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Donnerstag, 28. Mai 2009 21:32

Eine zweite Chance: Star Trek (OV)

Ich bin gerne bereit jemandem/etwas eine zweite Chance zu geben (außer fremdgehenden Männern), so auch dem Film Star Trek. Nachdem nun einige Zeit vergangen ist, haben mein Schatz Florian und noch zwei liebe Menschen den Film noch einmal auf English angeguckt.

Achtung, Spoiler

Diesmal wusste ich, was mich erwartete, so dass ich mit einer entspannteren Haltung hineingehen konnte. Leider habe ich Dr. McCoy mit seinem leichten Südstaatenakzent und das Schottisch von Scotty nicht so gut verstanden, insbesondere den Satz, in dem "Bones" vorkam. Und teilweise hat mir die viele Zerstörung in dem Film schon wieder wehgetan.

Achtung, Spoiler

Aber insgesamt hat mir der Film diesmal besser gefallen. Er sprühte vor Anspielungen und Zitaten für uns Altfans und ein paar Kleinigkeiten, die ich beim ersten Mal moniert hatte, fand ich diesmal gar nicht so schlimm. Zum Beispiel dass Spock Kirk einfach in einer Kapsel auf dem Eisplaneten aussetzt. Das tat er erst, nachdem sich Kirk seiner einfachen Eskortierung durch die Sicherheitskräfte widersetzt hatte. Und auch das Ausflippen nach Kirks Provokation erschien nun etwas logischer, da er sich bereits als Kind von seinen Mitschülern hatte dazu hinreißen lassen.

Achtung, Spoiler

Die Schnittfehler wären mir gar nicht mal so aufgefallen. Was mich aber nach wie vor stört, ist dieser hahnebüchene Unsinn mit der roten Materie. Florian hat alles hier in seinem Trekkies-sind-Erbsenzähler-Post schön beschrieben - wir hatten darüber nach dem Film diskutiert.

Achtung, Spoiler

Die Schauspieler widerum waren großartig. Die Special Effekts waren bombastisch. Das Design der Enterprise gefällt mir außerordentlich gut, es verbindet Nostalgie mit Moderne. Kurzum - da ist eine Menge Potential!!!

Achtung, Spoiler

Wenn ich irgendetwas zu sagen hätte - aber meine Meinung interessiert ja niemanden - dann würde ich die Disruptoren an der falschen Stelle einfach wegretuschieren, bevor der Film auf DVD/bluray rauskommt, wie sie es seinerzeit mit den Waffen in den Händen des Militärs in E.T. gemacht haben, die einfach durch Walkie Talkies ersetzt wurden. Das geht *nick*

Achtung, Spoiler

Und für den nächsten Film: Hackt Orci und Kurtzman die Hände ab Beauftragt jemanden, der sich die Mühe macht, ein Drehbuch schlüssig zu schreiben und sich auch mal Rat von Experten bei der NASA holt. Und ich habe nichts gegen Action, wirklich. Star Trek VIII mit den Borg ist einer meiner Lieblingsfilme. Aber Action ist nicht gleich Zerstörung. Wenn dies beim nächsten Film beherzigt wird, dann könnte dieser absolut großartig werden und in etwa meinen Erwartungen gerecht werden, die ich an den aktuellen Film ursprünglich gestellt hatte.

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Sonntag, 17. Mai 2009 12:35

Illuminati

Willkommene Abwechslung Nummer 1 bot gestern Abend der Besuch in einem Kino, um Illuminati anzugucken. Das Buch dazu liegt bereits seit Monaten oder Jahren ungelesen in meinem Will-ich-irgendwann-mal-lesen-Stapel, daher konnte ich den Film ohne Vorwissen und ohne Skrupel und ohne Erwartungen angucken.

Achtung, Spoiler

Tja, wir werden alle nicht jünger, so geht der Kelch auch nicht an Tom Hanks vorüber. Aber als Professor macht er sich wirklich gut. Die Illuminati haben mal eben aus dem LHC - nein, kein kleines, schwarzes Löchlein, das wurde in Star Trek schon verbraten - ein Behälter mit etwas Antimaterie gestohlen und wollen damit nun den Vatikan und halb Rom in die Luft jagen.

Achtung, Spoiler

Auf dem Pfad der Erleuchtung kommt es zu einer wilden Jagd quer durch Rom, in der uns mal eben alle Kirchen vorgestellt werden. Aber ganz ehrlich, eher geht ein Kamel (bzw. ein Tau, die beiden Wörter sind sich im Hebräischen zum Verwechseln ähnlich) durch ein Nadelöhr, als dass man diese Stadtbesichtigung in fünf Stunden schafft! Aber es ist doch bloß ein Film, also wird zum Schluss Sodom und Gomorrha verhindert, der Gute wird zum Bösen, der Böse entpuppt sich als Guter und jemand ganz anderes wird in der Conclave zur Päpstin... äh... falscher Film... zum Papst gewählt.

