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Januar 2026


Februar 2026

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Freitag, 30. Januar 2026 23:32

Christian von Aster - LITERARISCHE VERGNÜGLICHKEITEN - Galeriehaus Hof

Da wir zufällig in der Nähe waren, haben wir die Lesung "LITERARISCHE VERGNÜGLICHKEITEN" von Christian von Aster im Galeriehaus in Hof besucht. Er hat aus Neudeutsch 2.0 und Das Schlachthaus der Träume gelesen sowie ein paar Raritäten auf dem Tablet, die teilweise nirgends veröffentlicht worden sind. Die Schaffenskraft dieses Mannes ist unglaublich. Er ist wahrlich ein Meister der Wortakrobatik und unerwarteter Plottwists. Und wegen seiner zuweil düsteren Geschichten wurde er von der Gothic-Szene adoptiert.

Leider wurden die falschen Bücher geliefert, so dass das Paket gleich mal in der Packstation gelassen wurde. Es ging zwar eine Liste herum, in die wir uns gleich eingetragen hatten, um das Eis zu brechen, aber das hat leider nicht so gezogen wie ein Stapel Bücher, der gleich vor Ort hätte erworben und signiert werden können. Das war extrem schade.

Beleuchtetes Schild 'Galeriehaus' mit dem Umriss einer Glühbirne. Unten rechts klebt ein Aufkleber 'Fuck Nazis'

Christian von Aster sitzt in einem schwarzen Anzug an einem kleinen Shabby Look Holztischchen. Darauf liegen seine Brille, eine schlichte Kerze, ein Stapel Visitenkarten, sein Tablet sowie das Buch 'Neudeutsch 2.0'. Das Buch 'Das Schlachthaus der Träume' hält er in der Hand mit dem orangenen Aufkleber 'kein Spiegel Bestsellerautor' deutlich sichtbar. Sein Kinn wird von einem Mikrofon verdeckt. Im Hintergrund sieht man den rot gemusterten Teppich, einen schwarzen Heizkörper, auf dem eine Gitarre steht und hinter ihm dunkelgraue, einen Spalt geöffnete Vorhänge.

Christian von Aster sitzt in einem schwarzen Anzug an einem kleinen Shabby Look Holztischchen. Hinter ihm steht links Sandra im grünen TNG-Hoodie und hält die beiden vorgestellten Bücher. Sie lächelt. Daneben rechts steht Florian und hält seinen Grogu Tiberius Spitzohr mit dem roten Classic Shirt und dem regenbogenfarbenen Star Trek Insignia in der Hand. Florian trägt einen roten TNG-Hoodie und lächelte ebenfalls. Christian zieht die Augenbrauen hoch und sieht etwas verschmitzt aus, den Kopf leicht geneigt und die Linke hat zu einer reichenden Geste erhoben.

Memo an mich selbst: Nicht in Hotels übernachten, die die Hausnummer 88 haben. Das hatte bad bad vibes.

Themen: Christian von Aster | Meine Sonderanfertigung Florian | unterwegs | Fotos
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Samstag, 24. Januar 2026 18:24

Nürnberg und Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum

Weil wir zufällig in der Nähe waren, sind wir natürlich kurz in den Lego-Store Nürnberg gegangen. Eine Mitarbeiterin, die Florians Reisepass abgestempelt hatte, war ganz angetan von Tiberius. Anschließend wollten wir zum Ultra Comix, aber wir waren aus Versehen in der Galerie, wo exklusive und teure Stücke zu erwerben sind. Dort muss man aber normalerweise anrufen, damit ein Verkäufer rüberkommt. Der eigentlich Laden war dann einmal um den Block herum. Florian hat dort zwei Star Trek Bücher erworben, und ich eine süße, kleine Idefix-Figur.

Anschließend waren wir noch im Café Mua und haben oben in der Galerie ein wenig die Seele baumeln lassen. In einem der Bücher war ein Star Trek Quiz, das für uns aber eher ultraleicht war. Bei einer Frage "Wie heißen die habgierigen..." musste Florian gar nicht zu Ende lesen oder gar die drei Antwortmöglichkeiten vorgeben. Ich sagte einfach nur "Ferengi". Aber ich habe erfahren, dass Mick Fleetwood mal bei Star Trek mitgespielt hat.

Zuletzt waren wir noch beim Elbenwald, haben aber wieder nichts gekauft. Auch hier fand Tiberius Anklang.

Eigentlich haben wir nur die Zeit überbrücken wollen, bis um 14:00 Uhr das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V. zu besuchen. Wir machen ja immer Halt an der Saturn V-Rakete an der Raststätte Nürnberg-Feucht. Irgendwann hat Florian dann mal das Schild gelesen, das daneben steht. Dort wird nämlich Werbung für das Museum gemacht. Hermann Oberth hat die Grundlagen des Raketenatriebs als erster (für Feststoffraketen) berechnet, dass es grundsätzlich möglich sein müsste, der Erdanziehungskraft zu entkommen und damit die Raumfahrt möglich zu machen. Nach ihm wurde eine Raumschiffklasse in Star Trek benannt, der die USS Grissom, die widerum nach Gus Grissom benannt wurde, der bei dem Unglück mit Apollo 1 ums Leben gekommen ist.

