Mein aktuelles Blog

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Samstag, 13. Dezember 2014 17:06

Weihnachtstrekdinner

Gestern war wieder unser Weihnachtstrekdinner. Es war ein sehr schöner, gemütlicher Abend. Der Jahresrückblick ist auch wieder gut angekommen. Genauso wie das Schulaufgaben-Quiz von Christina und Wilfried. Die Trailershow wahr wohl zu lang, das werde ich nicht noch einmal machen. Lieber "Werbung" für den Feen- und Drachenshop. Aber Mara und der Feuerbringer und Star Wars werden bestimmt Trekdinner-Events werden. Mein Wichtel war das Buch [Unser Amazonstore: ] Der kleine Prinz [/Amazonstore Ende]. Nach dem Wichteln wurde es dann leider schnell leer. Deshalb habe ich auch total verschlafen, noch einen Gruß an das Hamburger Trekdinner zu drehen. Das haben wir heute beim Ratsch nachgeholt.

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Mittwoch, 3. Dezember 2014 18:23

Spenden zur Weihnachtszeit

Zur Weihnachtszeit ist die Bereitschaft der Menschen zu spenden immer besonders hoch. Mit Erschrecken lese ich nun, dass den Hilfsorganisation für die humanitäre Hilfe der Kriegsflüchtlinge das Geld ausgeht. Und das jetzt, wo der Winter vor der Tür steht. Ich hoffe inständig, dass die Leute die Menschen in den Krisenregionen nicht vergessen, und wieder mehr spenden. Ich habe dies jedenfalls schon getan, und zwar hier.

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Sonntag, 30. November 2014 20:15

Ich wünsche einen schönen 1. Advent

Wir haben den ersten Advent heute genossen mit der ersten Kerze, mit einem Lebkuchenteller und mit Schweinefilet mit Kräuter-Senf-Kruste :) Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen ersten Advent.

Adventskranz und Lebkuchen

Schweinefilet mit Kräuter-Senf-Kruste

Schweinefilet mit Kräuter-Senf-Kruste mit Klößen

Themen: Fotoblog | Sanni Kochstudio [ Senf dazugeben ]

Samstag, 29. November 2014 13:24

Trekdinner im November 2014

Gestern Abend war wieder Trekdinner. Diesmal waren wir nur eine kleine, gemütliche Runde. Aber es war sehr schön und sehr lustig.

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Freitag, 28. November 2014 00:28

Elton John in der Olympiahalle

Normalerweise bin ich nicht so die Spontane. Aber als mich eine Arbeitskollegin heute Mittag gefragt hatte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihr auf das Elton-John-Konzert zu gehen, sie hätte noch eine Karte übrig, sagte ich sofort zu. Elton John :)

Das Konzert war spitze. Ich hatte mir die Jahr-2000-Brille in die Haare gesteckt, aber später abgenommen. Bei den ersten Liedern hat Elton immer eine Pause eingelegt, in der dann brav geklatscht wurde. Eines der ersten Lieder war Candle in the Wind 1997. Ohne Pause ging es immer weiter, und schließlich standen und tanzten alle, einige waren vor zur Bühne gelaufen, und die Pausen zwischen den Liedern wurden immer kürzer, damit sich niemand mehr hinsetzt. I'm still standing war natürlich eines meiner Lieblingshits.

Bevor es zur Zugabe kam, hat sich Elton John noch etwas Zeit genommen, am Bühnenrand Autogramme zu verteilen. Doch die Menge wurde langsam unruhig, so dass es dann auch schon weiter ging mit Crocodile Rock. Den Abschluss machte ein Medley aus Circle of Life (mit seiner Lieblingszeile "You should never take more than you give") und Can you feel the love tonight. Ein hammergeiles Konzert!

Elton John in der Olympiahalle

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Sonntag, 23. November 2014 19:10

Die Tribute von Panem 3.1 - Mockingjay

Nachdem der zweite Teil mehr oder weniger nur ein Abklatsch vom ersten Teil war, hat mir der dritte Teil dann wieder besser gefallen. Eigentlich sogar besser, als der erste Teil. Revolution!

Katniss Aberdeen ist sympathisch, weil sie ihrem Gewissen folgt. Ich finde auch die Schauspielerin Jennifer Lawrence in Interviews immer sehr sympathisch.

Traurig war, dass der Schauspieler Philip Seymour Hoffman nicht mehr lebt. Ich kannte den Namen nicht, aber sein Gesicht. Vielleicht habe ich ihn in Big Lebowski, ... und dann kam Polly, Twister, Money for Nothing oder Der Duft der Frauen schon einmal gesehen.