Achtung, Spoiler

Die ganze Zeit habe ich mich gefragt, woher ich den Camerlengo Carlo Ventresca kenne. Auf die Idee, dass es Obi-Wan Kenobi/Ewan McGregor sein könnte, bin ich nicht gekommen. Ich habe immer nur auf das Grübchen im Kinn gestarrt (das bei Obi-Wan durch den Bart verdeckt wurde) und mich gefragt, ob es nicht Decker aus Star Trek I sein könnte. Hm, eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht leugnen, oder?

Achtung, Spoiler

Fazit: Wir sind gut unterhalten worden. Der Film war spannend und actionreich und hatte gewisse Windungen, ein paar Dinge waren vorhersehbar, aber im Großen und Ganzen hat er mir gefallen. Und die Katholische Kirche kam dabei wirklich gut weg! Aber der DaVinci-Code war irgendwie spannender.

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Samstag, 9. Mai 2009 20:45

Star Trek (XI) - Achtung, Spoiler!

Es ist aber andererseits auch nicht meine Art, so gar kein gutes Haar an etwas zu lassen. Also gehe ich mal in mich und versuche, die positiven Seiten des neuen Star Trek Films zu sehen.

 Achtung, Spoiler 

"Nach neun Minuten werdet ihr weinen", hatte Mike Hillenbrand prophezeit. Und er hatte recht. Der Film beginnt wirklich grandios mit Kirks Vater, der die berühmten zwölf Minuten Captain der USS Kelvin war und in dieser kurzen Zeit 800 Besatzungsmitgliedern das Leben gerettet hat, unter anderem seiner Frau und seinem zu diesem Zeitpunkt geborenen Sohn James Tiberius Kirk. (Aber unter uns Frauen, eine Geburt dauert normalerweise nicht 12 Minuten, sondern eher so 12 Stunden, aber das wäre dramaturgisch nicht so toll umzusetzen gewesen.) Und ja, ich habe geheult!

Achtung, Spoiler

In der ersten Hälfte des Filmes wurden wir Altfans auch mit vielen kleinen Anspielungen, Zitaten und Zwischenmenschlichem nostalgisch gestimmt, es gab sogar ein echtes Redshirt. Und die schauspielerische Leistung aller ist hervorragend und ich denke, dass sie sehr gut ausgewählt wurden, um die großen Fußspuren zu füllen, die ihre Vorgänger hinterlassen haben. Allen voran Zachary Quinto, der Spock absolut glaubwürdig spielt und sehr gut verdeutlicht, warum er sich auf Vulkan nicht zu Hause fühlte und lieber zur Sternenflotte wollte. Einzig der provozierte Wutausbruch, der Kirk letztendlich das Kommando über die Enterprise bescherte, war etwas zu übertrieben, fand ich. Auch sind mir die Gesichtszüge entgleist, als Spock den rebellischen Kirk mal eben in einer Rettungskapsel absetzen lässt.

Achtung, Spoiler

Winona Ryder habe ich gar nicht erkannt. Der letzte Film, den ich mit ihr gesehen hatte, war Alien - die Wiedergeburt. Karl Urban ist ein wunderbarer Pille. Simon Pegg übertreibt es etwas mit Scotty, hatte ich das Gefühl. Aber Chris Pine ist ein toller Kirk, der hier aufgrund der veränderten Kindheit rebellischer dargestellt wird und das passt auch gut zusammen. Zoë Saldaña ist eine wunderbare Uhura, deren Fähigkeiten in der Serien nie so zum Ausdruck gekommen sind. Andererseits muss ein wenig aufgepasst werden, damit nicht das Wesley-Crusher-Syndrom zuschlägt, denn mit alles könnenden Übermenschen kann sich der Druchschnittszuschauer dann doch nicht mehr identifizieren. Anton Yelchin als Chekov hat ebenfalls einige hervorragend komische Szenen.

Achtung, Spoiler

Mir hat das Zusammenspiel zwischen den Charakteren und die Entwicklung auch gut gefallen, auch wenn an einigen Stellen die Freundschaft zwischen Kirk und McCoy hätte etwas besser herausgestellt werden können. Insgesamt gab es viele schöne Aliens zu sehen, die etwas mehr wie aus dem Star Wars Universum geliehen aussahen, als die üblichen Star Trek Menschen mit angeklebten Latex-Auswüchsen.

Achtung, Spoiler

Dass Leonard Nimoy höchstpersönlich noch einmal in die Rolle des alten Spock schlüpfen durfte, war nett gemeint, aber ich würde es ihnen allen gönnen, endlich in den wohl verdienten Ruhestand zu treten. Abgesehen davon ist es etwas unfair, Spock die Schuld an dem durcheinandergewirbelten Universum, der alternativen und eher unerfreulichen Zeitlinie in die Schuhe zu schieben.