Das Museum ist sehr klein, nur ein Ausstellungsraum und ein Flur sowie ein Wintergarten für größere Modelle. Es wirkt auch eher wie ein Sammelsurium von Modellen, die nur einen losen Bezug zu Hermann Oberth haben. Florian überlegt, ob das mal ein Ausflugsziel für das Trekdinner sein könnte, in Verbindung mit der Ausstellung View From Above und einem Besuch beim Trekdinner Nürnberg, vielleicht in Kooperation mit dem Trekdinner Ingolstadt.

Danach sind wir wieder nach Hause gefahren.

Sandra und Florian vor dem Legostore Nürnberg

Ultra Comix Nürnberg

Bücher von Hermann Oberth: 'Wege zur Raumschiffahrt' und 'Die Rakete zu den Planetenräumen'

Ein sehr detailgetreues Modell des Mondfahrzeugs Lunar Roving Vehicle mit Antenne. Auf dem rechten Sitz hockt ein Astronaut in seinem Anzug mit dem gold glänzenden Helmvisir. Auf dem Mondboden sieht man auch Spuren der Reifen. Es ist mit einer Plakette beschriftet 'National Air and Space Museum Collection - Lunar Roving Vehicle - Exploring the Moon' mit dem Logo der NASA

Ein Modell der Sputnik, einem runden, silber glänzenden Satellit mit drei sehr langen Antennen hänt unter der Holzdecke an einem Balken. Dahinter sieht man die Stahlträger des Gebäudes und eine Tafel, an der eine Detailzeichnung der Sputnik zu sehen ist.

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Astronomie | 1001 Steine | Fotos | Star Trek | Trekdinner
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Freitag, 23. Januar 2026 23:59

Hubert Zitt in der Sternwarte Nürnberg

Zu Hause war mal wieder das Internet ausgefallen, weil der Anschluss schon wieder beschädigt wurde. Ich habe langsam den Eindruck, die wollen, dass wir zu Glasfaser wechseln. Ich habe deshalb die Reiseroute mit Handy und Tablet und WLAN-Hotspot über Handy irgendwie rausgesucht. Bis auf einen normalen Baustellenstau war die Fahrt problemlos und wir haben wieder unser obligatorisches Foto an der Saturn V in Nürnberg-Feucht geschossen.

In der Sternwarte Nürnberg hatten wir uns für den Vortrag

Science && Fiction – Der Einfluss der Mondlandungen auf die Menschlichkeit

von Hubert Zitt angemeldet, der von der Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V. organisiert worden war. Hubert hat sich sehr gefreut und uns gleich mit einer Umarmung begrüßt. Wir hatten uns gar nicht angekündigt, es war also wirklich eine gelungene Überraschung. Uns hat eine Monika angesprochen, die uns von der FedCon her kennt. Sie hat sich nochmal bei mir bedankt, weil ich damals spontan angeboten hatte, von ihr, ihrem Mann und Hubert ein Foto zu machen, worüber sie sich sehr gefreut hatte. Diesmal konnte sie sich revangieren und hat von uns ein Foto gemacht.

Das doppelte &-Zeichen stammt aus der Programmiersprache. Wie immer hat Hubert viele Ausschnitte aus Filmen gezeigt. Begonnen hat er mit dem Song Whitey On the Moon von Gil Scott-Heron, in dem er sich Luft darüber macht, dass ein Haufen Geld dafür bezahlt wurde, um Weiße auf den Mond zu bringen, aber er als Schwarzer seine Arztrechnung nicht bezahlen kann. Das mal gleich zur Einstimmung. Er hat auch die Serie For all Mandkind (AppleTV) gelobt, die im März in die fünfte Staffel gehen wird.

Dann ging es um den Film "Apollo 13" und auch um den Satz "Failure is not an option", der so nie gesagt worden war. Aber den größten Teil hat der wunderbare Film "Hidden Figures" eingenommen, der um drei wunderbaren Frauen Katherine Johnson (Mathematikerin), Dorothy Vaughan (Programmiererin) und Mary Winston Jackson (Ingenieurin geht, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass John Glenn mit der Mercury-Atlas-Mission einen Raumflug absolvieren konnte. In dem Film schlägt in meiner Lieblingsszene Al Harrison (gespielt von Kevin Costner) das Schild "Colored Ladies Room" von der Wand und sagt den berühmten Satz "Bei der NASA pinkeln wir alle in derselben Farbe". Gäsenhaut pur! Und es sind auch einige Tränen geflossen.

Zum Schluss hat Hubert von der bevorstehenden Artemis-Mission gesprochen. Der erste bemannte Flug, der aber noch keine Landung auf dem Mond vorsieht, wird dieses Jahr zwischen Februar und April stattfinden. Er hofft, dass dies die Menschheit vielleicht wieder zusammenschweißen könnte, wenn Bilder um die Welt gehen werden, auf denen man nur den blauen Planeten sieht, auf denen keine Grenzen sichtbar sind. Er meinte, man solle die Hoffnung niemals aufgeben, insbesondere nicht in Zeiten wie diesen.