Themen: Kino | Freunde [ Senf dazugeben ]

Sonntag, 16. November 2014 19:51

Carpe Diem

Wegen der gebräuchlichen Übersetzung "Nutze den Tag" wurde ich seinerzeit zur Getriebenen. Begonnen hat es etwa mit 12 oder 13 zu Beginn der Pubertät. Damals begann ich mit Tagebuch schreiben. Ich wollte schöne Ereignisse festhalten. Doch es gab auch Tage, an denen ich nicht wusste, was ich schreiben sollte. Das wurmte mich, so dass ich irgendwie getrieben war, irgendetwas jeden Tag zu tun, damit ich auch etwas zu schreiben hätte.

Ein Tag ohne etwas zu schreiben war ein verlorener Tag. Arbeiten lösten bei mir einen Erledigungsreflex aus. Oft erledigte ich sogar die unwichtigeren Arbeiten zuerst, bevor ich die wichtigen erledigte, damit ich keine Ausrede hatte, sie vor mir herzuschieben. Mein Motto war "Was du heute kannst besorgen, das habe ich bereits gestern erledigt". Ich arbeitete wie blöd, studierte wie blöd, amüsierte mich wie blöd, rannte abends in die Abendschule, arbeitete abends noch im Heimservice. Es war nicht mehr nur der Tag, den ich nicht ungenutzt lassen wollte, sondern auch jede Stunde, sogar jede Sekunde (also Zahnpastatuben vor dem Wegwerfen nicht mehr zuschrauben). Irgendetwas war immer zu tun.

Als ich neulich darüber nachdachte, vermutete ich, dass dieser Drang erst entstand, als ich mit den Kindern wieder zu arbeiten anfing. Aber das ist nicht so. Im Gegenteil, nachdem ich erst einmal krank wurde und eine ordentliche Bronchitis bekam, hörte ich den Warnschuss vor den Bug und wurde nachsichtig mir selbst gebenüber, wenn ich meine Arbeiten nicht so schnell und sorgfältig schaffte wie zur Zeit des Erziehungsurlaubs.

Aber auch, wenn man nicht mehr 120%ig alles gibt, sondern vielleicht nur noch 80%, führt das lediglich dazu, dass man in kürzerer Zeit noch mehr erledigen kann. Dann fing ich an, Freizeitstress als negativen Stress zu empfinden. Und kürzte fataler Weise an dieser Stelle. Was dazu führte, dass ich immer weniger unternehmungslustig wurde und mich auf Wochenenden freute, an denen ich nichts vor hatte.

Schließlich nutzt man den Tag auch dann, wenn man seine Batterien wieder auflädt und sich mal Ruhe gönnt. Doch was ist, wenn man dann immer öfter am Sonntag abend feststellt, dass das Wochenende auch nicht ausgereicht hat, um sich zu erholen? Und dass am Montag das Hamster-im-Rad-Gefühl wieder zuschlägt und alles wieder von vorn beginnt. Und dass es keine Work-Life-Balance ist, sondern eine WWWWWOOOOORRRRRRKKKK-life-Unbalance?

Es heißt übrigens nicht "Nutze den Tag". Es heißt "Pflücke den Tag" oder "Genieße den Tag". Also ist es gar nicht so verkehrt, Ruhepausen auch als Nutzen zu empfinden. Vielleicht sollte ich mich von dem Carpe-Diem-Gedanken nicht mehr so treiben lassen.

Thema: Sonnenstrahl [ Senf dazugeben ]

Samstag, 15. November 2014 14:38

Interstellar

Da wurde wohl versucht, einen Epos à la 2001 zu schaffen. Mit einer Prise fünftem Element, was ich etwas nervig fand. Nur, dass die Roboter zuverlässig arbeiteten, und wie wandelnde Monolithen aussahen :) Und Humor hatten :D

Einerseits hat mir der Film gefallen, da er bildgewaltig war und Einsteins Relativitätstheorie nicht einfach ausblendete. Und der psychische Effekt von Zeitdilatation und die Auswirkungen des mächtigen Überlebenswillens wurden auch sehr eindrucksvoll dargestellt. Trotzdem fand ich den Film teilweise etwas zu langatmig. Und Florian fand ihn zu vorhersehbar. Und es wurde auch nicht alles erklärt. So wird es der Phantasie des Zuschauers überlassen, wieso es auf der Erde zu einer Katastrophe kam. Hier hätte ich mir einen kleinen Seitenhieb auf Monsanto gewünscht (= meine Phantasie).

