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Mein Blog-ArchivJanuar 2026
Freitag, 30. Januar 2026 23:32Christian von Aster - LITERARISCHE VERGNÜGLICHKEITEN - Galeriehaus HofDa wir zufällig in der Nähe waren, haben wir die Lesung "LITERARISCHE VERGNÜGLICHKEITEN" von Christian von Aster im Galeriehaus in Hof besucht. Er hat aus Neudeutsch 2.0 und Das Schlachthaus der Träume gelesen sowie ein paar Raritäten auf dem Tablet, die teilweise nirgends veröffentlicht worden sind. Die Schaffenskraft dieses Mannes ist unglaublich. Er ist wahrlich ein Meister der Wortakrobatik und unerwarteter Plottwists. Und wegen seiner zuweil düsteren Geschichten wurde er von der Gothic-Szene adoptiert. Leider wurden die falschen Bücher geliefert, so dass das Paket gleich mal in der Packstation gelassen wurde. Es ging zwar eine Liste herum, in die wir uns gleich eingetragen hatten, um das Eis zu brechen, aber das hat leider nicht so gezogen wie ein Stapel Bücher, der gleich vor Ort hätte erworben und signiert werden können. Das war extrem schade.
Memo an mich selbst: Nicht in Hotels übernachten, die die Hausnummer 88 haben. Das hatte bad bad vibes.
Samstag, 24. Januar 2026 18:24Nürnberg und Hermann-Oberth-Raumfahrt-MuseumWeil wir zufällig in der Nähe waren, sind wir natürlich kurz in den Lego-Store Nürnberg gegangen. Eine Mitarbeiterin, die Florians Reisepass abgestempelt hatte, war ganz angetan von Tiberius. Anschließend wollten wir zum Ultra Comix, aber wir waren aus Versehen in der Galerie, wo exklusive und teure Stücke zu erwerben sind. Dort muss man aber normalerweise anrufen, damit ein Verkäufer rüberkommt. Der eigentlich Laden war dann einmal um den Block herum. Florian hat dort zwei Star Trek Bücher erworben, und ich eine süße, kleine Idefix-Figur. Anschließend waren wir noch im Café Mua und haben oben in der Galerie ein wenig die Seele baumeln lassen. In einem der Bücher war ein Star Trek Quiz, das für uns aber eher ultraleicht war. Bei einer Frage "Wie heißen die habgierigen..." musste Florian gar nicht zu Ende lesen oder gar die drei Antwortmöglichkeiten vorgeben. Ich sagte einfach nur "Ferengi". Aber ich habe erfahren, dass Mick Fleetwood mal bei Star Trek mitgespielt hat. Zuletzt waren wir noch beim Elbenwald, haben aber wieder nichts gekauft. Auch hier fand Tiberius Anklang. Eigentlich haben wir nur die Zeit überbrücken wollen, bis um 14:00 Uhr das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V. zu besuchen. Wir machen ja immer Halt an der Saturn V-Rakete an der Raststätte Nürnberg-Feucht. Irgendwann hat Florian dann mal das Schild gelesen, das daneben steht. Dort wird nämlich Werbung für das Museum gemacht. Hermann Oberth hat die Grundlagen des Raketenatriebs als erster (für Feststoffraketen) berechnet, dass es grundsätzlich möglich sein müsste, der Erdanziehungskraft zu entkommen und damit die Raumfahrt möglich zu machen. Nach ihm wurde eine Raumschiffklasse in Star Trek benannt, der die USS Grissom, die widerum nach Gus Grissom benannt wurde, der bei dem Unglück mit Apollo 1 ums Leben gekommen ist. Das Museum ist sehr klein, nur ein Ausstellungsraum und ein Flur sowie ein Wintergarten für größere Modelle. Es wirkt auch eher wie ein Sammelsurium von Modellen, die nur einen losen Bezug zu Hermann Oberth haben. Florian überlegt, ob das mal ein Ausflugsziel für das Trekdinner sein könnte, in Verbindung mit der Ausstellung View From Above und einem Besuch beim Trekdinner Nürnberg, vielleicht in Kooperation mit dem Trekdinner Ingolstadt. Danach sind wir wieder nach Hause gefahren.