Anschließend haben wir den Abend noch im griechischem Restaurant Charisma ausklingen lassen. Dabei waren viele Leute, die wir auch von der FedCon kennen. Eine Frau hat erzählt, dass sie lange mit der Band Sarlacc Survivors aktiv war, es eine schöne aber anstrengende Zeit gewesen war, dann kamen die Kinder... Ich erinnerte mich, dass ich im Aufzug vom Sheraton-Hotel zu einer Twi'lek der Band gesagt hatte: "Die Orangenhaut solltest du mal von einem Arzt anschauen lassen." Sie antwortet: "Ja, das war ich!" Ich entschuldigte mich umgehend für den schlechten Witz, den sie wahrscheinlich noch nie nicht niemals gehört hatte. Später meinte Florian, dass ich vielleicht einer False Memory aufgesessen war, denn seiner Erinnerung nach hatte den Witz unser Freund Nobbse gebracht. Ich erlebe das öfter und erschrecke dann jedes Mal, weil ich dann Angst habe, dass so vielleicht Demenz beginnt. Aber ich glaube, dass ist ein normaler Effekt. Ich wundere mich immer, wenn ich alte Sachen nachlese, sei es im Blog oder gar in einem hangeschriebenen Tagebuch, dass ich mich überhaupt nicht an die Dinge erinnern kann oder manchmal auch eine vollkommen andere Erinnerung habe.

Es war ein wunderbarer Abend mit ganz vielen wunderbaren Menschen. Es lohnt sich wirklich zu schauen, ob wir Hubert nicht auch auf kleinen Veranstaltungen sehen können. Rosenheim hatten wir 2025 leider nicht geschafft, weil ich eigentlich auf Dienstreise hätte gehen sollen (aber dann krank wurde). Da war Nürnberg eben auch naheliegend und hat zeitlich besser gepasst.

Damit endete unsere Woche mit drei kostenfreien, aber phantastischen Vorträgen.

Sandra, Hubert in grauem Hemd und Jeans sowie Florian im Star Trek Hoodie stehen vor der Leinwand, auf dem die Enterprise zu sehen ist, wie sie über einem Planeten schwebt. Sandra macht einen vulkanischen Gruß und lacht in die Kamera. Unter ihrem Star Trek Hoodie sieht man das Logo der NASA. Hubert winkt und lächelt. Florian schaut etwas ernster und hält den Grogu Tiberius in der Hand, der ein Redshirt trägt und das Star Trek Insignia in Regenbogenfarben.

Hubert Zitt hält die Arme verschränkt. Hinter ihm ist ein hellgrauer, offener Schrank, in dem die Veranstaltungstechnik aufgebaut ist. Oben stehen drei unterschiedlich gefärbte Globen diverster Himmelskörper und eine Armillarsphäre, ein Gestell, dass die Bewegungen von Himmelskörpern darstellen kann und aus mehreren ineinander verschachtelten Ringen besteht. 
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Sandra und Florian sitzen im Restaurant. Tiberius sitzt neben Florian. Die Wand im Hintergrund ist aus hellem Holz. An der Ecke steht eine griechische, braune Vase.

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Hubert Zitt | Star Wars | Blick in die Vergangenheit | Conventions | Astronomie | Filme | Fotos
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Donnerstag, 22. Januar 2026 23:06

Haken Dran Live - Juristische Bibliothek

Heute haben wir ein kleines Konzilchen abgehalten. Um 17:30 Uhr haben wir uns am Fischbrunnen getroffen. Die Bademändel sind aber zu Hause geblieben. Im Wildmosers haben wir lecker gegessen und uns u.a. über die "Fernfusion" (PV-Anlagen) unterhalten.

19:30 Uhr haben wir uns dann in die Juristische Bibliothek zu München begeben, die Gavin mit Hogwarts verglich. Irgendwann war dort auch Hoaxilla, ich glaube zu einem Hörertreffen. Leider hatten wir damals keine Zeit, aber die Bilder der Bibliothek waren schon sehr beeindruckend, weshalb ich dort unbedingt einmal hin wollte und mir auch überlegen könnte, dort selbt einmal einen Vortrag mit Hubert zu veranstalten. Elwood war auch als offizieller Fotograf vor Ort. Gavin hat dann die Technik aufgebaut. Wir saßen mal wieder in der ersten Reihe, mitten drin, statt nur dabei. In dem Video auf Youtube sieht man auch Florian, als er mit Elwood in Minute 41 den Platz getauscht hat.