Nur beim schwarzen Loch wurde die Physik mal eben künsterlisch anders dargestellt. Ich weiß, es hat noch nie ein Raumfahrer einen Ereignishorizont überquert. Aber bitte, was soll denn geschehen, außer dass man durch die Gravitationskräfte zerrissen wird? Mal ganz abgesehen davon, dass ich persönlich Planeten in der Nähe eines schwarzen Loches von vornherein für die menschliche Kolonisierung ausgeschlossen hätte. Aber mich fragt ja keiner. Die Methode der Kolonisierung, die hier vorgestellt wurde, fand ich hingegen ziemlich interessant.

Update 19.11.2014, 21:52 Uhr

Interessanter Artikel über den Film in der Zeit.

Themen: Meine Sonderanfertigung Florian | Astronomie | Kino [ Senf dazugeben ]

Sonntag, 9. November 2014 13:39

Ein effizienter Blogeintrag

Man kann ja auch effizienter bloggen. Zum Beispiel über die ganze Woche :)

Am Dienstag war Nobbse da und hat seine verspäteten Geburtstagsgeschenke abgeholt. Besonders das [Unser Amazonstore: ] Festival Survival Kit *PLAYGRND* [/Amazonstore Ende] hat für Lacher gesorgt :)

Sandra und Nobbse

Nobbse

Freitag haben wir Florian gefeiert, mit Bowling und lecker essen bei unserem Lieblingsitaliener.

Bowling

Zander

Sandra und Florian

Crème brûlée

Und dann sollte ja wieder diese komische Blöd-Zeitung kostenlos an alle Haushalte verteilt werden. Ruthe sei dank hat sie aber nicht den Briefkasten verstopft. Allerdings hätte ich sie auch gut als Schildkrötenfutterplatzunterlage zum vollpiseln gebrauchen können. Aber es geht ums Prinzip.

Ruthe ist der Beste

Und den Samstag habe ich in lieber Gesellschaft beim Ratsch in der Kreativ-Höhle und beim Mädelzabend am Westpark verbracht. Dort haben wir dann Monster abgeschlachtet.

Kreativ-Höhle

Mädelzabend mit Castle Panic

Themen: Freunde | Meine Sonderanfertigung Florian | Fotoblog

Dienstag, 4. November 2014 19:03

Das Effizienzmonster

Das Effizienzmonster bildet eine Unterordnung des Homo Sapiens. Sie bewohnen meist Wohnungen und Häuser mit mehreren Familienmitgliedern und zeitweise auch Arbeitsstätten wie Büros und Krankenhäuser. Sie ernähren sich meist möglichst gesund, wobei die Zubereitung der Speisen nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen darf. Gerne stehen auch mal Reste vom Vortag auf dem Speiseplan.

Entstehung

Das Effizienzmonster entstand mit der Industrialisierung. Es erschafft sich in der Regel selbst, wenn der Nachwuchs in Tagesstätten untergebracht wurde und eine erwerbsmäßige Arbeit angestrebt wird. Um den zahlreichen Anforderungen gerecht zu werden, entwickelt das Effizienzmonster innerhalb kurzer Zeit Strategien, um die sogenannte Work-Life-Balance herzustellen. Dabei entwickelt es meist ausgeklügelte Techniken, auch kleinste Zeitspannen sinnvoll zu nutzen. Ein effektives Zeitmanagement schafft Räume für noch mehr Arbeit und noch weniger Freizeit.

Lebensweise

Nach einigen Jahren bildet das Effizienzmonster in der Regel ein System aus Terminplanung, das dem Programmieren eines Roboters gleicht. Es plant und managt und schiebt, um dann den Terminplan effizient abzuarbeiten. Dabei verleugnet das Effizienzmonster allzu oft eigene Bedürfnisse. Eingeplante Ruhepausen dienen zwar der körperlichen Erholung und können über sehr lange Zeiträume hinweg die Gesundheit weitestgehend erhalten, doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Effizienzmonster eines Tages feststellt, dass es eigentlich mehr tot als lebendig ist und so etwas wie reine Freizeit gar nicht mehr existiert.

Aussterben

Mit einem baldigen Aussterben der Spezies ist nicht zu rechnen, da es zu viele Ratgeber gibt, die vorgaukeln, dass man mit der richtigen Technik eine wunderbare Work-Life-Balance herstellen kann, dass man heutzutage Familie und Karriere problemlos unter einen Hut bringen kann, dass man doch von Natur aus multitaskingfähig ist und dass man mit einem effizienten Zeitmanagement dem Tag noch mehr als 24 Stunden abringen kann. Meist fällt ein Effizienzmonster wie ein Kartenhaus irgendwann selbst zusammen und entwickelt sich allmählich zu einem Homo Sapiens zurück, wenn es einsieht, dass es kein Roboter ist.

Thema: Sonnenstrahl
 
Last Update: 09.01.2012 13:01
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