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Sandra's Blog-Archiv

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Donnerstag, 22. Mai 2008 21:44

Paris - 5. Tag - Disney Studios und Disneyland 2. Tag

Heute morgen haben wir ein schönes Frühstück bekommen, weil die Schulklasse endlich weg war, die vorher im Restaurant immer eine Verwüstung hinterlassen hat.

Wir waren dann auch fast pünktlich zur Öffnungszeit im Parc Disneyland. Oder besser gesagt im kleinen Park Disney Studios. Dort hatten wir nicht wirklich die tollen Fahrgeschäfte erwartet, aber da hatten wir uns getäuscht. Crush's Coaster ist eine rasante Fahrt durch das Great Barrier Reef mit der Meeresschildkröte aus Findet Nemo.

Danach waren wir in der Cars Race Rally mit den Flitzern aus dem Film Cars. Das hatten wir eigentlich nur wegen den Jungs gemacht, aber dann war es - abgesehen von gewissen Platzproblemen in den kleinen Autos - wirklich lustig, weil die Dinger Achter fahren.

Die Studio Tram Tour: Behind the Magic war auch super. Da fährt man mit einem Zug mit coolen Türen durch die Studios, wo man dann in ein Erdbeben, eine Überschwemmung und in ein Feuer fangenden Öltanker gerät. Super! Dort war auch ständig die Rede von Dinotopia. Muss auf die Leihliste :-)

Aber dann sind wir in das Hollywood Tower Hotel gegangen. Hihi, der Gruselspaß pur! Unser Page, der uns in unseren Aufzug begleitet hat, fragte nach den Sprachen der Mitreisenden und gab dann live die Sicherheitshinweise in französisch, englisch, deutsch und spanisch! Beeindruckend! Dann verdrehte er irre die Augen und schloss die Tür... Dann haben wir das Feeling vom freien Fall gespürt. Unglaublich! So etwas Irres habe ich noch nie erlebt. "Il a peur!"

Eigentlich wollten wir dann noch Stitch Live erleben. An der Anzeigetafel stand, dass die Vorstellung in 17 Minuten beginnen würde und noch 200 Plätze frei waren. Also haben wir uns noch schnell etwas zu Essen geholt. Als wir dann aber zurückgekommen sind, waren nur noch 0 Plätze frei.

Also haben wir darauf verzichtet und uns statt dessen CinéMagique angeschaut. Allerdings war das lediglich ein Zusammenschnitt von emotionsgeladenen Filmausschnitten, die ein Wechselbad der Geühle auslösen sollten, und anschließend hat man anhand der Figur Muschu aus Mulan erzählt bekommen, wie solche Charaktere entstehen. Per Kopfhörer konnte man dann die eigene Sprache hören, allerdings hat man den Muschu kaum verstanden, weil der französische Muschu auf der Leinwand so geschrien hat. Animagique wäre vielleicht interessanter gewesen, eine Show mit Schwarzlichteffekten.


Anschließend sind wir wieder in's Disneyland gegangen, um das Frontierland zu erkunden. Los ging es mit der Thunder Mesa Riverboat-Fahrt. Allerdings gab es auf dem Boot keine Toilette, deshalb mussten wir kurz nach dem Anlegen zur nächsten Toilette rennen...

Aber die war auch gleich neben der nächsten Attraktion, die wir unbedingt mitnehmen mussten: Phantom Manor, die Gruselvilla. Da hat man noch ein paar mehr Effekte gehabt, als im Tower of Terror, aber dafür war die Fahrt nicht ganz so rasant. Ich musste Farid die Augen zuhalten, aber ab und zu hat er dann doch neugierig rausgelugt und am Schluss fand er es gar nicht mehr gruselig.

Anschließend sind wir mit der Big Thunder Mountain Bahn gefahren. Da mussten wir zwar etwa 40 Minuten anstehen, aber es hat sich definitiv gelohnt. Die Bahn fährt nämlich erst einmal unterirdisch in völliger Dunkelheit in die Mitte von dem See, um dort wild um und durch den Berg zu fahren. Da lag auch die eine oder andere Mütze.

Die Legends of the Wild West waren geschlossen. Im Plan stand etwas von "witterungsabhängig". Ich würde eher sagen "besucheraufkommenabhängig", denn am Wetter kann es nicht gelegen haben. Aber es wäre wohl nur ein Rundgang gewesen, bei dem man Figuren aus dem Wilden Westen hinter Glas hätte bewundern können. Zumindest Buffalo Bill konnte man sich ansehen.

Zum krönenden Abschluss sind wir dann noch einmal ins Discoveryland gegangen, haben uns Fastpass-Tickets für Buzz Lightyear Laser Blast geholt und in der Zwischenzeit die Star Tours noch einmal mitgemacht. Allerdings machen solche Sachen beim zweiten Mal nicht so viel Spaß wie beim ersten. Dies gilt jedoch nicht für den Laser Blast. Denn da braucht man ein bisschen Übung, und beim zweiten Mal bekommt man vielleicht mehr Punkte.

Ob ihr es glaubt oder nicht, gegen 18.45 Uhr konnten wir immer noch ins Autopia rein, obwohl die Wartezeit mit 45 Minuten angegeben war. Mit den Schließungszeiten meinen sie wohl, dass dann die Attraktionen erst den Einlass schließen, man aber immer noch die Schlange "abarbeitet". Das war jedenfalls sehr lustig, Farid ist sogar ganz alleine gefahren. Bei Noah haben die Füße noch nicht ganz bis zum Gaspedal gereicht, also musste ich Gas geben und er hat gelenkt, wobei der Spielraum wegen der Schiene nur recht begrenzt ist. Das war auf jeden Fall sehr lustig.

Zum Schluss haben wir uns schnell noch etwas zu Essen besorgt, weil ein Restaurantbesuch erstens etwas teurer ist und zweitens auch mehr Zeit kostet. Dafür waren wir heute etwas früher im Hotel und können morgen gut ausgeschlafen unseren letzten Tag im Disneyland Resort Paris antreten.

Parkmüde? Kein bisschen... Wir freuen uns auf morgen! Allerdings wird das wohl nix mit gemütlichem Frühstück, denn auf dem Hotelparkplatz stehen schon wieder zwei Busse...

Themen: Patchwork-Familie | Urlaub | Disney
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Kommentare:

Freitag, 23. Mai 2008 09:29

Kes schrieb:

Da habt ihr ja ein Mammutprogramm Euch angetan ^^ Achja Florian, alles Gute nachträglich zum Gebi, gestern ging PC leider net... *drück*

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09.01.2012 13:04 Clicks: 835488

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