Zu Gast waren Roland Hindl, Social-Media-Redakteur BR24, war am 28. November bei Haken dran mit "Sucht und Süchtig-tok" und Dominik Hammes, Podcaster, 12. November mit "Mit fremder Zunge schmücken". Außerdem kam Rolands Publikumsjoker Gregor Schmalzried in Minute 47 zum Thema KI nach vorn. Im Video nicht zu sehen war noch Torsten Beeck da, der Chefredakteur der c't. Nach einer kurzen Pause hat sich Gavin Karlmeier dann den Fragen des Publikums gestellt, die via Menti eingesammelt wurden. Manche Fragen wurden nur gestellt, um das Bingo endlich voll zu bekommen. Und am Ende war es besonders lustig, weil jemand die Frage gestellt hat, ob man auch während der Q&A-Sessions noch Fragen einreichen könne.

Elwood hat Gavin dann noch vier Star Trek-Filme geschenkt, damit er endlich mal gucken kann. Wir waren uns alle einig, dass er mit "First Contact" anfangen sollte. Und am Ende haben wir noch ein Zeugen Kühlwaldis-Gruppenbild gemacht. Es war ein wirklich schöner, informativer Abend!

Sandra links im Bild lächelt in die Kamera. Sie hat ihre Lesebrille auf, ein schwarz-grau gemustertes Halstuch an, den grünen Star Trek Hoodie mit Namensschild 'Sandra Spitzohr' und Buttons von den Zeugen Kühlwaldis, Skeptix und Hoaxilla. Florian rechts im Bild hat einen schwarzen Hoaxilla-Hoodie an, ebenfalls ein Namensschild 'Florian Spitzohr' und einen Zeugen Kühlwaldis Button. Auch er trägt eine Lesebrille.

Auf einer Tischplatte aus rustikalem Holz steht ein schwarzer Teller mit Salat und kleinen Tomaten sowie einer in Alufolie gewickelter Ofenkartoffel mit Sour Cream.

Der Boden ist mit dunklen Steinplatten belegt. Eine Treppe führt nach unten, eine nach oben. Die Decke besteht aus Gewölbe mit braunen Steinstützen, die von mit Stuck verzierten, dunkelbraunen Säulen getragen werden. Links hinter einer Säule ist eine schwere Holztür zu sehen.

Das Geländer im Treppenhaus ist aus grauem Stein mit vierblättrigen Kleeblättern gemustert. Die Fenster sind mit gusseisernen, mit geschmiedeten Blättern verzierten Gittern versehen. Die dunklen Säulen mit Stuck stützen die Decke und im Hintergrund sind weitere schwere Holztüren zu erkennen.

Der Boden ist mit einem großgemustertem Mosaik mit runden, dreieckigen und quadratischen Platten belegt. Auch hier sieht dam das Gewölbe. Die Säulen sind aus braungemustertem Marmor, der an die Oberfläche des Jupiter erinnern. Ein orange-graues Schild weist den Weg zur Juristischen Bibliothek. Vier Personen, darunter auch Florian, begeben sich gerade zur Treppe.

Der Anblick der juristischen Fachbibliothek ist beeindruckend. Das Bild ist nach links oben fotografiert. Man erkennt in der Mitte eine Wendeltreppe mit reich verziertem, gusseisernen Geländer, das ebenfalls die Balkone der zweiten und dritten Ebene umfasst. Die dahinterliegenden Regale sind teils mit sehr alten Büchern gefüllt. Unten erkennt man die Vitrinen der untersten Ebene, die ebenfalls holzgetafelt und mit Schnitzornamenten geschmückt. Links ist eine gusseiserne, verzweigte mit geschmiedeten Blättern verzierte Lampe mit mehreren Schirmen in Form von weißen Blütenkelchen zu sehen. An der Decke befindet sich einfacher, weißer Stuck.

Auf einem hölzernen Schreibtisch liegen Haken Dran-Live Plakate und Aufkleber zum Mitnehmen. Außerdem ein Stapel Namensschilder, die Florian bereitgestellt hat, und ein Stapel Blätter Bingo, die Sandra ausgedruckt hat. Auf der Schreibtischunterlage ist ein Jahreskalender zu sehen. Dahinter steht ein blauer, moderner Bürostuhl, der nicht so recht ins Bild passt. Dahinter kann man den hölzernen mit verzierten Messing-Scharnieren und einfachen Schnitzereien versehenen Unterschrank der Vitrine erkennen.

Florian hält einen Haken Dran Bingo-Zettel und einen schwarzen Kugelschreiber in der Hand. Man kann Texte abhaken wie 'Gaven macht Witze über sein Alter', 'Gassirundenreferenz' und 'Botaniker'.

Vor der verzierten Vitrine sitzen links Gavin mit einem karierten, grauen Anzug, einem schwarzen Hemd und schwarzen, spitzen Schuhen. In der Mitte sitzt Dominik mit schwarzen Klamotten und rechts Roland mit Jeans, schwarzem Shirt und einer dunkelgrau-melierten Jacke. Alle halten ein Mikrophon in der Hand. Links neben Gavin steht sein Notebook auf einem Elefantenfuß. Hinter ihm ist die Leinwand aufgestellt, auf der das Haken-Dran-Logo mehrfach zu sehen ist.