Achtung, Spoiler

Es wurde sehr viel zerstört und ich weiß nicht, ob sich damit die neuen Macher nicht etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Und Wiedergutmachen is nich, weil er sich damit sonst lächerlich machen würde. In Science Fiction und bei alternativen Zeitlinien ist alles möglich. Aber irgendwann ist dann doch die Schmerzgrenze erreicht.

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Freitag, 8. Mai 2009 20:54

Star Trek (XI) - Achtung, Spoiler!

Man kann nicht einfach eine Behauptung aufstellen und diese dann nicht begründen. Also muss ich jetzt sagen, was mir an diesem Film nicht gefallen hat. Gut, dann fangen wir mal an.

J.J. Abrams ist der Regisseur von Lost. Und Lost hat begonnen mich zu langweilen, weil ich keine Lust hatte, länger an der Nase herumgeführt zu werden. In einem Interview hatte J.J. Abrams mal gesagt, dass für ihn eine geschlossene Kiste viel interessanter wäre, als der Inhalt. Vorfreude ist eine schöne Sache, aber irgendwann möchte ich in die Kiste doch mal reingucken dürfen. Ich bin eben neugierig. Ich hatte schon Schlimmes befürchtet, zum Beispiel dass J.J. Abrams aus Star Trek einen Mystery-Film macht, bei dem ich über den Köpfen der Leute, die im Kino vor mir sitzen, nur noch Fragezeichen schweben sehe. Aber diese Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet. Es wurde noch viel schlimmer...

Achtung, Spoiler

Was zum Teufel ist bitte schön "rote Materie"? Bei Star Trek wurde immer Wert darauf gelegt, dass die physikalischen Begebenheiten irgendwie noch erklärbar sind, auch wenn es sich um Fiction handelt. Zumindest hatte ich nie den Eindruck, dass irgendetwas Merkwürdiges erfunden wurde, nur um eine Handlung drumherum zu bauen.

 Achtung, Spoiler 

Ein Reboot à la Battlestar Galactica gab es nicht (obwohl Spock als Frau schon interessant gewesen wäre...). Statt dessen wurde tatsächlich die Zeitlinie geändert, zum Zeitpunkt von Kirks Geburt mal eben ein Mixer ins alte Star Trek Universum gesteckt und viel herumgewirbelt, zerstört und auf neue Wege gebracht. Im Grunde genommen habe ich damit kein Problem und es stimmt, dieses neue Star Trek Paralleluniversum ("Quanten") wird nie wieder zu dem Star Trek führen, wie wir es kennen. Auch damit habe ich kein Problem. Gab es schon bei Zurück in die Zukunft.

Achtung, Spoiler

Womit ich aber definitiv ein Problem habe, ist die extreme Zerstörungswut. Hallo? Musste gleich ein ganzer Planet draufgehen? Und dann ausgerechnet Vulkan, der so viele Anhänger hat? Oder wollt ihr unbedingt den Flop "Star Trek XIII - Auf der Suche nach Vulkan" drehen? Um einen großartigen Film zu schaffen, reicht es nicht aus, Zerstörungen bildgewaltig umzusetzen. Kaputt machen, das kann jeder, das können Kleinkinder schon im Kindergarten. Aber etwas Großartiges erschaffen, da gehört wesentlich mehr dazu. Nö, Leute, so nicht!

Achtung, Spoiler

Und dann diese Geschichte mit Spock und Uhura. Bitte? Da hätte ich doch gerne wenigstens erfahren, wie die beiden zusammen gekommen sind. Statt dessen wird man vor vollendete Tatsachen gesetzt, wie jemand, der zwei Arbeitskollegen knutschend im Firmenlift entdeckt, die ihre Beziehung bisher geheim gehalten hatten. Ehrlich gesagt hätte ich gedacht, als ich Spocks Blick im Trailer bei der Umarmung der Frau sah, dass er in diesem Augenblick seine verleugnete, menschliche Hälfte wiederentdeckt. Andererseits hätte ich es lustig gefunden, wenn Christine Chapel irgendwo aufgetaucht wäre, die immer heimlich in Spock verliebt gewesen war. Vielleicht hätte es dann Schlammcatchen mit der neuen Uhura und der neuen Chapel gegeben?

