zur Navigation springen
Mein Blog-ArchivThema: Interessen/Der Wilde Westen
Dienstag, 19. August 2008 21:5518. Tag: Bodie, die Geisterstadt und Mono LakeUrsprünglich hatten wir die Idee, uns doch noch die kleine Stadt Rachel mit dem Little A'Le'Inn und den Extraterestrial Highway anzusehen, vielleicht noch ein wenig nahe an Area 51 heranfahren, soweit wir uns eben trauen. Aber irgendwie war ich nicht sicher, ob das eine sechsstündige Autofahrt (einfache Strecke!) rechtfertigt. Immerhin war es Florian gewesen, der mich gebeten hat, den Trip so zu planen, dass wir höchstens 4-5 Stunden an einem Tag im Auto sitzen. Nachdem ich gestern in Lee Vining an der Tankstelle zwei Postkarten von der Geisterstadt Bodie und vom Salzsee Mono Lake gesehen habe, machte ich Florian darauf neugierig und wir sind da heute hingefahren. Bodie ist eine total schöne Reise in die Vergangenheit mit einem alten Saloon, einer Schule, einer protestantischen Kirche (die katholische ist abgebrannt), Feuerwehr, Hotels, Ställen, einem Gefängnis, einer Mine (die aber nur mit Guide betreten werden darf) und einem Friedhof. Es ist schon interessant zu sehen, wie die Leute damals gelebt haben. Auf dem Friedhof hat mich geschockt, wie viele Kinder dort lagen. Aber das waren eben andere Zeiten damals und die Winter waren hart...
Mono Lake ist ebenfalls faszinierend. Die Salzsäulen sind nicht wirklich salzig, eher Kalkgestein. An der Navy Beach nahe den South Tufa (so heißen die Salzsäulen) kann man sogar baden. Das ist wie im Toten Meer, man liegt sozusagen auf der Wasseroberfläche. Am Ufer schwirren Millionen Alkalifliegen herum, die sich von den angeschwemmten toten Krebstierchen ernähren. Das Wasser ist 2,5 mal salziger als Meerwasser, 100 mal alkalischer und hat sich richtig weich angefühlt. Daher schmeckt es gleichzeitig salzig und bitter. Darin können keine Fische leben, dafür aber Urzeitkrebschen namens Brine Shrimp.
Freitag, 15. August 2008 00:1413. Tag - Grand CanyonIm Holiday Inn Express gab es zum ersten Mal ein Frühstück, dass man tatsächlich als "kontinental" bezeichnen konnte. Es gab eine Art Eiomlette mit Käse gefüllt und Bacon. Aber es gab immer noch keine Wurst/Salami/Käse. Das werden wir hier wohl auch nicht bekommen... Dann haben wir erst einmal versucht, uns zu informieren, weil es alles etwas chaotisch wirkt. Ich habe das Gefühl, dass Tusayan in dieser Form noch nicht lange existiert. Im IMAX-Kino gab es die Eintrittskarten für den Grand Canyon National Park. Pro Auto kostet es 25 Dollar, wenn wir für zwei Personen bezahlt hätten, dann hätten wir 24 Dollar bezahlt. Dafür gibt es einen kostenlosen Shuttleservice, der einen in den Park bringt bzw. im Park im Kreis fährt. Reine Fahrzeit wären 2:30 h gewesen, an den einzelnen Stationen hält der Bus ca. alle 20 Minuten bis 9:00 Uhr abens (soweit ich weiß). Wir wollten aber unabhängig sein. Wir sind praktisch an jeden Aussichtspunkt des Grand Canyon gefahren und haben uns vieles angesehen. Wir haben diesmal auch die 2 GB vollgemacht mit Fotos, aber um ganz ehrlich zu sein, dieses gigantische Meisterwerk der Natur kann man nicht in Bildern festhalten. Es ist einfach unglaublich, wie riesig der Canyon ist. Und wir haben hier an der erschlossenen Stelle des South Rim nur einen winzigen Bruchteil des Canyons kennenlernen dürfen. Man muss es einfach mit eigenen Augen sehen.