Freitag, 23. Januar 2026 23:59Hubert Zitt in der Sternwarte NürnbergZu Hause war mal wieder das Internet ausgefallen, weil der Anschluss schon wieder beschädigt wurde. Ich habe langsam den Eindruck, die wollen, dass wir zu Glasfaser wechseln. Ich habe deshalb die Reiseroute mit Handy und Tablet und WLAN-Hotspot über Handy irgendwie rausgesucht. Bis auf einen normalen Baustellenstau war die Fahrt problemlos und wir haben wieder unser obligatorisches Foto an der Saturn V in Nürnberg-Feucht geschossen. In der Sternwarte Nürnberg hatten wir uns für den Vortrag
Science && Fiction – Der Einfluss der Mondlandungen auf die Menschlichkeitvon Hubert Zitt angemeldet, der von der Nürnberger Astronomische Arbeitsgemeinschaft (NAA) e.V. organisiert worden war. Hubert hat sich sehr gefreut und uns gleich mit einer Umarmung begrüßt. Wir hatten uns gar nicht angekündigt, es war also wirklich eine gelungene Überraschung. Uns hat eine Monika angesprochen, die uns von der FedCon her kennt. Sie hat sich nochmal bei mir bedankt, weil ich damals spontan angeboten hatte, von ihr, ihrem Mann und Hubert ein Foto zu machen, worüber sie sich sehr gefreut hatte. Diesmal konnte sie sich revangieren und hat von uns ein Foto gemacht. Das doppelte &-Zeichen stammt aus der Programmiersprache. Wie immer hat Hubert viele Ausschnitte aus Filmen gezeigt. Begonnen hat er mit dem Song Whitey On the Moon von Gil Scott-Heron, in dem er sich Luft darüber macht, dass ein Haufen Geld dafür bezahlt wurde, um Weiße auf den Mond zu bringen, aber er als Schwarzer seine Arztrechnung nicht bezahlen kann. Das mal gleich zur Einstimmung. Er hat auch die Serie For all Mandkind (AppleTV) gelobt, die im März in die fünfte Staffel gehen wird. Dann ging es um den Film "Apollo 13" und auch um den Satz "Failure is not an option", der so nie gesagt worden war. Aber den größten Teil hat der wunderbare Film "Hidden Figures" eingenommen, der um drei wunderbaren Frauen Katherine Johnson (Mathematikerin), Dorothy Vaughan (Programmiererin) und Mary Winston Jackson (Ingenieurin geht, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass John Glenn mit der Mercury-Atlas-Mission einen Raumflug absolvieren konnte. In dem Film schlägt in meiner Lieblingsszene Al Harrison (gespielt von Kevin Costner) das Schild "Colored Ladies Room" von der Wand und sagt den berühmten Satz "Bei der NASA pinkeln wir alle in derselben Farbe". Gäsenhaut pur! Und es sind auch einige Tränen geflossen. Zum Schluss hat Hubert von der bevorstehenden Artemis-Mission gesprochen. Der erste bemannte Flug, der aber noch keine Landung auf dem Mond vorsieht, wird dieses Jahr zwischen Februar und April stattfinden. Er hofft, dass dies die Menschheit vielleicht wieder zusammenschweißen könnte, wenn Bilder um die Welt gehen werden, auf denen man nur den blauen Planeten sieht, auf denen keine Grenzen sichtbar sind. Er meinte, man solle die Hoffnung niemals aufgeben, insbesondere nicht in Zeiten wie diesen. Anschließend haben wir den Abend noch im griechischem Restaurant Charisma ausklingen lassen. Dabei waren viele Leute, die wir auch von der FedCon kennen. Eine Frau hat erzählt, dass sie lange mit der Band Sarlacc Survivors aktiv war, es eine schöne aber anstrengende Zeit gewesen war, dann kamen die Kinder... Ich erinnerte mich, dass ich im Aufzug vom Sheraton-Hotel zu einer Twi'lek der Band gesagt hatte: "Die Orangenhaut solltest du mal von einem Arzt anschauen lassen." Sie antwortet: "Ja, das war ich!" Ich entschuldigte mich umgehend für den schlechten Witz, den sie wahrscheinlich noch nie nicht niemals gehört hatte. Später meinte Florian, dass ich vielleicht einer False Memory aufgesessen war, denn seiner Erinnerung nach hatte den Witz unser Freund Nobbse gebracht. Ich erlebe das öfter und erschrecke dann jedes Mal, weil ich dann Angst habe, dass so vielleicht Demenz beginnt. Aber ich glaube, dass ist ein normaler Effekt. Ich wundere mich immer, wenn ich alte Sachen nachlese, sei es im Blog oder gar in einem hangeschriebenen Tagebuch, dass ich mich überhaupt nicht an die Dinge erinnern kann oder manchmal auch eine vollkommen andere Erinnerung habe. Es war ein wunderbarer Abend mit ganz vielen wunderbaren Menschen. Es lohnt sich wirklich zu schauen, ob wir Hubert nicht auch auf kleinen Veranstaltungen sehen können. Rosenheim hatten wir 2025 leider nicht geschafft, weil ich eigentlich auf Dienstreise hätte gehen sollen (aber dann krank wurde). Da war Nürnberg eben auch naheliegend und hat zeitlich besser gepasst. Damit endete unsere Woche mit drei kostenfreien, aber phantastischen Vorträgen.