Achtung, Spoiler

Lieber J.J. Abrams! Um einen guten Kinofilm zu machen, reicht es nicht aus, Action, Witz und ein paar nette Anspielungen für die Altfans in wilder Bildfolge zusammenzuschnipseln. Gute Effekte, das haben heutzutage die meisten Filme. Um einen guten Kinofilm zu machen, gehört eine intelligente Story dazu. Und die fehlt hier leider völlig (okay, das haben dann wohl Alex Kurtzman und Roberto Orci verbockt). Wenn ich Star Trek mit seiner Konkurrenz vergleiche, dann kann er einpacken. Wolverine hat mir besser gefallen, und ich bin auch davon überzeugt, dass mir der neue Terminator besser gefallen wird. Ob man mit diesem Film ein neues Publikum, eine neue Generation an Star Trek heranführen kann, das wage ich wirklich zu bezweifeln.

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Donnerstag, 7. Mai 2009 21:18

Star Trek (XI)

Lange haben wir darauf gewartet, uns vor Spoilern gefürchtet, die Finger in die Ohren gesteckt, die Trailer genossen und uns auf dieses große Kinoevent gefreut. Gestern Abend war es so weit. Mein Schatz Florian und ich haben uns mit unseren Trekdinner-Leuten in einer Eisdiele getroffen, um das angekündigte Kinoereignis Star Trek zu zelebrieren. Ich bekam einen Bananensplit ohne Banane, die wurde dann nachgereicht. Es war eine lustig-fröhliche Runde und wir waren alle voller Vorfreude.

Exokomp hatte sogar schon seinen Kommunikator und den Phaser aus dem neuen Film ausgepackt, die er auf der FedCon erstanden hatte, und die mich irgendwie an eingestampfte Zylonen erinnern. Dann ging es los: Teils in diversen Star Trek Uniformen nahmen wir in unserer Reihe L Platz und hatten wirklich sehr gute Plätze erwischt.

Wenn man in's Kino geht, dann hat die Wirkung des Films immer auch unmittelbar etwas mit der Erwartungshaltung zu tun, die sich im Vorfeld aufgebaut hat. Wenn man wenig erwartet, kann man auch von einem durchschnittlichen Film begeistert sein. Das war zum Beispiel bei Alien vs. Predator der Fall.

Umgekehrt kann es aber auch passieren, dass man sehr viel erwartet, weil die Kritiken gut waren, dann kann man auch von einem guten Film enttäuscht sein. Wirklich, ich hatte mich bemüht, keine Erwartungshaltung aufzubauen. Doch es war wie ein Spießrutenlauf. So hatte ich schon Trailer gesehen und wusste bzw. meinte zu wissen, dass Leonard Nimoy einen Cameoauftritt haben würde, dass ein Planet implodiert, dass Spock von einer Frau umarmt wird und dass der Film sehr actionreich sein würde. Und die Ausschnitte, die wir auf der Opening Ceremony der FedCon gesehen hatten, waren äußerst klug gewählt, denn sie zeigten, dass der Film auch sehr lustig werden würde, ohne von der Handlung zu viel zu verraten.

Und dann war da noch Mike Hillenbrand, der auf seinem Panel immer wieder betonte, dass wir diesen Film unbedingt ansehen müssen, damit er ein kommerzieller Erfolg wird, damit noch mehr Filme gedreht werden und es vielleicht eine weitere Fernsehserie geben würde. Der Film wäre "geil, geil, geil, geil, geil". Und wir würden nach neun Minuten weinen.

In Folge dessen war ich gespannt wie ein Flitzebogen und innerlich absolut davon überzeugt, dass mir dieser Film gefallen würde. So kann man sich täuschen.

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Mittwoch, 6. Mai 2009 18:13

FedCon XVIII - Tag 3

Auch heute haben wir es nicht geschafft, früher aus dem Bett und aus dem Hotel zu kommen, aber wir hatten Glück und konnten noch einen der letzten drei Parkplätze in der Maritim-Tiefgarage ergattern. Gut so, denn ich war gleich drei Mal unten, um Gepäck und Beute unserer Mitfahrer unterzubringen. Leider werde ich wohl auch nie erfahren, was man unter "TrekLingThing" zu verstehen hat... Es sei denn, irgend ein anderer Blogger berichtet darüber ;-)

Auf der Auction mit Richard Arnold wurden in erster Linie Autogramme versteigert. Das große Klingonenemblem mit Unterschriften wurde erst später in der Closing Ceremony versteigert. Wir haben die Auktion aber nicht bis zum Schluss angeschaut.

Lieber sind wir pünktlich zum Star Trek Tribute mit allen Trek-Schauspielern gegangen, was wir aber auch nicht ganz geschafft haben. Man trifft einfach so viele alte Bekannte, mit denen man immer ein paar Worte wechseln möchte, so dass es einfach unmöglich ist, mal eben schnell von einem Eck zum anderen zu kommen.