Am Tage sind wir nur ein winziges Stück in den Canyon hinabgestiegen, da es nicht empfohlen wird, zwischen 12.00 und 16.00 Uhr zu wandern. Eine Marathonläuferin ist im Grand Canyon gestorben, da sie zu wenig Wasser bei sich hatte. Ihr Foto war als Warnung mit ihrer Geschichte an einer Tafel angeschlagen mit einigen wichtigen Tips, die man beachten sollte, wenn man im Canyon wandert. Also ließen wir es erst einmal damit bewenden. Statt dessen sahen wir uns die Ruinen und das Museum von Tusayan an, wie die Indianer dort gelebt haben und stiegen auf den Turm am Desert View, von wo aus man noch eine bessere Aussicht hatte.
Später nach einigen Pausen in den Shops und in der Chase-Bank, die für EC-Karten-Abhebungen keine Gebühren verlangt, und dem General Store sind wir an das andere Ende des erschlossenen Gebietes gefahren und ein Stück entlang der inzwischen gesperrten Hermit Road entlang gelaufen. Der Sonnenuntergang war leider nicht ganz so spektakulär, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Der Schatten kroch sehr schnell das Tal hinauf und rötliches Licht oder Wolken gab es kaum, weil es sehr diesig war. Bei eintretender Dunkelheit sind wir dann wieder zurückgewandert.
Im Halbdunkel haben wir dann Fledermäuse beobachten können. Aber mehr als ein Squirrel, ein Chipmunk, viele Raben, eine Eidechse und zwei Rehe haben wir heute nicht entdeckt. Keine Pumas und keine Bären... Es war trotzdem ein beeindruckendes Erlebnis. Am restlichen Grand Canyon grenzen mehrere riesige Indianerreservate der Stämme Hualapai, Havasupai, Hopi und Navajo. Als ich erzählt hatte, dass wir auch zum Grand Canyon fahren würden, haben mich mehrere Leute gefragt, ob wir auch auf dieses Glasdach gehen würden, das in den Canyon reicht. Das Ding heißt Grand Canyon Skywalk und liegt nicht im Touristengebiet, sondern im Reservat der Hualapai, allerdings hätten wir dorthin drei Stunden mit dem Auto fahren müssen, 75 Dollar Eintritt in das Reservat und nochmals 25 Dollar für diese Plattform bezahlen müssen, die ich mit meiner Höhenangst eh nicht betreten hätte. Die Umgebung hat noch andere Naturschönheiten zu bieten, doch so viel Zeit haben wir nicht. Abends sind wir erst in das IMAX-Kino gegangen, in dem atemberaubende Flug- und Raftingaufnahmen durch den Canyon gezeigt wurden sowie einige Geschichten von früheren Entdeckern, vor 500 Jahren die Spanier und vor 200 Jahren ein paar waghalsige Abenteurer, aber die ersten Entdecker waren noch immer die Indianer, die hier schon mindestens 4000 Jahre gelebt hatten. Danach sind wir in das Yippeh-Ei-O-Steakhouse gegangen. Das langsam gegrillte Fleisch war sehr gut, aber mit den Beilagen haben sie es nicht so.
