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Sonntag, 19. März 2017 17:28

An Evening with... Terry Farrell

Dieses Wochenende waren wir wieder einmal in Deggendorf. Filip hatte zu FKM-Events "An Evening with... Terry Farrell" eingeladen. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen, nachdem wir sie auf der letzten FedCon schon so toll fanden.

Am Nachmittag war sie bereits zum Meet & Greet anwesend, wozu aber nur wenige Kurzentschlossene die Gelegenheit bekamen, wie beispielsweise Christina und Wilfried. Uns genügte der normale Abend. Nachdem ich mir meine Trillpunkte aufgemalt und mit Haarspray fixiert hatte, gingen wir in die Stadthalle, wo Terry ihr Panel abhielt. Sie wurde hauptsächlich über ihre Karriere befragt, aber sie erzählte auch, dass sie ihren Sohn Max mit bei sich hat, dem sie mit seinen 13 Jahren die Welt zeigen wollte. Er hat die meiste Zeit Nintendo Switch gespielt :D

Sie ist der lebende Beweis dafür, dass Frauen nicht älter werden, sondern besser. Nachdem sie auch über die Dokumentation For the Love of Spock von Adam Nimoy und dem Croudfunding der Deep Space Nine Dokumentation What we left behind erzählt hatte, traute ich mich dann auch zu fragen, ob es wahr ist, dass sie mit Adam Nimoy liiert ist und ob sie Zukunftspläne hätten. Sie bejahte dies und meinte, sie möchte auch in Zukunft, dass er ihr Boyfriend bleibt. Später erzählte sie auch, dass er sie darin unterstützt, dass sie sich in erster Linie um ihren Sohn kümmert und nicht um ihre Karriere. Sie meinte dann, dass ihre Nanny, falls sie denn eine bräuchte, eine Mexikanerin sein müsse, um gegen die Politik von Trump zu protestieren.

Nach dem Panel gab es dann das Fotoshooting. Unser erstes Foto haben mein Schatz Florian und ich gemeinsam mit Terry gemacht, wobei sie anmerkte, dass sie meine Punkte mag :) Später haben wir dann noch ein Trekdinner-Gruppenfoto gemacht. Die Fotos werde ich nachreichen, sobald sie verfügbar sind.

Der letzte Programmpunkt war dann die Autogrammstunde. Dabei haben wir uns für das Foto entschieden, dessen Erlös als Spende an die Organisation Planned Parenthood geht, für die Terry gerne wirbt. Einerseits eine gute Sache, um Frauen in den USA, die sich keine Krankenversicherung leisten können, Zugang zu frauenärztlichen Dienstleistungen zu gewähren. Andererseits ist das natürlich ein Armutszeugnis, dass Menschen in einem zivilisierten Land auf Spenden und NGOs angewiesen sind, um solche wichtigen Dinge wie Verhütungsmittel oder Geburtshilfe zu erhalten.

Nach der Veranstaltung haben wir uns noch in der Stadthalle zu einem sehr leckeren Buffet getroffen. Nur leider war das Schweinefilet bereits aus, als wir ankamen. Dafür war alles andere sehr lecker. Am Ende ging Terry auch noch einmal von Tisch zu Tisch, um sich von allen Gästen zu verabschieden. Dabei hat jemand an unserem Tisch sein Handy auf sie gerichtet und gefilmt, was sie nicht so toll fand. Während der Veranstaltung ist das normal und gehört dazu, aber danach ist Terry nur noch privat anwesend und da muss man den Augenblick einfach genießen und nicht ihre Privatsphäre stören.

Am nächsten Vormittag haben wir das superleckere Frühstück in unserem NH Parkhotel genossen. Leider gab es Bacon nur auf Bestellung, aber dafür kostete es nichts extra. Wir freuen uns schon auf das nächste Event, aber gut Ding will Weile haben. Aber wenn Filip das nächste Event ankündigt, werden wir sicher wieder dabei sein :D

10 Fotos

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Freunde | Trekdinner | unterwegs | Star Trek [ Senf dazugeben ]

Freitag, 17. März 2017 20:36

Invasion der Außerirdischen

Ich glaube ja, dass sie schon lange unter uns sind und sich jetzt zeigen. So wie in John Carpenter's "Sie leben". Anders kann ich mir die Frisuren von Trump, Wilders und Johnson nicht erklären...