Zu den dreien hat sich Gregor zwischen Dominik und Roland gesetzt. Er trägt helle Jeans, schwarze Stiefel und einen dunkelbraunen Pullover und hält Dominiks Mikrophon in der Hand.

Haken Dran höre ich immer, wenn ich in den Stall fahre, weil der praktischer Weise genau die richtige Länge hat und immer Montag, Mittwoch und Freitag rauskommt, also genau an den Tagen, an denen ich normalerweise in den Stall fahre.

Verpasst habe ich diesen Abend den Vortrag von Jasmina zum Thema "Incels" bei Skeptics in the Pub Köln. Den hatten wir aber schon am Donnerstag, 3. Juli 2025 in Augsburg gesehen. Außerdem war ein Zoom-Meeting vom PAN (Phantastik-Autor*innen-Netzwerk e. V.) mit Isa Theobald und Tommy Krappweis, von dem ich zwar aus dem Newsletter wusste, aber da ich selbst nicht mehr schreibe (außer meinen Blog), wäre ich da wohl sowieso fehl am Platz gewesen.


Update 03.02.2026:

Zum zeitsufferänen Nachschauen: PAN Academy Vortrag: "Audiotechnik für Schreibkreative" mit Tommy Krappweis und Isa Theobald

Themen: Computer und Internet | Meine Sonderanfertigung Florian | Zeugen Kühlwaldis | Hoaxilla | Tommy Krappweis | Fotos | Eigenes Pferd Felix
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Montag, 19. Januar 2026 22:30

Harald Lesch in der KulturEtage - Klimawandel

Heute haben wir uns mit Freunden in der KulturEtage getroffen, um einen Vortrag von Harald Lesch über den Klimawandel anzuhören. Es ist schon großartig, dass uns diese Möglichkeit in der Messestadt geboten wird, und das sogar kostenlos.

Was habe ich an diesem Abend mitgenommen?

  • Wir können den Klimawandel nicht mehr aufhalten.

    Das CO2 wird die nächsten hunderte Jahre als Treibhausgas aktiv sein. Das 1,5°C-Ziel haben wir gerissen. Die Auswirkungen sind klar:

    -> mehr Hochwasser-Ereignisse, klar, wenn es wärmer ist, verdunstet mehr Meerwasser, das muss irgendwie irgendwo wieder runter

    -> mehr tropische Wirbelstürme, weil ein erhitzter Ozean mehr Energie abgibt und daher die Entstehung von energiereicheren Wirbelstürmen begünstigt

    -> mehr Hitzewellen, mehr Hitzetote, usw. Wir müssen leider damit leben. Aber es ist essentiell, dass wir unseren CO2-Ausstoss verringern. (Methan war nicht Thema des Vortrags, daher ging es nur um fossile Brennstoffe und nicht um Rinderhaltung)

  • Wie kann man nachweisen, dass die Klimaerwärmung menschengemacht ist?

    Erstaunlicherweise durch den radioaktiven Zerfall von Kohlenstoff. Die Halbwertszeit von C14 ist lediglich 5.730 Jahre. Verglichen mit den Millionen Jahren, die die organischen Stoffe im Boden verblieben sind, bevor sie zu Kohle und Öl geworden sind, ist das ein Wimpernschlag. Das führt dazu, dass in Kohle praktisch kein einziges radioaktives C14-Isotop mehr zu finden ist. Wenn Kohle also verbrannt wird, dann ist auch das Kohlendioxid in der Luft frei von C14. Kohlendioxid, dass durch organische Prozesse entsteht, z.B. das was wir ausatmen, enthält aber den natürlichen Anteil von eins zu einer Billion. Dadurch ändert sich auch das Verhältnis der C12 und C13-Isotope in der Atmosphäre, was eindeutig beweist, dass der CO2-Anstieg in der Atmosphäre durch fossile Brennstoffe verursacht wird und damit tatsächlich menschengemacht ist.

    Und mal ganz banal gesagt: Es ist sehr vermessen zu glauben, dass wir Milliarden Tonnen Öl aus der Erde pumpen und verbrennen können, ohne dass es den Anteil von CO2 in der Atmosphäre erhöht. Wir müssen also weg von fossilen Brennstoffen. Auch um unsere Abhängigkeit von anderen Staaten zu reduzieren. Im übrigen hat China das schon längst erkannt.

  • Gute Nachricht: Hier wird der Markt regeln!

    Und damit meine ich nicht meine dystopische Phantasie, dass es zu einem extremen Sozialdarwinismus führen wird und am Ende nur ein kleiner Teil der Menschheit überleben wird. Das vielleicht auch, aber wir sehen schon jetzt, dass der Energiesektor unaufhaltsam transformiert wurde - egal was The Orange One von sich gibt. Der Verkehrssektor wird in den nächsten Jahren ebenfalls transformiert. Es wird eine Zeit kommen, da muss man mit einem Verbrenner sehr weit fahren, um überhaupt noch eine Tankstelle zu finden, während das E-Auto bequem lädt, während man im Restaurant sitzt, einkaufen geht oder im Bett liegt und schläft. Beim Gebäudesektor wird es etwas länger dauern, weil Häuser und Heizungen die längste Lebensdauer haben. Aber auch hier wird eine Transformation nicht mehr aufzuhalten sein.