Donnerstag, 22. Januar 2026 23:06Haken Dran Live - Juristische BibliothekHeute haben wir ein kleines Konzilchen abgehalten. Um 17:30 Uhr haben wir uns am Fischbrunnen getroffen. Die Bademändel sind aber zu Hause geblieben. Im Wildmosers haben wir lecker gegessen und uns u.a. über die "Fernfusion" (PV-Anlagen) unterhalten. 19:30 Uhr haben wir uns dann in die Juristische Bibliothek zu München begeben, die Gavin mit Hogwarts verglich. Irgendwann war dort auch Hoaxilla, ich glaube zu einem Hörertreffen. Leider hatten wir damals keine Zeit, aber die Bilder der Bibliothek waren schon sehr beeindruckend, weshalb ich dort unbedingt einmal hin wollte und mir auch überlegen könnte, dort selbt einmal einen Vortrag mit Hubert zu veranstalten. Elwood war auch als offizieller Fotograf vor Ort. Gavin hat dann die Technik aufgebaut. Wir saßen mal wieder in der ersten Reihe, mitten drin, statt nur dabei. In dem Video auf Youtube sieht man auch Florian, als er mit Elwood in Minute 41 den Platz getauscht hat. Zu Gast waren Roland Hindl, Social-Media-Redakteur BR24, war am 28. November bei Haken dran mit "Sucht und Süchtig-tok" und Dominik Hammes, Podcaster, 12. November mit "Mit fremder Zunge schmücken". Außerdem kam Rolands Publikumsjoker Gregor Schmalzried in Minute 47 zum Thema KI nach vorn. Im Video nicht zu sehen war noch Torsten Beeck da, der Chefredakteur der c't. Nach einer kurzen Pause hat sich Gavin Karlmeier dann den Fragen des Publikums gestellt, die via Menti eingesammelt wurden. Manche Fragen wurden nur gestellt, um das Bingo endlich voll zu bekommen. Und am Ende war es besonders lustig, weil jemand die Frage gestellt hat, ob man auch während der Q&A-Sessions noch Fragen einreichen könne. Elwood hat Gavin dann noch vier Star Trek-Filme geschenkt, damit er endlich mal gucken kann. Wir waren uns alle einig, dass er mit "First Contact" anfangen sollte. Und am Ende haben wir noch ein Zeugen Kühlwaldis-Gruppenbild gemacht. Es war ein wirklich schöner, informativer Abend!
Haken Dran höre ich immer, wenn ich in den Stall fahre, weil der praktischer Weise genau die richtige Länge hat und immer Montag, Mittwoch und Freitag rauskommt, also genau an den Tagen, an denen ich normalerweise in den Stall fahre. Verpasst habe ich diesen Abend den Vortrag von Jasmina zum Thema "Incels" bei Skeptics in the Pub Köln. Den hatten wir aber schon am Donnerstag, 3. Juli 2025 in Augsburg gesehen. Außerdem war ein Zoom-Meeting vom PAN (Phantastik-Autor*innen-Netzwerk e. V.) mit Isa Theobald und Tommy Krappweis, von dem ich zwar aus dem Newsletter wusste, aber da ich selbst nicht mehr schreibe (außer meinen Blog), wäre ich da wohl sowieso fehl am Platz gewesen. Update 03.02.2026:Zum zeitsufferänen Nachschauen: PAN Academy Vortrag: "Audiotechnik für Schreibkreative" mit Tommy Krappweis und Isa Theobald
Montag, 19. Januar 2026 22:30Harald Lesch in der KulturEtage - KlimawandelHeute haben wir uns mit Freunden in der KulturEtage getroffen, um einen Vortrag von Harald Lesch über den Klimawandel anzuhören. Es ist schon großartig, dass uns diese Möglichkeit in der Messestadt geboten wird, und das sogar kostenlos. Was habe ich an diesem Abend mitgenommen?