Dafür waren wir diesmal pünktlich (wirklich!) beim zweiten Panel von Thomas und Mike, in dem Thomas dann das Kapitel mit Schreinemakers vorlas. Er stellte auch noch einmal klar, dass die Fans in diesem Buch nicht durch den Kakao gezogen werden, das hat das Fernsehen in den 90ern schon zur Genüge getan. Da ich erst auf Seite 236 bin, habe ich auch noch keine Rezension geschrieben. Diese wird jedoch sehr positiv ausfallen, auch Dank der umfassenden Versorgung von Thomas mit Material durch Martin Stahl und anderen Helfern, die auf den letzten Seiten aufgelistet sind. Und nun wissen auch alle, dass wir im August heiraten werden ;-)

Bis zur Closing Ceremony war es nicht mehr lang, doch am Anfang wurden die Losgewinner gezogen, was ein klein wenig langatmig war. Das große Klingonenemblem mit Unterschriften wurde nun versteigert und brachte sage und schreibe 1000 Teuronen ein! Für einen guten Zweck, versteht sich :-) Max Grodenchik und Robert Picardo haben zum Abschied noch einmal gesungen. Und das war so süß, da kam ein Mädchen auf die Bühne, um Christopher Judge zu umarmen. In früheren Zeiten war es eigentlich fast unmöglich, auf die Bühne zu kommen, und wenn es doch einer geschafft hatte, wurde er/sie ausgebuht. Aber das Mädchen bekam Applaus und durfte dann mit den Stars tanzen. Zum Abschied gab es Standing Ovations.

Schließlich trafen wir uns alle im Foyer wieder, damit wir uns gemeinsam ins Auto quetschen können. Eventuell fahren wir nächstes Jahr wieder, da haben wir dann noch zwei Plätze frei. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen ;-) Ich nutzte noch einmal kurz die Gelegenheit, um mich von Washington mit Shelley und Richard Hatch fotographieren zu lassen. Dann erschreckte ich Dominic Keating zu Tode, weil ich kreischte, als er in unseren Aufzug einstieg. Vor lauter Aufregung hatte ich auch noch vergessen, unser Parkticket zu bezahlen.

Sandra - Richard Hatch - Shelley

© 2009 Washington

Das war ein sehr schöner Abschluss :-) Auf der Rückfahrt war leider hin und wieder Regen und ein kleiner Stau - verursacht durch irgend so einen Raser - und ich wollte unsere großen Jungs nicht einfach irgendwo in München mitten in der Nacht absetzen, also habe ich jeden bis direkt vor die Haustür gefahren. Wir waren natürlich erst um 2:00 Uhr im Bett, völlig erledigt, aber glücklich :-)

19 Fotos

Fotos der Stargäste findet ihr wie immer in unübertroffener Qualität bei Thomas Brückl

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Dienstag, 5. Mai 2009 23:30

FedCon XVIII - Tag 2

Am nächsten Morgen habe ich mich auf den Wecker Kinder verlassen, denn die schlafen nie länger als bis 8.00 Uhr, egal wann sie ins Bett gehen. Trotzdem haben wir das Panel von Robert Picardo um 9.30 Uhr verpasst und sind schnurstraks zu Max Grodenchik gegangen, um auch gute Plätze zu erwischen für Hubert Zitt's May the Fun be with you. Der Vortrag war weniger technisch und daher auch ein wenig geeignet für die Jungs, obwohl die Nintendos irgendwie doch interessanter waren.

Bei Nana Visitor und Dominic Keating haben wir auch reingeschaut, während Florian rumgelaufen ist und ganz tolle Fotos von den Kostümen gemacht hat. Nana hat eine unglaubliche Figur *Neid*. Aber letztendlich sind die Panels doch nur Small Talk und Political Correct Statements. Ein Panel wie von Andrew J. Robinson werden wir wohl so schnell nicht wieder zu sehen bekommen. Der hat nämlich wirklich deutlich seine Meinung gesagt und konnte es kaum glauben, was er da auf der Bühne von sich gegeben hat.

Wir haben noch eine Kleinigkeit gegessen und uns dann in den überfüllten Salon Koch gequetscht, wo Robert Vogel einen Vortrag über 40 Jahre Mondlandung gehalten hat. Leider haben wir davon nur noch die zweite Hälfte mitbekommen, dafür haben wir uns aber die Zugabe gegönnt. Robert Vogel ist wirklich ein sympathischer Kerl, der auch immer wieder auf die Verschwörungstheorie eingegangen ist und erklärt hat, dass diese Theorie totaler Humbug ist.

Irgendwie lebten wir schon wieder in einer anderen Zeitzone, jedenfalls war dann plötzlich 16.00 Uhr und wir versammelten uns auf der Wiese zwischen den Ab- und Auffahrten der Tiefgarage, damit alle Fotographen von den Trekdinnerleuten und anschließend von den Star Trek Kostümierten Fotos schießen konnten. Ich habe auch ein paar Fotographen geknipst. Und nach einem Happen Essen (bei dem wir dann das Panel von Rainer Nagel über die Frakkin' Toasters aus Battlestar Galactica verpasst haben) und Quatschen und Rumlaufen sind wir dann zum Costume Contest angetreten.