    Warum? Weil Erneuerbare (Wasser, Wind, Sonne und Biomasse) einfach viel kostengünstiger und effizienter sind als fossile Brennstoffe. Das hat man sogar in Texas kapiert.

Ich hatte befürchtet, dass sich auch Personen im Publikum einfinden werden, die nur gekommen sind um zu stänkern. Ganz so schlimm war es dann nicht. Es gab eine Wortmeldung von einem ewiggestrigen Kernenergie-Fanboy, der offensichtlich nicht zugehört hat oder die Argumente nicht gelten lassen möchte. Die Website verlinke ich mal nicht, die sieht höchst professionell aus und kann mit ihren unhaltbaren Argumenten dazu beitragen, dass Menschen ihrem Confirmation Bias aufsitzen.

Harald Lesch hat sich darüber aufgeregt, dass die Standorte der Castorbehälter frei im Internet eingesehen werden können. Da muss nur ein größenwahninniger Diktator/Terrorist einen Bunkerbrecher draufschmeißen, dann können wir bei uns auch testen, wie gut wir mit dieser erhöhten radioaktiver Strahlung klarkommen.

Die Frage des ewiggestrigen Kernenergie-Fanboy war durchaus vernünftig und nachvollziehbar: War es ein Fehler, die Atomkraftwerke stillzulegen, statt sie noch weiter laufen zu lassen, bis unser Stromnetz allmählich auf dezentrale, erneuerbare Energiegewinnung und -speicherung ausgebaut wurde? Mag sein, aber erstens bekommt das unsere Bundesnetzargentur sehr gut hin, Blackouts zu vermeiden (Wieviele Blackouts gab es in Deutschland, weil die AKWs abgeschaltet wurden?), und zweitens ist das Problem mit dem Radioaktivem Abfall nicht gelöst. Und nein, Transmutation ist (noch) keine Lösung, kleine modulare Reaktoren auch nicht. Ich bin da aber entspannt, denn Kernenergie findet immer weniger Akzeptanz in der Bevölkerung, und auch hier wird das schlichtweg der Markt regeln.

Harald Lesch war großartig! Er kann nicht nur sehr gut erklären, sondern ist auch bissig und witzig. Die Präsentation hieß "Purer Optimismus". Und auch wenn ich kein Schwarzseher sein möchte und mein #Trotzhoffnung-Sweatshirt angehabt habe, ist mir doch bewusst, dass wir hier Jahrzehnte verschlafen haben. Aber vielleicht schaffen wir es doch noch, das Ruder herumzureißen.

Ich bin übrigens dafür, eine vierte, bzw. fünfte Gewalt einzuführen. Die vierte gilt als die Presse. Und als fünfte könnte man eine Scientive etablieren. Wenn der Wissenschaftsrat die Macht erhalten würde, nicht nur Ratschläge zu erteilen, sondern gegen Gesetzesvorhaben ein Vetorecht hätte, wenn die Gesetze gegen wissenschaftliche Erkenntnisse verstoßen. Dann wäre die Regierung beispielsweise verpflichtet, klimaschädliche Subventionen abzubauen, und niemand könnte etwas dagegen tun.

Wer den Vortrag verpasst hat, kann sich über den thematisch verwandten Podcast Klimawandel-Leugner Tr*mp - warum es trotzdem Hoffnung gibt anhören. Oder sich von MaiThinkX erklären lassen, weshalb wir mit Methan einen viel größeren Hebel haben als mit CO2 und deshalb ebenfalls noch Hoffnung besteht.

Apropos Podcast: Weil wir persönlich vor Ort unter echten Menschen bei diesem Vortrag gewesen sind, konnten wir leider die Live-Aufzeichnung meines Lieblings-Wohlfühl-RestoreMyTimeline-Podcasts Ja, Schatz! auf Twitch.tv/WildMics nicht anschauen und mit Tommy & Sophia chatten. Jetzt muss ich warten, bis die Folge als Podcast veröffentlicht wird. Mist!

Vorn sind ein paar Hinterköpfe des Publikums zu sehen. Auf der Bühne steht rechts Harald Lesch mit einem dunkelgrauen Pullover und hält seinen Präsentationsstick in der Hand. Hinter ihm steht eine Werbefahne mit der Aufschrift 'Messestadt Riem - Klimatreff'. Auf der Bühne ist die Leinwand herabgelassen, auf der das Weltall und die Erdkugel zu sehen sind. 'Klima und Energie, der Stand' steht drauf, unten 'Dr. Cecilia Scorza-Lesch, Fakultät für Physik'.

