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Samstag, 23. Februar 2008 22:01

Asterix bei den Olympischen Spielen

Achtung, Spoiler

Heute haben wir Asterix bei den Olympischen Spielen angeschaut. Hm, mal nachdenken. Asterix kam drin vor. Und Obelix auch. Sie spielten aber irgendwie nur eine untergeordnete Rolle. Genau wie Troubadix und Miraculix. Eigentlich ging es um Romantix (wer zum Teufel ist das denn?), der in die griechische Prinzessin Irina verliebt war und ihr Gedichte schrieb, bzw. Obelix flüsterte sie ihm ein, Cyrano de Bergerac lässt grüßen.

Achtung, Spoiler

Alles in allem war der Film eine bloße Aneinanderreihung von Gags. Die waren zwar ziemlich gut und wir haben lauthals gelacht, aber um einen Film in seiner Gesamtkomposition gut zu finden, muss er schon ein wenig mehr bieten. Michael Bully Herbig spielte einen römischen Soldaten mit abgetrennter Zunge. Anscheinend wollten sie ihn bei den Dreharbeiten nicht französisch sprechen lassen. Alain Delon schien nicht nur in seiner Rolle als Cäsar ziemlich von sich eingenommen zu sein, denn sein Name wurde im Vor- und im Nachspann besonders hervorgehoben. Und warum erscheint Michael Schumacher nicht auf der Besetzungsliste? Er fuhr nämlich eine rote Quadriga mit schwarzen Pferden inklusive Boxenstop *g* Ferrari lässt grüßen. Eigentlich hätte das Wagenrennen der Showdown sein sollen. Was der dämliche Plott mit dem Fußball und Numeris und Basketball am Ende noch sollte, war mir schleierhaft. Diese Gags hätte man besser während des Films eingebaut, statt ans Ende dran zu hängen.

Achtung, Spoiler

Idefix war aber süß. Und die Trickaufnahmen und Kostüme konnten sich durchaus auch sehen lassen. Die Macher schienen auch Star Wars-Fans zu sein. Denn Redkeinstus (Bully) fand bei einem komischen, fast zahnlosen Druiden ein altes, verstaubtes Laserschwert und wie sonst kann man sich die bescheuerte Frisur von Irina erklären???

Themen: Patchwork-Familie | Kino | Star Wars | Pferde/Reiten
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09.01.2012 13:04 Clicks: 458340

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