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Samstag, 11. März 2017 23:47

Trekdinner Friedrichshafen

Ich habe jetzt kein Trekdinner in Friedrichshafen gefunden, aber wir haben ein Trekdinner-Event organisiert. Um kurz nach 10 haben wir drei Leute am U-Bahnhof Messestadt West eingesammelt und sind zum Dornier Museum in Friedrichshafen gefahren, wo gerade die Sonderausstellung zu 50 Jahre Raumschiff Enterprise zu sehen ist. Dort angekommen trafen wir noch weitere 9 Trekkies, so dass wir mit 14 Personen doch ein nettes Grüppchen waren.

Die Ausstellung selbst ist nicht besonders groß. Da viele der Ausstellungstücke von Martin Netter stammen, könnte man ihnen auch bereits in Lauenau bei Hannover oder auf einer Destination begegnet sein. Ein Highlight war jedoch die VR-Brille mit Kamera. Man nahm auf Captain Kirks Stuhl Platz und konnte ein paar Missionen erfüllen. Die Kamera erfasste die Hände und fügte sie als zwei gipsweiße Eiskalte Händchen in das 3D-Bild. So konnte man Knöpfe drücken und Torpedos abfeuern. Nur den vulkanischen Gruß konnten die Hände nicht. Das war sehr spaßig.

Das Dornier Museum ist auch nicht so wahnsinnig groß. Aber sehr interessant vor dem geschichtlichen Hintergrund und für uns Trekkies war natürlich die Mitarbeit von Dornier an diversen Satelliten und am Hubble Teleskop interessant. Schade fand ich, dass das Bistro nur bis 14.00 Uhr warme Küche hatte und der Kuchen dann auch schnell aus war. Mit so einem Ansturm hatten sie wohl nicht gerechnet ;-)

Am Ende haben wir noch ein Foto auf Picards Sessel machen lassen und zum Abschluss sind wir in das Restaurant San Marino essen gegangen, wo wir uns dann Trekdinner Friedrichshafen nannten :) Das war wirklich ein schöner Tag gewesen.

48 Fotos

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Montag, 27. Februar 2017 22:53

DVD Raum

Normalerweise lasse ich mich nicht über jede DVD aus, die wir so anschauen über unser Lovefilm-Abo, aber manchmal gibt es ein Kleinod, auf das ich gerne aufmerksam machen möchte.

Dazu gehört der Film "Raum". Er erzählt eine ähnliche Geschichte wie von Natascha Kampusch. Entführungsopfer Joy ist 7 Jahre in Gefangenschaft in einem winzigen Gartenhäuschen, wo sie auch ihren Sohn Jack zur Welt gebracht hat. Der Film beginnt, als Jack fünf Jahre alt wird. Er wird komplett aus der Sicht des Kindes erzählt. Die kindliche Sichtweise und das Wissen, das man als erwachsener Zuschauer hat, wirken außerordentlich bedrückend.

Doch der Film hat ein Happy End. Das mag ich. Mehr möchte ich aber nicht verraten, nur dass es sich lohnt, die bedrückenden ersten Szenen auszuhalten. Besonders hervorheben möchte ich noch den Charakter der Polizistin Parker, der es sehr schnell gelingt, Vertrauen zu Jack aufzubauen und dann die entscheidenden Hinweise geben kann, damit der Peiniger gefasst und Joy befreit wird.

Fazit: So hat mich schon sehr lange kein Film mehr bewegt. Absolut sehenswert!