Themen: Freunde | Schöne neue Welt | Tommy Krappweis
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Sonntag, 11. Januar 2026 22:20

Fast vergessene Kreaturen - Wandelhalle in Bad Wildungen

Dafür gibt es eigentlich keine Kategorie. Über die Parakryptozoologische Gesellschaft haben wir einige großartige Menschen kennengelernt, die wie Christian von Aster Phantasiewelten erschaffen. Es wird auch wieder einen Jahreskongress geben. Darüber haben wir Forgotten Creatures kennengelernt. Dazu gibt es ganz wunderbare Bücher. Und als wir erfahren haben, dass es eine Ausstellung über die Fast vergessenen Fabelwesen geben soll, haben wir natürlich in unserem Kalender ein Wochenende freigeschaufelt. Leider haben wir die Kuratorenführung mit Florian Schäfer am 10.10.2025, die Fantasy-Führung am 13.11.2025 oder die Kuratorenführung mit Dr. Daniel Wolf am 09.01.2026 nicht geschafft, die Wunderkammer von Dr. Wolf leider ebenfalls nicht, obwohl sie nur eine Stunde von Bad Wildungen entfernt ist. Aber vielleicht haben wir noch eine weitere Chance, denn die Ausstellung wandert noch zu drei weiteren Standorten. Und das ganze ohne Eintritt. Ich bin immer wieder tief berührt und erstaunt, was für wunderbare Menschen wir über unsere Aktivitäten auf Twitch und auf dem Discord kennenlernen durften.

Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, wieviel Herzblut und Arbeit in der Ausstellung steckt, kann dies in der Doku "Wie ein Biologe Fabelwesen lebendig macht" in der ARD-Mediathek auf sich wirken lassen.

Wir waren natürlich auf Forschungsreise und hatten unsere weißen Kittel an, Florian mit Leselupe und Lampe und ich mit Einhornmütze. Meine Lieblingskreatur ist eindeutig der Rollibock, aber leider durfte ich ihn nicht streicheln. Die Leckerlis hatte ich sowieso zu Hause vergessen. Unsere Freundin, die extra aus der Schweiz angereist ist, war zufälligerweise ein paar Tage vorher auf dem Aletschgletscher gewesen. Sie hatte den Rollibock aber nicht gesehen, weil sie sich respektvoll der Natur gegenüber verhalten hat.

Danach haben wir uns noch die beiden anderen Ausstellungen angeschaut, über den Maler Willi Tillmans, dem die Malerei buchstäblich in den Genen lag. Ich fand auch die Geschichte, wie er seine Frau Meta kennenlernte, romantisch. Die war aus der Kategorie "Zufälle, die wie Vorherbestimmung wirken". Und das Quellenmuseum, wo es um den Kurort Bad Wildungen ging, um Nieren- und Blasensteine (ein medizinhistorisches Museum) und ein künstliches Pferd, das Harnleitersteine lockern soll. Reiten ist gesund!

Sollte die Ausstellung nochmal Richtung Süden wandern, würden wir gerne noch Kuraturenführungen mitmachen. Es war wirklich ein wunderbares Wochenende. Nur das Hotel... Die haben "Sophia" falsch geschrieben.

Das Hotel Sofia ist hellblau mit weißen Balkonbrüstungen und Fensterrahmen. Es steht an einem schneebedeckten Hang. Der Himmel ist wunderschön blau.

Sandra und Florian stehen im Dachgeschoss der Wandelhalle mit weißen Kitteln. Sandra hat eine regenbogenfarbene Einhornmütze auf, Florian eine Lupenbrille mit Lämpchen. Die Dachbalken sind mit Baumsilhouetten verziert. links und rechts hängen beschriftete Plakate, die auf die Ausstellung einstimmen.

Florian begutachtet den bayerischen Wolpertinger genaut mit Lupenlampe und Lämpchen. Seine langen Haare hängen wellig über seine Schultern.

Auf dem runden, dunklen Holztisch liegen die drei Bücher über Vergessene Fabelwesen von Florian Schäfer sowie das Buch Fabeltiere und Hausgeister! Ein Schild lädt zum Schmökern in der Leseecke ein.

Sandra und Florian stehen mit ihren Kitteln vor dem Rollibock. Der eisblaue Bock und seine gekrümmten Hörner ist mit Eiszapfen behangen und steigt mit geneigtem Schädel. Florian trägt eine Tasche der Parakryptozoologischen Gesellschaft und die Tasche mit seinem spitzohrigen Grogu namens Tiberius, der einen Anzug mit Fliege trägt. Sandra hebt die Hände, darf aber den Rollibock nicht streicheln.

Florian grinst in die Kamera. Seine Augen wirken groß und irr hinter der Leselupe. Neben ihm ist Tiberius mit Fliege zu sehen. Hinter ihnen steht der Bahkauv. Das ist eine Kreatur, die aussieht wie ein Wolf mit Hörnern und roten Augen. Um seinen Hals baumelt eine eiserne Kette.

Unter einer Dachschräge, die mit dunklem Holz verkleidet ist, hängt eine Kordel, auf der mehrere gerahmte Schwarz-Weiß-Bilder mit Holzwäscheklammern befestigt sind. Auf mehreren Stühlen, Tischchen und kleinen Regalen stapeln sich Bilder, Skizzen, Bücher und Notizblöcke. Alles ist mit Spinnweben behangen und wirkt chaotisch.