Ich hatte befürchtet, dass sich auch Personen im Publikum einfinden werden, die nur gekommen sind um zu stänkern. Ganz so schlimm war es dann nicht. Es gab eine Wortmeldung von einem ewiggestrigen Kernenergie-Fanboy, der offensichtlich nicht zugehört hat oder die Argumente nicht gelten lassen möchte. Die Website verlinke ich mal nicht, die sieht höchst professionell aus und kann mit ihren unhaltbaren Argumenten dazu beitragen, dass Menschen ihrem Confirmation Bias aufsitzen. Harald Lesch hat sich darüber aufgeregt, dass die Standorte der Castorbehälter frei im Internet eingesehen werden können. Da muss nur ein größenwahninniger Diktator/Terrorist einen Bunkerbrecher draufschmeißen, dann können wir bei uns auch testen, wie gut wir mit dieser erhöhten radioaktiver Strahlung klarkommen. Die Frage des ewiggestrigen Kernenergie-Fanboy war durchaus vernünftig und nachvollziehbar: War es ein Fehler, die Atomkraftwerke stillzulegen, statt sie noch weiter laufen zu lassen, bis unser Stromnetz allmählich auf dezentrale, erneuerbare Energiegewinnung und -speicherung ausgebaut wurde? Mag sein, aber erstens bekommt das unsere Bundesnetzargentur sehr gut hin, Blackouts zu vermeiden (Wieviele Blackouts gab es in Deutschland, weil die AKWs abgeschaltet wurden?), und zweitens ist das Problem mit dem Radioaktivem Abfall nicht gelöst. Und nein, Transmutation ist (noch) keine Lösung, kleine modulare Reaktoren auch nicht. Ich bin da aber entspannt, denn Kernenergie findet immer weniger Akzeptanz in der Bevölkerung, und auch hier wird das schlichtweg der Markt regeln. Harald Lesch war großartig! Er kann nicht nur sehr gut erklären, sondern ist auch bissig und witzig. Die Präsentation hieß "Purer Optimismus". Und auch wenn ich kein Schwarzseher sein möchte und mein #Trotzhoffnung-Sweatshirt angehabt habe, ist mir doch bewusst, dass wir hier Jahrzehnte verschlafen haben. Aber vielleicht schaffen wir es doch noch, das Ruder herumzureißen. Ich bin übrigens dafür, eine vierte, bzw. fünfte Gewalt einzuführen. Die vierte gilt als die Presse. Und als fünfte könnte man eine Scientive etablieren. Wenn der Wissenschaftsrat die Macht erhalten würde, nicht nur Ratschläge zu erteilen, sondern gegen Gesetzesvorhaben ein Vetorecht hätte, wenn die Gesetze gegen wissenschaftliche Erkenntnisse verstoßen. Dann wäre die Regierung beispielsweise verpflichtet, klimaschädliche Subventionen abzubauen, und niemand könnte etwas dagegen tun. Wer den Vortrag verpasst hat, kann sich über den thematisch verwandten Podcast Klimawandel-Leugner Tr*mp - warum es trotzdem Hoffnung gibt anhören. Oder sich von MaiThinkX erklären lassen, weshalb wir mit Methan einen viel größeren Hebel haben als mit CO2 und deshalb ebenfalls noch Hoffnung besteht. Apropos Podcast: Weil wir persönlich vor Ort unter echten Menschen bei diesem Vortrag gewesen sind, konnten wir leider die Live-Aufzeichnung meines Lieblings-Wohlfühl-RestoreMyTimeline-Podcasts Ja, Schatz! auf Twitch.tv/WildMics nicht anschauen und mit Tommy & Sophia chatten. Jetzt muss ich warten, bis die Folge als Podcast veröffentlicht wird. Mist!