Samstag, 5. Juli 2008 22:28Karl May FestspieleÜber Stayfriends hatte ich wieder Kontakt zu einer Freundin aus der fünften und sechsten Klasse der Orientierungsstufe aufgenommen. Es ist irgendwie schön zu sehen, was aus den Leuten so geworden ist, aber andererseits ist es doch so, dass man sich in den vielen Jahren auch fremd geworden ist. Ein komisches Gefühl. Jedenfalls hatten wir uns heute zu den Karl May Festspielen in Western City von Fred Rai, also hier. Dort trat ihr Mann und ihr jüngster Sohn auf. Das Schauspiel war richtig Klasse. Natürlich gab es Ballereien und Stunts, wie sie in Pullman City verpönt sind. Aber das Stück ging richtig lange, mit Pause waren es fast 3½ Stunden und dann haben die Schauspieler noch Autogramme gegeben. Und weil die nette Programmheftverkäuferin gemeinsam mit Noah meine Autorität untergraben hat, haben wir auch noch Autogramme geholt. Fred Rai ist ein Charmeur. Er sagte zu mir "Schätzchen" und meinte, die Cowboys auf meinem T-Shirt würden über Hügel reiten und er wäre auch gern solch ein Cowboy, dann könne er auch über diese Hügel reiten... Soso... Den Darsteller von Old Firehand Horst Janson kannte ich noch von den Immenhof-Filmen. Was mich jedoch am meisten beeindruckt hat, war die Reitweise nach Fred Rai. Keines der Pferde trug ein Gebiss (die Metallstange im Maul), sondern nur ein Halfter aus einem Seil, das sogenannte Bändele. Es hat gegenüber anderen gebisslosen Zaumzeugen den Vorteil, dass es dem Reiter nur die Möglichkeit gibt, leichten Druck auf den Nasenrücken auszuüben. Es wird keine Hebelwirkung entfaltet, wie bei einem Hackamore. Am Schluss ritt Fred Rai auf seinem Spitzbub sogar gänzlich ohne Zäumung in die Arena. Er lenkte sein Pferd allein durch Schenkel- und Gewichtshilfen. Ein Traum! Ich habe die Karl May Spiele in Bad Segeberg noch nicht gesehen. Aber ich glaube nicht, dass sich die Süddeutschen Karl May Festspiele vor ihnen verstecken müssen, auch wenn ihre Bühne kleiner ist als in Bad Segeberg. Die Westernstadt selbst ist kleiner und wirkt eher wie eine Kulissenstadt wie Old Texas Town in Berlin, nicht so authentisch wie Pullman City. Trotzdem hat mir der Tag dort sehr gefallen und ich habe mich gefreut, wieder den Geruch von Pferden einatmen zu dürfen.
Samstag, 7. April 2007 23:36DDR-Museum und Old Texas TownHeute haben Viola und Hans-Peter einen schönen Tag mit den Kindern im Familien-Erlebnis-Zentrum Wuhlheide verbracht, während Florian und ich die "langweiligen" Erwachsenen-Attraktionen angeschaut haben. Gestartet sind wir am neuen Hauptbahnhof (ehemaliger Lehrter Bahnhof) und haben uns persönlich davon überzeugt, dass die Stahlträger diesmal halten. Außerdem gab es dort noch das weltgrößte Osterei zu bewundern, vor dem sich ein armer Tropf als Osterhase verkleidet einen abgeschwitzt hat. Zu Fuß ging es dann weiter zum Brandenburger Tor, wo wir auch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas bewundert haben. Faszinierend ist das schon, aber ein beklemmendes Gefühl habe ich nicht bekommen, mir ist nur etwas schwindelig geworden, weil die Stelen nicht ganz parallel verlaufen. Wir haben uns gefragt, was die ganzen Notausgänge sollen, bis wir die Ausstellung unter den Stelen entdeckt haben. Das waren also die Notausgänge der Ausstellung, nicht des Stelenfeldes. Auf dem Weg zur Friedrichstraße sind wir noch in die Peugeot Avenue gegangen und