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Sonntag, 30. Juli 2017 23:56

Valerian - Die Stadt der Tausend Planeten

Wir waren im Cinemaxx und haben mal die VIP-Sessel ausprobiert. Für zwei bis vier Euro mehr kann man darin Platz nehmen. Allerdings ist der Komfort nicht so wahnsinnig viel größer, als dass sich die Invenstition lohnen würde. Fußstützen wären etwas gewesen. Aber so...

Aber nun zum Film: Der Trailer hat mich sofort angesprochen, da er einen grandiosen Augenschmaus versprach. In dieser Hinsicht wurden wir auch nicht enttäuscht. Auch wenn er vielleicht nur dazu diente, eine Figur einzuführen, wie Bubble, die grandios von Rihanna verkörpert wurde. Die Story ist auch ganz nett und letztendlich wird es immer schwieriger, wirklich neue Geschichten zu erzählen oder sich neue Technologien auszudenken. So gibt es im Valerian-Universum auch ein Holodeck. Und die Perls erinnern ein wenig an die Na'vi aus Avatar, eine hochgewachsene, extrem schmale, humanoide Rasse, die auf ihrem Planeten im Einklang mit der Natur leben und Zugang zu einer unbekannten Energie haben. Die Figuren und Außerirdischen sind schillernd und phantasievoll wie aus Star Wars. Und alle leben (mehr oder weniger) friedlich zusammen im Universum und es gibt eine United Human Federation wie in Star Trek.

Was mich aber wirklich an dem Film gestört hat, war die Auswahl der beiden Hauptcharaktere. Insbesondere Valerian ist der Traum aller Arbeitgeber, erst 20 Jahre alt, aber schon 10 Jahre Berufserfahrung. Aber da tue ich ihm vielleicht Unrecht, denn der Schauspieler Dane DeHaan ist bereits 31 Jahre alt. Leidet wohl ein wenig unter dem Leonardo DiCaprio-Syndrom. Aber da ich die Comics seinerzeit gelesen habe, kann ich mich noch sehr gut an das Aussehen der Figuren Valerian und Veronique (wie Laureline damals leider übersetzt wurde) erinnern. Valerian hatte schwarze Haare und ein sehr markantes Kinn. Und Veronique/Laureline, gespielt von Cara Delevingne hat mir dagegen gut gefallen, auch wenn sie keine roten Haare hatte. Jetzt weiß ich auch, woher ich sie kenne. Sie war June Moone bzw. Enchantress aus Suicide Squad, den wir neulich auf bluray gesehen haben.

Und dann vielleicht eine Anmerkung zu den vielen Eroberungen, die Valerian in seiner Vergangenheit gemacht hat. Frauen fragen danach, weil sie abschätzen wollen, wie austauschbar sie sind. Je mehr Frauen ein Mann schon gehabt hat, desto abschreckender ist das... Eine gewisse Anzahl finden nur Männer cool.

Fazit: Ein Augenschmaus für SciFi-Fans. Den kann man wirklich im Kino genießen.

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Star Trek | Star Wars | Kino
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Sonntag, 23. Juli 2017 18:07

Steinreb - Moosmühlenritt

Heute waren wir bereits ziemlich früh auf, da der Wetterbericht sehr unsicher und nachmittags Gewitter angekündigt war. Es war zwar bewölkt, aber es kamen höchstens einzelne Tröpfchen, aber die Regenjacken hatten wir vorsichtshalber trotzdem dabei. Leider konnten wir gar nicht galoppieren, weil so viele Radler und Spaziergänger unterwegs waren. An der Moosmühle sind wir auch nicht wirklich eingekehrt, sondern haben nur etwas auf dem Wiesenstück neben dem Parkplatz getrunken, sind kurz auf Toilette und haben die Pferde etwas grasen lassen. Sehr schade! Trotzdem war es sehr schön. Wir sind viel getrabt und Fleur war ein absoluter Engel. Er ist jetzt ein "Sir" :D

Sandra mit Fleur

Themen: Freunde | Pferde/Reiten | Fotografie
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Samstag, 8. Juli 2017 11:21

Simon Pearce - Allein unter Schwarzen

Gestern waren wir im Lustspielhaus und haben uns Simon Pearce - Allein unter Schwarzen angeschaut. Es war saukomisch und trotzdem bittersüß. Simon erzählte locker davon, wie er im Münchner Vorort Pullach groß geworden ist und welchen illustren Gestalten (inklusive seiner Hippie-Mutter) und leider auch engstirnigen Zeitgenossen (inklusive der Polizei) er so zu tun hatte.

Witzig war, dass ich am Donnerstag einer Arbeitskollegin erzählt habe, dass ich Simon Pearce anschauen werde, und sie ist mit ihm in die Schule gegangen und hat erzählt, dass er schon damals ein lustiger Typ gewesen war und ihn alle kannten, also für die Bühne prädestiniert. So ähnlich verhält es sich mit mir und Tommy Krappweis. Ihn kannte damals jeder, aber konnte natürlich unmöglich alle an der Schule kennen (genausowenig wie mich graues Mäuschen). So kam Simon Pearce ihr Name auch nicht bekannt vor.

Auf jeden Fall hat Simon Pearce nun einen Fan mehr. Ich hoffe doch inständig, dass dies nicht seine letzte Vorstellung in München gewesen ist, wie er immer wieder erwähnte. Im Publikum saß nicht nur seine Mutter, sondern auch Harry G, den ich von Antenne Bayern kenne (aber nicht besonders mag) und Joseph Hannesschläger, den viele von den Rosenheim Cops kennen dürften, wir kennen ihn von [Unser Amazonstore: ] Mara und der Feuerbringer [/Amazonstore Ende].

Unser letztes Kleingeld haben wir dann in die Box von Bellevue di Monaco geworfen. Wir hätten gerne Scheinchen reingeworfen, aber leider hatten wir nur noch 50er, weil der Bankautomat keine Hausfrauenmischung mehr hatte :(

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | unterwegs
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