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Sonntag, 26. Februar 2017 23:30

Lego Batman Movie 3D

Ich Eumel hatte im Cinemaxx für Samstag statt für Sonntag reserviert. Wahrscheinlich sollte ich meinen Kalender mal etwas entschlacken... Wie war das nochmal? Freizeitstress ist auch Stress? Aber ich wollte mal wieder mit meinem Schatz Florian etwas unternehmen.

Der erste Teil des Films war ziemlich hektisch. Aber das war nur die Einführung, danach ging es auch etwas ruhiger weiter. Der Film ist zwar nicht gesellschaftskritisch, aber durchaus witzig und nett. Besonders die vielen Anspielungen auf die letzten 50 Jahre Batman waren der Brüller.

Fazit: Filmspaß für Kids und auch für AFOLs.

Anschließend waren wir noch auf dem Dr.-Who-Stammtisch im Wirtshaus Görreshof, wo ich superleckere Marillenknödel gegessen habe. Nur leider ist der Bowling-Pokal Dr. Paulo nicht rechtzeitig gekommen, deshalb konnte ich ihn nicht überreichen.

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Samstag, 25. Februar 2017 15:50

Trekdinner im Februar

Am Freitag war wieder Trekdinner. Wir haben viel gelacht, aber auch eine traurige Geschichte gehört. Leider habe ich mich mal wieder nicht mit allen unterhalten können.

5 Fotos

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Mittwoch, 22. Februar 2017 21:40

Bowling

Heute war ich mit meinem Schatz Florian beim Bowling mit seinen Qi Gong-Leuten. Dabei hatte er sein neues T-Shirt und seine Joggingjacke mit dem Qilin an. Alle haben ihm auf den Bauch gestarrt und verzückt ausgerufen: "Mei, is der süß!" Das Qilin ist ein chinesisches Fabeltier, ein Beschützer der Kinder. Ich will auch so ein Shirt haben :D

Eine Mitspielerin hat in der letzten Runde des zweiten Spiels doch glatt drei Strikes hintereinander geschafft. Wahnsinn! Ich dagegen war müde und meine rechte Schulter tat weh. Das war nix :D

Thema: Meine Sonderanfertigung Florian [ Senf dazugeben ]

Dienstag, 14. Februar 2017 23:43

Lustspielhaus - Alfred Dorfer

Heute war ich mit einer Kollegin im Lustspielhaus. Naja, zunächst habe ich vor der Lach- und Schießgesellschaft gewartet und mich gewundert, wieso sie nicht kam. Ein echter Sandra eben. Als es dann 18.45 Uhr wurde, bin ich doch mal rein, um die reservierten Plätze zu sichern, da sagte man mir, dass ich hier falsch wäre. Gut, dass das Lustspielhaus gleich um die Ecke ist, sonst wäre ich zu spät gekommen.

Wir haben uns das Programm und... von Alfred Dorfer angeschaut. Es war urkomisch und ich bewunderte die Wandlungsfähigkeit Alfreds, vom Mafiosi zur eigenen Mutter bis zum Rosen verkaufenden Araber hat er ein beachtliches Repertoire. Aber anscheinend habe ich nicht wirklich kapiert, worum es geht.

Ich mag Kabarett, insbesondere, wenn es politisch bissig ist und gnadenlos die Wahrheit ans Licht bringt. Das habe ich ein wenig vermisst. Auf dem Heimweg habe ich verzweifelt versucht, eine politische Aussage in das eben Gesehene hineinzuinterpretieren. Hatte er tatsächlich versucht, Diktaturen mit Demokratien zu vergleichen und die Ähnlichkeiten herausgestellt? Oder sehe ich hier Sinnhaftigkeit, wo keine ist?

Wer einfach mal ablachen möchte und nicht nach Tiefgründigkeit sucht, der ist bei Alfred Dorfer bestens aufgehoben. Ich denke, dass ich mir wohl in Zukunft eher andere Programme anschauen werde. Zum Beispiel Nico Semsrott - Freude ist nur ein Mangel an Information 2.0 oder Simon Pearce - Allein unter Schwarzen.