Nein, wir sind natürlich nicht aufgetreten, aber wir haben vor dem Bühneneingang das eine oder andere brauchbare Foto geschossen, um anschließend die Show zu genießen. Nessie hat moderiert (und Ferdinand hat mich gefragt, ob das ein Mann oder eine Frau ist...). Ich war ganz heiß auf das Alien, von dem mir alle schon erzählt hatten, das ich aber noch nicht zu Gesicht bekommen hatte. Kurz vor dem Contest hatte ich "es" ohne Kopf gesehen und gefragt, ob er am Wettbewerb teilnimmt. Und ja, er nahm mit seinen zwei Begleitern teil. Mein Favorit!!!

Captain Future und Joan Landor waren auch dabei, doch ihre Crew hat sie irgendwie im Stich gelassen. Dabei habe ich vor ein paar Jahren Professor Simon auf der FedCon gesehen gehabt. Mein Favorit trat am Schluss auf. Wir lagen brüllend vor Lachen am Boden, denn das Alien tanzte im rosa Tütüröckchen! Und war anschließend brav wie ein Hund frisch aus der Hundeschule. *gröhl*

Um die Wartezeit zu überbrücken, bis die Jury die Gewinner auserkoren hatte, trat die Sarlacc Survivors Band auf. Wir fühlten uns wie in Mos Eisleys Cantina, denn wir hatten diesen blauen Elefanten und die beiden Dabogirls Twi'lek in orange und blau :-) Und auf TNT haben sie dann TNG und TÖS gesungen! Das hat gerockt! Da sah die Kiss Cover Band anschließend fast schon blass aus... (Ach so, die waren weiß geschminkt.) Eigentlich hatte ich mich auf James Callis gefreut, weil er bei Battlestar Galactica einer meiner Lieblingscharaktere ist (ihr wisst doch, dass ich auf irre Typen stehe). Aber leider musste er schon etwas früher weg und hatte daher sein Panel mit Christopher Judge getauscht. Lustiger Kerl, aber nach ein paar Fragen-Antworten bin ich dann doch gegangen.

Florian hatte leider die zweite Hälfte des Costume Contests nicht mehr mitbekommen, weil er noch Kondome in Koblenz besorgen wollte ;-) Bei der anschließenden Fotosession mit dem Alien hatten wir daher auch nicht unsere Primärkamera, sondern nur die Sekundärkamera dabei, mit der Ferdinand 2 leider mangels geladener Batterien nur unschwarfe weil ohne Blitz fotographierte Bilder machen konnte. Aber glücklicherweise hatte sich hinter ihm Tichy (DANKE) positioniert und hat zwei sensationelle Fotos geschossen, als jemand aus der Menge rief: "Küss das Alien!"

Sandra mit dem Alien und den Alienjägern

Sandra küsst das Alien und ein Alienjäger grinst

Das war ein Erlebnis! Die Alien-Filme sind die einzigen Filme, von denen ich heute noch Alpträume bekommen. Und ich küsse so ein Vieh!!! ;-) Aber nach diesem Erlebnis habe ich nur noch das Hotel gesucht (ohne Flo und damit ohne Navi), die Kinder geduscht und ins Bett gesteckt, Mails gecheckt, ein bisschen Demolition Man angeguckt (da spielt ja Sandra Bullock mit) und dann weggeratzt.

104 Fotos

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Montag, 4. Mai 2009 22:38

FedCon XVIII - Tag 1

Dieses Jahr haben wir uns relativ spontan dazu entschlossen, wieder auf die FedCon zu fahren. Oder besser gesagt wir mussten fahren, weil Washington meinte, es wäre ohne uns keine richtige Con. Naja, da kann man dann nicht anders, oder?

Spontan haben wir auch noch zwei Leute vom Trekdinner eingesammelt und sind am Freitag früh Richtung Bonn gestartet. Es war nicht besonders viel Verkehr und schönes Wetter, also konnte ich streckenweise auch richtig auf's Gas treten. Wir waren auch ca. 13.30 Uhr beim Maritim, nur leider war die Tiefgarage bereits voll besetzt, so dass wir irgendwo in einer Seitenstraße parken mussten. Dann hieß es Schlange stehen, bis wir unsere Chips implantiert Armbändchen, Con-Taschen und Badges ausgehändigt bekamen. Memo an mich selbst: Für die Badges Anstecker oder Halsbänder auf die Packliste setzen!!!