Sonntag, 11. Januar 2026 22:20Fast vergessene Kreaturen - Wandelhalle in Bad WildungenDafür gibt es eigentlich keine Kategorie. Über die Parakryptozoologische Gesellschaft haben wir einige großartige Menschen kennengelernt, die wie Christian von Aster Phantasiewelten erschaffen. Es wird auch wieder einen Jahreskongress geben. Darüber haben wir Forgotten Creatures kennengelernt. Dazu gibt es ganz wunderbare Bücher. Und als wir erfahren haben, dass es eine Ausstellung über die Fast vergessenen Fabelwesen geben soll, haben wir natürlich in unserem Kalender ein Wochenende freigeschaufelt. Leider haben wir die Kuratorenführung mit Florian Schäfer am 10.10.2025, die Fantasy-Führung am 13.11.2025 oder die Kuratorenführung mit Dr. Daniel Wolf am 09.01.2026 nicht geschafft, die Wunderkammer von Dr. Wolf leider ebenfalls nicht, obwohl sie nur eine Stunde von Bad Wildungen entfernt ist. Aber vielleicht haben wir noch eine weitere Chance, denn die Ausstellung wandert noch zu drei weiteren Standorten. Und das ganze ohne Eintritt. Ich bin immer wieder tief berührt und erstaunt, was für wunderbare Menschen wir über unsere Aktivitäten auf Twitch und auf dem Discord kennenlernen durften. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, wieviel Herzblut und Arbeit in der Ausstellung steckt, kann dies in der Doku "Wie ein Biologe Fabelwesen lebendig macht" in der ARD-Mediathek auf sich wirken lassen. Wir waren natürlich auf Forschungsreise und hatten unsere weißen Kittel an, Florian mit Leselupe und Lampe und ich mit Einhornmütze. Meine Lieblingskreatur ist eindeutig der Rollibock, aber leider durfte ich ihn nicht streicheln. Die Leckerlis hatte ich sowieso zu Hause vergessen. Unsere Freundin, die extra aus der Schweiz angereist ist, war zufälligerweise ein paar Tage vorher auf dem Aletschgletscher gewesen. Sie hatte den Rollibock aber nicht gesehen, weil sie sich respektvoll der Natur gegenüber verhalten hat. Danach haben wir uns noch die beiden anderen Ausstellungen angeschaut, über den Maler Willi Tillmans, dem die Malerei buchstäblich in den Genen lag. Ich fand auch die Geschichte, wie er seine Frau Meta kennenlernte, romantisch. Die war aus der Kategorie "Zufälle, die wie Vorherbestimmung wirken". Und das Quellenmuseum, wo es um den Kurort Bad Wildungen ging, um Nieren- und Blasensteine (ein medizinhistorisches Museum) und ein künstliches Pferd, das Harnleitersteine lockern soll. Reiten ist gesund! Sollte die Ausstellung nochmal Richtung Süden wandern, würden wir gerne noch Kuraturenführungen mitmachen. Es war wirklich ein wunderbares Wochenende. Nur das Hotel... Die haben "Sophia" falsch geschrieben.
Samstag, 3. Januar 2026 21:21Twitch-Stream: DeLoreanHeute haben wir endlich den DeLorean aufgebaut. Ich glaube, der lag drei Jahre rum. Florian hatte ihn damals nur gekauft, weil er günstiger war mit dem eingedellten Karton, aber je mehr wir zusammen gebaut haben, desto verliebter wurde ich. Außerdem hat Florian beim Steindrucker das TimeMachine-Set und das Hoverboard geholt. Ich war wieder Marty McFly und Florian hat das "Flux Capacitor" Shirt und einen weißen Kittel angehabt, bevor uns langsam zu warm wurde. Am Ende konnte man entscheiden, aus welchem Film man den DeLorean bauen möchte. Erst hatte ich die Idee, dass wir erst Variante 1 bauen und dann jährlich ändern, aber dann haben wir uns doch für Variante 2 entschieden, aber mit dem Outatime-Licenceplate statt dem Strichcode. Ich habe sogar ein wenig gesungen, nachdem HäkelHäger getextet hat. Wir haben noch ein paar tolle Sachen erwähnt:
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