Ein Gestell aus Metall. Auf einem kupferfarbenen Sockel befindet sich ein halbrundes Fass, auf dem ein kleiner Sattel mit Steigbügeln liegt. Vorn raus ragt eine Art Bügel heraus mit Zügeln, die einen Pferdehals mit Kopf andeuten. Durch Rüttelbewegung sollte das Gerät dem Reiter ermöglichen, Nierensteine zu lösen.

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Samstag, 3. Januar 2026 21:21

Twitch-Stream: DeLorean

Heute haben wir endlich den DeLorean aufgebaut. Ich glaube, der lag drei Jahre rum. Florian hatte ihn damals nur gekauft, weil er günstiger war mit dem eingedellten Karton, aber je mehr wir zusammen gebaut haben, desto verliebter wurde ich. Außerdem hat Florian beim Steindrucker das TimeMachine-Set und das Hoverboard geholt. Ich war wieder Marty McFly und Florian hat das "Flux Capacitor" Shirt und einen weißen Kittel angehabt, bevor uns langsam zu warm wurde. Am Ende konnte man entscheiden, aus welchem Film man den DeLorean bauen möchte. Erst hatte ich die Idee, dass wir erst Variante 1 bauen und dann jährlich ändern, aber dann haben wir uns doch für Variante 2 entschieden, aber mit dem Outatime-Licenceplate statt dem Strichcode. Ich habe sogar ein wenig gesungen, nachdem HäkelHäger getextet hat. Wir haben noch ein paar tolle Sachen erwähnt:

Lego-Minifiguren Doc Brown im gelb-braunen Anzug und Marty McFly in Jeans mit heraushängenden Hosentaschen und einer roten Weste stehen auf einer Weltalltischtecke

Unterboden des Lego-DeLorean aus überwiegend schwarzen Platten und grauen Kacheln mit rotem Hebel

Tablet mit Tastatur zeigt den Stream mit Sandra und Florian sowie den Chat an. Daneben steht eine blaue Mara und der Feuerbringer-Tasse und eine Tasse von Krist und Münch, auf der steht 'Wenn du glücklich bist, informiere dein Gesicht'

Der Lego-DeLorean von vorn. Stoßstange und Schweinwerfer sowie das scharze Schild 'DMC' sind schon da, die Motorhaube fehlt noch.

Florians Hand hält den Flux Kompensator, ein grauer Kasten mit transparenter Front und dem dreigeteilten Kernstück. In roter Schrift steht darauf 'disconnect capacitor drive before opening' und 'shield eyes from light'

Der Lego-DeLorean von vorn-oben. Es sind die beiden Sitze, das Lenkrad und der Flux Kompensator zu sehen, der orange leuchtet, als Sandra oben auf ein Knopfchen drückt

Der Lego-DeLorean von oben-hinten. Es sind das Lenkrad und das Cockpit zu sehen. Die Zeitmaschine ist aus bedruckten Steinen statt beklebten Steinen gestaltet.

Der Lego-DeLorean von links. Er ist fast fertig, nur die Motorhaube und die Reifen fehlen noch. Im Kofferraum vorn befindet sich der gelbe Koffer mit Plutonium und das pinke Hoverboard.

Der Motorraum am Heck mit dem weißen Mr. Fusion.

Der DeLorean ist fertig als Variante 2 mit Mr. Fusion und eingeklappten Rädern zum Flug. Davor steht das schwarze Schild 'Back to the Future Time Machine - Manufactured: Dr. E. Brown Enterprises, Year: 1985, Power: 1.21 GW, Fuel: Plutonium, Activation Speed: 88 MPH' und die Mini-Figuren Marty McFly und Doc Brown.

Auf dem Tisch ist eine Weltall-Tischdecke. Darauf steht der verbeulte Karton des Lego-DeLoreans, zwei Plastikschalen mit Kleinteilen, eine Schere, ein Stein der Schande, ein Konferenzmikrofon, ein schwarzes Brillenetui mit Brille, der DeLorean mit Schild und das Heft mit der Anleitung. Dahinter sieht man drei Gestelle mit Kamera. Florian sitzt an seinem Schreibtisch mit zwei Monitoren.

Ein Birke-Ikea-Billy-Regal, obere Hälfte. Auf dem obersten Regalboden steht der Leichenwagen vom Wiener Zentralfriedhof, ein dunkelblauer Mustang, zwei Motorräder aus Tron. Auf dem mittleren Regalboden steht der das NASA Mondfahrzeug, ein roter Truck/Sattelschlepper und ein türkis-farbener Mini-Porsche in einem Acryldisplay. Auf dem untersten Regalboden steht der große DeLorean mit Display und der kleine DeLorean jeweils mit den Minifiguren Doc Brown und Marty McFly. Außerdem steht dort die Lokomotive Thatcher Perkins (Lego 396 von 1976)

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | 1001 Steine | Back to the Future | Hoaxilla
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