14.30 Uhr... Wir hetzen auf das Holodeck, um noch die zweite Hälfte von Thomas Höhl und Mike Hillenbrand anzusehen. Mike hat den neuen Star Trek Film bereits auf der Premiere in Berlin gesehen und uns den Mund wässrig gemacht... Mal sehen, wann wir dazu kommen, ihn uns anzuschauen :-)

Anschließend haben wir im Händlerraum rumgelungert, die Bar vom Khemorex Klinzhai und den Stand von der German Garrison angeschaut, mit ein paar Leuten geplaudert, eine Kleinigkeit gegessen (vielen Dank an das Maritim für die mehr als fairen Preise) und die vielen tollen Modelle und Bilder im ersten Stock angesehen.

Die Zeit verging wie im Fluge, so dass wir leider nicht mehr herausgefunden haben, wer Klaus und Tanja sind und wie das Fanpanel: "Vom Star Trek Captain zum Anwalt - was die Stars heute machen" so war...

Moment, einige von euch werden jetzt fragen, hallo? Da waren doch eine Menge Stars: Richard Hatch, Max Grodenchik, Jonathan Woodward, Erin Gray, Marc Alaimo und Jeffrey Combs... Wollen wir die nicht angucken? Nö, wollten wir nicht. Früher bin ich auf die Cons gefahren, um die Stars zu sehen, ihren Worten zu lauschen, viele schlechte Fotos von ihnen zu machen und viel Spaß mit ihnen zu haben. Zum Teil saß ich von früh bis spät in der Mainbridge und bin nur zum Pinkeln Frischmachen rausgegangen. Doch irgendwann hat sich dieses Verhalten geändert. Heute komme ich nicht mehr wegen der Stars, sondern in erster Linie wegen den anderen Fans, den tollen Kostümen, anderen Persönlichkeiten (Thomas Höhl, Mike Hillenbrand, Hubert Zitt) und der unvergleichlichen Stimmung auf der FedCon. Dieses Gefühl, drei Tage in eine völlig andere Welt abzutauchen und den Kopf so richtig von allen Sorgen und Nöten freizupusten, dieses Gefühl habe ich nur auf der FedCon. Sozusagen ein Dreitagetrip mit Vollrauschgarantie.

Dieses Jahr ist es mir auch zum ersten Mal passiert, dass mich drei Leute angesprochen haben, an die ich mich leider nicht mehr erinnern konnte (sorry!!!). Eigentlich habe ich ein sehr gutes Gesichter- und Namensgedächtnis, doch entweder ist das eine Alterserscheinung oder es ist einfach zu viel gewesen...

Wir schafften es aber zum Vortrag von Hubert Zitt "Elementarteilchen in Star Trek" (Pflichtprogramm!!!), in dem er u.a. anschaulich erklärte, wieso eine Baryonensäuberung eher unsinnig wäre, es würde nicht viel übrig bleiben ;-)

Anschließend haben wir uns auf die Mainbridge gebeamt und haben die Opening Ceremony verfolgt. Ein Fest, wirklich! Alle Stars auf der Bühne, und dann kam der absolute Oberhammer! Alle mussten ihre Handys ausschalten und Gerhard Raible erklärte uns, dass absolutes Filmverbot herrscht. Die Security und Conhelfer streiften durch die Gänge und beobachteten uns mit Argusaugen. Das nun Folgende sollte am nächsten Tag nicht auf youtube zu finden sein...

Uns wurden 28 Minuten, also vier Ausschnitte à sieben Minuten aus dem neuen Star Trek Film gezeigt!!! Das hat gerockt! Ich freue mich wie wahnsinnig, diesen Film in voller Länge zu sehen. Ich glaube nicht, dass die das verbockt haben, ich glaube, der wird richtig gut! Und nein, ich erzähle nix :-) Und ich habe auch nix auf youtube oder meiner SD-Karte oder meinem Handy :-)

Und auch die nachfolgenden Panels von Edward James Olmos, Nichelle Nichols und John Billingsley haben wir uns nicht angeschaut, weil wir erst mal unser Hotel finden und die Jungs ins Bett stecken mussten. Das war anstrengend genug...

22 Fotos :-)

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Sonntag, 3. Mai 2009 20:38

X-Men Origins: Wolverine

Achtung, Spoiler

Am Mittwoch waren wir zur Premiere von X-Men Origins: Wolverine. Der Film beginnt 1844 mit dem jungen Logan und seinem Bruder, die irgendwie anders sind. Ich hätte aber schwören können, dass Victor später zu Wolverine werden würde, zumindest hatte der junge Schauspieler eine größere Ähnlichkeit mit Hugh Jackman. Der Milchbubi, der kränkelnd im Bett lag, wird als Erwachsener wahrscheinlich eher nicht zum Sexiest Man Alive gekürt werden. Ich weiß, ich bin gemein, aber ich glaube nicht an das hässliche Entlein...

