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Donnerstag, 5. März 2020 23:27

Rückkehr nach Terra: Vier Perry Rhodan-Hörbücher

Ich komme immer weniger zum Lesen. Meist nur in der Badewanne. Deshalb habe ich jetzt Hörbücher für mich entdeckt. Die kann ich im Auto hören. Das ändert auch meinen Fahrstil, denn dann fahre ich viel gelassener, als bei flotter Musik.

Zuletzt habe ich [Unser Amazonstore: ] Rückkehr nach Terra: Vier Perry Rhodan-Hörbücher [/Amazonstore Ende] gehört.

1. Geschichte "Der Gesang der Stille"

Der unsterbliche Renigald Bull und ein kranker Kybernetiker entdecken eine Raumschiffwerft, in der Roboterwesen seit über 500 Jahren Raumschiffe bauen und bei jedem Fehlversuch verbessern, um eine geheimnisvolle Galaxie zu erforschen. Sie werden entdeckt und entkommen nur knapp. Ich habe anfangs etwas gebraucht, um mich einzuhören, dann hat mir die Geschichte aber gefallen. Ich hätte gerne mehr erfahren, wie es mit dem Kybernetiker weitergeht oder was es mit der geheimnisvollen Galaxie auf sich hat. Und wie es sich anfühlt, unsterblich zu sein.

2. Geschichte "Die Rückkehr"

Irgendwas mit Raumschlacht und Kriegsstrategie und Perry Rhodan spielt Fernschach. Dann der Desserteur, der den Krieg für aussichtslos hält und glaubt, dass die Sonne frühzeitig zur Supernova gemacht wird. Und wie es sich anfühlt, wenn man 10.000e Soldaten in den Tod schicken muss.

3. Geschichte "Die Falle von Dhogar"

Auch irgendwas mit Raumschlacht und Kriegsstrategie und Renigald Bull und dem Mausbiber Gucky, einer Figur, die man auch kennt, wenn man kein Perry Rhodan-Fan ist. Es ging um den Kampf gegen die Frequenzmonarchie, erzählt ein wenig aus der Sicht der Lower Decks, denn immer wieder bekommen wir Briefe von Lech zu hören, die er an seine Verlobte schrieb. Und wie es sich anfühlt, als Unsterblicher mit einer normalen Frau verheiratet zu sein und man die Sterblichen für ihre Liebe beneidet.

4. Geschichte "Der Techno-Mond"

Lauter Streiflichter, jedes Kapitel scheint eine eigene Geschichte zu sein. Die Zusammenhänge werden erst nach und nach klar, wenn Perry Rhodan erneut von einem privaten Termin spricht. Der Mausbiber Gucky kommt auch wieder vor. Trotzdem blieben viele Fragen offen. Wer hat den Mond entführt und zum Techno-Mond umgebaut? Was ist mit Gucky passiert? Wird Rhodan den Mond wieder verlassen können?

Generell spielen Frauen kaum eine Roll in den Geschichten. Ob das ein Relikt aus den 60iger Jahren ist? Das stört mich zwar nicht weiter, aber was mich stört ist das offene Ende der Geschichten. Ich weiß nicht, ob das so eine Eschbach-Sache ist. Seine Bücher enden auch gerne mal abrupt und eher offen. Oder ob das eine Perry Rhodan-Sache ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einen riesigen Handlungsfaden gibt, der die Silberbände alle durchzieht. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass die einzelnen Geschichten abgeschlossen sind und nicht so viele Fragen offen lassen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass ich wirklich ein Perry Rhodan-Fan werde. Sonst dürfte ich in meinem Leben nie wieder etwas anderes lesen... Aus dem gleichen Grund habe ich auch aufgehört, die ganzen Star Trek-Romane zu lesen, weil das einfach illusorisch war, dass ich die jemals in meinem Leben alle schaffe. Vielleicht lese ich mal eine Zusammenfassung. Schlau ist es jedenfalls, Perry Rhodan, der 1936 geboren wurde, unsterblich zu machen. So kann man die Geschichte bis ins Unendliche fortführen. Ich frage mich gerade, ob Donald Duck und Co. auch einen Zellaktivator haben :D

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09.01.2012 13:04 Clicks: 125251

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