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Montag, 20. Juli 2020 20:28

Freakonomics - Steven D. Levitt und Stephen J. Dubner

Am besten ist noch der Klappentext. Teilweise musste ich Seiten überspringen, da der öde Text, der irgendwelche Statistiken und deren Auswertungen durchkauten, zu sehr ins Detail gingen. Trotzdem ist es interessant, dass "konventionelles Wissen" häufig nicht viel mit der Realität gemein hat. Und dass riesige Datenmengen (Big Data) ein wahrer Schatz sind, wenn es darum geht, Korrelationen herauszufiltern. Dazu machen sich die Autoren dann so ihre Gedanken. Wieso es beispielsweise zu einer sinkenden Kriminalitätsrate kommt, wenn Abtreibungen erlaubt sind. Interessant.

Doch im letzten Kapitel legen sie dar, wie beliebte Vornamen aus den oberen Gesellschaftsschichten allmählich in die unteren wandern, da die Eltern sich erfolgreichere Kinder wünschen und glauben, dass der Name ihnen dabei hilft. Und wie dann andere Namen in Mode kommen, zuerst in den oberen Schichten. Allerdings frage ich mich, wieso dann bestimmte Namen eher "schwarz" oder eher "weiß" sind. Aber vielleicht haben sie auch noch nicht eine Generation durchwandert.

Fazit: Nicht ganz so witzig und mit a-ha-Erlebnissen gespickt wie erhofft.

Thema: Bücher
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09.01.2012 13:04 Clicks: 136870

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