Achtung, Spoiler

Und um bei Ähnlichkeiten von Schauspielern zu bleiben: Der Typ, der sich als nicht leiblicher Vater von Logan herausstellte, sah Hugh Jackman doch schon ähnlich, fand ich, aber er war gar nicht der leibliche Vater. Statt dessen war der andere Typ, der an die Tür gedonnert hatte, der leibliche Vater, der hatte aber so überhaupt gar keine Ähnlichkeiten mit ihm. Muss wohl eine Mutation sein.

Achtung, Spoiler

Nun gut, jedenfalls sehen wir im Vorspann, wie unsere beiden Mutanten die amerikanischen Kriege gewinnen, die gewonnen wurden, und warum sie an den Kriegen, die verloren wurden, nicht teilnehmen konnten. Sehr bestechende Bilder von Gewalt und Blutrunst (vor allem bei Victor), die von der Abscheulichkeit von Kriegen erzählen.

Achtung, Spoiler

Dann erst geht der Film richtig los. Ich möchte gar nicht so im Einzelnen auf die Handlung eingehen, auf jeden Fall ist es spannend und gut erzählt, mit ein paar vorhersehbaren Wendungen und ausreichender Kontinuität. Hier ist wohl einzig zu bemängeln, dass Wolverines Skelett lediglich mit Adamantium beschichtet bzw. getränkt wurde, um es unzerstörbar zu machen. Die Spitzen, die aus seinen Handknöcheln sprießen, waren natürlicherweise Knochen, die sich durch die Haut bohren. Ich meine mich aber zu erinnern, dass auf den Röntgenbildern aus den X-Men-Filmen ein Mechanismus für die Messerklingen aus Adamantium in seine Unterarme eingebaut wurde und es eben keine Mutation war. Hier wurde lediglich seine Unverwundbarkeit ausgenutzt, diesen Mechanismus in ihn einzubauen, da sich die Wunden an den Händen sofort wieder schließen würden.

Achtung, Spoiler

Anscheinend gibt es auch ein Stelle, an der die Übersetzung mal wieder nicht so gelungen war. Logans Freundin Kyla berichtet nämlich im Original offensichtlich von einer indianischen Mythologie, in der ein Trickster die Geliebte des Mondes auf die Erde lockt, woraufhin sie nicht mehr zurückkonnte und von nun an als Wolverine den Mond anheult. Im Deutschen erzählt sie irgendetwas von der Venus und ihrem Geliebten, der nicht zurückkehren konnte und der dann Wolverine hieß. Ich finde darüber gerade nichts, aber ich könnte mir vorstellen, dass den Übersetzern der indianische Mythos nicht geläufig war. Über den Mythos kann ich aber im Moment auch nix finden. Allerdings kam in der deutschen Fassung auch nicht rüber, dass Kyla eine Squaw ist. Und wieso hat eine Squaw eine blonde Schwester?

Achtung, Spoiler

Ist aber auch egal, schließlich spielt X-Men in einem Paralleluniversum, ihr wisst schon, Quanten und so... Um so mehr überraschte es mich, als ich las, dass es im März 1979 zu einem Vorfall in einem Kernkraftwerk (Harrisburg) auf der Insel Three Mile Island kam. Im Showdown erfahren wir auch, wie das passieren konnte und ein Kühlturm mal eben in Scheibchen geschnitten wird.

Achtung, Spoiler

Die Mutanten sind insgesamt nicht ganz so phantasievoll wie in den anderen X-Men-Filmen. Und dass Logans Bruder Victor später zu Sabretooth wird, habe ich erst kapiert, als wir uns nach dem Film darüber unterhielten. Aber solche Sachen kapiere ich generell etwas langsamer *g* Ein freundiges Wiedersehen gibt es mit Patrick Stewart alias Xavier, obwohl ich im ersten Augenblick dachte, dass das ein anderer Schauspieler wäre, so von hinten betrachtet.

Achtung, Spoiler

Wer sich noch mehr spoilern lassen möchte, dem lege ich den Artikel von Telepolis ans Herz. Der Autor hat offensichtlich den Film im englischen Original gesehen, was wir auch noch nachholen sollten ;-)

Achtung, Spoiler

Fazit: Angucken! Unbedingt! Und auf DVD kaufen. Oder von mir aus auch bluray. Vielleicht findet sich dort unter "geschnittene Szenen" auch jene Szene, in der gezeigt wird, wie Kyla reagiert, als sie von Logans Fähigkeiten erfährt. Aber vielleicht hatten sie diese Szene auch bewusst weggelassen, da sie das vielleicht hätte unglaubwürdig spielen müssen und dann dem Zuschauer schon klar gewesen wäre, welche Rolle sie in Zukunft spielen würde. Oder sie wäre glaubwürdig gewesen und dann wäre die spätere Wende nicht mehr glaubwürdig gewesen.

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