nicht mal schlecht war. Da die Jungs leider mit den ganz wilden Sachen nicht fahren konnten, trennten wir uns, um dann immer zu den vereinbarten Treffpunktzeiten uns wieder zu vereinen.

Das Phantasialand hat zwar wirklich tolle Attraktionen, das ist echt der Hammer, aber für Kinder wohl eher ab 12/14 Jahren geeignet, weil es wirklich heftig ist. Außerdem war es am Wochenende trotz des durchwachsenen Wetters proppevoll, so dass man sich auf den viel zu engen Wegen ständig auf die Füße trat. Wahrscheinlich ist es besser, hier unter der Woche hinzukommen, am besten wenn dort keine Ferien sind. Dann hat man zwar nicht die verlängerte Öffnungszeit, aber dafür vertrödelt man nicht so viel Zeit mit Anstehen.

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Dienstag, 5. Januar 2010 13:43

Movie Park - 28. August 2009

Am Freitag waren wir dann im Movie Park Bottrop-Kirchhellen. Das Schöne war, dass es wochentags war und daher nicht sehr viele Besucher im Park waren. Es gab also nirgends lange Wartezeiten und wir konnten uns so richtig austoben. Der Nachteil war aber auch, dass der Park da nicht so lange offen hat abends, so dass der Vorteil der eingesparten Wartezeit dann wieder flöten geht. Aber zumindest war es entspannt, auch wenn es anfangs etwas regnerisch war.

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Dienstag, 5. Januar 2010 13:07

Bochum - 27. August 2009

Am Donnerstag ging es dann weiter. Von unserem Hotel in Wuppertal aus konnten wir sternförmig die Ziele der letzten Tage erreichen. Heute stand Bochum auf dem Plan. Zuerst fuhren wir zur Sterwarte Bochum, das Radom. Dort haben wir die Ausstellung Sputnik besucht. Das war schon ein tolles Erlebnis, vor allen Dingen, als ich oben vor einem Architektenhaus den Leiter der Sternwarte Herrn Elsner mit seinem Rasenmäher unterwegs beobachten konnte. Außerdem sahen wir viele Wahlplakate mit ihm, da er für die SPD kandidierte :-)

Anschließend sind wir zum Planetarium Bochum gefahren. Leider sind wir auch diesmal ein paar Minuten zu spät gekommen, so dass wir nicht in die Vorstellung konnten, sondern nur die Ausstellung außen herum anschauen durften. Danach haben wir das schöne Wetter genutzt und sind durch den Stadtpark gelaufen, haben die Kinder auf einem Spielplatz austoben lassen, uns ein Eis gegönnt und sind dann zu einem Griechen zum Abendessen gegangen.

Abends ging es dann ins Musical Starlight Express. Die Jungs waren begeistert, vor allen Dingen, weil sie am Schluss noch mit einem der Schauspieler fotographiert werden durften.

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Dienstag, 5. Januar 2010 12:14

Hannover - 26. August 2009

Am Mittwoch haben wir uns mit Sister und ihrem Mann getroffen und sind gemeinsam nach Hannover gefahren, um die Ausstellung Filmwelt von Martin Netter anzuschauen. Ein paar Requisiten hat er mal zu Stefan Raab gebracht. Bei ihm hat Florian auch seine Uniform für die Hochzeit anfertigen lassen.

Die Ausstellung ist schon beeindruckend. Man muss wirklich ein wenig verrückt sein, um das so zusammenzutragen. Einfach der Wahnsinn! Im Shop sind wir auch noch ein wenig fündig geworden, und wenn man möchte, kann man bei ihm auch online bestellen.

Eine kleine Auswahl von unseren Fotos habe ich auch für euch zusammengestellt. Den Rest müsst ihr euch schon vor Ort angucken ;-)

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Donnerstag, 19. November 2009 20:56

Bremen - 23. - 25. August 2009

Sonntag, 23. August 2009

Am Sonntag nachmittag kamen wir dann endlich in Bremen bei Joachim an. Wir machten uns gleich auf den Weg zum Griechen Plaka, wo wir uns die Bäuche vollschlugen.

Montag, 24. August 2009

Am nächsten Tag sind wir alle zusammen nach Bremerhaven gefahren. Dort steht so ein Hotel, das sieht aus wie das Burj al Arab in Dubai, nur kleiner. Es heißt ATLANTIC Hotel SAIL City. Aber unser erstes Ziel war der Zoo am Meer. Dort ist auf engem Raum ein kleiner Zoo angelegt. Durch die raffiniert verschlungenen Wege merkt man gar nicht, dass man eigentlich immer im Kreis geht.

Anschließend sind wir kurz im Mediterrano eingekehrt, um dann zum Technikmuseum U-Boot "Wilhelm Bauer" zu gehen. Es ist nicht so erdrückend wie das nachgebaute U-Boot in der Bavaria Filmstadt, da alles hellgrau und bunt angemalt ist.

Weiter ging es zum Strand, wo die Jungs das erste Mal im Meer baden konnten. Dabei waren wir nur im Bremerhaven, von wo aus man gar nicht so einen offenen Blick auf das Meer hat. Die Beiden fanden es trotzdem toll. Abends bekochte uns Joachim göttlich, indem er uns Pfannkuchen mit echten Vanilleschoten zubereitete. Ein Gedicht!

Dienstag, 25. August 2009

Leider hatte sich Joachim im U-Boot seinen Fuß verstaucht, so dass er uns am nächsten Tag nicht ins Universum begleiten konnte. Das Ding sieht aus wie ein abgestürztes UFO. Und darin gibt es viele Welten zu entdecken und physikalische Experimente zum Anfassen. Man kann darin locker ein oder zwei Tage verbringen. Wir haben es mal wieder nur im Schnelldurchlauf gemacht...

Abends haben wir dann bei Joachims Eltern im Garten Wild Wingers und verschiedene Salate gegessen. Das war urgemütlich und die Jungs haben selbstgezogene Tomaten und Brombeeren gefuttert. So ein Garten ist schon was Schönes :-)

Und damit mussten wir uns auch schon von Joachim verabschieden.

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