haben uns von den futuristischen Autos verzaubern lassen. Irgendwie stehe ich ja auf Autos :-) Ab der Friedrichstraße sind wir dann die Spree auf der Suche nach dem DDR-Museum entlang gewandert. Irgendwann haben wir es dann auch tatsächlich gefunden und uns die Ausstellung angeschaut. Da ich in der DDR geboren bin und viele Sommerferien dort verbracht habe, konnte ich mit einigem schon etwas anfangen. Als ich endlich meinen Frührerschein hatte, war der Trabi von meinen Großeltern bereits verkauft, so dass ich nie Gelegenheit hatte, mal so eine Rennpappe selbst zu fahren. Hier konnte ich mich zumindest mal reinsetzen und so tun, als würde ich starten, und den ausgeleierten Schalthebel hin- und herdrehen. Florian meinte, dass die Sachen einfach nur "alt" aussahen und er damit nicht unbedingt den "Osten" verbindet. Nostalgie... Schließlich sind wir noch einmal zum Alexanderplatz gegangen (mit einem kurzen White Chocolate Caramel-Zwischenstop im Balzac Coffee). Die Kutsche mit dem süßen Schimmel stand wieder da. Wir beobachteten erst die Pferde beim Fressen, bevor wir den Kutscher fragten, ob er uns auch an einen bestimmten Punkt fahren würde. Klar, ein Pferdetaxi fährt sie überall hin, auch zum Brandenburger Tor. Ein Franzose fragte: "Quelles âge sont des chevaux?" Hui, ich konnte übersetzen: "Wie alt sind die Pferde?" Polly, die süße Schimmelstute, ist schon 20 Jahre alt, Fliska, die Braune, immerhin schon 15! Als Polly unterwegs äpfelte, musste der Kutscher kurz anhalten und die Pferdeäpfel einsammeln. Er meinte: "Im wahrsten Sinne des Wortes ein 'Scheißjob'..." Ich habe die Kutschfahrt genossen. Abends waren wir dann mit Viola, Hans-Peter und den Kindern in Old Texas Town, das schon von Truck Stop besungen wurde. Es ist nicht mal so groß, wie die Main Street von Pullman City, aber alles liebevoll zusammengestellt und restauriert. Der Cowboy Club hat leider nur sehr wenige Mitglieder und leidet unter Nachwuchsmangel. Wo sind die Cowboys und -girls rund um Berlin, die die Stadt am Leben erhalten? Unsere Kinder spielen einfach nicht mehr Cowboy und Indianer, daher ist das irgendwie out. Außerdem gehört das Gelände Siemens, und die würden das Grundstück gerne verkaufen... Das wäre natürlich das Ende der historischen Westernstadt mitten in Berlin. Sehr schade, denn wir hatten sehr viel Spaß dort. Am Grill gab es leckere Bratwurst und Nackensteaks und im Saloon haben wir dann eine tolle Square Dance und eine tolle Stepptanznummer sehen können. Aber die Kinder mussten dann langsam ins Bett...
Freitag, 10. Februar 2006 23:50HowdyHeute haben wir uns Truck Stop in der Philharmonie angeschaut. Ich hatte meinem Schatz die Karte zu Weihnachten geschenkt. Natürlich hatten wir uns auch westernmäßig angezogen, vor allen Dingen Florian war in voller Montur da, mit Stiefel, Jeans und Stetson... Natürlich sind die Jungs "keine 50 mehr"... aber sie sind trotzdem junggeblieben. Besonders der Seitenhieb auf das Windows Betriebssystem (Knut: "... man weiß nie, welches Bild angezeigt wird...") oder eBay (Knut: "Der Cowboyhut sieht Scheiße aus." Teddy: "Ich sage nur... eBay!") zeigten jedoch, dass sie durchaus mit der Zeit gehen. Am Impressum von Truck Stop kann man auch sehen, dass Knut selbst an der Homepage bastelt. Klasse, die Jungs! Die Musik war Klasse, vor allen Dingen, weil die Jungs richtig was auf dem Kasten haben! Nicht umsonst