Mein Blog-Archiv

November 2007


Oktober 2007

Dezember 2007

Seite: 1   [1] 

Freitag, 30. November 2007 19:16

Die Jagd nach dem Lotto-Jackpot

Die Wahrscheinlichkeit, 6 Richtige im Lotto zu tippen, ist ziemlich gering. Es gibt 13.983.816 Kombinationsmöglichkeiten, und nur eine von ihnen wird jeden Mittwoch bzw. Samstag gezogen.

Wahrscheinlichkeitsrechnung 6 aus 49

Außerdem muss man dann noch die richtige Superzahl haben, um den Jackpot zu knacken. Damit gibt es zehn Mal so viele Kombinationsmöglichkeiten, nämlich 139.838.160. Wow, eine gewaltige Zahl. Auf einem Lottoschein sind 12 Felder zum Ankreuzen. Ich muss also 11.653.180 Lottoscheine ausfüllen, um definitiv einen 6er mit Zusatzzahl gelandet zu haben. Wenn ich eine Minute brauche, einen Lottoschein auszufüllen, dann benötige ich dazu 194.219,66 Stunden. Ups. Das schaffe ich nicht bis Samstag zum Abgabeschluss. Ich brauche für 20 Stunden 9.711 Aushilfskräfte, die mir helfen, Kreuzchen zu malen (Schichtdienst noch nicht einberechnet). Bei einem Stundenlohn von 10 Teuronen kosten die schon 1.942.200 Teuronen. Macht nichts, zahle ich dann aus der Portokasse.

Muss ich die Aushilfskräfte nur noch rekrutieren. Irgendwie aussichtslos. Und das Geld vorstrecken kann ich auch nicht, denn ein Lottoschein kostet 9,50 Teuronen, also insgesamt 110.705.210 Teuronen. Nö, soviel Geld habe ich gerade nicht... Und bei einem Jackpot von "nur" 38 Millionen lohnt sich das ja gar nicht.

Ich habe aber noch eine Idee, wie ich den Lotto-Jackpot knacken könnte. Ich habe doch neulich dieses Buch über die Quantentheorie gelesen. Demnach ist es möglich, Materie durch den Geist auf Quantenebene zu beeinflussen. Ergo müsste es doch auch möglich sein, Kraft meiner Gedanken die Lottokügelchen so zu beeinflussen, dass die Zahlen gezogen werden, die ich getippt habe. Kosten: 0,75 Teuronen für das Tippfeld und 0,50 Teuronen Bearbeitungsgebühr. *g*

Ja, genau so werde ich das machen. Ich werde mich einfach ganz doll konzentrieren und schwuppi, knacke ich am Samstag den Jackpot! :-)

Thema: Sonstiges
Clicks: 98

Samstag, 17. November 2007 15:59

Mein Kind vom Mars

Florian hat gestern Abend Karten für Mein Kind vom Mars besorgt. Leider scheint der Film nicht besonders gut zu laufen, denn es gab nur Vorstellungen um 11.15 Uhr. Das finde ich irgendwie schade.

Achtung, Spoiler

Zur Handlung: Der Science-Fiction-Autor David Gordon wollte eigentlich mit seiner Mary ein Kind adoptieren, da Mary selbst ein Adoptivkind war. Doch nach ihrem Tod erschien ihm das nicht mehr passend. Die Sozialarbeiterin Sophie jedoch glaubt, dass David der geborene Vater für Dennis sein könnte. Der Junge glaubt, er käme vom Mars und lebt aus Angst vor Sonnenlicht in einem Karton. Mit Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 45, einer Sonnenbrille und tiefem Verständnis für den kleinen Sonderling, der David an seine eigene Kindheit erinnert, gewinnt er das Vertrauen des Jungen, der langsam aus seinem Schneckenhaus herauskommt. Auch eine kleine Liebesgeschichte zwischen David und seiner besten Freundin Harlee war dabei, die aber wirklich nur am Rande behandelt wurde.

Ein echter Tränendrückfilm :-) Gut, dass wir Taschentücher dabei gehabt hatten. Da stört es mich auch nicht, dass Harlee auf dem Baseballplatz zunächst einen Blümchenrock trug, und dann plötzlich in Jeans dastand. Ich glaube, den müssen wir auf DVD haben.

Und ein echter John-Cusack-Film. So liebe ich diesen Schauspieler. Meine erste Begegnung mit ihm hatte ich in dem Film Der Volltreffer, in dem er an der Seite von Daphne Zuniga quer durch die USA reist. Schon damals hatte er dieses leicht Verrückte an sich, das mir so gut gefällt. Ich steh wohl auf irre Typen ;-)

Themen: Patchwork-Familie | Kino
Clicks: 139
Seite: 1   [1] 

Last Update:
09.01.2012 13:02 Clicks: 153393

© 1998 - 2019 by Sandra König |  Datenschutzerklärung |  Impressum