Themen: Freunde | unterwegs

Sonntag, 12. Februar 2017 14:16

Hidden Figures

Gestern waren wir im Kino und haben Hidden Figures angeschaut. Das war mal wieder ein wunderschöner Film, der nicht mit 3D und Haudrauf und superduper FX-Spektakel aufwartet, sondern einfach nur eine wunderbare Geschichte erzählt. Und das sogar nach wahren Begebenheiten. Natürlich gibt es auch ein paar Special Effects, aber sie sind in diesem Film nicht die Hauptsache, sondern ergänzen nur die zahlreichen Originalaufnahmen aus den 60iger Jahren.

Es war ein wunderbarer Traum, Menschen in das Weltall und auf den Mond zu befördern. Auch wenn der Antrieb der kalte Krieg war, so sind die Menschen damals dadurch über sich hinausgewachsen. Man glaubt es kaum, mit welchen aus heutiger Sicht primitiven Mitteln hier dieses Wunder vollbracht wurde. Und es gab tatsächlich einige Genies bei der NASA, die in der damaligen Zeit leider mit der Rassentrennung und natürlich auch noch mit der dürftigen Gleichberechtigung von Mann und Frau zu kämpfen hatten. Von drei dieser Heldinnen erzählt dieser Film voller Menschlichkeit.

Kevin Costner gefällt mir in der Rolle sehr gut, besonders, als er zum Vorschlaghammer greift und das Toilettenschild "Coloured Women Room" abschlägt. Jim Parsons spielt einen Wissenschaftler und erinnert damit natürlich ein klein wenig an Sheldon Cooper, wenn auch nicht so nerdig, dafür aber frauenfeindlich und rassistisch. John Glenn wird als wunderbarer Mensch gezeigt, der er als Mitglied der Freimaurer sicherlich auch war, bevor er die Erde aus einiger Distanz gesehen hat. Martin Luther King wird ebenfalls kurz in den historischen Aufnahmen gezeigt, um den geschichtlichen Hintergrund zu zeigen. Mir war gar nicht bewusst, dass die Rassentrennungsgesetz tatsächlich noch in den 60iger Jahren galten.

Fazit: Eine wundervolle Geschichte, die ich gerne als bluray besitzen möchte. Ich hatte mehrfach Pipi in den Augen.

Themen: Astronomie | Meine Sonderanfertigung Florian | Freunde | Kino

Samstag, 28. Januar 2017 20:52

Galopp im Schnee

Heute war ich mit meinem Reitsberger Stammtisch wieder in Steinreb und wir haben einen wunderschönen Winterritt bei strahlendem Sonnenschein gemacht. Mittags ging es los und gegen drei waren wir wieder zurück. Es gab herrliches Bergpanorama im Dunst und es flogen überall Ballons. Einem sind wir sogar begegnet, der hatte aber schon fast ganz zusammengepackt. Wir haben dann nur noch abgewartet, bis sie den Ballonkorb in den Wagen verfrachtet haben, dann konnten wir weiterreiten.

Am Ende des Ausritts sind wir noch auf die Galoppwiese gegangen. Barbara hat dabei ein paar tolle Fotos geschossen. Ich hatte schon ein wenig Angst, aber dann hat es riesigen Spaß gemacht. In dem tiefen Schnee konnten die Pferde sowieso nicht so losdüsen und wurden schnell müde. Mit dem kleinen Fleur bin ich jeweils zwei Runden auf jeder Hand galoppiert, da war er schon nassgeschwitzt und brauchte dann noch eine Decke.

Anschließend waren wir wieder im Dinzler und haben uns total festgequatscht. Wir haben davon geschwärmt, wie schön es gewesen war. Steinreb heißt Wohlfühlen auf pferdisch ;-)

Galopp im Schnee

im Schnee

im Schnee

Sandra auf Fleur

Themen: Pferde | Freunde | Fotoblog
 
Last Update: 09.01.2012 13:01
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