sind sie Deutschlands Country-Band Nummer 1. Erich Doll schied am 01.10.2003 aus der Band aus, aber sie haben sich rechtzeitig im Mai 2003 eine "Frischzellenkur" verpasst und holten Dirk Schlag mit ins Boot. Ich weiß, Country ruft bei den meisten bestenfalls ein Naserümpfen hervor, aber in der Freizeit- und Westernreiter-Szene (zu der ich mich schon noch zähle) ist Country natürlich DIE Musik und hat mir schon immer gefallen. Ich bin es also nicht nur "meinem Schatz zuliebe" auf das Konzert gegangen. Neben neuen Songs spielten sie natürlich auch Klassiker wie "Take it easy, altes Haus" - der einzige Song, bei dem ich wenigstens den Refrain mitsingen konnte. Was mir an Truck Stop so gut gefällt sind die Texte, die davon zeugen, dass die Jungs alle das Herz am rechten Fleck haben und wissen, worauf es im Leben wirklich ankommt. Am Schluss spielten alle ein kurzes Solo, wobei Jungspund Dirk einen richtigen Westernklassiker auf seiner Gitarre hinlegte, dass mir die Kinnlade runterklappte. Leider fällt mir partout nicht ein, aus welchem Western dieses Stück war! Es war jedenfalls nicht "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Moon River" oder "Bonanza". Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist, dass die Jungs von Truck Stop sehr fan-nah sind und nach dem Konzert selbstverständlich Autogramme gegeben haben. Das ist mit Sicherheit keine Selbstverständlichkeit. Außerdem waren einige der Gäste behindert. (Ich hasse dieses Wort, aber es gibt nicht wirklich gute Alternativen... "mobilitätseingeschränkt" klingt auch bescheuert.)
Last Update:
09.01.2012 13:04
|
Lesetip1 News [mehr]Briten spähten G20-Gipfelteilnehmer aus PRISM: Deutschland auch nicht besser Copyright sollte nicht verlängert werden dürfen EU hätte PRISM eigentlich legalisieren wollen Bundestag lehnt Whistleblower-Schutzgesetz ab Politik wird nicht für das Volk gemacht Märchen von illegaler Steuerhinterziehung Energiepolitik und Transporte für AKWs Keine Patente auf Lebensmittel Totalzusammenbruch der Banken noch 2013 Bankenrettung: Alle müssen bluten ACTA heißt jetzt CETA und TAFTA Erdöl- und Erdgasreserven in der BRD USA: How Many People Have Been Killed by Guns? Gegen GEZ, hier voten in der Petition Wasser darf nicht privatisiert werden! Zu Hause Strom erzeugen – 6 Technologien Umfassende Haftpflichtversicherung für AKWs! Staat unterstützt Kirchen mit 19 Milliarden / Jahr 1945 - 1998 Nuclear Explosions Delta T - Verein für Zweitnormalität 2 Kinder [mehr]Diät mit sieben - hart, aber nötig Krankenkasse zahlt 75% für künstliche Befruchtung Die Wahrheit über künstliche Befruchtung 3 Internet [mehr]Medizinische Geräte mit Backdoor Yahoo leistete der NSA Widerstand Facebook und Microsoft über NSA-Anfragen USA versprechen Auskunft zu PRISM Difference between Geek and Nerd Florians Video zu DNS-Sperren bei Telepolis 4 Astronomie [mehr]5 Dinosaurier [mehr]6 Weblogs [mehr]7 Permalinks [mehr]Helft dem Tierschutzverein München Reitschule Reitsberger Vaterstetten Elbenwald - Mittelalter-Kostüme Relica Star Wars und Lichtschwerter Hochzeit von Sandra und Florian Wo kann man Stormtrooper-Kostüme kaufen? Architekt König München-Ottobrunn 8 Wissen [mehr]9 Hirnforschung [mehr]Wikipedia: Neurowissenschaften 10 Quantentheorie [mehr]11 Serien [mehr] |
||||||||||||||||||
|
© 1998 -
2013 by Sandra König |
Impressum |
Disclaimer
|
|||||||||||||||||||